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Wrangler JK Unlimited Ausbau

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JoergMoeller
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...und hat diesen Thread vor 898 Tagen gestartet!


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1. Ford Maverick 2.4i, 5 Türer, BJ 1996
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017 06:47:59    Titel: Wrangler JK Unlimited Ausbau
 Antworten mit Zitat  

Hallo,

ich überlege gerade ob ich mit meinem JK Unlimited (Hardtop) nicht auf Reisen gehen soll. Bisher hatte ich mit Camping und Offroad Reisen nichts am Hut, aber das Fahren mit dem Jeep mach soviel Spaß, und die vielen Resieberichte im Internet von "Abseits" der Touri Pfande machen richtig Lust.

Plan wäre:
1.) 3 Tage Offroad Training besuchen, um mal zu lernen wie man mit dem Gerät richtig umgeht
2.) 1-2 geführte Offroad Touren mitmachen, z.B. Westalpen.
3.) Selbst auf Reisen gehen: Garda-See, Rumänien, ... Wüste und anderes Hardcore Reisen schließe ich für die nahe Zukunft mal aus.

Ein 1-Personen Ausbau würde ausreichen: Dachzelt scheidet eher aus, fertige Systeme (Red Rock Adventures) scheidet auuch eher aus (ich bin mit Werkzeug aller Art gut ausgestattet und handwerklich versiert). Heckzelt wäre evtl. eine Möglichkeit.
Der Wrangler ist noch mehr oder weniger serie, bis auf die Rugged Ridge XHD Stoßstangen und Seilwinde und BFG K02 AT Reifen.

Jetzt gehen mir viele Fragen durch den Kopf:

1.) Ausbau an sich (Schlafgelegenheit, Stauraum, Kochen, Kühlen, Hygiene, Wasser)
2.) Ausrüstung (Werkzeug, Ersatzteile, Druckluft, Bergematerial, Wagenheber, Doppelbatteriesystem?)
3.) Touren (Navigation, Kommunikation, Roadbooks)

Kann jemand mit Erfahrungen (gerne auch Wrangler spezifisch) und / oder Links aushelfen? Auch Buchtipps sind willkommen (bin schon was älter, ich lese noch ;-)

Gruss
Jörg

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albatross
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017 07:54:37    Titel: Re: Wrangler JK Unlimited Ausbau
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JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
...

Ein 1-Personen Ausbau würde ausreichen:...
1.) Ausbau an sich (Schlafgelegenheit, Stauraum, Kochen, Kühlen, Hygiene, Wasser)
...

Er ist ein wenig kurz hinten, aber wenn du diagonal liegst oder den Kopf auf der Mittenkonsole legst reicht es aus.


wenn Du die Liegefläche etwas höher machst (um sinnvolles mitnehmen zu können) wird es sehr eng ... mir hat es nicht gefallen


Ein kleiner Tisch hinten fürs Kochen und sonst noch geht immer

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Gruß
Albatross
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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017 08:14:47    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Ich habe den "Vorteil" nicht besonders groß zu sein: 172cm ;-)

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Johnny Loco
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BeitragVerfasst am: 16.10.2017 10:56:59    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Habs so gelöst:

Rücksitze raus, Siebdruck-Grundplatte rein, Mittels 6 darin versenkter Schrauben einen Selbstgezimmerten Schubladenstock rein (78*85*43cm)

Geschlafen wird je nach Witterung draussen oder im Dachzelt.
Wenns drinnen sein Soll: Verlänger und verbreiter den Deckel des Schubladenstocks einfach auf die volle Breite und Länge und Stütz ihn entsprechend ab. Dann hast noch genügend Platz um ne Matratze draufzupappen und drin zu schlafen.






Ausbau:
https://www.4x4everfree.org/single-post/2017/08/24/Jeep-Wrangler-Schubladenausbau
Tischvariante:
https://www.4x4everfree.org/single-post/2017/09/25/Klapptisch-f%C3%BCr-die-Wrangler-Heckt%C3%BCr

Was mit soll resp. wieviel und welche Ersatzteile und Werkzeug mit soll, damit man sich wohl fühlt, ist wohl bei jedem anders. hab schon davon gelesen, dass jemand ne Ersatzkardanwelle mit in die Westalpen geschleppt hat, andere hätten sowas auch in Afrika nicht dabei.

Ebenso ob's ne spartanische Backpacker oder ne Gruppenküche etc werden soll, Vorräte für ein,zwei Tage oder die ganze Reise dabei haben willst.

Aber in jedem Fall wird Gewicht zugeladen: Drum würde ich von vorn herein zu einem strafferen Fahrwerk raten. Mit den Werksfedern und Shocks schlägt er dir schnell und oft durch. OME +2.5" +300kg Komplettfahrwerke haben das Problem sowohl bei unserem JKU als auch XJs gelöst, gibt aber sicher noch andere vergleichbare Optionen auf dem Markt.

Bücher: mdmot.de hat die Standart-Trails fürs nahe Ausland sicherlich gut abgedeckt. Dann gibts noch Alpenrouten Führer und Geländewagentouren z.B. auf Amazon oder der Buchhandlung.
Gerade in den Alpen muss man nicht selten lediglich den Einstieg finden, danach ist die Navigation auf den Trails mangels abzweigern ziemlich simpel. Einfach zu fahren und umso schöner anzusehen.

Cheers,
G

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BeitragVerfasst am: 16.10.2017 22:02:40    Titel: Re: Wrangler JK Unlimited Ausbau
 Antworten mit Zitat  

JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
ich überlege gerade ob ich mit meinem JK Unlimited (Hardtop) nicht auf Reisen gehen soll. Bisher hatte ich mit Camping und Offroad Reisen nichts am Hut, aber das Fahren mit dem Jeep mach soviel Spaß, und die vielen Resieberichte im Internet von "Abseits" der Touri Pfande machen richtig Lust.

Plan wäre:
1.) 3 Tage Offroad Training besuchen, um mal zu lernen wie man mit dem Gerät richtig umgeht
2.) 1-2 geführte Offroad Touren mitmachen, z.B. Westalpen.
3.) Selbst auf Reisen gehen: Garda-See, Rumänien, ... Wüste und anderes Hardcore Reisen schließe ich für die nahe Zukunft mal aus.

Hallo Jörg,
ein Offroadtraining kann nicht schaden. Ich habe auch mal ein eintägiges Training gemacht. Für eine erste Reise ist das nicht unbedingt nötig.
Geführte Touren habe ich noch nicht gemacht. Es muss halt passen vom eigenen Können. Ich bin auch gerne unabhängig, was Wetter und Ziele angeht.
Was sind deine Ziele am Garda-See? Der Weg über die Alpen? Die Berge rund um den See? Schau dir auch den Iseo-See etwas weiter westlich an. Dort ist alles etwas kleiner. Die Hauptstraße um den See ist zum Beispiel an einer Stelle nur bis 2 m Breite zugelassen. Rund um den See gibt es viele kleine Bergstraßen zu entdecken.
An Literatur fällt mir der Denzel Alpenstraßenführer ein. Dazu eine gute Karte des Landes und 1-2 Navis.

Handtuch

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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 17.10.2017 08:15:28    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Johnny Loco hat folgendes geschrieben:
Habs so gelöst:

Rücksitze raus, Siebdruck-Grundplatte rein, Mittels 6 darin versenkter Schrauben einen Selbstgezimmerten Schubladenstock rein (78*85*43cm)

Geschlafen wird je nach Witterung draussen oder im Dachzelt.
Wenns drinnen sein Soll: Verlänger und verbreiter den Deckel des Schubladenstocks einfach auf die volle Breite und Länge und Stütz ihn entsprechend ab. Dann hast noch genügend Platz um ne Matratze draufzupappen und drin zu schlafen.






Ausbau:
https://www.4x4everfree.org/single-post/2017/08/24/Jeep-Wrangler-Schubladenausbau
Tischvariante:
https://www.4x4everfree.org/single-post/2017/09/25/Klapptisch-f%C3%BCr-die-Wrangler-Heckt%C3%BCr

Was mit soll resp. wieviel und welche Ersatzteile und Werkzeug mit soll, damit man sich wohl fühlt, ist wohl bei jedem anders. hab schon davon gelesen, dass jemand ne Ersatzkardanwelle mit in die Westalpen geschleppt hat, andere hätten sowas auch in Afrika nicht dabei.

Ebenso ob's ne spartanische Backpacker oder ne Gruppenküche etc werden soll, Vorräte für ein,zwei Tage oder die ganze Reise dabei haben willst.

Aber in jedem Fall wird Gewicht zugeladen: Drum würde ich von vorn herein zu einem strafferen Fahrwerk raten. Mit den Werksfedern und Shocks schlägt er dir schnell und oft durch. OME +2.5" +300kg Komplettfahrwerke haben das Problem sowohl bei unserem JKU als auch XJs gelöst, gibt aber sicher noch andere vergleichbare Optionen auf dem Markt.

Bücher: mdmot.de hat die Standart-Trails fürs nahe Ausland sicherlich gut abgedeckt. Dann gibts noch Alpenrouten Führer und Geländewagentouren z.B. auf Amazon oder der Buchhandlung.
Gerade in den Alpen muss man nicht selten lediglich den Einstieg finden, danach ist die Navigation auf den Trails mangels abzweigern ziemlich simpel. Einfach zu fahren und umso schöner anzusehen.

Cheers,
G


Hallo,

hatte Deine Seite schon beim googlen gefunden. Sind ein paar schöne Anregungen dabei.

Gruss
Jörg

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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 17.10.2017 08:17:38    Titel: Re: Wrangler JK Unlimited Ausbau
 Antworten mit Zitat  

Handtuch hat folgendes geschrieben:
JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
ich überlege gerade ob ich mit meinem JK Unlimited (Hardtop) nicht auf Reisen gehen soll. Bisher hatte ich mit Camping und Offroad Reisen nichts am Hut, aber das Fahren mit dem Jeep mach soviel Spaß, und die vielen Resieberichte im Internet von "Abseits" der Touri Pfande machen richtig Lust.

Plan wäre:
1.) 3 Tage Offroad Training besuchen, um mal zu lernen wie man mit dem Gerät richtig umgeht
2.) 1-2 geführte Offroad Touren mitmachen, z.B. Westalpen.
3.) Selbst auf Reisen gehen: Garda-See, Rumänien, ... Wüste und anderes Hardcore Reisen schließe ich für die nahe Zukunft mal aus.

Hallo Jörg,
ein Offroadtraining kann nicht schaden. Ich habe auch mal ein eintägiges Training gemacht. Für eine erste Reise ist das nicht unbedingt nötig.
Geführte Touren habe ich noch nicht gemacht. Es muss halt passen vom eigenen Können. Ich bin auch gerne unabhängig, was Wetter und Ziele angeht.
Was sind deine Ziele am Garda-See? Der Weg über die Alpen? Die Berge rund um den See? Schau dir auch den Iseo-See etwas weiter westlich an. Dort ist alles etwas kleiner. Die Hauptstraße um den See ist zum Beispiel an einer Stelle nur bis 2 m Breite zugelassen. Rund um den See gibt es viele kleine Bergstraßen zu entdecken.
An Literatur fällt mir der Denzel Alpenstraßenführer ein. Dazu eine gute Karte des Landes und 1-2 Navis.

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Hallo,

ich habe noch kein konkretes Ziel. Man muss ja auch erstmal reinkommen. Bin auch totaler Camping Novize. Ich stelle nur von Jahr zu Jahr mehr fest, dass mit dieser ganze Tourismus Mist irgendwie auf den Puffer geht. Zu viele Menschen, zu viele Handies, zu viele Selfies, ...

Gruss
Jörg

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JoergMoeller
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BeitragVerfasst am: 17.10.2017 08:20:24    Titel:
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Die Kiste ist mein Daily Driver und würde vermutlich nur 1-2 mal im Jahr zum Reisen genutzt werden, von daher sollten der Ausbau reversibel sein. Ein bißchen Aufwand zur Reisevorbereitung wäre für mich ok, Spontanreisen mache ich eher selten. Ich würde wohl die Rücksitzbank auszubauen um etwas Stauraum zu gewinnen und stabile Befestigungspunkte (an der Sitzschieneß) zu haben.

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macpes
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BeitragVerfasst am: 19.10.2017 23:35:20    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Hallo Jörg!

Zuerst eine "Warnung" von mir: Offroad-Touren können süchtig machen! Da kommst du möglicherweise niemals mehr davon los und dein Jeep wird früher oder später in ein Expeditionsmobil mutieren. rotfl

Scherz beiseite, meine Erfahrung aus etlichen Offroad-Touren:
Zitat:
Plan wäre:
1.) 3 Tage Offroad Training besuchen, um mal zu lernen wie man mit dem Gerät richtig umgeht
2.) 1-2 geführte Offroad Touren mitmachen, z.B. Westalpen.
3.) Selbst auf Reisen gehen: Garda-See, Rumänien, ... Wüste und anderes Hardcore Reisen schließe ich für die nahe Zukunft mal aus.

Für die meisten Westalpen-Klassiker braucht man meiner Meinung nach kein Offraod-Training. Das Gefährlichste ist hier die An- und Abreise bzw. die "normalen" Straßenpässe - die Einheimischen sind hier oft mit viel Gottvertrauen unterwegs. Aber wenn man sich darauf einstellt geht das schon.
Es gibt natürlich auch Strecken wo Offroad-Erfahrung angebracht ist. Unser Team geht jährlich zu Saisonanfang in den Offroadpark zum Spielen und die Grenzen ausloten.

Ob man an geführten Touren teilnehmen möchte, ist natürlich Geschmacksache. Wir sind meistens in einer kleinen Gruppe mit zwei bis drei Autos unterwegs, wobei ich dann immer den Part als Tourguide und Navigator übernehme.

Zitat:
Jetzt gehen mir viele Fragen durch den Kopf:

1.) Ausbau an sich (Schlafgelegenheit, Stauraum, Kochen, Kühlen, Hygiene, Wasser)

Ich hab bei meinem Jeep die Rücksitzbank raus geschmissen und ein Bett eingebaut. Unter und neben dem Bett sind diverse Kisten und Taschen mit der ganzen Ausrüstung verstaut. Für die Ladungssicherung habe ich Airline-Schienen montiert.
Da ich bis jetzt alleine im Auto schlafe ist es ok so.
Ansonsten habe ich momentan nicht viel ausgebaut, auch wenn ich mir schon öffters ein tolles Schubladensystem gewünscht hätte.

Kochen -> einfacher Gaskartuschenkocher (die im schwarzen Koffer)
Kühlen -> günstige Peletier-Kühlbox (eine Kompressor-Kühlbox steht noch auf meiner Wunschliste)
Hygiene -> alle paar Tage auf einen Campingplatz, da gibts Dusche und Klo - ansonsten halt Gebirgsbach und Wald Grins
Wasser -> 10L Wasserkanister zum waschen, etc. Zusätzlich halt noch die üblichen Getränke.

Zitat:
2.) Ausrüstung (Werkzeug, Ersatzteile, Druckluft, Bergematerial, Wagenheber, Doppelbatteriesystem?)

Werkzeug -> Gabelschlüssel, Steckschlüsselsatz, Schraubenzieher, Zangen, Hammer, Feile, Multimeter,...
Ersatzteile -> Nichts Fahrzeugspezifisches. Nur div. Kleber, Flüssigdichtung, Kabelbinder, Schläuche, Kabel, Flüssigkeiten, usw.
Gute Fahrzeugwartung ist hier die halbe Miete.
Bergematerial -> Ein ordentliches Abschleppseil, ein kinetisches Bergeseil, Softschäkel
Wagenheber -> Den originalen aus dem Bordwerkzeug.
Doppelbatteriesystem -> Ja, für mich wichtig. Da hängt die Kühlbox und div. Ladegeräte dran.
Sonstiges -> div. Spanngurte, Paracord, Planen, Campingstuhl, Campingtisch, Taschenlampen, Axt, Säge,...

Zitat:
3.) Touren (Navigation, Kommunikation, Roadbooks)

Navigation -> Ich verwende hierzu ein Tablett mit externem Bluetooth-GPS-Empfänger und der Navigator-App.
Kommunikation -> Einfache aber gute PMR-Funkgeräte haben sich bei uns am besten bewährt. Ansonsten halt Handy.
Roadbooks -> Ein klassisches Roadbook hatte ich dieses Frühjahr für die Trans-Pyrenäen-Tour. Ohne Beifahrer als Navigator ziemlich anstrengend und grenzwertig (lenkt vom Verkehr ab). Hab dann abendlich die Routenpunkte für den nächsten Tag ins Navi eingegeben.

für die Alpen -> Denzel Alpenstrassenführer + alpenrouten.de (GPS-Tracks, Zustandsberichte, etc.)

Ansonsten halt div. Foren wie dieses hier und meine eigenen Aufzeichnungen.

Bildmaterial kann bei Bedarf gerne nachgereicht werden.

Grüße
Markus
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BeitragVerfasst am: 20.10.2017 07:10:56    Titel: Re: Wrangler JK Unlimited Ausbau
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JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
...
3.) Touren (Navigation, Kommunikation, Roadbooks)

Kann jemand mit Erfahrungen (gerne auch Wrangler spezifisch) und / oder Links aushelfen? Auch Buchtipps sind willkommen (bin schon was älter, ich lese noch ;-)
...

Die Reiseführer von Pistenkuh mit GPS Tracks sind auch gut
https://pistenkuh.de/shop/gps-offroad-reisefuehrer-westalpen/

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Gruß
Albatross
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BeitragVerfasst am: 25.10.2017 12:53:29    Titel:
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@All: Erstmal vielen Dank fürs Feedback.

Das man nicht zwangsläufig ein Offroad Training braucht um durch die Alpen zu fahren ist mir schon bewußt. Ich möchte nur mal unter sachkundiger Anleitung die Grenzen des Fahrzeugs erfahren. Wenn man weiß wo der Grenzbereich ist, fällt es leichter ihn zu vermeiden ;-)

Geführte Touren sind auch nicht das mittelfristige Ziel. Ich mag ja keine Menschen (sagt meine Frau), deswegen möchte ich mich ja auch außerhalb der üblichen Touripfade bewegen. Die erste Unternehmenung als geführte Tour zu machen ist auch nur um ins Thema zu kommen und mal reinzuschnuppern bevor ich viel Geld und Aufwand investiere.

Ich bin ja totaler Camping Novize, meine BW Erfahrungen beschränken sich auf drei Tage Biwak während der Grundausbildung, in der Folgezeit hatte ich einen Unimog mit Inst.-Kabine, 220V Stromerzeuger und Heizung ;-)

Ich denke, die erste Entscheidung wäre erstmal die des Schlafplatzes:
a.) Dachzelt
b.) Bodenzelt / Anbauzelt
c.) Innenausbau

a.) Dachzelt: Scheidet erstmal aus Kostengründen aus, will ja erstmal reinschnuppern.
b.) Platzmäßig wäre ein Zelt vermutlich nicht schlecht, sofern abseits der Campingplätz geeignete Zeltstellen (eben) zu finden sind. Was spricht sonst noch für/gegen ein Zelt?
c.) Innenausbau: Tischkreissäge, Oberfräse, etc. sind vorhanden. Von daher wäre momentan meine favorisierte Option (Rückbank raus, Schubladensystem drunter, eine durchgehende Liegefläche). Was wäre denn ein geeignetes Material unter den Gesichtspunkten Gewicht, Stabilität und Kosten. Da es ja später evtl. doch mal ein Dachzelt wird, sollte sich die "Zwischenlösung" kostenmäßig in vernünftigem Rahmen halten.

Ich bräuchte auch mal eine Vorstellung davon was man so "Camping-Erstlingsausstattungsmäßig" braucht. Ich bin ja ein Freund von preiswerter Qualität, will sagen Kosten/Nutzen müssen im vernünftigem Verhältnis stehen. Insbesondere bei schlafsack / Isomatte / LuMa / Kocher / Campingstuhl / Campingtisch etc. habe ich keine Ahnung was man von welchem Hersteller nimmt um eine vernünftige Ausrüstung zusammenzustellen. Der Kleinkram läppert sich ja auch und übers Jahr verteilt, tut dann nicht so weh wie alles auf einmal ;-)

Gruss
Jörg

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BeitragVerfasst am: 26.10.2017 07:31:34    Titel:
 Antworten mit Zitat  

JoergMoeller hat folgendes geschrieben:
...
Ich denke, die erste Entscheidung wäre erstmal die des Schlafplatzes:
a.) Dachzelt
b.) Bodenzelt / Anbauzelt
c.) Innenausbau

a.) Dachzelt: Scheidet erstmal aus Kostengründen aus, will ja erstmal reinschnuppern.
b.) Platzmäßig wäre ein Zelt vermutlich nicht schlecht, sofern abseits der Campingplätz geeignete Zeltstellen (eben) zu finden sind. Was spricht sonst noch für/gegen ein Zelt?
c.) Innenausbau: Tischkreissäge, Oberfräse, etc. sind vorhanden. Von daher wäre momentan meine favorisierte Option (Rückbank raus, Schubladensystem drunter, eine durchgehende Liegefläche). Was wäre denn ein geeignetes Material unter den Gesichtspunkten Gewicht, Stabilität und Kosten. Da es ja später evtl. doch mal ein Dachzelt wird, sollte sich die "Zwischenlösung" kostenmäßig in vernünftigem Rahmen halten.

Ich bräuchte auch mal eine Vorstellung davon was man so "Camping-Erstlingsausstattungsmäßig" braucht. Ich bin ja ein Freund von preiswerter Qualität, will sagen Kosten/Nutzen müssen im vernünftigem Verhältnis stehen. Insbesondere bei schlafsack / Isomatte / LuMa / Kocher / Campingstuhl / Campingtisch etc. habe ich keine Ahnung was man von welchem Hersteller nimmt um eine vernünftige Ausrüstung zusammenzustellen. Der Kleinkram läppert sich ja auch und übers Jahr verteilt, tut dann nicht so weh wie alles auf einmal ;-)

Gruss
Jörg

wenn du hineinpasst ist der Innenausbau am einfachsten...
7mm Birke Multiplex-Platten aus dem Baumarkrt wenn die tragenden Flächen nicht zu gross sind (sonst 9mm), guggstu hier: https://www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=18332
Schaumgummi obendrauf lässt sich am besten passend zuschneiden (LuMa lässt sich schlecht passsend zuschneiden)
Camping Erstausrüstung:
Schlafsack... nehme die Decke von daheim mit. Wenn du unterwegs bist brauchst du daheim deine Bettdecke nicht (günstigste Lösung)
Stuhl/ Tisch: was ist dir wichtig? Bequem oder kleines Packmass? hier musst du dich für entweder/oder entscheiden. Probesitzen ist ein muss.
Kocher etc. .... Schaue einfach bei "Petromax" und "Muurikka" vorbei... die haben geiles Zeug...
Und denke dran: "Ein hoher Preis wird mit der Zeit immer unwichtiger, über schlechte Qualität ärgert man sich mit der Zeit immer mehr"

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Gruß
Albatross
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BeitragVerfasst am: 26.10.2017 09:56:47    Titel:
 Antworten mit Zitat  

[quote="albatross"]
JoergMoeller hat folgendes geschrieben:

Und denke dran: "Ein hoher Preis wird mit der Zeit immer unwichtiger, über schlechte Qualität ärgert man sich mit der Zeit immer mehr"


Wie wahr ... in meiner (privaten) Werkstatt stehen 2m Makita Elektrowerkzeuge ;-)

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BeitragVerfasst am: 27.10.2017 22:22:50    Titel:
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Ein Schubladensystem brauchst Du nicht sofort. Baue erstmal eine einfache Liegefläche, wenn das deinen Ansprüchen genügt.
Anstelle einer Bettdecke würde ich einen ordentlichen Schlafsack kaufen. Den kannst Du jahrelang nutzen. Gerade in den Alpen kann es viel kälter werden als im Schlafzimmer.
Es gibt günstige Gaskocher im schwarzen Koffer. Nur wenn es kalt ist, verdampft es schlecht. Also die Gasflasche im Schlafsack aufwärmen. Grins
Einen Regie-/Angel-/Campingstuhl gibt es ab 5 €...
Mein Campingtisch hat eine rollbare Tischplatte. Der nimmt wenig Platz weg.

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BeitragVerfasst am: 31.10.2017 22:59:56    Titel:
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Hallo
Ich habe mit grossem Interesse deinen Terano thread verfolgt. Deshalb hier was zur Navigation; meiner bescheidenen Meinung nach das Beste was man haben kann.........vielleich hilft es ja was:

Also hier mal wie ich Routen suche und finde (!) und wie ich navigiere. Hab noch nie ein Roadbook benutzt. Kann ja bei Interesse ein paar Bilder psoten von Routen die ich so recherchiert habe.
1. Ich suche auf Google earth das Gebiet ab das mich interessiert. Einsame Gegenden. Die Pisten sieht man von weitem. Wenn ich was interessantes gefunden habe wechsle ich auf Street view und checke die Einstiege aus. Meist hat der Google- Wagen aufgegeben wenn es zu "offroadig" wird oder an einem Verbotsschild. Also an der Stelle mit Streetview suchen nach Fahrverbot. Wenn nicht da, sind die Chancen gross dass man den Track fahren kann. Beim Ausstieg kann man einen Gegencheck machen
2. Nun gibt es in Google earth maps die Funktion "Create Maps". Unsinniger Weise schaltet dann das Programm um auf eine vereinfachte Karte ohne Satelitenbilder und 3D. Deshalb empfehle ich parallel ein Fenster des normalen Google earth offen zu halten um laufend gegen zu checken. Der Vorteil in den Create maps Modus ist dass man Marker setzen kann. Und genau das macht man bei den Einstiegen. Ich setzte Marker wie "hier hoch"…."hier links" usw. die mich im Gewirr der Zustiegspisten in der richtigen Richtung halten. Die Map = Karte mit all dem Markern kann ich abspeichern. Wenn mir langweilig ist, hocke ich mich an den PC und suche ich ein paar neue Pisten und speichere sie. Mir macht diese Art der Recherche unheimlich Spass und ist eine wunderbare Vorfreude auf die Tour. Mit der Zeit entsteht eine Karte mit vielen Tracks in meinem Feriengebiet der nächsten Saison.
3. Nun kommt das beste: Diese Marker kann man exportieren und einlesen in das Navigationsprogramm. Dazu klickt man Export zu KML, d.h. ein KML File wird geschrieben mit den Markern
4. Nun zu der Navigation selbst: Ich navigiere seit einiger Zeit mit einem Android Tablet, ein Asus . Für das Tablet habe ich eine Halterung von Rammounts mit Schwanenhals montiert samt Stromverorgerung über den Zigarettenanzünder.
5. Das App Orux kann man gratis runterladen und ist die Kartensoftware. Wenn ich mich recht errinnere ist es eine Donationsoftware wo man was spenden kann. Die Software ist keine Navigationssoftware die sagt links und rechts sonder zeigt die Karte und wo man ist und bietet viele weitere Optionen. Nun braucht man nur noch Karten


( der Link unten bezieht sich auf einen wenig beachteten Beitrag den ich hier im Forum gepostet habe samt 2 Fotos....)

https://www.offroad-forum.de/viewtopic.php?t=71393&highlight


6. Dazu gibt es auf dem Internet die Openandromaps auf der gleichnamigen Domain. Unglaublicherweise hochdetaillierte Karten, GRATIS !!! Die wohl ursprünglich für MTBler gedacht waren. Man kann die fixfertigen Karten ganzer Länder oder Gebiete, z.Bsp. Westalpen runterladen. Alle Zoomlevels dabei. Aufs Tablet mittels USB oder SD in richtige Verzeichnis, bei mir /oruxmaps/mapfiles.

Dann noch ein "Theme" runterladen auf der gleichen Seite und ich empfehle die Elevate Themen darunter das "Elegant" ist ideal für 4x4 denn wir wollen nicht all diese bunten verwirrlichen MTB tracks.Das Theme muss auch in den entsprechenden Folder. Meine Erfahrung ist dass wirklich fast jeder Waldweg angezeigt wird. Gute Abstufung Asphalt, befestigt, unbefestigt, ueberwachsen etc. HAbe bis jetzt getested in Sardinien, Schweiz, Vogesen, Westalpen Italien und muss sagen ich bin sehr zufrieden. All die Pisten und Kammstrassen samt allen Abzweigungen, super. DAs Bild zeigt den Tendepass mit Fort CentraL, rot der aufgezeichnete Track den ich gefahren bin (die einzig offene Piste)
7. Letzter Schritt: Nun in der Karte das erzeugte KML File (Overlay) laden. Nun hat man all die Tracks die man in Google rausgetüftelt hat auf der Karte. Ready to go.

Unterm Strich eigentlich nur Kosten für Tablet und Halterung und Autoladegerät. Das System habe ich seit 4 Jahren im Einsatz und erprobt in Sardinien, Westalpen, Schweizer Jura, Vogesen. Meine Mitfahrer waren immer baff und swehr dankbar dass sie sich mir anschliessen durften

Unten ein Auschnitt meiner Seealpen Karte, natürlich beleiebig zoombar um die Details zu sehen.



Gruss Jo
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