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Offroader bis 6000€


 
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jojoqwe
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Mit dabei seit Anfang 2018
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...und hat diesen Thread vor 203 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 28.02.2018 18:36:00    Titel: Offroader bis 6000€
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Servus,

Ich halt mich mal kurz:

Ich suche einen Offroader (so geländegängig wie bei meinen Ansprüchen + Budget möglich), der alltagstauglich ist und in dem ich möglichst viel Platz habe. Allerdings hab ich nur ca 6000€ zur Verfügung. Mir ist klar , dass ich kein Auto im Top Zustand erwaten kann. Allerdings denke ich dass das Risiko einen Fehlkauf zu tätigen auch nicht höher ist als bei einem Kombi in der Preisklasse ist, oder bin ich da zu blauäugig?


Ein Bekannter hat mir einen Jeep Grand Cherokee 2.7 empfohlen. Welche empfehlungen hättet ihr? Darf auch ein Pickup sein.
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schnute
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Mit dabei seit Mitte 2012
Wohnort: Oberhausen
Status: Offline


BeitragVerfasst am: 28.02.2018 19:57:46    Titel:
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Jeep Grand Cherokee ZJ/ZG 5,2 oder 5,9 evtl. incl. LPG !

_________________
YJ 4.0 HO, Bj. 92, 2,5 - 3,5" bastard leaf springs, 3" BL, 33 12,5 15 auf American-Racing 8x 15 Chromstahl
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Kini
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Mit dabei seit Ende 2005
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Fahrzeuge
1. Opel Monterey 3,2l V6
BeitragVerfasst am: 28.02.2018 21:31:01    Titel:
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Mein Kollege ist grad von seinem Sorento begeistert.

Auch wegen der Offorad-Fähigkeiten. Der fährt damit in den Wald zum Holz machen.


Kini

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"Aber sie beschützen uns doch vor Terroristen!" liegt nur eine Schublade über "Aber er hat doch Autobahnen gebaut."
Nie so tief bücken!

auf twitter von @haekelschwein


Ich hab mein' Popel wieder!

Es ist an der Zeit

Straßen sind Ausdruck unseres Unvermögens, eigene Wege zu finden!
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Norman
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Mit dabei seit Ende 2014
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Fahrzeuge
1. Terrano 2,4
BeitragVerfasst am: 28.02.2018 21:45:20    Titel:
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Nissan Terrano, Toyota RAV, Grand Vitara, Subaru Forester?
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Andyrx
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Wohnort: Bad Brückenau
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Fahrzeuge
1. GAZelle 4x4 Expedition
2. Opel Frontera 2,2 i lang
3. Honda HR-V 4wd
4. Renault RX4 Allrad
5. Citroen C4 Coupe
6. Mazda RX-7 Cabrio
7. Renault Laguna III 2,0
BeitragVerfasst am: 01.03.2018 01:40:11    Titel:
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Opel Frontera lang (viel Platz und dank großen Angebotes am Markt recht günstig) oder auch denkbar Nissan Pathfinder R50 robust aber durstig.

_________________
geht nicht gibts nicht
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DuneHopper
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Wohnort: München
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Fahrzeuge
1. Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD 2004
2. ex-Nissan XTerra 4.0S 2008
3. ex-Jeep Wrangler YJ 4.0 1993
BeitragVerfasst am: 01.03.2018 09:21:26    Titel:
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Servus jojoqwe,

ich habe mich vor 2 Jahren für den Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD entschieden. Dem voraus gegangen war natürlich der Prozess der Abwägung von Alternativen und Entscheidungsfindung, wobei mir hier im Forum sehr geholfen wurde. Das hier ist der Thread dazu, vielleicht hilft Dir das ein wenig KLICK
Falls Du Interesse an dem im Thread erwähnten Artikel (Gebrauchtwagencheck in der 4x4action) hast, dann schick mir Deine Email-Adresse per PM und ich maile Dir einen Scan.

Mein Auto hat übrigens genau 6.000€ gekostet nach Verhandlung (BJ2004, 175.000km). Der Wagen hat (für damalige Verhältnisse) Vollausstattung, ist meiner Ansicht nach voll alltagstauglich und mit trotzdem guten bis sehr guten Geländeeigenschaften, der sich auch gut modifzieren lässt (hier ein Reisebericht aus den ukrainischen Karpaten, aber da war der Wagen natürlich umgebaut KLICK)

Eine kleine Warnung vorneweg: Man kann mit dem GC WG 2.7CRD auch auf die Nase fallen; es kommt halt auch auf die Vorgeschichte an (wobei ich der Meinung bin, dass das für alle Autos gilt). Ich habe soweit "Glück" gehabt; natürlich habe ich auch ein paar Sachen richten lassen müssen über die Zeit (z.B. die Injektoren), aber ansonsten bin ich mit dem Kauf zufrieden. Ich habe aber auch andere Geschichten gehört. Ich denke, der Wagen ist kein Selbstläufer, der will durchaus ein wenig Aufmerksamkeit haben.
Aber 6000€ als Gesamt-(?)Budget ist durchaus knapp. Grob in den Wind gespuckt würde ich sagen, dass damit der Anschaffungspreis bei 4000€, maximal 5000€ liegen sollte und der Rest für Inspektion, Instandsetzung, Reifen, halt das nötigste reserviert werden sollte. Es gibt natürich auch WG's für 5000 oder 4000€, dann halt mit höherer km-Leistung. Wobei ich der Meinung bin, dass man beim WG für sein Geld echt viel Auto bekommt (aber am Schluss muss man halt zusammenrechnen, nicht nach dem Gebrauchtwagenkauf).

Was hast Du denn vor, was sind Deine Anforderungen für das Auto? Pickup vs. alltagstauglicher WG boxen ja nicht unbedingt in der gleichen Kampfklasse...

Viele Grüße
Martin

_________________
"Offroading is the most fun, you can have with your cloths on." (Bruce Garland, Australian Rallyedriver)

The Movie: Desertdriving in Qatar

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jojoqwe
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Status: Verschollen


...und hat diesen Thread vor 203 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 01.03.2018 09:45:31    Titel:
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Hallo, erstmal vielen Dank für die vielen Antworten!
Den Thread und den Bericht les ich mir durch sobald ich von der Arbeit wieder zuhause bin.

Und meine Anforderungen an das Auto sind halt eine möglichst gute Geländetauglichkeit, um z.B. meine Enduro ausm Schlamm zu ziehen. Außerdem brauch ich Platz für meine ganze Enduro Ausstattung incl. Rennzelt oder auch fürs Snowboard.
Unter Alltagstauglichkeit verteh ich eigentlich nur, dass das Auto die Fahrten zur Arbeit mit ca 100-120 kmh aushält und mich nicht komplett arm säuft.

Zum Budget: 6000€ waren nur für die Anschaffung gedacht, ich verdien ja auch was, dh kann ich anfallende Reperaturen (solange es keine Motorschäden etc sind) auch leisten denke ich.

Lg








DuneHopper hat folgendes geschrieben:
Servus jojoqwe,

ich habe mich vor 2 Jahren für den Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD entschieden. Dem voraus gegangen war natürlich der Prozess der Abwägung von Alternativen und Entscheidungsfindung, wobei mir hier im Forum sehr geholfen wurde. Das hier ist der Thread dazu, vielleicht hilft Dir das ein wenig KLICK
Falls Du Interesse an dem im Thread erwähnten Artikel (Gebrauchtwagencheck in der 4x4action) hast, dann schick mir Deine Email-Adresse per PM und ich maile Dir einen Scan.

Mein Auto hat übrigens genau 6.000€ gekostet nach Verhandlung (BJ2004, 175.000km). Der Wagen hat (für damalige Verhältnisse) Vollausstattung, ist meiner Ansicht nach voll alltagstauglich und mit trotzdem guten bis sehr guten Geländeeigenschaften, der sich auch gut modifzieren lässt (hier ein Reisebericht aus den ukrainischen Karpaten, aber da war der Wagen natürlich umgebaut KLICK)

Eine kleine Warnung vorneweg: Man kann mit dem GC WG 2.7CRD auch auf die Nase fallen; es kommt halt auch auf die Vorgeschichte an (wobei ich der Meinung bin, dass das für alle Autos gilt). Ich habe soweit "Glück" gehabt; natürlich habe ich auch ein paar Sachen richten lassen müssen über die Zeit (z.B. die Injektoren), aber ansonsten bin ich mit dem Kauf zufrieden. Ich habe aber auch andere Geschichten gehört. Ich denke, der Wagen ist kein Selbstläufer, der will durchaus ein wenig Aufmerksamkeit haben.
Aber 6000€ als Gesamt-(?)Budget ist durchaus knapp. Grob in den Wind gespuckt würde ich sagen, dass damit der Anschaffungspreis bei 4000€, maximal 5000€ liegen sollte und der Rest für Inspektion, Instandsetzung, Reifen, halt das nötigste reserviert werden sollte. Es gibt natürich auch WG's für 5000 oder 4000€, dann halt mit höherer km-Leistung. Wobei ich der Meinung bin, dass man beim WG für sein Geld echt viel Auto bekommt (aber am Schluss muss man halt zusammenrechnen, nicht nach dem Gebrauchtwagenkauf).

Was hast Du denn vor, was sind Deine Anforderungen für das Auto? Pickup vs. alltagstauglicher WG boxen ja nicht unbedingt in der gleichen Kampfklasse...

Viele Grüße
Martin
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Gorli
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Fahrzeuge
1. ML 270CDi W163
2. Mountainbike
BeitragVerfasst am: 01.03.2018 17:33:33    Titel:
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Da wo Du mit Deiner Enduro stecken bleibst wirst Du wohl mit nem GW auch Probleme haben...
Wenn ich an den ganzen Endurokrempel denke den ich bei sowas im Fernsehen sehe koennte wohl ein Pickup die bessere Wahl sein. ne Winde mit langem Seil und Funkfernsteuerung, da hat man wohl mehr Moeglichkeiten die Enduro ranzuhaengen und selber rauszuziehen...

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DuneHopper
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Fahrzeuge
1. Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD 2004
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3. ex-Jeep Wrangler YJ 4.0 1993
BeitragVerfasst am: 01.03.2018 17:45:50    Titel:
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jojoqwe hat folgendes geschrieben:
Unter Alltagstauglichkeit verteh ich eigentlich nur, dass das Auto die Fahrten zur Arbeit mit ca 100-120 kmh aushält und mich nicht komplett arm säuft.


Da kann der WG gut punkten. Unmodifiziert hat der sich keine 9l/100km genehmigt; aktuell (zusätzliches Gewicht mit allen An- und Umbauten, MTs, Lift, etc.) krieg ich ihn auf 10l/100km bei 100km/h, bei 120km/h wird's dann 13l und dann geht's rapide bergauf.
Ein großes Plus beim WG ist der Komfort (es ist echt ein sehr angenehmes Langstreckenfahrzeug), falls das für Dich was ausmacht.

jojoqwe hat folgendes geschrieben:
Und meine Anforderungen an das Auto sind halt eine möglichst gute Geländetauglichkeit, um z.B. meine Enduro ausm Schlamm zu ziehen. Außerdem brauch ich Platz für meine ganze Enduro Ausstattung incl. Rennzelt oder auch fürs Snowboard.


Ehrlich gesagt, da würde ich Gorli Recht geben. Der WG ist kein Kastenwagen wie ein Defender/G, sondern eher rundgelutscht. Damit verliert man nach oben hin Platz, weil sich die Form das Autos verjüngt. Ich vermute, da könntest Du mit einem Pickup glücklicher sein bei der Beladung.

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