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Kleine Geschichten aus der Wüste

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Desertcruiser
Der mit dem Y60 tanzt
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...und hat diesen Thread vor 332 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. Diverse Patrols verschiedener Ausstattungen und Einsatzzwecke aus den Serien Y60 und neuerdings wieder 160
BeitragVerfasst am: 07.02.2018 17:55:38    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Na dann, halten wir uns die ersten paar hundert Meter an die Wegbeschreibung.
Dann nach Intuition.
Erst über eine Fläche, dann zwischen Grasbüscheln durch.
Ich gebe zu, den Meister im Lesen des Geländes habe ich nicht gemacht.
Zudem ist das Fliegen der Drohne, das komponieren der Videoaufnahme und zeitgleich das Lenken, Schalten, Ausweichen von schädigenden/nicht zu schädigenden Hindernissen und dem Navigieren nach Wegpunkten etwas viel zeitlich komprimierte Selbstaufbürdung.

Es geht durch einen vertrockneten See, Fenster werden blitzartig geschlossen und einen Gang zurückgeschaltet. Weich und staubg ists.

Alle Hände voll zu tun.

Ich halte Ausschau nach einem meiner Träume: Der Pelikan

Doch Hügel um Hügel offenbaren immer wieder andere Szenerien, doch das Objekt meiner Begierde bleibt mir verborgen.

Einen Hügel muss umfahren werden und dann sollte ich sie sehen. Immerhin meint dies mein damals gesetzter Wegpunkt. Doch die Wüste ist gross.
Die Sicht oft gering. Ein kleiner Eingabefehler und ich fahre haarscharf daran vorbei, ohne sie zu sehen.

Die schöne Parallaxe lässt die Büsche schnell an mir vorbeiziehen. Die Steinhügel langsamer und der Berg dreht sich nur noch langsam um die eigene Achse.

Dann gibt er sie frei.

Da liegt sie im Sand, diese Schönheit!
Vier grosse Zwölfzylindermotoren hatte sie mal.

Doch der Traum beginnt zu bröckeln.

Ein Polisariokämpfer im Tarnanzug kommt aus der kleinen Hütte und will zum Brunnen schreiten.
Als er mich sieht, hält er inne. Meinen Gruss erwiedert er kaum.

Reden will er nicht mit mir.
Er verschwindet wieder in der Hütte.

Ich mein', ich bin da in ein fremdes Land hineingeplatzt.
Er hätte wenigstens ein Gezetter lostreten können. Aber mich einfach anschweigen?

Was soll ich jetzt?

Mich bei dem Bewacher zuerst vorstellen gehen, oder wie der Pauschaltourist (...der dieses Fleckchen Erde kaum jemals sehen wird) an den Flieger heran machen und ihn nach der Schnellfeuermethode ablichten, was die Kamera hergibt?

Ich entscheide mich für ersteres.
Krame zwei Hände voll Kartoffel aus der Vorratskammer und gehe zur Hütte.
Da liegt ein älterer Mann auf dem Geläger und es soll wohl etwas zubereitet werden.

Niemand schenkt mir Beachtung. Niemand erwiedert meinen arabischen Gruss.
Und ich lege die Kartoffel halt auch nicht einfach in den Sand. Ein zweiter Land-Rover fährt hinzu.

Aussteigen tun zwei teiluniformierte Polisarios.
Einem kann ich die Kartoffel in die Hände drücken. Der andere scheint sich zu interessieren.

Der Polisario bringt die Kartoffel rein und kommt wieder raus.
Zusammen mit dem alten Mann.

Dieser scheint hier das Sagen zu haben.
Kniet sich neben meinem 4x4 auf den Boden, freilich, nach Osten ausgerichtet.
Es folgt ihm der Zivil Gekleidete.

Der Teiluniformierte beginnt ein Gespräch.
Wo ich meine Permission pour photographier hätte. Von irgendeiner offiziellen Stelle und wahrscheinlich mit einem - ganz wichtigen - Stempel.
"Die habe ich schlicht und ergreifend nicht. Die könnt ihr mir geben!", Füge ich etwas frech hinzu.

Der alte Mann redet auf mich ein und ich verstehe nicht mal "bitte", "danke", "Flugzeug" oder sowas.

Tja, wieder festgeklemmt.

Schliesslich lässt sich der alte Mann vom Teiluniformierten überreden, mich das Flugzeug kurz fotografieren zu lassen.
Keine Ahnung, wieso der mir das eigentlich verbieten kann. Aber ich wähle den nett-diplomatischen Weg.
Schliesslich bin ich hier in einer, immerhin aus marokkanisch- und internationaler Sicht, höchst zweifelhafter Gesellschaft und Gegend unterwegs und möchte gravierenden Problemen aus dem Weg gehen. Schon nur weil sie die besseren Argumente aus russischer Produktion haben.
Ich bedanke mich fast schon überschwenglich für die Erlaubnis.

Starte die Kamera und versuche in der kurzen Gewährungszeit möglichst viel herauszuholen.

Die Pelikan scheint äußerlich noch einigermassen im original-notgelandeten Zustand zu sein.
Paar Verschalungsteile hat es weggewindet und die Ventildeckel der V-12 fehlen. Ein Motor fehlt gänzlich.
Wie es innen aussieht, weiss ich nicht.

Die Maschine ist aufgeschrammt und die Propeller hats nach hinten gebogen.
Aber man erkennt sie noch, die blaue Schönheit.
Sie stammt, wenn ich das richtig erkannt habe, vom Französischen Militär. Die Absturzstelle ist einerseits recht optimal gewählt, weil einigermassen flach. Andererseits ist sie sehr weit von der nächsten Stadt entfernt, so dass dies auch sehr gut kondiditionierte Männer kaum zu Fuss schaffen konnten.

Mit den Aufnahmen bin ich noch gar nicht zufrieden, als der alte Mann schon wieder quengelt.

Ich gehorche und weiss, dass ich hier wenige Tage später nochmals durchfahren werde.
Da ist noch nicht das letzte Wort gesprochen - auch wenn noch mehr Kartoffeln den Besitzer wechseln müssen.

Dem etwas gereizten, alten Mann krame ich noch eine Marokkanische Orange hervor.
Meine Tagesration an Orangen.
Er würde sie wegschmeissen, wenn er die Herkunft kennen würde - so gross ist die Verachtung gegenüber der Besatzungsmacht.
Auch hier: Keinen Dank.
Aber sonst etwas ganz Gutes.
Eine Erlaubnis, weiter nach Westen fahren zu dürfen. In die Nähe des verminten und gesicherten Walls

Dazu eine grobe Richtungsangabe, geht aufs Haus.

Der Dieselmotor startet wie immer und die Fahrt geht nach Westen.

Es soll noch etwa 60km durch die Wüste gehen.
Aber nicht einmal 75km werden reichen.
Die ersten 40km gehen wie von alleine, doch mit Inkaufnahme einer für mich weiter nicht mehr tolerierbaren Kursabweichung.

So lenke ich bei und muss das Gelände nehmen, was da gerade kommt. Ob ich falsch gelegen bin mit der Kurskorrektur? Ich weiss es nicht.

Aus dem Dunst tauchen Umrisse von Hügeln auf und verschwinden hinter mir wieder im Nichts.

Runde, schwarzgebrannte Felsbrocken auf dem goldenen Sand sitzend, stehen da wie ein Denkmal.
Ja, denk-mal!
Wo habe ich mich hier mal wieder hinmanöveriert?

Ich durchfahre Gegenden, ohne Spuren zu sehen. Und diese sieht man normalerweise Jahre lang. Vielleicht Jahrzehnte.
Frei navigieren, wie köstlich! Keine Verkehrsschilder, keine Verbote.

Grasbüschel mit ihren persönlichen Dünen, Steinfelder, einzelne Akazien... Der untergehende Sonne entgegen, die Stimmung ist unbeschreiblich schön!

Und da tauchen sie auf, die Giganten!
Die Monoliten von Leyuad.
Etwa 300m hoch.
Durchaus schwer zugängliche Felsformationen mit einer unbeschreiblichen Schönheit.

Mir bleibt echt die Sprache weg. Habe kaum Worte für das, was meine Augen sehen dürfen!

Doch der Preis, sie zu erreichen, war hoch.
Anstatt aus der Umgebung Dakhlas den Weg hierhin direkt einschlagen zu können, muss man sich:
- Hunderte Kilometer nach Süden und über den mühsamen Zoll bewegen.
- Dann hunderte Kilometer ostwärts, durch Sand und über Pisten bewegen, unter erschwerten Bedingungen.
- Dann wieder hunderte Kilometer nordwärts,
- und schliesslich fast wieder 200km westwärts bewegen.

Die ganze Runde dauert knapp fünf Tage.

Lohnt es sich?
Gewiss.

Unverständlicherweise empfange ich hier eine sms.
Die Saharouis haben, soweit mir bekannt, keine eigene Telekomm. Nur Satkanäle.
Mauretanisches Netz ist zu weit weg.
Willkommen in der Nähe des Marokkanischen Teils der Westsahara...
In der "Nähe" ist ein UN-Posten für Kriegsbeobachter. Da hats glaube ich auch Schweizer. Wenn die wüssten...

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quadfahrer
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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 07.02.2018 18:28:32    Titel:
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du weisst schon, das mit diesen netten kurzgeschichten aus der wüste dein buch immer näher rückt? rotfl
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Desertcruiser
Der mit dem Y60 tanzt
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...und hat diesen Thread vor 332 Tagen gestartet!


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1. Diverse Patrols verschiedener Ausstattungen und Einsatzzwecke aus den Serien Y60 und neuerdings wieder 160
BeitragVerfasst am: 07.02.2018 18:36:59    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Hab da was kleines angpasst. Heiligenschein

quadfahrer hat folgendes geschrieben:
du weisst schon, das mit diesen netten kurzgeschichten aus der wüste dein buch immer dicker wird... Vertrau mir


...und du es desswegen immer auf die längere Bank schiebst?

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Janek
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1. 90CSW Td5/90ST Td5
BeitragVerfasst am: 08.02.2018 20:33:18    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Chrigu,wie du sagst ist der marokanische Grenzübergang bei Guergerat richtig mühsam Nee, oder?
das können wir leider nicht ändern.

Grad anschliessend kommst du ja in diesen von der UNO überwachten Streifen,früher Niemandsland genannt,
mit hunderten von Autowracks.
Im Frühling 17 war aber alles weggeräumt,die Polisario hatte da so Kontrollposten eingerichtet, und so kleine
befestigte Hügel.

Du sprichst in deinem Bericht von dem grossen Umweg um schlussendlich wieder ca 300Km östlich von Dakhla
diese Monoliten Ayuerat zu finden.

Logo,hast den Mauretanischen Zoll gemacht,dann entlang der Bahnlinie bis Choum,dann rauf nach Fdérik.

Gibt es denn nicht die Möglichkeit die ganze Strecke auf dem Gebiet der Polisario zu fahren?
Und zweite Frage: wo hast du das Mauretanische Gebiet Richtung Westsahra verlassen,hab da mal was von einem
ehemaligen französischen Fort gehört.
Und ist jetzt die Strasse von Atar bis Fdérik durchgehend geteert?

Sorry für die vielen Fragen, aber scheinbar tut sich im Moment eine neue Variante zum Erreichen von Mauretanien
auf.
Algerien soll scheinbar geneigt sein Seine Route für Passagen nach Tindouf zu öffnen,
die DARS vertreten durch die Polisario öffnet die Route Tifariti,anschliessend östlich des Walls bis runter in die Gegend
wo du durchgefahren bist.
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hexchen
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BeitragVerfasst am: 10.02.2018 09:28:58    Titel:
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Desertcruiser hat folgendes geschrieben:
Hab da was kleines angpasst. Heiligenschein

quadfahrer hat folgendes geschrieben:
du weisst schon, das mit diesen netten kurzgeschichten aus der wüste dein buch immer dicker wird... Vertrau mir


...und du es desswegen immer auf die längere Bank schiebst?


Immer schön langsam und Stück für Stück, wie man die Klösse isst Vertrau mir rotfl

Gut geschrieben Deine kurzen Ausflüge, für mein bildliches Vorstellungsvermögen Grins Knuddel Winke Winke

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Grüße hexchen
Meist kam ich mit leeren Händen von der Jagd zurück,
aber nie mit leerem Herzen....
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BeitragVerfasst am: 13.02.2018 09:38:16    Titel:
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Telefonieren wir mal, HP. Geht besser. Supi

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El-Dracho
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1. Landrover Defender 110 TD4 SW
BeitragVerfasst am: 15.03.2018 16:04:49    Titel:
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... ob es heute wohl zur Feier des Tages auch eine kleine Geschichte aus der Wüste gibt Unsicher Smile

Einen herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, Chris  Winke Winke Alles Gute! Blumen für Dich

Gruß, Björn 

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Safe journey! bon voyage! Gute Reise! buen viaje! Счастливого пути!
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Desertcruiser
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BeitragVerfasst am: 15.03.2018 19:47:45    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Sali Björn! YES
Und danke für Deine Wünsche!

Heute Abend friste ich ein müdes, langweiliges Dasein und gehe wohl früh zu Bett. Also nix mit Geschichten, leider.

Geniesse wenigstens Du den Abend

Chris

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hexchen
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BeitragVerfasst am: 16.03.2018 07:22:52    Titel:
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Ui da habe ich doch glatt Deinen besonderen Tag verpasst...
Nachträglich alles Gute zum Geburi Knuddel !!!!

Merci für Deine Berichte und Geschichten Tröst !

Gaaaaaanz liebe Grüsse nach Bärn Winke Winke

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1. Diverse Patrols verschiedener Ausstattungen und Einsatzzwecke aus den Serien Y60 und neuerdings wieder 160
BeitragVerfasst am: 16.03.2018 07:46:21    Titel:
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Vielen lieben Dank Dir!
YES

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ilten
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BeitragVerfasst am: 16.03.2018 15:07:09    Titel:
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Oh ja, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!! nachträglich. Deine Berichte sind immer wieder unglaublich toll.
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