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Wieviel 4x4 braucht es für Island?
Reicht mein Ducato 4x4?

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Berty_Fox
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...und hat diesen Thread vor 228 Tagen gestartet!


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1. Suzuki Samurai Santana 1988
2. Fiat Ducato 244 Dangel 4x4
BeitragVerfasst am: 07.11.2017 20:29:28    Titel: Wieviel 4x4 braucht es für Island?
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Hallo offroad Freunde,

ich brauche eure Einschätzung/Meinung zu meinem Fahrzeug.



Ich habe vor, sofern die Reisekasse bis dahin gefüllt ist, mit meinem Camper nach Island zu fahren.
Ich will vorallem in die Highlands.

Man hört ja vielfach von diversen Furten welche zu bewältigen sind und überlege mir momentan welche Maßnahmen ich durchführen sollte um mein Fahrzeug wasserfest zu machen.

Schnorchel hat er.Fehlt nur Achs- und Getriebeentlüftung hoch legen und alle Steuergeräte in ausreichender Höhe verbauen.

Überschätze ich mein Fahrzeug (Untersetzer und Sperre hinten ist vorhanden) und kann mir die erwähnten Maßnahmen ersparen weil ich davor mit meinen schmalen 225ern stecken bleibe?

Leider fehlt mir jegliche Erfahrung im Gelände mit meinem Fahrzeug, und wo findet man bei uns schon Furten um Isländische Bedingungen zu simulieren? Hau mich, ich bin der Frühling

Zwar bin ich immer wieder mit meinem Samurai im Gelände...aber das sind mal wirklich Unterschiede wie Tag und Nacht und ich denke man kann 950kg Samurai kaum mit 3,5t Wohnmobil vergleichen.

Es würde mich freuen wenn ihr eure Erfahrung mit mir teilt, danke schonmal
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Saw
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1. Patrol GU4
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 05:41:52    Titel:
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Moin,
den Reisebericht kennst du ?

https://www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=87453

Wenn eine ähnliche Route gefahren wird, hätte ich bischen Angst bei den kleinen Reiferln und der geringen Bodenfreiheit.

Grüssle Winke Winke
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sgm
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1. Nissan Patrol Y61
2. Toyota LC J125 R.I.P.
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 10:59:05    Titel:
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Die Frage lässt sich nicht so einfach beantworten. Es gibt Strecken die wirst du mit dem Camper problemlos fahren können, andere wären dagegen ein NoGo. Mit entsprechend vorsichtiger Fahrweise lässt sich viel machen.

Schreib doch mal auf, was du dir so als Ziele ausgeschaut hast. Dann lässt sich deine Frage auch besser beantworten.

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Viele Grüße aus dem Süden
Stefan
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ChristianNO
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1. Toyota Hilux Arctic Trucks 37"
3. Unimog U1750L
4. Volvo TGB 11/11 Panzerjäger
5. Volvo BV202
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 11:19:41    Titel:
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Moin

Und ausser dem Motor bei der Bereifung / Wattiefe dürfte der Aufbau gute Chancen haben nach den Furten zum
Feuchtbiotop zu mutieren.

Mvh

Christian

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The Survival of the fittest.
...............Charles Darwin
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Berty_Fox
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1. Suzuki Samurai Santana 1988
2. Fiat Ducato 244 Dangel 4x4
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 16:11:10    Titel:
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Der Aufbau ist dicht ;) Habe erst 25 Arbeitsstunden investiert und den Aufbau komplett neu abgedichtet.

Der Aufbau beginnt bei 75cm, Unterkante Aufbau Tür (diese ist definitiv nicht dicht) bei 90cm. Auspuff Standheizung entspricht ca. Unterkante Aufbau.

Folglich schätze ich die Wattiefe auf 65-70cm

Meine Reiseziele hätte ich anhand dem geplant, was mein Fahrzeug schafft.

Wie tief sind denn die Furten maximal auf den Hauptstrecken?.
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stubenhocker
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1. T3 Syncro EX-BGS
2. Karmann Colorado S
3. Audi Allroad
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 17:06:38    Titel:
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Ich war grad im April mit unserem Wohnmobil auf Island- eigentlich wollten wir mit unserem Syncro hin, der war aber nicht rechtzeitig reisefertig. Unsere Ausflüge haben sich somit auf Ringstraße und ein paar Schotterstrecken beschränkt, bei Furten hätte ich ein bisschen Bammel- nicht (nur) wegen der mangelhaften Geländetauglichkeit, sondern wegen des Aufbaus. Der Aufbau unseres Karmann ist zwar holzfrei, also wasserdicht, aber nur gegen Wasser von oben geschützt. Wenn die Karre knietief im Wasser fährt, oder schlimmer noch steht, wird sich das Wasser seinen Weg suchen- Gaskastenöffnung, Übergang Bodenplatte-Aufbau, Wasserauslässe Truma, Abwassertank.... Aber Du schreibst ja, dass Du Vorkehrungen getroffen hast. Zum Rest kann ich leider nichts beitragen.
Gruß,
Alex


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Ich würde, wenn ich könnte!
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Norman
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1. Terrano 2,4
BeitragVerfasst am: 08.11.2017 20:40:04    Titel:
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Moin. Bin jedes Jahr mindestens einmal in Island, bisher immer nur mit Mietfahrzeugen, aber immer im Hochland unterwegs. Die Flüsse können unterschiedlich tief sein, je nachdem wieviel Wasser sie führen. Die meisten Strecken bzw. Furten wirst du machen können. Nimm ein kinetisches Bergeseil mit und furte nur dann, wenn auch ein 4x4 da ist, der dich evtl. rausziehen kann. Öse vorher reinschrauben und Gurt dran. Furten vorher anschauen, evtl auch mal durchlaufen. Im Zweifel umdrehen. Langsam durchfahren, schau dir bei Ytube an, wie die Isländer das machen. Gutes Profil auf den Reifen solltest Du auf jeden Fall haben. Die Furten werden insgesamt weniger das Problem sein. Viel eher könnte Dein Auto Schaden nehmen durch die Geröllpisten, die Schläge und Vibrationen verursachen, für die dein geklebter Womo-Aufbau vielleicht gar nie gedacht war.
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Johnny Loco
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1. 2016 JKUR 2.8CRD
2. (ehem.) 1999 Cherokee XJ 4.0
BeitragVerfasst am: 09.11.2017 13:04:11    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Was ist das tiefste an Island-Furten, was ihr erlebt habt und nötig war um weiterzukommen und nicht umdrehen zu müssen?

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"Ich bin garnicht auf der Strasse gewesen Sheriff, also kann ich so schnell fahren wie ich will..."

-Terrence Hill, Renegade - 1987


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ChristianNO
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1. Toyota Hilux Arctic Trucks 37"
3. Unimog U1750L
4. Volvo TGB 11/11 Panzerjäger
5. Volvo BV202
BeitragVerfasst am: 09.11.2017 13:48:07    Titel:
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Berty_Fox hat folgendes geschrieben:


Folglich schätze ich die Wattiefe auf 65-70cm

[...]

Wie tief sind denn die Furten maximal auf den Hauptstrecken?.


Bei der Wattife solltest du die Schwallwirkung des seidlich auf deinen Camper treffenden Wassers berücksichtigen.
Hier kommen schnell ettliches mehr an Höhe zustande als die eigentlich Furt hat. Da sind deine 90cm schnell erreicht.

Bei der Tiefe der Furten nimmst du am Besten eine Glaskufel und nen langen Stock mit, denn das wird dir keine vorhersagen können.

Mit passender Schneeschmelze oder einem kleinen Vulkan der ein bischen mehr Schnee schmilzt als erwartet, kann auch schnell mal
eine komplette Brücke dahingehen, wenn das Wasser sie mitnimmt.

Ansonsten sollten dir die Offroad-Regeln in Island bewusst sein. Die saftigen Strafen fangen schon an, wenn du neben der Hauptstrecke
aufs "Grün" ausweicht, um jemandem auszuweichen oder vorbeizulassen.
Die Isländer sind was Offroad angeht noch sensibler geworden als die Skandinavier.

mvh

Christian

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sgm
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1. Nissan Patrol Y61
2. Toyota LC J125 R.I.P.
BeitragVerfasst am: 09.11.2017 15:17:38    Titel:
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Johnny Loco hat folgendes geschrieben:
Was ist das tiefste an Island-Furten, was ihr erlebt habt und nötig war um weiterzukommen und nicht umdrehen zu müssen?

Mal abgesehen davon, dass hier teilweise etwas viel Panik verbreitet wird - mir hat 2006 während meiner ersten Islandreise ein mehrfacher Wiederholungstäter im Hotpot am Kerlingarfjöll gesagt "umdrehen ist keine Schande!" - "wir machen hier Urlaub"

Die tiefsten Furten waren 2008, als wir einen Ausflug in die Thorsmörk gemacht haben. Davon gibt es sogar noch ein Video - ganz witzig sich das mal nach fast 10 Jahren anzuschauen Grins
Link zu Youtube (neues Fenster)
Aus Datenschutzgründen, können nur angemeldete Nutzer das Video direkt hier sehen.


Ansonsten hab ich auf drei Reisen kaum eine Furt angetroffen, die tiefer als 50cm war. Wir waren allerdings immer im August dort gewesen und überraschenderweise gab es nie einen Vulkanausbruch rotfl .

Das Fahrzeug des Thread-Erstellers zu beurteilen ist allerdings wirklich schwierig. Wie oben schon jemand geschrieben hatte, würde ich mir auch mehr Gedanken über die Pistenqualität machen, als über die paar Furten. Wenn einem eine Furt zu heikel ist, dreht man halt um. Ob allerdings der Ausbau die isländischen Schlaglochpisten aushält oder ob es den Ausbau dabei zerbröselt kann keiner von uns beurteilen.

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Stefan
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himan0
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1. Navara D40
2. Renault 921/4
BeitragVerfasst am: 10.11.2017 08:40:39    Titel:
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Hallo
Es kommt auch darauf an, um welche Tageszeit du an die Furten
kommst, Nachmittag ist der Wasserstand höher wegen der Schmelze des Eises. Die F 81 kannste nicht fahren letzte Furt zur Askja echt übel Stand 2016. Landmanalaugar nur die letzte Furt am Campingplatz dürfte auch nicht gehen ebenso Pörsmörk da hatte ich 2016 sogar mit meinem Patrol Probleme , da ist die Kiste aufgeschwommen und abgedriftet weil es tagelang geregnet hatte und der Wasserstand ca.120 cm hatte.
Die meisten Strecken sind mit Wohnmobil zu fahren, sind aber teilweise richtige Buckelpisten.
Ranger sind eigentlich genügend unterwegs, die wissen wie man am Besten durch die Furt fährt oder ob du umdrehen mußt.
Seh zu das du im Hochland genügend Sprit dabei hast, wenn du umdrehen mußt kann die geplante Tour länger werden.
Ansonsten wünsche ich dir gute Fahrt.
Ich bin 2019 auch wieder in Island. YES
Und pass auf die Chinese auf Autofahren können Sie echt nicht.
Gruß Jürgen

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Norman
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1. Terrano 2,4
BeitragVerfasst am: 12.11.2017 19:18:38    Titel:
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Die tiefsten Furten die wir selbst gefahren sind, waren vielleicht 50 bis 60 cm. Wie oben beschrieben wirds bei Dir eher kitzelig, wenn noch Strömung dazu kommt. An der Thorsmörk sind wir 2016 tatsächlich wieder umgedreht. Die Askja war dagegen gut zu fahren mit einem Landcruiser. Landmanalaugar ist kein Problem. Erstens fahren da ständig Dusters und RAVs durch und außerdem stehen auch immer ein haufen richtige Autos rum, die einen rausziehen könnten. Der Hüttenwirt muss im Sommer ständig die 600 m zur Furt um die vorgenannten rauszuziehen. Zum großen Amusement derjenigen, die das Auto vor der Furt stehen lassen und zu Fuß über die kleine Brücke rüber gehen. Im Sommer dieses Jahres haben sie die Furt dort doch tatsächlich mit Rohren und Schutt für alle befahrbar gemacht. Nachdem es ziemlich viel Gegenwind gab, haben Sie dir Rohre wieder rausgenommen. Am Kerlingarfjöll habe sie die Rohre übrigens drin gelassen, die Strecke war früher mal richtig anspruchsvoll. Poste mal ein paar Bilder, wenn Du zurück bist!
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Johnny Loco
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2. (ehem.) 1999 Cherokee XJ 4.0
BeitragVerfasst am: 14.11.2017 13:44:42    Titel:
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Sorry wenn ich den Freeeeed nochmals missbrauch aber Ähm...Ich hätt da mal ne Frage

Die F26 & F910 Hochlandstrecken, hat die mal wer von euch im anfangs September gefahren oder schlägt man sich das besser gleich aus dem Kopf? Das Wetter kann dann ja langsam anfangen umzuschlagen abgesehen davon dasses das ganze Jahr unberechenbar sein soll, aber ist schon mit bleibenden Schneemassen zu rechnen, dass da kein Durchkommen mehr ist resp die Isländer Roadadmins da dicht machen?

Warum September? Erste Chance auf Nordlichter und evt eben noch offene Mountainroads, wäre das Nunplusultra Supi
Wenn zweiteres aber ernsthaft gefährdet ist, dann ist halt nix mit Nordlichtern und es wird ne sommertour.

Vielen Dank vorab für euere Einschätzung

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himan0
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1. Navara D40
2. Renault 921/4
BeitragVerfasst am: 14.11.2017 18:03:13    Titel:
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Ich war 2016 den komplett September auf Island . Fürs Hochland schon grenzwertig. Wir waren gleich am Anfang auf der F81 zur Askja unterwegs, 1 Tag später haben sie zu gemacht 50cm Neuschnee. Der Rest war noch offen. Zum 15.09. machen auch alle Hütten zu. Oder auch früher alles wetterabhängig. Kannst Glück oder Pech haben.
2019 fahren wir auf heben Fall im August.
Ringstraße ist halt überflutet mit Touris.
Westfjorde mußt du mitnehmen.
Gruß Jürgen [/csv]

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Eisbär
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Wohnort: Norddeutschland
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1. Toyo HZJ 78
2. VW-MAN 8.150
BeitragVerfasst am: 14.11.2017 18:35:51    Titel:
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Im Prinzip ist alles schon gesagt worden.
Furttiefen: Nicht vorhersagbar.
Wichtig: Strömung beachten, 40 cm Furttiefe können es ganz schnell mal 80 und mehr cm auf der strömungszugewandten Seite werden.
Tiefste Furt von uns: ca. 1 Meter + Strömungsdruck. Hatte damals meinen VW/MAN 8.150 mit dabei - also 7,5 Tonnen und ziemliche Bodenfreiheit. Ergebnis: In der Furt von der Strömung ein wenig aus der Spur gedrückt und zudem komplett verbogener Tankschutz (Riffelblech in ziemlicher Stärke - halt nicht stark genug gewesen).

Wie schon auf Facebook geschrieben: Hinteren Überhang beachten, da kommt schnell Grundberührung auf (bei Ein- oder Ausfahrten von Furten z. B.).
Landmanna: Da ist mittlerweile eine Furt gebrückt (haben wir uns dieses Jahr aber nicht angeschaut - also nur vom Erzählungen her).

September: Tolle Reisezeit für herbstliche Aufnahmen! Polarlichtchance sicher gegeben - geschlossene Hochlandpisten mit Pech aber auch.

Habe ich was vergessen?
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