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Wrangler JK Unlimited Ausbau

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PatrolY61
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BeitragVerfasst am: 23.11.2017 19:25:22    Titel:
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Steppenwolf hat folgendes geschrieben:
Nur läuft sie selbst bei brüllender Hitze nie voll durch!
Lass das mal je nach Temperatur 20-30% Laufzeit am Tag sein, wenn es hoch kommt.

Stefan


Stimmt vergessen dabei zu schreiben Nee, oder? sorry.

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kleisterfahrer
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BeitragVerfasst am: 26.11.2017 18:03:15    Titel:
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Hallo Jörg,

hier meine Tipps für das Camping-Offroad-Reisen, gesammelt schon ein längeres Leben lang und seit 3 Jahren praktiziert mit einem Pajero V20. Der Massen-Touri-Rummel war nie unser Ding, seit Jahrzehnten machen wir nur Individualreisen mit dem Auto, was nicht heißt, dass wir unterwegs nicht auch einmal fürstliche Unterkünfte wählen, aber nie vorgebucht, sondern vor Ort entdeckt.

1. Zelt oder Schlafausbau?
Schlafausbau unbedingt empfehlenswert - warm, trocken, weg vom Boden. Zelt ist nicht (mehr) so mein Ding. Wenn Zelt, dann ein gutes Geodätenzelt, das kostet aber mehr als der Innenausbau. Kein Dachzelt: Sauteuer, einwandige Konstruktion, Kondenswasserprobleme (Googeln: Dachzelt Kondenswasser), bei jedem Pinkeln Klettertour. Statt dessen: Heckzelt zum Verstauen der Kisten bei Nacht oder drunter sitzen, wenns regnet, trockener und blickgeschützter Ein- und Ausstieg. Z.B.: Ocean cross für rund 180 Euro - viel Leistung für´s Geld.

http://www.ocean-cross.de/index.php?r=product/show&id=59

2. Schlafen.
Gute Schlafsäcke, wenn man in die Berge kommt, wird es schnell kühl. Die müssen nicht teuer sein: Bei uns aktuell 2 geräumige Daunenschlafsäcke, gekauft bei Aliexpress in China, Preis je 60 Euro. Alles, was hier für ein Mehrfaches verkauft wird, kommt auch von dort. Nicht sparen an den Unterlagen! Bei uns aktuell im Gebrauch: Vaude Dream 198 x 66 cm, sehr komfortabel, fast wie die Matratze daheim. Preis je etwa 110 Euro, lohnt sich. Kompakte Kopfkissen nicht vergessen.

3. Sitzen.
Nicht sparen an guten Stühlen, die Faltteile für 5 - 10 Euro taugen nichts! Man hängt drin wie ein Schluck Wasser in der Kurve und sie schneiden einem nach einiger Zeit die Blutzufuhr in den Beinen ab. Und sind nach einer Reise platt. Sehr bequem und erstaunlicher Gegenwert für den Preis: Outwell Goya für rund 50 Euro, absolut empfehlenswert.

https://www.campz.de/camping/campingmoebel/outwell-goya-chair-black/339343.html

Tisch ist seit Jahren bei uns ein Koffertisch. Den muss man nach ein paar Jahren möglicherweise erneuern, aber mit rund 60 Euro ist das erträglich. Vorteil: Höchst kompakt und handlich, die ausklappbaren Hocker dienen bei uns meist als Abstellfläche z.B. beim Kochen.

https://www.camping-factory.com/silvi-picknick-comfort-set-alu?gclid=EAIaIQobChMIs6TIl8Hc1wIVRT8bCh27oQ-GEAQYASABEgLJgfD_BwE

4. Kühlen
Bewährt: Kompressorkühlbox Mobicool (baugleich Dometic) FR40, Preis um 280 Euro. Zusatzbatterie nicht erforderlich, da Batteriewächter eingebaut. Kommt auf dem Campingplatz ohnehin an den externen Strom, ansonsten nachts abschalten, hält die Temperatur gut. Die läuft ja auch nicht dauernd, auf drei Reisen bisher kein Batterieproblem.

Falls doch einmal, ist das DINO Kraftpaket dabei, das auch andere Geräte wie Handies und Tablets mit Strom versorgen kann. Preis rund 120 Euro.

https://www.ebay.de/itm/Dino-Kraftpaket-Starthilfegeraet-12-V-600-A-18-000-mAh-/191965557202?_trksid=p2385738.m2548.l4275

5. Kochen.
Kommt drauf an, was man da abfeiern will. Bei uns dabei: Kleiner 08/15 Campinggaz Einflammenkocher für den Frühstückstee. Für längere Aufenthalte auf dem Dach dabei: Zerlegbare 2-Flammen-Campingküche mit 5kg Gasflasche (die ist nicht auf dem Dach). Dazu ein steckbarer Faltgrill aus Edelstahl, 60 - 100 Euro, z.B. (unseren gibt es nicht mehr):
https://www.reimo.com/de/916652-mobiler_steckbarer_grill_250x400x220mm__edelstahl/

6. Verstauen.
Für sperrige Teile wie das Heckzelt und die Campingküche ein Dachgepäckkorb aus Alu, Preis bei mir für 160cm Länge 280 Euro bei Ebay UK. Bleibt immer drauf. Bei mir dort fest montiert eine wasserdichte Riffelblech-Truckbox, Preis gut 80 Euro:

https://edelstahlhaus.de/epages/26522a80-a22a-4813-ac88-39a99d0f9092.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/26522a80-a22a-4813-ac88-39a99d0f9092/Products/%22Truckbox%20D055%22

Zum Verstauen der Ausrüstung (Küchengeschirr, Kabel, Lampen etc. etc.) Aluboxen. Müssen nicht die teuren von Zarges sein, Metro tut´s auch, Preis für drei unterschiedlich große 110 Euro:

https://www.metro.de/cat/de/products/product/793293001001

7. Was sonst noch so dabei und wichtig ist:

- 10,2" Samsung Tablet zur Navigation, ca. 180 Euro; Rammount Befestigungssystem ca. 120 Euro
- 2,50 m Alu-Teleskopleiter zum auf´s Dach klettern - ca. 30 Euro
- 25 m Stromkabel mit Außenbereichsteckern plus 3er-Mehrfachsteckdose
- 20L Schweizer Wassersack mit Kugelhahn und Gardena-Adapter; alles bei ebay zusammen 35 Euro
- T-Max 160 Kompressor zum Anpassen von Reifendruck, ca. 140 Euro
- 2 Standard Campingaz Leuchten
- Sonnensegel zur seitlichen Anbringung am Dachträger, ca. 60 Euro https://www.obelink.de
- 2 steckbare Auffahrkeile, damit man eben steht, ca. 30 Euro
- Kinetisches Bergeseil 10m, Softschäkel, ca. 80 Euro, recherchieren - kann deutlich teurer sein, meines ist aus UK
- Faltbares Radkreuz, diverses Werkzeug, Sekundenkleber, selbstschweißendes Silikonband, Gaffer- oder Panzerband
- SOG Klappspaten mit Säge, https://www.amazon.de/SOG-Elite-Entrenching-Tool-Klappspaten/dp/B00ZV3MHNY, ca. 80 Euro
- 2 starke LED Taschenlampen, aus China, jeweils ca. 30 Euro

So, jetzt bin ich durch, glaube ich, ist ja fast eine Checkliste geworden. Es kommt also schon was zusammen, wenn man ganz vom Grunde anfängt mit Outdoor, Offroad und Camping. Und stellt eine gute Kellerecke voll... Aber ich mache nichts anderes mehr. Nächsten Sommer geht es nach Griechenland, Fähre von Venedig nach Igoumenitsa, ich bin schon ganz heiß.

Hoffentlich helfen Dir meine Tipps ein bisschen bei der Orientierung - allzeit gute Reise und viel Spaß dabei!

LG Hermann
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DuneHopper
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BeitragVerfasst am: 29.11.2017 11:47:51    Titel:
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Servus kleisterfahrer,
das ist eine super Liste; vielen Dank, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, das zusammenzuklimpern. Da sind ein paar nette Sachen dabei, die ich mir näher anschauen werde.
Eine Frage: Welche Markise hast Du gewählt und wie genau hast Du die an Deinem Dachträger festgemacht?
Viele Grüße
Martin

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kleisterfahrer
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BeitragVerfasst am: 29.11.2017 17:28:28    Titel:
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Hi Martin,

was ich habe ist keine echte Markise, sondern nur ein Carside Sonnensegel - wird mit 3 Einrastclips und einem Saugnapf in wenigen Minuten am Dachträger bzw. dem Autodach befestigt. Um Längen billiger als eine Markise, aber mit gleichem Effekt. Scheint aber derzeit bei keinem einschlägigen Anbieter auf Lager zu sein.

https://www.obelink.de/eurotrail-tarp-carside.html

Was ich in meiner Liste noch vergessen hatte: Window Sox

http://www.sunprotec.de/wp/shop/windowsox_sonnenschutz_fuer_kinder_im_auto/

Damit kann man beim Schlafen die Fenster ein Stück offen lassen, sodass Frischluft rein kommt und feuchte Atemluft entweichen kann, aber Stechmücken und neugierige Blicke draußen bleiben. Mit 36 Euro nicht billig, aber das Geld wert.

LG Hermann
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JoergMoeller
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...und hat diesen Thread vor 900 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 30.11.2017 11:37:28    Titel:
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PatrolY61 hat folgendes geschrieben:
Da ich als Diabetiker immer eine Kühlung für mein Insulin brauche, war ich seiner Zeit auch am rechnen ob und wie und...
Da ich aber nicht der Elektriker bin, ehr der der mit dem Hammer vor Wut da rein haut, musste ich nach ner Formel schauen.
Habe jetzt eine mit "Sicherheit" genutzt. Heist "nur" 80% einer vollen Batterie, und 25% Restleistung sollen erhalten bleiben .
Die Engel MR 040 zb , hat einen Verbrauch von 32 Watt, beim Jeep bin ich jetzt mal von einem 90Ah Akku ausgegangen.
Watt : Volt x 1,8 = Amper/h (1,8 für die Sicherheit)
32 / 12 X 1,8 = 4,8 (4,79999~)
90Ah / 4,8Ah = 18,75 Stunden

Alle 18 Stunden müsste man die Kiste mal starten wenn die Box komplett durch läuft.
Alles ohne Gewährt.


Hallo,

ich gehörte mal der elektrischen Zunft an ... das Entladeverhalten von Bleiakkumulatoren ist leider nicht so richtig linear. Insbesondere Alterung und Lade-/Entladezyklen/Temperatur wirken auf die Kapazität und den max. Strom. Und der aufzubringende Strom für den Anlasser ist sehr hoch, insbesondere bei Dieseln. Von daher würde ich eher auf Erfahrungswerte vertrauen ;-)

Aber interessante Überschlagsrechnung :-)

Gruss
Jörg

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JoergMoeller
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...und hat diesen Thread vor 900 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 30.11.2017 11:39:00    Titel:
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kleisterfahrer hat folgendes geschrieben:
Hallo Jörg,

...

LG Hermann


Hallo Hermann,

wow .... superfleissig. Das muss ich erst einmal alles verdauen. Vielen Dank dafür! :yes:

Gruss
Jörg

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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 30.11.2017 11:53:05    Titel:
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Hallo,

ich bin noch am Thema dran, aber momentan stressen Ablieferungstermine ... Jahresende halt.

Mit meinen Überlegungen hinsichtlich Kühlbox bin ich etwas weiter:

- zwei von diesen kleinen wasserdichten 5x Relaisboxen kaufen die es im Amiland gibt
- eine geht über Zündung, eine über Dauerplus
- die Relaisbox an Dauerplus bekommt den Batteriewächter vorgeschaltet und schaltet ggf. über ein Relais die Versorgungsspannung für die restlichen Relais ab

So kann ich Verbaucher haben die
- mit Schalter, spätestens aber mit Zündung aus weggeschaltet werden (z.B. Offroad Beleuchtung, Winde)
- nur mit Schalter weggeschaltet werden (z.B. Kühlbox, cb, Campinglicht)

Und mir aber trotzdem nicht ungewollt die Batterie leersaugen.

Besonderen Dank wg. des Tipps mit der Kühlbox. 280€ bewegt sich eher in einem akzeptierbarem Preisrahmen für 40l als 500€ ;-) Ich schau mir das mal genauer an.

Momentan tendiere ich eher zu einem Vollausbau des Wrangler ohne Schlafplatz und ein Heckzelt. Später dann evtl. mal ein Dachträger und ein Dachzelt. Da ich vermutlich hauptsächlich mit meinem Bruder unterwegs sein werde, würde mir ein 2-Personen Schlafplatz Ausbau im Auto vermutlich zu wenig Stauraum lassen. Die beschrieben Flight-Case Bausweise sagt mir zu. Würde ich werkzeugmäßig auch gut umsetzen können. Ich muss mal schauen wo ich diese Aluprofile und vernünftige, trotzdem preiswerte, Beschläge und Auszüge herbekomme.

Gruss
Jörg

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kleisterfahrer
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BeitragVerfasst am: 30.11.2017 13:46:13    Titel:
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>>>
tendiere ich eher zu einem Vollausbau des Wrangler ohne Schlafplatz und ein Heckzelt.
<<<

Hi Jörg,

wie jetzt - Vollausbau *ohne* Schlafplatz? Schlafen im Heckzelt ist keine gute Idee. Selbst wenn man es am Autoheck eng anliegend aufgebaut bekommt, ist es auf der Autoseite unterhalb der Stoßstange offen. Da pfeift es ordentlich rein, wenn man am Boden liegt. Das bekommt man auch mit Hilfskonstruktionen nicht dicht. Und jedenfalls das von mir gezeigte ist eine Einwandkonstruktion; ich glaube nicht, dass es auch doppelwandige gibt. Heckzelte taugen aus meiner Sicht nur als Stauraum und zum drin Sitzen. Dachzelte sind für mich aus den genannten Gründen keine Option.

Was man durch den Schlafausbau an Stauraum verliert, hängt von der Konstruktion ab. Ich habe in meinem Pajero das nachgebaut:

https://www.mitsu-szene.de/index.php/Thread/2869-Campen-im-V20-und-trotzdem-Alltagstauglich-geht-denn-das/?pageNo=1

Leider keine Ahnung, ob man im Jeep ähnliches hinbekommt. Stauraumverlust bei diesem Konstrukt jedenfalls = null. Alles wird seitlich an die Wände geklappt. 4 Sitzplätze bleiben erhalten. Wenn aufgebaut, beträgt die Liegefläche 190 x 135 cm. Und unterhalb der Liegefläche kann man etliches an Aluboxen wieder reinschieben.

Gruß Hermann
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albatross
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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 07:00:29    Titel:
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JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
... Die beschrieben Flight-Case Bausweise sagt mir zu. Würde ich werkzeugmäßig auch gut umsetzen können. Ich muss mal schauen wo ich diese Aluprofile und vernünftige, trotzdem preiswerte, Beschläge und Auszüge herbekomme.
...

guggstu z.B. hier http://ssl.tsx-cases.de/zubehoer-fuer-cases-aluminiumprofile-c-22_252.html
oder bei ähbäh oder einfach "adam hall" goggeln

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Gruß
Albatross
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derBert
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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 07:19:27    Titel:
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Hermann, super Liste, danke für die Arbeit!

Eine Frage zum Klapptisch: Wie hoch ist die Tischfläche, wenn er aufgebaut ist (die Maße im Shop sind nicht ganz klar)? Wir hatten so einen Tisch mal bestellt, da war die Tischfläche auf 65cm Höhe und man sass etwa auf einer Bierkiste. Als Kindertisch vielleicht ok, für mich (>1,90m) völlig unbrauchbar. So ca. 75cm müsste es schon sein.

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Beste Grüße!
"derBert"
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kleisterfahrer
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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 10:07:34    Titel:
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Hi derBert,

die Standhöhe des Tisches ist 67 cm. Ganz klar: für Menschen >190 cm ist der nichts. Meine Frau und ich sind etwa gleich groß 176 cm, da geht es gerade noch. Wir sitzen auch nicht auf den Ausklapphockern, sondern auf den Campingstühlen an den Stirnseiten. Als unsere Kids noch klein und dabei waren, sind wir allerdings zum Essen auch zu viert auf den Hockern gesessen - nicht komfortabel, aber machbar. Aber wir sind eben alle nicht in Deiner Größenklasse...

An Deiner Stelle würde ich mir eher so etwas kaufen (vielleicht probiere ich den selbst mal aus, der gefällt mir sehr gut):

https://www.fritz-berger.de/artikel/alu-rolltisch-247?varid=15144&partnerid=44D&gclid=EAIaIQobChMI1snNgrno1wIVV80bCh25OAdVEAQYESABEgIbjvD_BwE

Oder den hier, der geht bis 76 cm Höhe:

https://www.fritz-berger.de/artikel/berger-tisch-ivalo-693?varid=31192&partnerid=44D&gclid=EAIaIQobChMIwtG-3Lno1wIVF54bCh2EVA95EAQYASABEgJdX_D_BwE

Übrigens hatte ich in meiner Liste noch vergessen: Die Trekking-Axt von Gränsfors Bruk - scharf wie die Sünde. Rund 90 Euro.

https://www.gransforsbruk.com/de/product/gransfors-wildmarksbeil/

Gruß Hermann
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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 11:43:11    Titel:
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kleisterfahrer hat folgendes geschrieben:
>>>
tendiere ich eher zu einem Vollausbau des Wrangler ohne Schlafplatz und ein Heckzelt.
<<<

Hi Jörg,

wie jetzt - Vollausbau *ohne* Schlafplatz? Schlafen im Heckzelt ist keine gute Idee. Selbst wenn man es am Autoheck eng anliegend aufgebaut bekommt, ist es auf der Autoseite unterhalb der Stoßstange offen. Da pfeift es ordentlich rein, wenn man am Boden liegt. Das bekommt man auch mit Hilfskonstruktionen nicht dicht. Und jedenfalls das von mir gezeigte ist eine Einwandkonstruktion; ich glaube nicht, dass es auch doppelwandige gibt. Heckzelte taugen aus meiner Sicht nur als Stauraum und zum drin Sitzen. Dachzelte sind für mich aus den genannten Gründen keine Option.

Was man durch den Schlafausbau an Stauraum verliert, hängt von der Konstruktion ab. Ich habe in meinem Pajero das nachgebaut:

https://www.mitsu-szene.de/index.php/Thread/2869-Campen-im-V20-und-trotzdem-Alltagstauglich-geht-denn-das/?pageNo=1

Leider keine Ahnung, ob man im Jeep ähnliches hinbekommt. Stauraumverlust bei diesem Konstrukt jedenfalls = null. Alles wird seitlich an die Wände geklappt. 4 Sitzplätze bleiben erhalten. Wenn aufgebaut, beträgt die Liegefläche 190 x 135 cm. Und unterhalb der Liegefläche kann man etliches an Aluboxen wieder reinschieben.

Gruß Hermann


Hallo,

das ist natürlich ein wichtiger Gesichtspunkt ... darüber habe ich so noch nicht nachgedacht :-( Das ist natürlich die Gefahr wenn man ganz ohne Ahnung "theoretischt" an die Sache herangeht und keine "Gleichgesinnten" in der Nähe sind. Ich bin ja noch am Ideen sammeln und habe keinen Zeitdruck. Man findet viel bei Youtube, aber das sind halt oft Amerikaner oder Australier, mit amerikanischem oder australischem Wetter

Bäh ... hier fängt es gerade an zu schneeregnen ....

Gruss
Jörg

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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 12:26:46    Titel:
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kleisterfahrer hat folgendes geschrieben:
>>>
tendiere ich eher zu einem Vollausbau des Wrangler ohne Schlafplatz und ein Heckzelt.
<<<

Leider keine Ahnung, ob man im Jeep ähnliches hinbekommt. Stauraumverlust bei diesem Konstrukt jedenfalls = null. Alles wird seitlich an die Wände geklappt. 4 Sitzplätze bleiben erhalten. Wenn aufgebaut, beträgt die Liegefläche 190 x 135 cm. Und unterhalb der Liegefläche kann man etliches an Aluboxen wieder reinschieben.

Gruß Hermann


Der Dschiep hat halt einen Überrollrahmen der ein bißchen sperrig ist. Tendenziell würde ich die Rücksitzbank ausbauen, um zusätzlichen Stauraum zu gewinnen und ein paar haltbare Befestigungspunkte zu gewinnen. Die Sitze kann man noch nach vorne schieben, so dass man eine einigermaßen große Fläche zusammenbekommt. Ich selbst bin ja mit 1,72 auch kein Riese. Das sollte schon passen. Unter die Liegefläche müssten dann entsprechend Auszüge für Schubladen bzw. Normkisten 46x60 oder so etwas. Da bin ich noch am Grübeln ob man lieber Schubladen baut, oder Auszüge für Kisten, die man dann mit Spanngurten o.ä. darauf verlastet. Schubladen hätten vermutlich mehr Stauinhalt, Kisten wären vermutlich zum Be- und Entladen etwas praktischer.
Oben auf die Ligefläche könnte dann an die linke oder rechte Seite noch ein Auszug bzw. Stauplatz für Kühlbox und Richtung Vordersitze noch ein bißchen Regal. Ich muss am WE mal in Ruhe messen, hab jetzt ein paar Tage Urlaub :-) Das wäre im Prinzip die "Standardkonstruktion" für einen Jeep Ausbau.
Ich hasse es wenn Sachen im Auto herumklappern, rollen, klötern, ... der ganze Mist muss sich also vernünftig verstauen lassen.

Wenn man jetzt von einem zusätzlichen Heckzelt ausgeht, könnte man auf der Liegefläche noch Kisten, Stühle, Tisch, Sonnensegel, etc verlasten, die man nachts, wenn man die Liegefläche nutzen möchte, in das Heckzelt stellt.

Wäre das ein stimmiges "Konzept"?

Gruß
Jörg

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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 12:44:39    Titel:
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Servus Jörg,

jupp, das klingt nach einem absolut stimmigen Konzept. Und ich schließe mich Hermann an: Für mich kommt nix anderes mehr infrage als IM Auto zu nächtigen und dafür habe ich mir selber auch schon bei dem einen oder anderen nächtlichen Unwetter gedankt :-D
Aber Du bist nicht der Erste, der sich mit diesen Gedanken herumschlägt. Wenn Du ein wenig Inspiration brauchst, dann schau Dir doch mal den JK-Innenausbau für den Unlimited von Red Rock Adventures an (KLICK). Ich habe mir genau diesen Innenausbau auf der Messe "Adventure Southside" vor Kurzem angeschaut. Das sieht sehr schick aus, auch aus handwerklicher Sicht. Wenn Du keine Zeit, aber das Geld hast, hättest Du damit meiner Ansicht nach eine sehr gute Lösung.
Mit etwas weniger Geld, dafür mehr Zeit kann man sowas auch selber bauen. Ich habe mir das für meinen Jeep in der einfachst möglichen Version gebastelt (und dokumentiert: Innenausbau-Thread startet ab HIER). Ich glaube, insgesamt habe ich ca. 300€ Materialkosten für den Innenausbau gehapt (zzgl. graue Eurokisten, zzgl. Kühltruhe). Und auch in dieser simpelsten Version (und handwerklich weniger schick) funktioniert alles ausgezeichnet. Ich bin damit bisher mehrere Karpatentouren sowie eine Marokko-Tour inkl. Atlas gefahren ohne jegliche Beschädigungen oder Verschleiß.

Viele Grüße
Martin

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BeitragVerfasst am: 01.12.2017 19:39:56    Titel:
 Antworten mit Zitat  

kleisterfahrer hat folgendes geschrieben:
Hi derBert,



An Deiner Stelle würde ich mir eher so etwas kaufen (vielleicht probiere ich den selbst mal aus, der gefällt mir sehr gut):

https://www.fritz-berger.de/artikel/alu-rolltisch-247?varid=15144&partnerid=44D&gclid=EAIaIQobChMI1snNgrno1wIVV80bCh25OAdVEAQYESABEgIbjvD_BwE



Gruß Hermann


Der Rolltisch ist zu empfehlen. Ist zwar zusammen gepackt mit über einem Meter nicht zu verstecken, passt aber ans Seitenteil übern Radkasten, hinter die Sitze , hochkant an eine Tür...
Wir haben den seit 2011 in Gebrauch, die Farbe fehlt mittlerweile an paar Ecken, tut aber seinen Dienst immer noch perfekt.

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