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Hängende Liegefläche Material/Stärke?


 
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CarstenKausB
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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 03.04.2019 14:56:48    Titel: Hängende Liegefläche Material/Stärke?
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Hallo Zusammen,

im inneren meines Autos möchte ich gerne eine Liegefläche verbauen.

Die Liegefläche soll eine Länge von 200cm haben und in der Mitte klappbar sein.

Die "Beinhälfte" verjüngt sich bis auf 100x50cm und liegt weitgehend auf (Alu)Kisten auf, die Oberkörperseite hat 100x90
und soll am Kopfende über Gurte/Seile am Überrollbügel hängen.

Bei Nichtgebrauch soll die Platte zusammengeklappt zwischen zwei Alukistentürmen stehen.
(Ich hatte zwar vor, die Platte dann mit Tischbeinen als Klapptisch nutzbar zu machen, doch das baut alles zu hoch und/oder wäre recht wackelig. Wie gesagt, ein Teil liegt auf Alukisten auf. Stabile Tischbeine würden dann die eh schon niedrige Schlafhöhe von 50cm noch weiter verringern.)

Lange Rede, nun die Frage:
Kann mir jemand vielleicht sagen, was für ein Material hier sinnvollerweise (Gewicht/Stabilität) eingesetzt werden kann?
Ärgert mich schon, dass ich noch einen separaten Tisch mitschleppen muss, da soll die Liegefläche nicht unnötig schwer werden.

..und stabile Scharniere brauche ich auch. Kann mir jemand bitte sagen, was sich hier bewährt hat?

Vielen Dank und viele Grüße,

Carsten

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BvK
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1. Nissan Patrol Y61
BeitragVerfasst am: 06.04.2019 14:19:01    Titel: Liegefläche Nissan Patrol
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verstehe nicht ganz was "hängend" zu bedeuten hat. Wenn ich deine Frage richtig verstanden habe soll die Liegefläche auf Alukisten aufliegen?
Falls das so ist könnte dir vielleicht die Beschreibung meiner Konstruktion weiterhelfen. Ich habe 18mm Birkensperrholz verwendet. Ich bin damit gerade 5 Monate herumkutschiert, ua. auch auf Waschbrettpisten und offroad, alles ist stabil geblieben.

Fahrzeug: Nissan Patrol, Liegefläche klappbar über die Rücksitze.
Material Liegefläche: 18mm Sperrholz oder Multiplex (sieht schicker aus, aber sonst egal) Abhängig von den Abständen der Zwischenunterstützungen geht das sicher auch mit 16mm. Tragkraft wird nicht ausgeschöpft weil mehr als 2 Personen mit je max 110 kg gar nicht reinpassen. Innenhöhe über Liegefläche ca 72 cm.

Mein Lastenheft sagte: die Rücksitze bleiben drin und bleiben benutzbar. Kein Laderraumverlust außer den Plattenstärken. Somit musste die Liegefläche, klappbar, im Kofferraum aufgebaut werden und aus mindestens 2 Teilen bestehen die mit Scharnieren verbunden sind. Wegen der Höheneinschränkung beim Vorklappen wurde das dann dreiteilig. Der vorklappbare Teil der Liegefläche ist daher zweiteilig ausgeführt.

Aus der Forderung dass ein Teil der Liegefläche über die Rücksitze geklappt wird resultiert die Höhenlage der im Kofferraum befindlichen Basisplatte mit ca 27 cm über der Bodenplatte des Kofferraumes. Das reicht um genau passend Euroboxen darunter Platz finden zu lassen und auch um die Radhäuser der Hinterachse zu überdecken. Damit ich Kisten unter der Liegefläche herausziehen kann, ist der festmontierte Bereich der Lgfl. auf entsprechend hohen Standrippen auf dem Kofferraumboden aufgesetzt. Klappe ich den mobilen Teil der Liegefläche, der im Normalfall auf dem festsehenden Teil der Lgfl. aufliegt, nach vorne so liegt dieser dann auf dem Rücken der vorgeklappten Rücksitze. (die Lehnen der Rücksitze des Patrol lassen sich nach vorne klappen) So entsteht eine Liegefläche von ca 1.35 x 195 cm, was gut ausreicht, da der Freiraum zwischen begrenzenden Bauteilen - Heckklappe, Vordersitze - ca 205 cm beträgt.
Die Scharniere sind verzinkte Teile und aufgeklappt ca ca 80 mm lang und 60 mm breit, also keine Türangeln, aber doch robust. Die Scharnierplatten sind max.1mm dick, schließlich sollte man sie nicht durch die Isomatte spüren. die Stabilität wird ohnehin von der Länge (und damit von der Plattendicke) und Anzahl der Schrauben der Scharnierbefestigung limitiert. Auf die Liegeflächenbreite von 135 cm habe ich 4 Scharniere verwendet. Die Verschraubung des fest montierten Teil der Liegefläche auf den ca 31 cm hohen Standrippen habe ich mit ca 80 / stark damit eine stabile biegesteife Verbindung entsteht.

Fazi: funktioniert gut und ist robust und bezahlbar. Zeitaufwand für Maßermittlung, Planung und Teilekauf und Montage etwa 10 -12 Stunden Eigenleistung. Der hohe Zeitaufwand resultierte hauptsächlich aus einer etwas komplizierteren Konstruktion um auch die Bereiche neben den Radhäusern von oben durch Klappen zugänglich zu machen und natürlich weil es ein Unikat war.

Grüße Bernd
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CarstenKausB
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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 08.04.2019 09:42:44    Titel:
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Hallo Bernd,

danke für Deine Ausführungen.

Bei mir türmen sich die Alukisten im Heck bis auf 63cm auf. Bis zum Dachhimmel sind's dann nur noch ~50cm.
Bedeutet, dass im vorderen Bereich Abstützungen sehr lang sein müssen. Ausserdem durch Kühlbox und weiteren Ausbau, lässt sich die Platte auch nicht an sinnvollen Stellen abstützen.

Meine Liegefläche wird mit 80cm knapp weniger als die Hälfte der Gesamtlänge auf den Kisten im Heck aufliegen, so daß rund 120x90 unabgestützt im Raum (über der ehemaligen Rückbank) hängen werden. Hängen bedeutet bei mir also tatsächlich "hängen". Im Fahrzeug verläuft über den vorderen Kopfstützen ein Überrollbügel, an dem ich die Liegefläche einfach anhängen möchte.

Da die Liegefläche insgesamt 200cm lang und in der Mitte zusammengeklappt werden soll, bedeutet das, dass schon 20cm des einen Teils und eben 100x90, inkl. der Scharniere stabil genug sein müssen um ~100kg tragen zu können.
Die Last habe ich vergessen anzugeben. Auch wenn sich die Last im liegenden Zustand verteilt, muss die Platte das aber aushalten.

Da die Liegefläche ja immer zusammengeklappt und hochkant im Kofferraum transportiert werden muss (musste von der Form an den restlichen Ausbau so angepasst werden, dass nichts fest/zum ausklappben eingebaut werden kann), soll die Platte halt so leicht und dünn wie möglich sein.

Viele Grüße,

Carsten

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jenzz
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BeitragVerfasst am: 08.04.2019 10:50:22    Titel:
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Leicht, dünn und stabil, das sind natürlich drei Wünsche auf einmal. Einfach nur Platte, freitragend, ist statisch nun mal ungünstig. Denk mal drüber nach ob du entweder mit einer nur bei bedarf eingehängten Querstange (z.B. Alu Rechteckrohr) auf halbem Weg die freie Länge reduzieren kannst, oder z.B. es möglich ist, längs Leisten drunter zu schrauben. Also so die Platte steifer zu bekommen. Sonst wird das schon recht schwer werden und dann immer noch sich "weich" anfühlen.
Mach doch mal Fotos oder eine Skizze.

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CarstenKausB
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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 08.04.2019 11:53:24    Titel:
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..jetzt bin ich also auch bei Picr registriert. Aer stimmt schon, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

Hier die Fotos. Die Liegefläche für die Beine verjüngt sich, aufgrund des Auschnitss für den Ersatzreifen, auf den Fotos noch auf 60cm. Diese Beinfläche hat nun auch von der anderen Seite einen 10cm Ausschnitt bekommen müssen, so dass nur noch 50cm für die Beine zur Verfügung stehen.

Der Sitz, dessen Lehne hier noch durch die Liegefläche ragt, fliegt natürlich raus.









Viele Grüße,

Carsten

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jenzz
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BeitragVerfasst am: 08.04.2019 13:21:30    Titel:
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Hmm, interessantes Auto. Luken-G?
Als Material würd ich da jetzt spontan mal mit 12mm Siebdruck probieren, kannst ja ggf. die Abhängungen auch an zwei Punkte in nem Winkel machen.
Aber: irgendwelche Auflagerpunkte, die dir das Teil formschlüssig mit dem Auto fixieren, wirst du mMn trotzdem brauchen. Gerade die Abhängungen werden ggf dazu führen dass die Platte zu einer Seite gezogen wird, weil die sicher nicht rechtwinklig angreifen.
Daher nochmal: gibt es keine Möglichkeit, Querauflager herzustellen, dann könntest du auch die Platte auf zwei Elemente teilen und muss nicht mit nem Scharnier arbeiten. Das gesamte Teil auf/zu zuklappen und in das Auto zu platzieren macht bestimmt keinen Spass.

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BvK
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1. Nissan Patrol Y61
BeitragVerfasst am: 09.04.2019 00:14:33    Titel: Liegefläche, hängend, schwierig
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Puh, Carsten, da fehlen mir ein bisschen die Worte. Liegt vielleicht daran dass ich eher einfach denke und plane. Bei 90/ 120 nicht unterstütze Fläche wüsste ich nichts was da an üblichen, einigermaßen leichten Plattenmaterialien ohne Verstärkungen einzusetzen wäre. Dann musst du vielleicht Verstärkungsrippen drunter machen, Tragbalken aus Plattenstreifen, vielleicht 70-80 mm hoch. Diese wären dann von oben abzuhängen. Vielleicht solltest du das Konzept nochmals neu durchdenken. Zumal ja nur 50 cm Freiraum zum rein, rausklettern anstrengend und auch zum Schlafen etwas beklemmend sind. Bei mir sind es 70 cm und das ist für mich die gefühlte Mindesthöhe. Bedenke auch die Sicherheit, denn wenn du eine Vollbremsung machst oder irgendwo dranfährst sollte das Zeugs nicht im Auto herumfliegen und die Insassen erschlagen. Das Teil muss demnach zwingend sehr solide verankert werden können.

Viel Erfolg, Bernd
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BvK
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1. Nissan Patrol Y61
BeitragVerfasst am: 09.04.2019 16:52:02    Titel:
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Carsten, dein Thema hat mich bewegt und mir ist folgende, schlichte Idee gekommen:
Wie ich die Bilder richtig interpretiere soll die Liegefläche über die ganze Fahrzeuglänge reichen. Da könnte man doch auch überlegen eine Hängematte zu verwenden. Da gibt es ordentliche, leichte Produkte und man müsste nur zwei stabile Hängepunkte ins Auto machen, was kein Problem sein sollte. Wenn du als Matte eineLeichtversion nimmst, zB aus Ripstop Polyamid lässt sich diese winzig zusammenpacken, du verlierst keinen Platz und das Thema Sicherheit ist auch erledigt.
Bernd
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jenzz
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BeitragVerfasst am: 09.04.2019 17:59:08    Titel:
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Meine Erfahrungen mit Hängematten sind zwar begrenzt, aber ich könnte mir vorstellen dass bereits das abendliche erreichen der geeigneten Schlafposition sowohl hohen Unterhaltungswert als auch Verletzungsrisiko mit sich bringt, wenn man nicht gerade Jackie Chan heisst oder amtierender Weltmeister im Freestyle Limbo ist.

Da wo du den Ausschnitt für den Käfig gemacht hast hättest du doch schon mal einen guten Fixpunkt. Wäre es denn nicht möglich ein Aluprofil herausnehmbar zwischen die beiden Bügelrohre der B-Säule zu spannen? Damit wären deine freien Längen eigentlich ganz gut minimiert.
Dann kannst du dir auch die Scharniere sparen und machst die Platte zweiteilig. Beide Platten hängen sich an das Aluprofil. Die vordere kannst du dann an den Ecken nach vorne oben abspannen.
Und mit dem richtigen Fitting kannst du die vordere Platte zumindest seitlich oder an der Hecktür als zusätzlichen Tisch verwenden, z.B. in einer Airline Schiene...

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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 10.04.2019 16:07:47    Titel:
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Vielen Dank für Euer Hirnschmalz!!

an eine Hängematte und Querprofile habe ich auch schon gedacht.

Bei der Hängematte ergibt sich zusätzlich zur sportlichen Leistung noch, dass man a) nicht auf dem Bauch schlafen/lesen kann und b) durch die Alukisten im Heck, die Matte auf der diesen aufliegen und damit eine fiese Kante in der Liegefläche ergeben würde..

Bei den Querprofilen ist das Problem, dass ich die nicht an geeigneter Stelle quer durchs Fahrzeug montieren kann. Die Liegeflläche wird über die rechte hintere Tür (und den dort befindlichen Sitz) und durch die Dachluke zu erreichen sein und ja,.. 50cm Höhe über der Liegefläche hat was von U-Boot-Koje. Immerhin breiter, als ein Torpedo-Rohr.

Vermutlich werde ich nicht daran vobeikommen, an der 100x90 Hälfte dann direkt Profile zu befestigen oder einen Rahmen zu bauen, wie hier bereits genannt.


Viele Grüße,

Carsten

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Meister
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1. 280GE
BeitragVerfasst am: 07.05.2019 22:36:14    Titel:
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na schon fertsch gebastelt? Is ja schlieslich nen Monat vorbei und die Reise steht bald an.
Gibs da schon Bilder von der Vollendung?
G-ruß Meister
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CarstenKausB
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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 22.07.2019 11:56:59    Titel:
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Reise ist (leider) vorbei, die Schlafplatte hat einwandfrei funktioniert.


Hier das Ergebnis im Detail. Wie Jenzz schon vorgeschlagen hat, wurde es eine 12mm Platte. Eine wasserfest verleimte Multiplex in hatte der Tischler gerade rumstehen.


Probe:








Die Luftmatratze hat direkt den Geist aufgeben (und raschelte eh nervend). Auf unserer Reise nutzten wir dann eine klassische Isomatte.

Aufgrund des Gewichts und um es relativ simpelt stabil zu bekommen, wurden keine Scharniere verwendet, sondern die Platte einfach mittig in zwei handlichere Teile getrennt. Verbunden wird das Ganze mit einem "Verbindungsbrett", welches auf jeder Seite mit 4 Bolzen und Ringmuttern (geht mit der Hand, notfalls mit einem Inbus zum kontern) zusammengeschraubt wird.






Zum Transport im Auto oder lagern, werden die drei Teile einfach mit nur zwei Schrauben fixiert.







Mit zwei Personen ist der Auf-/Abbau in drei Minuten erledigt. Alleine dauert es unwesentlich länger, ist aber ein bißchen unhandlich, auch wegen des Gewichts. Mit Schrauben sind es insgesamt 22kg. Vielleicht kann man noch ein wenig Feintuning betreiben, indem man die Platte locht.

Viele Grüße,

Carsten

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ChrisEF
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1. Nissan Patrol GR Y61
BeitragVerfasst am: 22.07.2019 22:45:49    Titel:
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@BvK
so wie du deinen Ausbau in deinem Patrol beschreibst, klingt das eigentlich genau nach dem was ich schon seid geraumer Zeit vorhab zu bauen.
Hast du von deinem Ausbau ein paar Bilder zur inspiration?

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GR_üße Chris

Stolzer Patrolaner
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