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Jeep auf den Spuren der Völkerwanderung
Rekordfahrt von Paris nach New York

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Oilworker
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 15:19:19    Titel:
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Die Bering Strasse ist an der engsten Stelle exakt 53 Meilen, bzw. knapp 80km breit.
Von Uelen nach Wales sind es ein paar Kilometer mehr.

Aufgrund der dort herschenden sehr starken Strömungen, auch bedingt durch die geringe Tiefe der Bering Strasse dringt das Eis aus der Chukten See zwar bis in die Bering See vor ist aber, laut bisherigen Expeditionsberichten (z.B. Goliath Expedition von Karl Bushby und auch von der Überquerung auf Ski von Dmitry and Matvey Shparo (März 1998)), ist das Eis in der Bering Strasse selbst auf Skiern nur schwer zu überqueren.
Karl Bushby musste einige Passagen schwimmen und das ist auch der Grund warum die beiden Waliser sich für eine reine Überquerung auf Pontons in ihrem Defender 110 entschieden haben. Bedingt durch die sehr raue See und das schlechte Wetter in dieser Jahreszeit mussten sie jedoch auf Diomede pausieren und konnten erst einige Monate Später die Überfahrt nach Alaska beenden.

Aber wir werden sehen. Erstmal müssen die Jungs ja nach Uelen kommen zwischen Lavrentia und Uelen gibt es ja eine unterhaltene Winterverbingung, bzw. "Strasse", die auf Karten verzeichnet ist und auch auf einer russischen Seite beschrieben ist.

So long,

Oily

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BlueGerbil
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...und hat diesen Thread vor 6748 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 15:52:10    Titel:
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Der Hamster ist´ne Rennmaus Smile

Die Beringstraße ist ca. 90km breit "as the sober crow flies". Welche Route letztendlich gewählt wird, wird anhand der Gegebenheiten vor Ort entschieden.

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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 16:35:34    Titel:
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BlueGerbil hat folgendes geschrieben:
Der Hamster ist´ne Rennmaus Smile

Zwinker rotfl

Die Durchquerung dieser Passage wird sicher sehr spannend.

Aber was mir, als in Russland Lebender, auf der Zunge brennt(sorry fürs OT!):
Wie bekommt Ihr die Anhänger dortgelassen ohne horrende Kosten?. Wenn ich ein Auto vorübergehend einführe und nicht nach spätestens einem Jahr wieder rausbringe, dann wird eine(nicht gerade günstige) Steuernachzahlung fällig!

Das ist nur nebenher interessant, denn dann wüssten Wir, wie Wir unsere Autos dauerhaft da behalten könnten ;)

Gruß
Silvio
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sandmaster
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 16:53:58    Titel:
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Route Alaska,

von Nome nach Pruedo Bay gibt es eine Winterstrasse von Pruedo Bay ab gibt es dann Pisten. Trotzdem dürfte es am praktikabelsten sein den im Winter zugefrorenen Yukon bis zur Pipeline Piste hochzufahren warum macht man das nicht?

Gruß

Jörg
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Oilworker
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 17:06:49    Titel:
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Die Piste von Prudhoe Bay nach Fairbanks ist top!
Die Winter-Transportsaison in Alaska geht aber auch langsam ihrem Ende entgegen, oder?
Dann wird der Schwerlastverkehr eingestellt und somit auch der aufwendige Unterhalt der dortigen Winterstrassen.

Aber abwarten, erstmal müssen die endlich heil nach Uelen kommen und dann noch die paar Kilometer bis Wales, Alaska meistern.

Bin gespannt Grins

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BlueVelvet
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 21:06:49    Titel:
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Zitat:
Aber abwarten, erstmal müssen die endlich heil nach Uelen kommen


@ Oily

Schön, Oily,
dass du nun doch nicht "raus" bist!
Gibt es auch gar keinen Grund dazu.
Solltest auch bitte weiter Karten wie bisher dazu beisteuern.

Und in der Tat: Nach der bisherigen Performance
wagt man über evtl. 90 km über die Beringstraße nicht nachzudenken ...
Aber wir werden sehen!

@ Balla

Zitat:
Wenn einem die Argumente ausgehen ...

rotfl

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bella_b33
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 21:42:20    Titel:
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Was lachst denn schonwieder Graufilz?

Wo nimmst Du Dein gefährliches Halbwissen, bezüglich der Nichtüberquerung der Beringstraße schonwieder her?
Eine Quellangabe wäre nett!
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Oilworker
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BeitragVerfasst am: 13.03.2010 23:38:36    Titel:
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Hier noch was zum Thema Bering Strasse, Eis und Überquerbarkeit...

Zitat:
During winter time the Strait, the minimum width of which is 80 km, is blocked by broken, cracked ice. Jumble of ice-floes of various thickness bears a strong resemblance to a swamp; large areas of open water suddenly appear. Thirty degrees of frost make these areas ice-bound, turning open water into dangerous thin young ice, which makes both sailing and travelling absolutely impossible. And all this mass, consisting of young ice, broken old ice-floes and water is moving in unpredictable directions, submitting to currents and winds. Under south winds the rate of ice movement reaches 7-8 km per hour. Only polar bears feel quite confident and comfortable here and are invariably strolling along ice-floes in February-March.


Alle Versuche die Berinstrasse in den letzten Jahren (quasi seit Karl Bushby und Kiefer) zu überqueren mussten abgebrochen werden.

Hier mal ein Bild von der "zugefrorenen" Bering Strasse...


...und die Route die Dmitri Shparo wählte um mit seinem Sohn die Beringstrasse zu überqueren!



Nördlich der Bering Strasse, also in der Chuktchen See ist wohl am ehesten ausreichend tragfähiges, befahrbares Eis zu finden, da es in der Meerenge zwischen Uelen und Wales zusammengeschoben wird und sich dann auftürmt und/oder auseinanderbricht.

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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 00:17:02    Titel:
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...und weil ich gerade den Feierabend wieder mit Lesen und Recherche verbringe fand ich gerade diese 3 Punkte im PNY Blog...

Zitat:

* Erreichung von Uelen / Russland mit Radfahrzeugen aus eigener Kraft
* Überfahrung der Beringstraße
* Erstbefahrung von Wales / Alaska nach Fairbanks / Alaska über die nördliche Küste


Uelen ist in den vergangenen Jahren im Winter "alltäglich" mit Radfahrzeugen erreichbar. Selbst vergangene Expeditonen haben Uelen bereits auf dem Landweg und aus eigener Kraft erreicht!

z.B. die russische LKW Expedition 2000 mit ZIL Trucks.

Zitat:

The first round the world truck expedition through Europe, Asia, North America, including the Trans Russian section Moscow – Yakutsk – Uelen, which has been never passed by any vehicle before. The expedition is organized by the Adventure Club and is carried out on the trucks "ZIL-433420", manufactured by AMO "ZIL" (Valery Nosov is the General Director).

The expedition started on February 16, 2000 from the Manezhnaia Square of Moscow, from the "zero kilometer" of the Russian highways. The Trans Russian section of the route was accomplished on April 18, 2000 in the Uelen settlement, Chukotka, situated at the coast of the Bering Strait.

Thus, for the first time in history, in the frames of the round the world truck expedition, the team has passed the track Moscow – Yakutsk – Uelen with the total duration 13000 km (out of them: 45% – highways; 15% – roads without pavement; 40% – winter roads). There are no paved roads during the last 750 km of this route from the Cape Schmidt to Uelen. The whole route Moscow – Yakutsk – Uelen can be overcome by vehicles only during winter as part of it goes through frozen rivers, marshes, a sea coast and sea bays. The truck expedition has covered this route in 62 days.


Dies nur mal als Beispiel, es gibt mehr. Es ist sogar mal einer mit dem Mountainbike von Kap Schmidt nach Uelen "geradelt", leider ist seine kleine Webseite nicht mehr verfügbar.


Überfahrung der Bering Strasse müßte wohl präzisiert werden, da auch der Land Rover die Beringstrasse 2008 "überfahren" hat.
Zumal die Bering Strasse nur der schmale Streifen zwischen Alaska und Russland +/- ein paar Kilometer nord- und südlich ist.
Wie bereits letztes Jahr von mir mal in einer Karte skizziert, ist es wohl eher wahrscheinlich, trotz des weit in den Süden reichenden Eises in diesem Jahr, das die Expedition eine nördliche Route von Uelen aus nimmt und somit vielleicht auch gar nicht in Wales anlandet, sondern weiter im Nord-Osten rauf in Richtung Barrow.


Der letzte Punkt müsste vielleicht auch weniger spektakulär umformuliert werden, denn es geht ja um die "Erstbefahrung" der Strecke Wales - Prudhoe Bay. Von dort nach Fairbanks gibt es eine gute Strasse, den Dalton Highway, die sogar ich schon, vor ein paar Jahren, in beide Richtungen gefahren bin.


Wo stehen denn bei diesen Rekordversuchen, Skidoos? Es gab mal nen Bericht über einen der dort oben mit nem Skidoo rumgefahren ist....muss ich aber suchen....sorry! traurig


So long,

Oily

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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 02:05:43    Titel:
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Kurz noch ne Karte zur Verdeutlichung der Entfernungen und der Möglichkeiten für eine Route, wobei, wie bereits 2009 geschrieben, die Nordroute das stabilste und am Besten befahrbare Eis bieten könnte, dann aber keine Überquerung der Bering Strasse mehr ist.



So long,

Oily

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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 06:50:31    Titel:
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Oilworker hat folgendes geschrieben:

Dies nur mal als Beispiel, es gibt mehr. Es ist sogar mal einer mit dem Mountainbike von Kap Schmidt nach Uelen "geradelt", leider ist seine kleine Webseite nicht mehr verfügbar.

Wo stehen denn bei diesen Rekordversuchen, Skidoos? Es gab mal nen Bericht über einen der dort oben mit nem Skidoo rumgefahren ist....muss ich aber suchen....sorry! traurig


So long,

Oily


Moin Oily,
das mit dem Fahrrad ist mal interessant.....RESPEKT und es freut mich, daß er auf russischen Straßen damit überlebt hat(aber da hinten ist ja wohl nicht so viel Verkehr ;)).

Mit dem Skidoo ist eine Fahrt durch den Schnee wahrscheinlich nicht sooo erwähnenswert.....kommt ja auch leichter durch und muss nicht alle Nase lang schaufeln ;)

Zitat:
During winter time the Strait, the minimum width of which is 80 km, is blocked by broken, cracked ice.

Liest sich nicht gut! Ob Die sich vorher schonmal nen Kopf deswegen gemacht haben? Das auf dem Foto sieht jedenfalls nicht gerade befahrbar aus.
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 08:49:46    Titel:
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sandmaster hat folgendes geschrieben:
Route Alaska,

von Nome nach Pruedo Bay gibt es eine Winterstrasse von Pruedo Bay ab gibt es dann Pisten. Trotzdem dürfte es am praktikabelsten sein den im Winter zugefrorenen Yukon bis zur Pipeline Piste hochzufahren warum macht man das nicht?

Gruß

Jörg


Ich wuerde die Frage ins russische Uebersetzten, und in einem der russ. sprachigen Foren einstellen, die bei pny2009 als link angegeben wurden.

Mein Eindruck ist, das dort deutlich offener mit dem Thema umgegangen wird, als in diesem Forum moeglich waehre.
Hier wird jede Frage als Anfeindung und in Fragestellung des events gewertet.

Und das, liebe Leser, ist einfach Krank.

Was ist an Fragen, auch kritischen, verwerflich? Wieso kann nicht ausfuehrlich auf Fragen geantwortet werden?

In anderen Foren ist das ja scheinbar moeglich.

Hab es in der Vergangenheit schon oft geschrieben. An dem marketing Event von pny2009 fuer Jeep, Goodyear etc. ist nix verwerfliches! Super, das in diesen schweren Zeiten Geldgeber zu finden sind, fuer so eine, in meinen Augen, tolle Aktion.

Was, mir, sauer aufstoesst, ist das ganze Drumherum. Umwelt hier, CO irgendwas, Spurlos (da lacht wohl der ferne Osten heute noch) Erstbefahrung etc. Das ist einfach ein bisschen Peinlich. Meine persoenliche Meinung, die man jetzt nicht gleich wieder anfeinden muss. Ich hab mich zu den Entgleisungen anderer auch nicht geaeussert...
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 09:28:09    Titel:
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Ich versuche jede sachliche Frage so schnell und ausführlich wie möglich zu beantworten.

Manches kann man nicht beantworten ausser mit "wir werden sehen" - einfach, weil das keine starre Planung ist, sondern flexibel reagiert werden muss - das liegt in der Natur dieser Unternehmung.

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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 09:34:57    Titel:
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Da hast natuerlich Recht,...
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BeitragVerfasst am: 14.03.2010 09:41:43    Titel:
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Was mir ganz privat ein bisschen befremdlich vorkommt (um es zurückhaltend zu formulieren), ist die Tatsache, das manche Fragestellungen implizieren, bei Extrem Events würden überwiegend Vollidioten arbeiten, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, in einer spontanen Laune irgendeine Karre zusammengeschweißt haben und dann einfach mal in Richtung Osten losgefahren sind.

Ich verdeutliche das gerne an zwei Beispielen...

Zitat:
Warum fahrt Ihr nicht die bestehenden Winterstrassen zwischen den Orten? Alle bei uns erwarten sehnsuechtig den Winter, weil dann endlich die Landverbindungen aufgemacht werden. Viele Orte sind bei uns nur im Winter ueber den landweg zu erreichen.


Äh, wie Jürgen schon andeutete - meint ihr wirklich, das Expeditionsteam ignoriert die Straßen und wincht und buddelt sich durch den Schnee, weil´s cooler ist?

Zitat:
Uelen ist in den vergangenen Jahren im Winter "alltäglich" mit Radfahrzeugen erreichbar.


Klar, vierspurig, Tanke und Drive In alle 40 Meilen. Man verzeihe mir meinen Sarkasmus - aber auch hier die Frage - meint ihr wirklich, wenn das eine brauchbare Lösung wäre, hätten wir sie nicht gewählt?

Wir bekommen Infos aus diversen Quellen, das geht vom deutschen Wetterdienst über amerikanische Natives an der Westküste von Alaska, die Alaska Satellite Facility, russisches Militär bis hin zu einem Bewohner von Uelen, der seit Jahren Aufzeichnungen über die Entwicklung des Eises führt. Aus diesem Informationsstrom werden Pläne für den nächsten Schritt geschmiedet inkl. eines Plan B und Plan C, falls Plan A nicht funktioniert. Diese Expedition wird seit Jahren vorbereitet, das "Fahren" ist "nur" das Resultat der Vorbereitung - diese ist wesentlich unspannender und wird nicht in epischer Breite beschrieben.

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