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Günstiger Offroader für kleine Weltreisen gesucht
Anfänger mit Motivation und keiner Erfahrung sucht was passendes

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FreddyXT
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Wohnort: Tübingen
Status: Urlaub


...und hat diesen Thread vor 525 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. Yamaha XT 550
2. KTM 690 Duke
BeitragVerfasst am: 20.08.2019 19:31:33    Titel: Günstiger Offroader für kleine Weltreisen gesucht
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Hallo zusammen! Eh ich mich kurz vorstelle und euch mit meinen Fragen bombardiere, hier die TL;DR Version ;)

1. Sind der Opel Monterey/Isuzu Trooper und Nissan Terrano geeignet, um längere Reisen (15.000km+) zu machen?
2. Als Off-Road-Anfänger lieber Schaltgetriebe oder Automatik?
3. Gibt es beim Off-Road-fahren nennenswerte (und ausschlaggebende) Unterschiede zwischen Otto- und Dieselmotor?
4. Welches Auto würdet ihr empfehlen, wenn Geld keine Rolle spielen würde?

So und jetzt hier die lange Version: Hau mich, ich bin der Frühling

Hallo zusammen! Ich bin Freddy, 25 und hab mal wieder eine gute Idee gehabt. Momentan bin ich noch Student, allerdings ist geplant das ganze im Frühjahr 2021 abzuschließen. Das folgende Jahr möchte ich dann in der Weltgeschichte umherirren.

Ich träume schon seit längerem davon mit einem eigenen Auto in ferne Länder zu fahren und möchte das nun realisieren. Hauptsächlich zieht es mich in Richtung Kasachstan/Mongolei/Sibirien. Aus verschiedenen Aufenthalten in Afrika weiß ich, dass das mit einem Geländewagen ungemein einfacher ist. Also möchte ich mir einen umbauen und abdüsen. Da stellt sich jetzt die Frage: Welcher ist dafür geeignet?

Mein Budget hält sich dafür leider in Grenzen. Da ich ja auch noch die Zeit unterwegs bezahlen muss, sollte das Auto inkl. Umbau nicht weit über 6000€ kosten.

Ich hab in anderen Threads gesehen, dass bei der Suche nach günstigen Autos oft der Nissan Terrano und vereinzelt auch der Opel Monterey empfohlen werden. Warum sind gerade diese geeignet? Ich habe auch bereits den Umbau von Pilotthedune mit seinem Monterey gesehen und war nur etwas zu langsam, als er ihn wieder verkauft hat... :(
Wie kompliziert ist solch ein Umbau? Mein handwerkliches Geschick ist ganz passabel und den Motor meiner guten alten 1-Zylinder-Enduro bekomme ich auch auseinander und wieder zusammengebaut. Allerdings habe ich bei Autos keine Ahnung. Reicht da die Reparaturanleitung?
In verschiedenen Foren und auch hier habe ich allerdings gelesen, dass, wie das halt so ist, immer wieder mal Reperaturen anstehen und gerade bei Opel die Ersatzteile extrem teuer sind.

Für mich ist hauptsächlich wichtig, dass es ein Reisefahrzeug wird (deshalb längerer Radstand?). Es muss die Berge rauf und runter kommen, durch ein paar Flüsse fahren, aber nicht extrem schweres Gelände meistern. Und es wäre wünschenswert, nein definitiv notwendig, dass es nach den Umbauten möglichst lange hält und ich nicht regelmäßig mein Geld in teure Reperaturen verpulvern muss.

Als ziemlicher Anfänger im Bereich Offroad auf 4 Rädern würde mich außerdem interessieren, was ihr mir als Getriebe empfehlen würdet. Schaltung oder Automatik? Und wie sieht es mit dem Kraftstoff aus? Abgesehen von wesentlich höherer KFZ-Steuer und drohendem bzw. bereits eingeführtem Fahrverbot beim Diesel.

Abschließend noch kurz etwas zum Träumen: was wäre das Non-plus-ultra-Auto für eine solche Reise? Ich würde das ganze echt gerne mit einem Pick-up machen. Den gibt es allerdings inkl. Umbau nicht in meinem Budget. Aber was nicht ist, kann ja noch werden. Jeder fängt mal klein an. Grins

Schonmal vielen Dank für euren Input!

Viele Grüße
Freddy

P.S.: Achso, noch kurz zum Zeitplan. Ich würde ein Auto gerne im nächsten Frühjahr kaufen, damit noch genug Zeit für den Umbau ist. Sollte ich früher etwas passendes schießen können, schadet das aber auch nicht. Heiligenschein
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Norman
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Mit dabei seit Ende 2014
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Fahrzeuge
1. Hilux Doka
BeitragVerfasst am: 20.08.2019 20:30:37    Titel:
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1. Terrano saugutes Auto, aber schwierig noch was ohne Rost zu finden. Wir hatten einen Benziner mit Dachzelt, kurze Version-lief prima auf unseren Reisen. 2. Lieber Schaltgetriebe? Vielleicht auch Geschmackssache. 3. Soll mal jemand anders beantworten...
4. Mercedes G, Toyota Hilux mit Kabine? Für Deine Zwecke wäre vlt. auch ein Lada Niva gut. Die Neupreise sind sehr niedrig und Du kannst noch selbst was reparieren.
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Andyrx
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1. Kia Sorento 2,5 EX 4x4
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8. Renault Laguna 3
9. Citroen Pluriel 1,6 Automatik
BeitragVerfasst am: 20.08.2019 20:35:19    Titel:
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In der Preislage wäre der Frontera lang einen Gedanken wert als 2,2 Benziner sogar recht sparsam mit 10 Liter auf 100km zu fahren ....überschaubare Technik und durchaus geräumig.

Desweiteren könnte man den Pajero Sport in Betracht ziehen in dieser Preislage ....der 2,5 Liter Diesel gilt als durchaus robust ,der 3 Liter Benziner macht Spaß ist aber durstig

_________________
geht nicht gibts nicht
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 20.08.2019 21:17:59    Titel:
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1. Grundsätzlich ja, einen guten Zustand vorausgesetzt.
2. Hatte bisher nur Schalter
3. Ich persönlich finde Diesel besser, weil man viel langsam und mit niedrigen Drehzahlen fährt. Geht allerdings mit einem V8-Ami als Benziner auch ganz gut.
4. Land Cruiser
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steineklopfer
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1. Nissan R20, 2.4 kurz
2. Familienkombi
3. ein paar Motorräder
BeitragVerfasst am: 21.08.2019 08:48:10    Titel:
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Hallo,

ich hab 2015 einen kurzen Terrano (Bj. 99, 145tkm) als Benziner/Handschalter gekauft. Primär sollte er für einen Islandurlaub in 2016 herhalten, in dem wir mit dem guten etwa 6000km zurücklegten. Er hat bei mir vernünftige Reifenund einen Schnorchel bekommen. 2017 sind wir dann nach Sardinien gefahren, da wir zu viert dort Campen waren wurde eine Verstärkte Federung hinten und ein speziell angepasstes Dachträgersystem mit geringer Fahrzeuggesamthöhe (Fährtarife) eingebaut (ca.5000km). 2018 waren wir dann in Osteuropa (Polen Ukraine Rumänien, Ungarn Slowakei und Tschechien unterwegs (4500km) Dafür hab ich dann aus der Erfahrung von Sardinien ein Regal-Kistensystem für den doch überschaubaren Kofferraum dieses Modells gebastelt. Dieses Jahr waren wir dann nochmal in Island (5800km).

Der Terrano, insbesondere als kurze Version, kann mit brauchbaren Reifen echt viel im Gelände, mit ein paar kleinen Modifikationen waren auch Flussdurchfahrten in Island absolut problemlos machbar.
Der 2.4 Benzinmotor ist nicht unbedingt ein Ausbund an Spritzigkeit, und voll beladen muss man an manch steilern Berg auch mal bis in den 3. Gang runterschalten, aber er ist in niedrigen drehzahlen ab ca. 1200 UPM gut fahrbar und dank der Untersetzung auch im Gelände in der Regel ohne übermäßigen Kupplungsverschleiß zu bewegen. Der Knackpunkt bei einem Kauf ist sicherlich der Korrossionsbefall, wenn Du einen rostarmen findest, dann ist das in der Regel ein robustes Auto, das als 2.4 Benziner bei gemütlicher Fahrweise auch mit ~11 Litern/100km zu bewegen ist.
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 21.08.2019 09:24:19    Titel:
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Habe den gleichen kurzen Terrano als Ford Maverick und kann das alles so bestätigen. Sehr zuverlässiges Auto mit bewährter Technik. Würde allerdings für längere Strecken die Langversion bevorzugen und für Fahrten mit Beladung und/oder in gebirgigen Gegenden auf jeden Fall den Diesel nehmen. Der Benziner kann das zwar alles auch, aber die gegebenenfalls benötigten hohen Drehzahlen empfinde ich als unangenehm und der Verbrauch steigt auch. Selbst mit dem älteren 99 PS-Terrano Diesel geht das alles viel entspannter.
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steineklopfer
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Fahrzeuge
1. Nissan R20, 2.4 kurz
2. Familienkombi
3. ein paar Motorräder
BeitragVerfasst am: 21.08.2019 09:51:44    Titel:
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Bei einem Diesel ist aber unbedingt die Schadstoffklasseneinstufung und die daraus resultierende KFZ-Steuer zu berücksichtigen, den Kurzen mit Benziner gibts in Euro2, dann ist die Steuer unter 160€ (ist für die Nutzung als 3.-KFZ / Spaßauto entscheidend!) und die grüne Plakette kriegt er auch.
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 21.08.2019 11:26:35    Titel:
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...oder LKW-Zulassung, was wiederum mit der Langversion einfacher zu realisieren ist.
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Algarv
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Wohnort: Algarve
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Fahrzeuge
1. Nissan Terrano II 3,0TDI kurz
BeitragVerfasst am: 21.08.2019 12:31:01    Titel:
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Der Terrano ist ein super Auto. In D aber wohl kaum relativ rostfrei zu bekommen. In Südeuriopa aber schon. Meiner ist 15 Jahre alt und hat keinen Rost.
Höherlegen würde ich ihn nicht. Bringt mehr Verschleiß an zu vielen Teilen. Muss auch gar nicht sein. Aber gute Reifen sind wichtig. Der 3l Diesel ist auch ein super Motor für offroad. Zieht ganz entspannt steile Berge hoch. Das schaft der 2,7l sicher auch.
Schnorchel würde ich nicht wieder von Safari nehmen, da der eigentlich nicht für den R20 gemacht ist und nicht exact passt.

_________________
Grüße aus Portugal
Holger

Trial Loule
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Offroad Algarve
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FreddyXT
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...und hat diesen Thread vor 525 Tagen gestartet!


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1. Yamaha XT 550
2. KTM 690 Duke
BeitragVerfasst am: 21.08.2019 22:52:25    Titel:
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Schoneinmal vielen Dank für die ganzen Antworten!

Ich muss meine Fragen vielleicht ein bisschen verändern: Glaubt ihr, dass der Terrano oder Monterey die 20.000 km schafft, ohne dass ich unterwegs große Reperaturen machen (lassen) muss?
Und was empfehlt ihr an Umbauten für eine solche Tour? Also Schnorchel, Difflock, Reifen, nicht Dachzelt oder Einbauküche :D

Die Entscheidung ob es Diesel oder Benzin ist hängt also hauptsächlich davon ab, ob es mir die mehr als doppelt so hohe KFZ-Steuer Wert ist einen leicht geringeren Verbrauch und mehr Power im unteren Drehzahlbereich zu haben?

Entscheidender Faktor bei allen Autos ist ja anscheinend echt der Rost... Supi Woran liegt es, dass die im Südern weniger rosten?

Wie ist das mit dem Getriebe? Ich habe gelesen, dass wohl vor allem bei Offroad-Fahranfängern gerne mal die Kupplung abraucht, wenn man sie zu lange schleifen lässt. Ist das so verbreitet/gefährlich, dass es sich lohnt dafür ein Automatikgetriebe zu nehmen?
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 22.08.2019 07:46:57    Titel:
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Im Gelände fährst du mit Untersetzung. Das sollte für die Kupplung kein Problem sein.

Rosten tun Autos am besten mit 3 Komponenten: Wasser, Salz und Wechsel zwischen Temperaturen über null und unter null Grad. Deutschland ist dafür ideal.

Meinen Maverick hatte ich wegen der Steuerkosten auch als Benziner gekauft. Würde ich nicht wieder machen. Fahre aber auch viel mit Anhänger.

Schnorchel und Difflock brauchst du bei deinen Anforderungen nicht - größere Räder auch nicht. Steck das Geld lieber in die Überholung der Technik.

Irgend etwas kann natürlich immer mal kaputt gehen. Vorteil beim Terrano ist, dass das simple, weltweit bekannte Großserientechnik ist und man schon sehr viel mit dem Bordwerkzeug reparieren kann.

Das einzig negative ist, dass man die Drehstäbe ausbauen muss, um an die Kupplung zu kommen. Also am besten mit neuer Kupplung losfahren, falls da Zweifel bestehen.
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steineklopfer
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Fahrzeuge
1. Nissan R20, 2.4 kurz
2. Familienkombi
3. ein paar Motorräder
BeitragVerfasst am: 22.08.2019 08:19:36    Titel:
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FreddyXT hat folgendes geschrieben:
Schoneinmal vielen Dank für die ganzen Antworten!

Ich muss meine Fragen vielleicht ein bisschen verändern: Glaubt ihr, dass der Terrano oder Monterey die 20.000 km schafft, ohne dass ich unterwegs große Reperaturen machen (lassen) muss?
Und was empfehlt ihr an Umbauten für eine solche Tour? Also Schnorchel, Difflock, Reifen, nicht Dachzelt oder Einbauküche :D


Ich denke, dass kann Dir keiner beantworten, da es sich immer um ein altes Auto handeln wird, bei dem Du die Vorgeschichte und den Wartungszustand nicht genau kennen kannst. Egal wie Alt das Auto ist, wenn es in gutem technischen Zustand ist dann sind 20.000km auch kein Problem. Alte Autos haben oft weniger anfällige Technik, die auch in irgendeiner Hinterhofwerkstadt repariert werden kann (auch ein neuer VW oder Landcruiser können kaputt gehen, und dann wird es in so manchem Land schwierig eine Werkstatt zu finden, die die passenden Diagnosgeräte besitzen. Verschleißteile können immer fällig werden. Kaufe Ein Fahrzeug, bei dem Du ein gutes Gefühl hast, bringe es technisch auf Vordermann und spare nicht bei den wichtigen Sachen. (Also immer Markenteile verwenden! In der Regel sind ein Schnorchel, eine Differentialsperre und größere Reifen nicht nötig, aber kaufe ordentliche Reifen! inkl. Ersatzrad! Ich fahre auf meinem Terrano General Grabber MT, die sind zwar echt schwer, was auch das Temperament des Fahrzeugs ein wenig weiter dämpft, dafür hatte ich bislang auf keiner meiner Touren einen Reifenschaden.

Die sache mit dem Rost und der Kupplung hat Liebling bereits beantwortet. Ich hab seit diesem Jahr einen Kupplungssatz unter dem Rücksitz liegen, im Zweifel wird mann eine Werkstatt finden, die den einbaut. Und wenn man das Ersatzteil mitbringt, dann spart man die Zeit es zu beschaffen....
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quadfahrer
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Fahrzeuge
1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 22.08.2019 16:34:14    Titel:
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ja, rost ist ein problem beim terrano.
ich habe ja beide in der langversion gehabt, diesel als maverick und benziner als terrano.
der benziner kostet weniger in den fixkosten und bekommt die grüne plakette ohne probleme, der diesel verbraucht dafür weniger. bei long-range-strecken ein großer vorteil, weil man weniger gewicht für sprit einplanen muss.
der benziner hat ein schlechteres drehmoment, was sich bei hohen anhängerlasten und schwerstem gelände bemerkbar macht. macht aber auch im gelände eine gute figur.
automatik finde ich persönölich im gelände besser, weil man immer das beste drehmoment anliegen hat. wer sich schon mal verschaltet hat düne rauf, weiss, das das total blöd ist.
allerdings, wenn ein automat defekt ist, ist es oft schwierig, jemanden zu finden, der es reparieren kann, da sind schalter reparaturfreundlicher.

der monty soll rostmäßig besser sein, sehr gute motoren haben und auf jeden fall langstreckentauglich sein. flashman fährt schon länger damit auch lange strecken.

alternativen sind frontera, vitara long
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Graubart
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Fahrzeuge
1. Grand Cherokee Wj 4.7 V8 (verkauft) 2. Grand Vitara FT 2.5 V6
BeitragVerfasst am: 25.08.2019 11:35:53    Titel:
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Der erste Grand Vitara 1998-2005 als 5-Türer 2.0/2.5 oder als XL7 2.7 mit längerem Radstand wäre auch eine günstige und robuste Alternative. Simple Technik, Allrad, Untersetzung, weltweit verbreitet und auf dem
Gebrauchtmarkt verfügbar. Für 4000-5000 € gibts immer wieder sehr gepflegte Exemplare. Eventuell ein paar vernünftige AT-Reifen und vom Anforderungsprofil im Gelände sollte er auch locker alles packen, was du vor hast.

Grüße Graubart
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Graubart
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Fahrzeuge
1. Grand Cherokee Wj 4.7 V8 (verkauft) 2. Grand Vitara FT 2.5 V6
BeitragVerfasst am: 25.08.2019 11:49:08    Titel:
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Der erste Grand Vitara 1998-2005 als 5-Türer 2.0/2.5 oder als XL7 2.7 mit längerem Radstand wäre auch eine günstige und robuste Alternative. Simple Technik, Allrad, Untersetzung, weltweit verbreitet und auf dem
Gebrauchtmarkt verfügbar. Für 4000-5000 € gibts immer wieder sehr gepflegte Exemplare. Eventuell ein paar vernünftige AT-Reifen und vom Anforderungsprofil im Gelände sollte er auch locker alles packen, was du vor hast.

Grüße Graubart
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