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Der erste eigene Offroader - aber welcher?


 
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Johna
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...und hat diesen Thread vor 209 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 19.05.2018 14:42:45    Titel: Der erste eigene Offroader - aber welcher?
 Antworten mit Zitat  

Hallo zusammen!

Ich habe jetzt länger gespart und möchte mir endlich einen Offroader zulegen.
Das ganze soll aber auch jeden Tag im Alltag bewegt werden (50km täglich). Geplant sind
ab und zu Ausflüge in den Offroadpark, allerdings soll der Hauptaugenmerk auf 2-3 Offroad-/Overlandreisen
pro Jahr liegen. Hier habe ich schon Erfahrungen gemacht, allerdings nicht im eigenen Kfz.

Budget:20.000€ - 22.000€
Kraftstoff: es muss ein Benziner sein.
4/5 Türer

Was könnt ihr mir empfehlen? Ich hatte im Blick:
Toyota FJ Cruiser (schwer zu bekommen in dem Preissegment)
Jeep Wrangler JKU Rubicon (leider zu teuer)
Toyota Landcruiser 100 (wohl auch zu teuer)

Natürlich wäre es mir am liebsten wenn das ganze schon zum Teil ausgerüstet is (Fahrwerk, Reifen, Winde, Dachträger), muss aber nicht sein.

Ich bin wahrscheinlich der hundertste der danach fragt, aber ich hoffe ihr habt immernoch die Nerven zu antworten Grins

Vielen Grüße und Danke schonmal!
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DuneHopper
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1. Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD 2004
2. ex-Nissan XTerra 4.0S 2008
3. ex-Jeep Wrangler YJ 4.0 1993
BeitragVerfasst am: 19.05.2018 17:28:40    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Servus Johna,

erst mal herzlich Willkommen im Forum. Ja, Du bist der x-te, der diese Frage stellt, aber dafür sind Foren ja da und jeder hat seine individuellen Anforderungen. Winke Winke
Mit einer konkreten Empfehlung für ein bestimmtes Auto halte ich mich mal zurück, da ich im Diesel-Segment fahre.

Damit Dir besser geholfen werden kann: Könntest Du Dein Budget näher spezifizieren/aufteilen (ist das Dein Komplettbudget inkl. allem oder nur die Anschaffung des Fahrzeugs)? Und welche Art von Offroading Du anstrebst (knallharte Touren oder eher Softoffroading)? Hintergrund meiner Frage ist: Wenn Du ein Offroader kaufst, wirst Du den mal in die Werkstatt bringen und durchchecken lassen. Es wird kein Neuwagen werden, deshalb solltest Du Gelder für Reparaturen und Ersatzteile vorhalten. Und dann willst Du den Wagen noch modifizieren und das, was Du aufzählst, wird auch ein paar Scheine kosten (Fahrwerk ab 1000€, Reifen ab 500€, Winde ab 800€ und alles plus Einbau und Eintragungen, etc.). Falls 20.000€ Dein Gesamtbudget ist, würde ich für die Anschaffung 10.000-12.000€ kalkulieren, 3000-6000€ für Modifikationen und den Rest für Reparaturen vorhalten. Allerdings müssen Modifikationen ja nicht mit einem Schlag über Nacht geschehen, sondern sowas kann ja über einen gewissen Zeitraum wachsen.

Zum FJ Cruiser: Das ist ein geiles Auto, das richtig Biss hat. Aber der genehmigt sich einen ordentlichen Schluck aus der Pulle. Was mich von diesem Auto abhalten würde: Der FJ Cruiser wurde nie so richtig offiziell in Europa eingeführt/verkauft, d.h. Du würdest Dir einen Exoten auf den Hof stellen. Das bedeutet, es würde schwer werden, an Werkstatt-KnowHow zu kommen und die Ersatzteilbeschaffung solltest Du gut recherchieren, denn ich kann mir vorstellen, dass Du bei dieser Kiste relativ schnell bei Bestellungen aus dem Ausland landest mit Mondpreisen. "Preise für Ersatzteile" und "eine Werkstatt, die weiß, was sie tut" sollten meiner Ansicht nach ein schweres Kriterium bei der Entscheidung sein und ich denke, es lohnt sich, sowas VORHER zu recherchieren und sich nicht einen Karren hinzustellen (auch, wenn der noch so günstig ist => das kann seine Gründe haben) und NACHHER festzustellen, dass Du den Wagen gar nicht halten kannst.

Viel Erfolg und viele Grüße
Martin

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"Offroading is the most fun, you can have with your cloths on." (Bruce Garland, Australian Rallyedriver)

The Movie: Desertdriving in Qatar

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Johna
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...und hat diesen Thread vor 209 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 19.05.2018 18:16:06    Titel:
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Servus DuneHopper,

Erstmal danke für die Tipps und die Begrüßung.

Also es soll schon auf die härteren Offroadtouren gehen.
Mein Gesamtbudget liegt bei 22000, allerdings sollten hier schon Reifen+Fahrwerk dabei sein.
Unterfahrschutz,Winde,Dachräger etc. können auch später kommen, die rechne ich hier nicht mit ein.
Natürlich muss das Budget nicht ausgereizt werden, ich nehme gerne etwas günstigeres!

Genau da liegt auch meine Überlegung beim FJ Cruiser. Das ist ein Mega Auto, mein TraumKFZ. Allerdings
Habe ich auch die Bedenken bei Reperaturen und Ersatzteilen, dass das ganze schnell seeeehr teuer werden kann. (Da es eben kein EU-Fahrzeug ist)

Ich finde in meinem Budget sehr oft den Wrangler JKU Sport. Ich konnte mich bis jetzt nicht wirklich in das Thema einlesen, aber der sollte sich ja nicht wirklich für den härteren Offroadbetrieb eignen oder kann man hier viel mit Nachrüstung arbeiten?

Diesel geht leider nicht, da ich täglich durch München durchmuss und hier schon sehr intensiv das Dieselfahrverbot angesprochen wird..leider. Sonst wäre die Auswahl ja sehr viel größer.
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DuneHopper
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BeitragVerfasst am: 20.05.2018 09:21:11    Titel:
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Ich wohne auch in München und ehrlich gesagt, gebe ich (noch) auf das Dieselfahrverbotsthema nicht allzuviel. Das Gerichtsurteil erlaubt den Kommunen individuelle Regelungen (im Gegensatz zu einer bundesweit einheitlichen Regelung) und was ich so aus der Münchner Politik höre, ist man kein großer Freund von Dieselfahrverboten und falls man sich nicht dagegen wehren kann, würden einzelne Straßen davon betroffen sein, wo die Belastung angeblich besonders hoch ist. Wir reden also nicht von der kompletten Umweltzone der Innenstadt. Aber das ist natürlich alles Spekulatius und Kristallkugelleserei und muss jeder für sich selber entscheiden, inwiefern er sich davon beeinflussen lässt.

Hüstel...ich will Dich nicht verunsichern und Dich in Deiner Entscheidungsfindung weiter zurücksetzen, aber wenn die angeblich drohenden Dieselfahrverbote Dein einziges Kriterium für die Wahl eines Benziners sind, hast Du mal darüber nachgedacht, ob ein Kleinwagen (Benziner) als Zweitauto Sinn machen würde? Worauf ich hinaus will: Dein zukünftiger Geländewagen mit Modifikationen wird wahrscheinlich deutlich jenseits der 2t-Grenze liegen und zumindest mal einen mittelprächtigen Motor haben mit dem entsprechenden Durst (und dieser Durst steigt weiter mit Modifikationen/Gewicht/Reifengrößen). Du sprichst von Innenstadtfahrten, da solltest Du mit einem Verbrauch bei einem Benziner von mindestens 15l/100km rechnen (der FJ Cruiser nimmt im Innenstadtverkehr 13-14l bei moderater Fahrweise). Stell Dir vor, Du fährst als Zweitwagen einen Polo oder so, der mit 6l auskommt und vergleich den mal mit einem Geländewagen mit 15l. Das wären pro Tag eine Spritersparnis von 4.5l multipliziert mit 250 Arbeitstagen wären das 1.125l multipliziert mit 1,45€ pro Liter macht 1.631,25€, d.h. das wäre die Ersparnis im Verbrauch pro Jahr. Dem gegenüber steht natürlich die Anschaffung eines Zweitautos sowie Steuer/Versicherung. Dafür wäre ein Diesel-Geländewagen beim Verbrauch deutlich niedriger anzusetzen (ich habe nicht nur einmal die Story gehört, dass jemand seinen Benziner-Offroader abgestoßen hat, weil ein Straßenverbrauch von 15/18/20l einfach zuviel des Guten war und im Gelände geht das nochmal steil nach oben) und wenn Du auf anspruchsvolle Touren möchtest, wirst Du wahrscheinlich mindestens 1000km jeweils für An-/Abreise rechnen, d.h. der geringere Dieselverbrauch und die geringen Dieselkosten stehen hier dem höheren Benzinverbrauch und -Preisen gegenüber.
Und wenn Du in anspruchsvolles Gelände willst, wirst Du unweigerlich Sachen verschleißen und kaputt machen ;-) Darauf folgen Werkstattaufenthalte mit Wartezeiten, bis Du das entsprechende Ersatzteil etwas günstiger ersteigert hast und wenn der Wagen schonmal auf der Bühne steht, kann man doch gleich auch die Modifikation X und Y machen... :-D Und wenn Du auf den Wagen angewiesen bist und der mehrmals 1-2-3 Wochen nicht verfügbar ist, ist das irgendwann blöd.
Ich will Dir keine Flöhe ins Ohr setzen, aber vielleicht lohnt sich das Rechenbeispiel Szenario 1 (Benziner-Geländewagen) gegen Szenario 2 (Benziner-Innenstadtflitzer plus Diesel-Offroader) und wo der Breakeven liegen würde.

Ich kenn mich beim Wrangler nicht so aus, aber warum sollte der JKU nicht für den härteren Offroad-Einsatz geeignet sein?

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Rzwodzwo79
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1. Jeep WJ 4,7V8
BeitragVerfasst am: 21.05.2018 14:16:55    Titel:
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Ein Wrangler ist für mich das Non Plus Ultra. Es ist der am längsten gebaute Geländewagen den es gibt.

Als Rubicon hat er bereits Achssperren und einen entkoppelbaren Stabilisator ab Werk verbaut. Der Diesel hat ordentlich Drehmoment und ist als Industriemotor geboren. Also Langlebig bei ordentlicher Wartung. Der Benziner läuft auch sehr gut, ist aber auch etwas durstig. Das "Sport" bezeichnet lediglich die Ausstattungsvariante beim Wrangler. Diese Ausstattung ist die kleinste, dann gibt es noch die Variante SAHARA und RUBICON.

Mfg
Markus
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JoergMoeller
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1. Ford Maverick 2.4i, 5 Türer, BJ 1996
2. Jeep Wrangler JK Unlimited Rubicon (2016)
3. Honda CBR 900 RR
BeitragVerfasst am: 21.05.2018 17:43:17    Titel:
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Tach!

Der FJ ist schon geil ... ich habe den mal 2 Wochen auf einerer Floridarundreise gefahren ... aber der nimmt sich richtig ein paar Liter selbst bei empomat und entspannten cruisen mit 55mph auf dem Highway.

Wrangler ist schon geil, Rubikon sowieso ;-) braucht aber auch 11-12l (gemütliche Landstraße) oder 13-14l /Stadverkehr), zumindest mein 2,8CRD mit Automatik. Durch den Überrollkäfig und die obenraum eher schmale Bauweise ist der Wrangler Unlimited aber innen kein Platzwunder. Mein Diesel liegt bei ca. 250g CO2 und wird deshalb mit 5xx€ Steuer belohnt. Die JK Gebrauchtpreise scheinen eben ziemlich anzuziehen (so liest man zumindest eben im Jeepforum). Ich habe mir auch noch schnell einen JK gekauft, weil keinen rundgelutschten JL wollte.

Der Wrangler geht schon ganz gut für härteres Offroad, wie natürich auch ein Landcruiser oder Defender, ... aber ich würde mich dem Kollegen anschließen: kauf dir unbedingt einen Zweitwagen dazu. Hartes Offroad geht schon ziemlich aufs Material. Falls Du nicht hast, schau Dir mal ein paar Videos bei youtube an ... Rumänien, Karpaten, ... Ich habe meinen Rubikon bei einem Offroad Training vor ein paar Wochen ein paarmal auf dem Tankschutz "abgestellt", weil ich die Kuppe nicht ganz geschafft habe. Obwohl das alles einigermaßen stabil ist, hat es ein paar Dellen gegeben. Und das ist alles nur loser Sand gewesen, keine Steine.

"Richtige" Geländewagen sind heutzutage Exoten. Nur weil Du Deinen Wrangler zum örtlichen Jeep Service bringst, heißt das noch nicht das die jemals einen Wrangler Rubikon in der Werkstatt hatten und sich mit dem Ding auch auskennen. Gleiches gilt natürlich auch für Toyota Landcruiser und Landrover Defender. Wenn Du mit der Kiste auf Reisen willst, solltest Du unbedingt auch selbst daran schrauben ... damit Du nicht total aufgeschmissen bist wenn Du mit Deinem 2,5t Geländewagen irgendwo im nirgendwo, ggf. noch in unzugänglichen Gelände steckst.

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Murmel
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Mit dabei seit Ende 2014
Wohnort: Themar


BeitragVerfasst am: 21.05.2018 18:07:57    Titel:
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Ich würde auch mal mit spitzen Stift die 2 Wagen Variante, wie oben angesprochen, durchrechnen.
Ich habe das vor 4 Jahren umgesetzt und bin zufrieden. Den großen Wagen mit Bruchstrichzulassung und man hat auch länger was von dem "Offroader" . Klar setzt das auch eine Garage ect. voraus.

Gruß Rene

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DuneHopper
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BeitragVerfasst am: 21.05.2018 19:37:11    Titel:
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...und wenn Du schon den Taschenrechner zückst, dann schmeiß doch gleich noch Szenario 3 in die Runde: Inkludiere kalkulatorisch den Benziner-Innenstadtflitzer in Dein Budget, aber pfeif erstmal drauf, hol Dir einen Diesel-Offroader und FALLS ein Dieselfahrverbot IRGENDWANN kommt, DANN schaust Du Dir die Situation an und guckst, ob und inwiefern es Dich überhaupt betrifft und FALLS Du dann einen Benziner-Zweitwagen bräuchstest, hast Du ja noch ein paar Scheinchen im Sparschwein ;-)
Und bis dahin kannst Du Dich munter im größeren Dieselsegment der Offroader bedienen :-D

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otto1
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1. ja, hab ich
BeitragVerfasst am: 22.05.2018 14:23:20    Titel:
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Das "Diesel, Diesel über alles" stirbt einfach nicht aus. Auch die großen Diesel schlucken ordentlich- auch wenn das seitens der Besitzer immer klein geredet wird. Spätestens bei Kolonnenfahrten im Verbund mit Benzinern kommt es in den Tankpausen aber ans Licht ;)
Ich habs erst letztens wieder auf der Trophy gesehen- Warum heizen die Rumänen mehr in Benzinern durch ihre Karpaten? Die wissen, warum. Von der Haltbarkeit moderner Diesel vs. Benziner will ich gar nicht anfangen...

Fazit: Ich hab nix gegen Diesel, aber wenn der TE eine Beratung zu einem Benziner will, dann sollte man das akzeptieren und nicht mit dem missionarischen Eifer des Mittelalters auf den Diesel einschwören.

Auch der Diesel hat Vorteile- keine Frage.

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Schönen Gruß

René


Denken ist wie Googlen, nur krasser!
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hydro
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BeitragVerfasst am: 22.05.2018 20:56:53    Titel:
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Also richtig ist , dass der FJ hier ja nicht wirklich offiziell angeboten wurde ,ok.
Der Unterbau ist aber komplett vom 120er Land Cruiser .
Wer etwas versiert ist und benötigte Teile aus dem Ecat raussucht mit den zugehörigen Teilenummer findet ma so fast Alles was man braucht - ich kaufe jetzt seit über einem Jahr mein Kram in VAE bei Partsouq ... absolut geil - hab aber auch schon Zeug über Amayama aus Japan bestellt ... geht alles.
Und nur am Rande : nein war net alles kaputt gegangen ... waren auch einiges an Umbauteilen und Teile welche mir in ihrem Zustand nicht mehr gefallen haben...u.a. neue Heckklappendichtung : in D ~ 280 € in VAE ~ 130 € all inklusive Steuer Versand etc.
Wenn man FJ spezifische Toyota Teile braucht ... naja da könnts etwas länger dauern .
Aber für das FZ gibts genauso Zubehör en Masse.
Der Motor .. braucht Sprit soso na is bei nem 4,0 V6 net grad ungewöhnlich . In der Stadt gute 17 Liter (meiner mit BFG KO2) ... mit Strassenreifen auf der AB moderat gecruist ... unter 12 möglich .
Wer mit wenig Sprit auskommen will ... Panda gibts au als 4x4 oder den Ignatz
oder einfach die Finger vom Geländewagen lassen.
Die Maschine ist dafür erste Sahne - ich hab immernoch das Dauergrinsen im Gesicht insbesondere wenner aus der Stadt raus ma kurz auf 140 faucht ...

Mein Tipp : FJ mit EZ vor 7/09 dann is die Steuer au net so teuer...

Gruß Hydro / OLi

_________________
Grüße Oli /Hydro
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hydro
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BeitragVerfasst am: 22.05.2018 21:05:33    Titel:
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ASO - den JKU (langer Wrangler) hab ich mir auch angesehen ... auch als V6 Benziner ... geiles Auto fürs Gelände, der kann richtig was . Als ich kurzer Furz (169) aber einsteigen wollte wars Schluss mit lustig - Schädel am Bügel hingehauen, hinten beinahe Krampf in der Wade beim Gebeine ins Vehikel sortieren...meine 6jährige würde gut rein kommen.
Deswegen is der so gut im Gelände ... da willst net öfters rein und raus müssen.
ABER ! trotzdem geiles Gefährt !

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Grüße Oli /Hydro
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SAS
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Status: Urlaub


BeitragVerfasst am: 23.05.2018 23:32:30    Titel: Re: Der erste eigene Offroader - aber welcher?
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Johna hat folgendes geschrieben:
Hallo zusammen!

Ich habe jetzt länger gespart und möchte mir endlich einen Offroader zulegen.
Das ganze soll aber auch jeden Tag im Alltag bewegt werden (50km täglich). Geplant sind
ab und zu Ausflüge in den Offroadpark, allerdings soll der Hauptaugenmerk auf 2-3 Offroad-/Overlandreisen
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Schau mal hier rein, da kannste sehen welches Auto was kann.
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