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Sommer 2019. 1 Auto, 2 Leute, 4 Länder, 8 Tage, 2200 km
Kroatien, Bosnien und Herzegegovina, Montenegro und Albanien


 
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tomislaw
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Mit dabei seit Ende 2018
Wohnort: zagreb


...und hat diesen Thread vor 27 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. Pajero IV 3,2
BeitragVerfasst am: 13.11.2019 00:27:05    Titel: Sommer 2019. 1 Auto, 2 Leute, 4 Länder, 8 Tage, 2200 km
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Tag 1.

7 Uhr Morgen, Zagreb - Kroatien, und endlich Starten wir. Kurz nach 150 km sind wir and der Grenze mit Bosnien und Herzegovina.

Grenze Kroatien - Bosnien und Herzegovina




Durch Bosnien und Herzegovina sind wir schnell durchgefahren, nur kurze Pausen zum fotografieren und ein schnelles Mittagessen in Sarajevo. Weiter geht es nach Montenegro, die Grenze am "Šćepan polje". Schon die letzte Kilometern bis zu der Grenze sind für die Leute die an solche Sachen nicht gewohnt sind, ein Erlebnis. Und die grenze besonders. Eine alte Brücke und die Tafel "Vorsicht Minen" (In Bosnien war ein Krieg vor 25 Jahren und es gibt noch immer Minen). Die Brücke ist nicht breit genüg für 2 autos, so müssen die Polizisten den Verkehr regulieren das es keinen Stau gibt (Mission Impossible).

Die Grenze zwischen Bosnien und Herzegovina und Montenegro





Die erste Kilometern in Montenegro sind traumhaft. Eine Strecke von cca. 30 km und mehr als 30 Tunnels. Eigentlich gibt es cca. 50 Tunnels an der strecke die cca 50 km lang ist, aber win sind bei dem Piva See nach Durmitor Berg gedreht.

Rijeka Piva, übersetzung auf Deutsch, Rijeka = Fluss, Piva = Bier. Ja genau, der Fluss heist Bier. Supi










Tag 2

Wir haben am Durmitor überschlafen, auf cca. 1700 höhe.



Nach dem Frühstück ging es weiter auf der Durmitor Panoramastrasse.

Der Durmitor


Das Schwarze se am Durmitor


Durmitor Panoramastrasse die von 1500 bis 2000 m höhe geht.












Nach dem sind wir bis dem "Djurdjevica most" (Djurdjevica Brücke) über dem Tara Fluss gefahren. Die Brücke ist sehr fotogenisch, 172 m hoch und 365 m lang. Da sind wir auf dem 1 km langem Zip line (25 Euro) über dem Tara Fluss "gezipt". Der Tara Schlucht ist der zweit tiefste Schlucht in der Welt, und der tiefste in Europa. 1300 meter. Nur der Grand Kanyon in Amerika ist tiefer.

Djurdjevica most


Zip Line


Weiter geht es nach Mala Lukavica, wo wir Unterkunft bucht haben. Amweg nach Mala Lukavica haben wir "Vražje jezero" (Teufel See) besucht.

Vražje jezero


Der Weg nach Mala Lukavica


Tag 3

Guten Morgen von Mala Lukavica auf 1700 m.



Unsere Unterkunft







1-2 km von unsere Unterkunft ist Kapetanovo jezero (Das Kapitänssee). Am See gibt es viele Schafe, Kühe und Schäferhunde (und ein "Kafe Bar")



Das Kafe Bar



Kapetanovo Jezero


Und ein freundlicher Schäferhund





Weiter geht es Richtung Kolašin. Eine ganze menge von interessante Landschaften.

Noch ein Kaffe Bar und Einkaufsladen in der Mitte von Nirgendwo (da war ei Zettel am dem "Ich komme gleich" steht rotfl )




Und ein Mercedes Benz 200D Supi


Ein bisschen Spass Smile


Wir fuhren an der Hauptstadt Montenegros, Podgorica, vorbei, sind aber nicht in die Stadt gefahren, sondern fuhren weiter zum Rikavačko jezero (Rikavačko See).

Weg zum Rikavačko jezero






Und endlich das Rikavačko See


Hinter diesem Berg ist Albanien


Tag 4

Nach dem Schlaf im Hotel im Kolašin ging es weiter nach Biogradska Gora (Biograd Berg).





Auf dem Weg regnete es, aber die Blaubeerpflücker störte der Regen nicht.







Wie der Regen anfing, so hörte er auch auf.





Komovi ein "Zwilingsgipfel", da haben wir unseres Mittagessen gehabt, ein lokales Spezialität das "Kačamak" (Katschamak) heist. Eine speziale Polenta in die alle mögliche Milchfette (Käse, Sahne usw.) rein kommt. Wir beide haben eine Portion von 1/2 kg gegessen und fast sind wir explodiert Hau mich, ich bin der Frühling



Weiter ging es bis zu unserem Kamp Platz bei Gusinje.

Tag 5.

Guten Morgen


Nach dem aufwachen sind wir von den lokalen Leuten in einem "Kom" eingeladen. Kom ist eine Sommerhüte im berg wo man über dem Sommer mit dem Kühen und Schafen geht und bis zu dem erstem Schnee am ende das Herbst bleibt. Wir haben Kaffe und den besten selbst gemachtem Heidelbeersaft bekommen. Was wir nicht gleich bemerkt haben, der Man hat uns eingeladen (geruft), aber die Frau hat den Kaffe gemacht, und alles serviert, und dan ist sie "verschwunden". So haben wir mit dem Gastgeber gesprochen, da sagte ich ihm das das Leben im Berg sicher nicht leicht ist. Da hat er gesagt: "Ja, sie (die Frau) hat es nich leicht, sie muss früh aufstehen, die Kühe melken, im Feld arbeiten, und natürlich muss se auch etwas für uns kochen und das und das und das..... Aber jetzt ist es ihr leichter, ich habe für sie einen besseren täglichen Arbeitsplan gemacht. Obskur Obskur Obskur



Nach dem ging es weiter Richtung Albanien. An der Grenze war nur ein Auto, und da haben wir kaum 10 gebraucht um die Grenze überfahren. Die ersten Kilometer waren "normal".

Der Albanische "Stelvio Pass"


Nach dem "Stelvio Pass" begann das auf was wir in Albanien gewartet haben.

Prokletije!






So fahren die Touristen (das Kombi ist von einer Tourist Agentur die Kombi Fahren ins National Park anbietet, und solche gibt es viele)

Touriste


Touriste


Lokale Fahrer



In Theth haben wir im Restaurant gegessen. 2 gebratene Schnitzel mit gebratenem Kartoffel und Salat, und 2 Biere, 14 Euro.

Zum Restaurant


Ins Restaurant (schaut euch das Bild gut an Supi )



Und der fabelhafte Blick von der Restaurantterrasse



Und nach Skhöder geht es weiter.












Leider gibt es von hier bis Skhöder keine Bilder mehr weil uns die Nacht erwischt hat. Aber das finde ich überhaupt nicht so schlecht, das uns die Nacht erwischt hat. Man kan nicht sehen in was einem Gebiet man fahrt, wie tief der Abgrund ist, wo man alles auf dieser Strecke sterben kann. rotfl Ich kann nur sagen, die Strecke von cca 50 km, von diesem sind die letzte 20 asphaltiert, knapp 4 und halb Stunden. Ich glaube das ich damit alles gesagt habe. Und nein, das ist keine "off road Strecke". Das ist eine Strasse wo die Lokale auf die Arbeit gehen, in die Schule usw. Wir hatten im Plan das wir im hotel in Skhöder bis 19 Uhr sind. Aber Pläne sind hier so das sie zerstört sein können. Hau mich, ich bin der Frühling Hau mich, ich bin der Frühling Hau mich, ich bin der Frühling

Tag 6.

Das war ein ruhiger Erholungstag. Nach dem Frühstück und einem Spanziergang in Skhöder sind Langsam nach der Haubptstadt von Montenegro, Podogrica, gefahren ud dort hatten wir ein Treffen mit unserem Freund aus Podgorica.

Skhöder Riviera







Am ende des Tage sind wir wider am Šćepan Polje, im Rafting Zentrum.

Drina rafting Zenter


Tag 7.

Im Šćepan Polje gibt es etwas besonderes. Rafting Zentrum gibt es überall, aber nur im Šćepan Polje kan man auf einem Floss den Fluss hinunterfahren. Vielleicht gibt es noch irgendwo in Europa, Rumänien oder Bulgarien, aber das bin ich nicht sicher.

Morgen früh im Rafting Zentrum


Die Flosse sind vorbereitet.




Und los geht es








Nach der cca. 3 Stunden Flossfahrt ging es weiter mit dem auto durch Bosnia und Herzegovina.

Nach 1800 km ich wollte hier (vamo), und sie wollte dort (tamo)


Tag 8.

Weiter geht es nach "Ramsko jezero" (Rama See), mit dem wunderbarem Aussicht auf die Landschaften. Schönes Wette hat da nur geholfen.

Ramsko jezero






Und weiter nach Livno wo die wilde Pferde sind.

Wilde Pferde in der Livno Regierung


Und das letzte Ziel an dieser Reise war der Una Nationalpark. Auf dem weg waren par geile strecken.










Ich hoffe das ich in den folgenden Tagen das Video montiere, aber für jetzt ist es nur eine Hoffnung Smile

Na ja, alles was gut ist dauert kurz. Aber am Mai 2020 geht es wider nach Albanien Supi
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Robert Stückle
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BeitragVerfasst am: 13.11.2019 05:53:23    Titel:
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Hallo, danke für die tollen Bilder

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Liebe Grüße Robert

Nichts ist für die Ewigkeit. Nutze Deine Zeit, bleibe in Erinnerung und lebe Dein Leben.
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Norman
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1. Hilux Doka
BeitragVerfasst am: 13.11.2019 19:43:42    Titel:
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Wow, tolle Bilder und tolle Landschaft. Danke, daß Du Eure Reise hier vorgestellt hast.
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BeitragVerfasst am: 14.11.2019 08:17:48    Titel:
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Super Bericht mit tollen Fotos
Danke dafür

Micha

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BeitragVerfasst am: 14.11.2019 10:01:05    Titel:
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Sehr schön!

Kommt vieles sehr bekannt vor. Siehe mein aktueller Bericht :)
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tomislaw
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1. Pajero IV 3,2
BeitragVerfasst am: 14.11.2019 10:52:13    Titel:
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Vielen Dank an alle für die Kommentare.

Chetubi ich habe dein Bericht gesehen. Sogar kommentiert Supi Ich, Erklärtete woher die wilden Pferde in Livno kamen. Eigentlich bin ich ziemlich "oft" im Süden, nämlich, Bosnien (kann ich auch für Montenegro sagen) ist mein Nachbarland, die Sprache ist gleich, so dass ich mich dort gut auskenne. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Tagen ein längeres Video bearbeiten kann, obwohl auf Kroatisch, aber es wird Untertitel auf Englisch geben.

Warscheinlich geht es im Mai wider nach Albanien, aber dieses mal 5 bis 10 Autos. Warum? Weil die meisten Leute um mich herum keine Ahnung von seiner Nachbarschaft haben, und alle waren über den Tara Kanyon fasziniert wenn ich ihnen die Bilder gezeigt habe. Und jetzz möchten Alle mit dem Floss auf der Tarra fahren :D

Link zu Youtube (neues Fenster)
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Max-Puch
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BeitragVerfasst am: 14.11.2019 15:02:31    Titel:
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Danke für schönen Bericht.

"Vielleicht gibt es noch irgendwo in Europa, Rumänien oder Bulgarien, aber das bin ich nicht sicher. ......."

Flossfahren kannst du auch auf der Isar nach München (Bayern,D), aber weniger wild und romantisch .... jedoch mit Fassbier
Supi Supi

bG
P
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tomislaw
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1. Pajero IV 3,2
BeitragVerfasst am: 14.11.2019 15:17:05    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Habe ich mir gerade einzige Videos am YT angeschaut. Na ja, das ist mer romantisch und weniger wild. Das im Tara Kanyon ist mehr ein "Rafting mit dem Floss" :)
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chetubi
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BeitragVerfasst am: 14.11.2019 18:41:54    Titel:
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Sehr schön!

Kommt vieles sehr bekannt vor. Siehe mein aktueller Bericht :)
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