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Welcher dieser Pickups ist am besten für folgende Anforderungen

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Fischer77
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...und hat diesen Thread vor 171 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 27.02.2018 09:03:27    Titel: Welcher dieser Pickups ist am besten für folgende Anforderun
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Moin zusammen,

ich stehe unmittelbar vor der Kaufentscheidung zwischen den 4 folgenden Pickups:

1.) VW Amarok 3.0/224Ps
2.) Ford Ranger Wildtrak 3.2/200Ps
3.) Nissan Navara Trek 1 2.3/190Ps
4.) Mitsubishi L200 2.4/188Ps

Ich wohne seit vielen Jahren in Norwegen und fahre künftig mehrere Monate des Jahres mit und ohne Anhänger auf teils extrem eisglatten, spiegelglatten Strassen oft mit Steigungen bis 8%. Auch die Ladefläche wird gebraucht und wird für einen Weg mit ca. 200kg beladen und auf dem Rückweg leer sein. Es muss wegen weiterer Anforderungen bezüglich Ladefläche ein Pickup sein.

Mit Schnee hab ich eher weniger zu tun, da die Strassen meist schnell geräumt werden. Jedoch wird in weiten Teilen nicht gesalzen und es fehlt an Streuwagen bzw. Streuwagenfahrer.

Bisher hatte ich aufgrund sehr kurzer Wege mit diesen Bedingungen kaum etwas zu tun und kam immer mit Frontantrieb und Spikesreifen klar.

Ich würde mich sehr freuen wenn ihr mir für meine Anforderungen den geeignetesten der 4 Pickups empfehlen könntet und dabei auch schreibt warum das so ist. Vielen Dank
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Fischer77
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...und hat diesen Thread vor 171 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 27.02.2018 10:11:38    Titel:
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wenn ich an anderen Stellen richtig hier im Forum gelesen und verstanden habe dann soll permanenter Allrad wohl gut auf glatten Strassen sein. Dann werd ich erst mal rausfinden ob einer von den 4 Pickups perman.Allrad hat
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MHNRT
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 10:12:29    Titel:
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Moin,

ich stand vor gut einem Monat vor einer ähnlichen Entscheidung, allerdings nicht ganz mit diesem Anforderungsprofil.

Nichts desto trotz:

Vergiss den Nissan und den Mitsu. Im Vergleich zum VW und Ford sind das Spielzeuge.

VW vs Ford

VW: etwas mehr Motorleistung, permanenter Allrad, dafür keine Untersetzung. Qualität und Ausstattung natürlich auf VW-Niveau, also sehr gut.
Es ist mehr ein PKW, der auf Nutzfahrzeug getrimmt wurde.
Preis...gehoben. FÜr den 3l sind in Deutschland min. 60.000 fällig.

Ford: Motor ist ein ganz klassischer Nutzfahrzeugmotor. Der ist nicht zu laut oder so, aber es fährt sich klar wie ein LKW. Ab 3000rpm kommt nicht mehr viel. Mit Automat macht er ganz gut Spaß und auch auf der AUtobahn hat man genug Drehmoment, dass man zügig vorbei zieht.
Nur Zuschaltallrad. Aber echte Sperre 100% hinten (offroadpaket) und echte Untersetzung.
Ausstattung und Quälität sind gut (wenn Wildtrack mit voller Hütte, hat er eigentlich alles, was das Herz begehrt), aber es ist eher ein Nutzfahrzeug, das auf PKW/Lifestylelaster getrimmt wurde (optisch).
Preis...klarer Preisleistungssieger. mit allem drum und dran schon für 35.000 (neu) zu bekommen.

Um es klar zu machen: Gerade in Australien wird der Ranger viel gefahren. Wurde auch dort entwickelt. Der Ranger ist das Arbeitstier mit einem Motor, der gefühlt alles wegzieht, und jahrelang mit schwerem Gewicht durch den Busch gejagt werden kann. Dafür auf der Straße dem Amarok nicht ebenbürdig.

Der Amarok ist deutlich besser auf der Straße. Allein schon wegen dem permanenten Allrad. Der 3l Motor kommt aus dem Oberklasselimousinenbereich und ist derzeit das Non-Plus-Ultra im europäischen Midsizetrucksegment.

Am Ende ist es eine Preis/Leistungsfrage.
Suchst du ein Arbeitstier für einen schmaleren Taler, der aber fast alles bietet, dann eher den Ranger. Gibt auf Youtube einige sehr krasse Videos, wie die mit nem Ranger 3,5t anhänger durch Tiefsand ziehen.

Hast du die erwähnten 60.000, fährst fast ausschließlich Straße, und suchst einen Pickup mit eher PKW-typischen Fahreigenschaften und Innenraumausstattung, dann eher den VW.

Ich persönlich hab mich für den Ranger entschieden, weil ich einen Wagen wollte, der richtig hart im nehmen ist. Die klassischen Offroadeigenschaften mitbringt und nebenbei noch bisschen Komfort bietet. Und der Preis....kostet eben fast nur die Hälfte. Der Ranger ist von innen auch nicht hässlich oder ein LKW. Nur hat er nicht die gleiche Haptik und Materialanmutung, die VW in den Amarok gepackt hat. Brauch ich aber nicht.
Ich vertrau da durchaus den Australiern. Wenn die dort in Busch zum arbeiten fahren, dann werden die sich keine Gurke nehmen.

PS: man kann den Ranger auch ganz gut chippen (kennfeldoptimierung), dann steht genauso viel Leistung und Drehmoment an wie im Amarok.

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GR_uß Matthias
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Fischer77
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...und hat diesen Thread vor 171 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 27.02.2018 10:25:08    Titel:
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Danke Matthias, das doch schon eine sehr brauchbare Beurteilung. Demnach käme fur mich eher der Amarok in Frage, da ich hauptsächlich auf glatten Strassen unterwegs bin und im Gelände eigentlich nie.
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quadman
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1. 4.2 Ltr. Diesel Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 10:35:12    Titel:
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Moin.

Warum sind Nissan und Mitsubishi Spielzeuge?

Bei dem Anforderungen würde ich tatsächlich auch auf den permanenten Allrad gucken.
Dann wäre der Ford raus. Wäre er so oder so...

Also auch bei Fiat vorbeischauen. Preislich liegt der etwas anders als das "Original".



Gruß Stefan
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Fischer77
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...und hat diesen Thread vor 171 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 27.02.2018 10:45:23    Titel:
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Ich habe dazu eine "dumme" Frage: sorry aber ich hab bisher keine Erfahrung mit Allradfahrzeugen. Hatte immer geglaubt das Allrad-Fahrzeuge locker mehr oder weniger mit winterlichen Verhältnissen klar kommen und Allrad auf glatten Strassen prinzipiell gut sei.

Könnte man denn den zuschaltbaren Allrad beim Ford Ranger auch für mehrere Stunden fahren auf Glatteis drinlassen - oder bringt das nichts auf Glatteis ? bzw. geht dann was kaputt ?


Zuletzt bearbeitet von Fischer77 am 27.02.2018 11:11, insgesamt einmal bearbeitet
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MHNRT
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:10:27    Titel:
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Mit dem zuschaltallrad kann man problemlos mehrere Stunden auf losem untergrund/Eis fahren. Da geht auch nichts kaputt. Der zuschaltallrad hat nur keinen drehzahlausgleich zwischen hinterachse und vorderachse, somit verspannt der antriebsstrang auf festem Untergrund (z.b. Asphalt).

Abgesehen davon, dass ich persönlich die Motoren der beiden Japaner für zu klein für so ein großes und schweres Fahrzeug halte, können beide nicht mit den Fahrleistungen von Ranger und Amarok mithalten. Natürlich gehen die besser als ein Pickup mit 79 Diesel ps aus den 80ern....aber das ist hier nicht die Frage.
Gibt in AUS ein paar nette vergleichstests der Fahrzeuge mit dem typischen Aufgabenprofil. Sehr schwere Zuladung und schwerer Hängerbetrieb. Beide haben keine Chance.
Der navara, der inzwischen hinten schraubenfedern hat, kommt im serientrim nicht mit schwerer Zuladung zurecht. Der sackt massiv ein.

Ich sag nicht, dass navara oder l200 schlechte Fahrzeuge sind, nur dass sie im Vergleich mit Amarok und Ranger nicht mithalten.
Und...ein neuer l200/Fiat kostet auch um die 35-40.000. Da bietet der Ford viel mehr und der Amarok eh, aber der kostet auch noch mehr.

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GR_uß Matthias
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quadman
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:15:45    Titel:
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Moin.

Einfach mal das Persönliche weglassen...
Scheinbar geht es nur um Fahrleistungen - deshalb auch der Hinweis auf die Chips für den Ford !


Gruß Stefan
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Fischer77
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:19:40    Titel:
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MHNRT hat folgendes geschrieben:
Der zuschaltallrad hat nur keinen drehzahlausgleich zwischen hinterachse und vorderachse, somit verspannt der antriebsstrang auf festem Untergrund (z.b. Asphalt).


Danke für die Infos.

aber sorry noch eine Frage was bedeuted das genau "verspannt der ..... auf festem Untergrund (z.B.Asphalt) ?
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MHNRT
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1. Ford Ranger 3.2 2017
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:25:53    Titel:
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Darf sich jeder sein eigenes Bild von machen...ich hab meine Entscheidung getroffen und kann gut damit leben.

Wollte hier keinem L200 oder Navara Fahrer auf die Füße treten.

Und der Ranger ist alles andere als untermotorisiert.

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GR_uß Matthias
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Saw
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1. Patrol GU4
BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:32:24    Titel:
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Moin,
persönlich finde ich die neue X-Klasse von Mercedes ganz schick. Kommt ab mitte 2018 mit 6 Zylinder und permanent Allrad.
Untersetzung, Sperre, Schraubfeder ist alles dabei.

https://www.youtube.com/watch?v=NFK8vU_Lz5o

Ob der X was taugt ? Unsicher
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Fischer77
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 11:53:03    Titel:
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was ich noch nicht so richtig verstanden habe:

warum ist permanenter Allrad auf glatten Strassen besser als zuschaltbarer Allrad ?

Ist es nur deswegen besser weil man beim permanenten Allrad nichts machen muss und das Fahrzeug permanent mit Allrad fährt oder steckt da noch mehr dahinter ?

Wenn ich einfach beim Ford Ranger den Allrad einschalten würde, hab ich in dem Moment dann nicht praktisch das gleiche Fahrverhalten wie bei einem Fahrzeug mit permanentem Allrad ?
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DerGlonntaler
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1. VW Amarok Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
BeitragVerfasst am: 27.02.2018 12:00:31    Titel:
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Hallo

Pickups haben alle einen Nachteil, die Hinterachse sitzt zu weit vorne, das bedeutet um so mehr Gewicht du auf der Ladefläche verteilst um so mehr entlastest du die Vorderachse

wenn deine Ladung auf ner Euro Palette ist, dann ist der Amarok der einzige bei dem die Palette quer reinpasst und somit auf der Achse steht und nicht teilweise dahinter, was der Traktion und Fahrstabilität zu Gute kommt, allein deshalb würde ich den Amarok nehmen

außerdem hat er ein paar elektronische Helferlein und fährt auch im Winter mit Anhänger einfach gut,

permanenter Allrad hat den Vorteil das er nicht verspannt, das und ABS drauf abgestimmt ist

beim Zuschalter kann durch das fehlende Mitteldiff das ABS nicht mehr seine Wirkung voll ausspielen

außerdem ist bei den Zuschaltern oft die erlaubte VMax auf 80 km/h beschränkt und beim Patrol wars zumindest so das er mit Allrad deutlich lauter war, das alles hast beim Amarok nicht

da ich selber einen hab kann ich den auch empfehlen, und zum Preis kann ich nur sagen

60 000 kostet der nur wenn allen Schmarrn reinpackst den die Aufpreisliste bietet

ein eh schon gut ausgestatteter Highline kosten unter 50 und die wenigen Extras die man unbedingt braucht machen ihn kaum teurer, meine Wunschausstattung liegt bei 52 000 und damit kostet er nicht mehr als der alte 4 Zylinder damals

obendrein gibts bei VW zur Zeit gute Rabatte, und wenn wirklich mal was dran kaputt ist, sind die Teile auf alle Fälle viel preiswerter als bei Nissan
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Der Grader
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 13:02:08    Titel:
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Jeden Mal fahren. Unter Realbedingungen. Um enge Kurven mit Allrad weil, es ist ja glatt. Gewicht auf die Ladefläche. Die 200kg sind mit Sandsäcken schnell zusammen. Damit kurvenreiche Strecke fahren. Einsteigen, aussteigen und all die Dinge machen welche im täglichen Gebrauch vorkommen.

Sollte ja dann einer mehr passen als die anderen...... Grins Wie bei Schuhen. rotfl
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Bürohengst
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BeitragVerfasst am: 27.02.2018 13:04:53    Titel:
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Glonntaler hat es eigentlich schön erklärt.

L200 und Amarok haben den Vorteil des permanenten Allrads - in der entsprechenden Ausstattungsvariante.

Offroad finde ich nix (meine Meinung, die man mir lassen möge) Besseres als Zuschaltallrad. Auch jetzt im Winter steh' ich drauf. Anders als viele würde ich den Allrad aber nie bei Landstraßentempo zuschalten - auch nicht bei eisglatter Fahrbahn. Die Bremskraftverteilung ist dafür nicht gemacht und da bist du hinten mal ganz fix schneller als vorne.

Auf ständig vereisten Straßen ist der permanente Allrad daher überlegen - erst recht, wenn ESP und dergleichen darauf abgestimmt sind. Das System beim L 200 arbeitet ja wohl mit drei offenen Differentialen, der Amarok mit Lamellenkupplung. Da sehe ich auf winterlichen Straßen einen systembedingten Vorteil beim Amarok. Ich mage VW nicht, das wäre der einzuge GRund, keinen zu kaufen.

Den Ranger mit 3,2l find ich saugeil. 5Zylinderbrabblen YES Ein serienmäßiger Ranger mit ATs ist bei der Tagebautour überall durchgekommen (wohlgemerkt: wo ein H1 sich festgerammelt hat), nur am Lockersandhang hat die Elektronik ihn ausgebremst.
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