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Team 312 auf der Breslau

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BeitragVerfasst am: 05.07.2015 09:37:07    Titel:
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veah1122 hat folgendes geschrieben:
Wir waren heute doch bei dem bzw. einem Fachmann. Wir sind nicht nur mitgefahren, sondern schon mal einiges vorbesprochen. Smile
Und ja, genauso geht es weiter. Beim Mog haben wir damit ja auch ausgezeichnete Erfahrungen gesammelt. Ich kann keine Feder rechnen und will das auch nicht können.


Darf man erfahren, mit wem ihr gesprochen habt? Nur rein Interessehalber. Wir haben am Thema Fahrwerk an verschiedenen Fahrzeugen ewig rumgedoktort bis eine zufriedenstellende Lösung da war.
Letzten Endes waren es dann immer die selben Leute die gute Ergebnisse geliefert haben.

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BeitragVerfasst am: 05.07.2015 12:41:44    Titel:
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@Matthias

danke für die tolle und für jederman (ausser Schlicksurfer) verständliche Erklärung.



@Schlicksurfer

einfach mal Ahnung haben, wenn man die Fresse nicht halten kann.



Grüße Daniel Winke Winke

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Matthias
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BeitragVerfasst am: 05.07.2015 14:04:08    Titel:
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Schlicksurfer hat folgendes geschrieben:
Und an unserem bayerischen Freund: natürlich werden Wettbewerbsfahrzeuge (vor allem in der Oberklasse) immer aus Serienteilen zusammengebaut. Deswegen sind die ja so erfolgreich. Hau mich, ich bin der Frühling Grins


Solange du nur deinen Familienvan mit Furzkoffer hintendran über Sandhügel schiebst, frag ich mich, wo deine reichlichen Erfahrungen und Federblastungstests alle herkommen. Grins
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RallyeCopilot
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BeitragVerfasst am: 05.07.2015 14:58:08    Titel:
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Was Serienfedern angeht, sind zumindest die Land Rover Serienfedern von der Qualität her mit das Beste was es gibt.
Man muß nur herausbekommen, welche Serienfeder aus welchem Auto für die eigene Anwendung geeignet ist.
Das fällt dann unter die Rubrik Fachwissen bzw. Erfahrung.
Die Auswahlmöglichkeiten sind da schier endlos.

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veah1122
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...und hat diesen Thread vor 922 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 06.07.2015 11:25:31    Titel:
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Kurze Zusammenfassung zum Federthema. Ja OME setzt sich scheinbar schneller, als gedacht. Ob die Erstausrüsterqualität besser ist, weiß ich nicht. Da diese Federn ohnehin zu kurz wären, spielen die auch keine Rolle.

Eine deutlich härtere Feder zu fahren, bedeutet auch erhebliche Veränderungen an den Dämpfern - die Zugstufe muss ja dazu passen.
Das bisher softe Setup gefiel mir grundsätzlich gut. Und bei weniger welligen Untergrund ist das vielleicht sogar sinnvoller als die harte Auslegung der Mitfahrgelegenheit. Trotzdem: nach dieser Mitfahrt sehe ich Federn aus dem Massenmarkt eher skeptisch. Ich denke, wir müssen auf härtere Federn wechseln, um den Spaßfaktor zu erhöhen. Zu viel kann aber auch in die Hose gehen, sprich irgendwelche anderen z.B. strukturelle Problem nach sich ziehen.

Im Jeepspeedbereich werden bei den XJs zwar auch recht harte Rubikon-Express Federn eingesetzt, aber die haben auch deutlich längere Federwege als wir.
Als nächstes werde ich mir einerseits einen Überblick über mögliche zu den Dämpfern passende Federn aus dem Nachrüstbereich verschaffen müssen und parallel dazu, die "große" Lösung mit 2-3 potentiellen Lieferanten besprechen.
Vorstellbar wäre auch, das jetzige Setup mit neuen Federn als Fallback zu lassen und als Einsatzsetup ein komplett neues zu wählen.

Der Jeep wird uns hoffentlich langfristig begleiten und daher sieht der Zeitplan aktuell so aus:
2015 Stage 2 mit Zusatztank, Fahrwerk, besserem ATG-Ölkühler und strukturellen Verstärkungen.
2016 1-2 GORM-Rennen oder MT als Test - Hauptevent Breslau Bulgarien
2017 Carta und Breslau Polen oder Bulgarien

So denn diese Rallye so bestehen bleiben. Ja

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veah1122
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...und hat diesen Thread vor 922 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 18:57:14    Titel:
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Zeit für ein Fazit.

Diese Breslau fanden wir als Team erstklassig. Das meine Sorge unbegründet war, schon nach 10 km auszufallen, ist natürlich auch eine gute Nachricht. Das andererseits die OME-Federn so nachgiebig werden, hatte ich überhaupt nicht in Betracht gezogen.

Für die CC-Klasse gab es doch mehr Schlamm als erwartet. Das verbuche ich mal in der Rubrik "naiv". Für die Extreme-Klasse ist mit Poznan wiederum ein echtes Kleinod im Programm.

Die Strecken selbst waren aus meiner Sicht hervorragend. Die Eröffnungsetappe mit leichten Abstrichen. Schon am Sonntag war es viel spannender und fordernder, da die Extreme-Klasse teilweise anders fuhr. Ein Highlight waren die Runden am Lausitzring. Trial und Rallye vereint. YES

Die Roadbücher waren hervorragend! YES Teilweise sehr knifflig, aber auch sehr genau. So mancher mag ja meinen, dass er so rumirrte, weil es Fehler im Roadbook gab, das sehen wir aber anders. Die Navigation war auch ohne Unmengen an Kompasskursen sehr gefordert und das war genial.

Über das Essen decken wir mal den Mantel des Schweigens. Verhungert sind wir aber nicht, u.a. weil es in Borne eine hervorragende Pizzeria gab und in Poznan einen sehr preiswerte KFC. Smile

Die Orga war aus unserer Sicht hervorragend und dafür noch einmal herzlichen Dank! Und es war immer wieder toll, Alex in Aktion zu erleben.

Einzig das Wertungssystem ist etwas schwer zu durchschauen. U.a. wurden wir in der 2. Etappe als DNS gewertet. Das fiel mir aber erst kurz vor Schluss auf. Ich weiß aber ganz genau, dass wir in gestartet sind. Ja

Letztlich hat mich das aber dieses Mal alles nicht so sehr interessiert, da die Wertung für uns unwichtig war. Für eine ausgedehnte Probefahrt standen andere Dinge im Fokus.
Ich habe aber mitbekommen, dass es relativ viele Diskussionen gab. Z.B. haben LKWs für Hilfseinsätze keine Zeitgutschrift bekommen, während CC-Autos für Wartezeiten hinter stehenden LKWs wiederum welche bekamen. Verwirrend war auch, dass Autos bzw. LKWs die nicht starteten, u.U. die Etappe zunächst auf dem Papier gewinnen konnten. Wenn ich das richtig verstanden habe, gab es eine Deckelung der Strafzeiten bei max. 10 Stunden. Und so konnte es eben passieren, das ein nicht in die Etappe fahrender mit den 10 Stunden genauso da stand wie jemand, der sich die Stunden während der Fahrt zusammen gesammelt hat. Allerdings habe ich das nur gehört und nicht selbst nach vollzogen.

Ein absolutes gerechtes System kann es nicht geben und erfahrungsgemäß machen alle Versuche ein solches zu schaffen, die Sache nur schlimmer. Einfach und ohne Ausnahmen und Sonderregelungen ist mir persönlich daher lieber. Allerdings weiß ich auch nicht, ob das mit der FIA-Annäherung zu tun hat.

Rein technisch hat die Zeitmessung aus meiner Sicht sehr gut funktioniert. Und natürlich darf nicht vergessen werden, dass auch die Orga ständig umziehen musste.

Ach, dann noch ein Tipp an die nicht LKW-Fahrer: wenn ein 8x8 vor einer Kurve ordentlich ausholt, heißt das nicht in jedem Fall, dass er den kleineren Teilnehmer hinter sich vorbei lassen will (den hat er im Zweifel nicht mal gesehen), sondern das er sonst nicht um die Kurve kommt. Von den LKWs wurde hier mehr Rücksicht gefordert. Ich denke, umgekehrt wäre es auch mal ganz gut, sich gedanklich an den Platz den LKW-Fahrers zu versetzen. Viele fahren z.B. nur noch mit Rückfahrkamera, da die Spiegel zerbröseln oder schnell zu sind. Die sehen dann aber seitlich unter den Bordwänden nach hinten nicht viel. Und wie gesagt: die LKWs müssen Kurven anders fahren als ein SbS.

Die Breslau in dieser Form ist ein herausragender Event. Ich bin froh, nun endlich mal als Teilnehmer dabei gewesen zu sein. Allerdings fehlt noch was: zu Ende fahren. Und das werden wir dann auch noch tun.

Unsere Jeepkollegen haben es ja mit einem komplett mit OME-bestückten TJ bewiesen: durchgefahren und in der CC 5. ! geworden. YES

In diesem Sinne: bis zum nächsten Mal. Winke Winke

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polaris
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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 19:24:01    Titel:
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und ich hätte euch zuuuuuugern mal mitgenommen :)

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flashman
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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 20:02:57    Titel:
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veah1122 hat folgendes geschrieben:
Ein Highlight waren die Runden am Lausitzring. Trial und Rallye vereint. YES


Danke Love it

Was die Wertung angeht, plane ich seit einigen Tagen mal einen ausführlichen Beitrag dazu. Das System ist eigentlich nicht kompliziert, aber geht im kompletten Reglement bzw. in dessen Umfang, doch leicht unter.

Eines vorweg: Das System ist extrem fair. Wir sind eine der wenigen Rallyes, die Gutschriften sekundengenau vergeben können und die "Complains" gewissenhaft abarbeiten. Wir haben eine uabhängige Sportkommission, die die Einhaltung des Reglements überwacht und dem Veranstalter gegenüber auch Vebesserungsvorschläe unterbreitet - So geschehen nach Etappe 3. Dazu komme ich gleich.

Wenn jemand von sich aus Bergehilfe gibt - Dann ist das supe fair Play und lobenswert. Dem Helfer muss aber klar sein, dass er es auf eigene Zeitrechnung tut. Würde er gewinnen wollen, dann darf er einem Mitbewerber aus seiner Misslage heraus nicht helfen. Hier geht es wohl gemerkt nicht um medizinische Sachen, sondern nur ums Rausziehen etc.

Wird jemand offiziell von der Orga um Hilfe gebeten, dann ist er damit offiziell beauftragt, weil die Bergung nötig für den weiteren Rennablauf ist. Hier bekommt man seine Hilfezeit präzise gut geschrieben.

Hilfen bei Unfällen, wo es um Gefahr für Leben un Gesundheit geht, werden ebenfalls gut geschrieben - Sekundengenau.

Wenn Fahrzeuge im Stau stehen....Ja dann ist das normalerweise Pech und gehört zu einer Rallye dazu. Es sei denn, es kommt zu einem Lawineneffekt, der alle betrifft und die Wertung unfair beiflussen würde - Wie geschehen in Leg 5 - Dann können wir zum Mittel der Neutralisationszone greifen. Dabei wird eine Zone definiert, die außerhalb der Wertung ist. Egal wie lange man da drin steht, es wird nicht gewertet. Sowas kann außer der Breslau kaum jemand in Echtzeit.

Zurück zu Leg 3. Die Maximale Fahrzeit für das Lausitz-Special war anfangs zu gering angesetzt, was aus einem Missverständnis zwischen Alex und hier heraus entstand. Für die CC Klasse wurde der Wert nachträglich angehoben, da es keine CPs gab, die Teilnehmer vorher aktiv aus er Strecke hätten nehmen können.

Dieses Special zeigte aber nach Hinweisen von Teilnehmern eine Schwäche in der Wertungslogik. Bisher bedeutete das nicht rechtzeitige Beenden einer Teiletappe den Status DNF (Did not finish) für die ganze Etappe. Daraus resultierte aber direkt, dass man im Nacht-Special bei Poznan gar nicht mehr kämpfen bracuhte, weil man eh "schon verkackt hat" und nur die Maximalfahrzeit gut geschrieben bekäme. Die Sportkomission führte daher den Status "Partial DNF" ein, welcher sich bei Etappen, die aus mehreren Teilstücken bestehen, wirklich nur auf das jeweilige Teilstück auswirkt. Einzige Ausnahme: Das letzte Teilstück MUSS beendet werden, sonst wird es doch ein genereller DNF Status.

es kam öfter die Frage auf, wieso die Ergebnisse so lange brauchen. Nun dies hat aktuell viele Gründe, aber zwei davon sind ausschalggebend.

1. Französische Teilnehmer kennen den Begriff "vorläufig" nicht und rennen uns die Bude ein rotfl
2. Wir geben Ergebnisse erst raus, wenn alle Zeitmessverfahren gegeneinander validiert wurden.

Das bedeutet dann nicht, dass alles perfekt ist. Aber man kann davon ausgehen, dass der Aushang sehr genau ist, bereits etliche Einsprüche berücksichtigt wurden und alles transparent nachvollziehbar ist.

Transparenz ist der nächste Punkt. Kaum eine Veranstaltung, bietet so transparente Ergebnisse. Man kann sich, im Rahmen des zeitlich möglichen, sein Ergebnis erklären und es gegen einen Mitstreiter validieren lassen.

Nun zu den Decklungen. es gibt DNF und DNS. DNF ist die maximale zu lässige Fahrzeit, DNS die Maximalstrafe.
DNF bekommt man, wenn man mindestens einen CP hat, gestartet ist und die Summe der restlichen CP Strafen plus der DNF zeit, nicht die DNS Zeit überschreiten.

Beispiel: Etappe mit 4 CPs a 2h und 4h Maximalzeit / 8h DNS Zeit. Man startet und erreicht den ersten CP. Dann Abbruch. Drei fehlende CPs = 6h + 4h Maximalzeit = 10h gesamt. Das sind 2h mehr, als die DNS Zeit, also bekommt man nur 8h angerechnet und gilt als "nicht gestartet". Hätte man drei CPs, siehts anders aus. 2h Strafe + 4h DNF = 6h netto.

Dieses System schützt vor Monsterstrafen und gib Fahrern die Chance, nach einem Ausfall, wenigstens etwas aufzuholen. Früher hatte man teilweise groteske Strafstunden und keine Chance auf Sonne mehr.

Soviel für den Anfang. Es ist übrigens nicht clever, 2h vor einem Wasseloch zu warten, bei dem im Roadbook nur ein WPM eingezeichnet ist. Ein fehlender WPM kostet 5min Vertrau mir

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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 20:59:05    Titel:
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Super Renntagebuch…schade das es wegen den OME Federn nicht bis zum Ziel gereicht hat. Aber was nicht ist kann noch werden!

Habt ihr denn Teams gesehen die Rubicon Express Federn gefahren sind? Möchte RE Federn in meinen ZJ 5,2 verbauen habe aber auch Angst, dass diese im Renneinsatz schnell weichwerden.

Habt ihr vielleicht einen Kontakt zu dem Team mit der Startnummer 309 die einen ZJ gefahren sind?[/csv]
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polaris
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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 21:01:13    Titel:
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bei DEM wasserloch im speziellen (das auch später eine neutralisierte zone war) hatten wir einfach keine chance ... schnell zu bergen . das hat eben richtig zeit gekostet
und die umfahrung war richtig weit ... einige hatten umfahren aber auch nur die die mit karten unterwegs waren
in summe habe ich die fahrer gebeten sich gegenseitig zu helfen ... da hat es ne weile gedauert bis die verstanden haben das es so besser und schneller geht als wenn wir jeden einzelnen rausziehen während die anderen blöd kucken
ansich ist die neutralisation ein schritt in die falsche richtung , die jungs verlernen damit einfach den "gemeinsames abenteuer" charakter
das ist dann aber besser geworden mit der zeit .
ich hatte den eindruck das einige das begriffen hatten , und es gab nur eine situation wo ein teilnehmer das glattweg abgelehnt hat

weiterhin benehmen einige sich auch recht bescheuert ... rasen bei 7 runden immer in die gleiche stelle und kommen dann mit einen 3 meter gurt ...verlangen von der bergung das sie durch die brühe läuft oder sagen einfach sie hätten keine gurte :(

in summe finde ich es beschähmend das die rennfahrer nicht in der lage sind solche situationen selbst zu regeln
da mussten erst wir hinfahren und ansagen wer wen rauszieht das es weitergeht ... das war teilweise schon kindergarten vom feinsten
und wenn ich dann einen gestandenen trucker erklären muss was eine umlenkrolle für einen sinn hat ...naja ... hab ich schon gestaunt

da ist back to the roots vielleicht der bessere weg ... mit stempelboardkarten wie früher
euer supertransparentes digitales überwachungssystem weckt nur immer weiter begehrlichkeiten bei den teilnehmern ...

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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 21:07:17    Titel:
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polaris hat folgendes geschrieben:
euer supertransparentes digitales überwachungssystem weckt nur immer weiter begehrlichkeiten bei den teilnehmern ...


Ja absolut. Da habe ich auch ein Gegenargument. Wir verwöhnen die Teilnehmer sehr stark. Bernd (Clerk of the Course) sieht das auch so. Andererseits - Wenn die Breslau wieder wachsen will, muss sie Standards bieten und selber setzen. Die Starter verlangen heute mehr als früher. Eine reine Abenteuerrallye mit nur Bordkarte und komplett geschätzten Zeiten, mag kaum einer mehr bestreiten. Was ich auch verstehe.

Die Neutralisation bleibt hoffentlich ein einmaliges Mittel - Nur so war die Etappenwertung zu retten...
Und ich habe einigen Teilnehmern der Extreme Klasse gesagt, dass Warten im Loch einfach dazu gehört.

Was mein Team und mich aber auch aufregt: Leute, die nach sieben Tagen Racing zum Checkout kommen und noch immer fragen, ob wir den Tracker brauchen. Hau mich, ich bin der Frühling

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polaris
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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 21:24:50    Titel:
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ja , aber dann passieren aber dann auch so sachen wie bei der formel 1 wo schon lange kluge statistiker das rennen gewinnen als die piloten selbst
es sollte eben auch die chance blockiert werden das mit windigen rechenexample von teilnehmerseite in die wertung eingegriffen werden kann
das produziert eine 2 klassengesellschaft und macht den eindruck das die normalen typen ohne chancen eigentlich garnicht mehr willkommen sind ... die verlieren auch die lust an der sache
einige haben ja quasi die rally ganz abgebrochen weil sie einfach keinen sinn mehr drin gesehen weiter zu fahren
ich meine das jetzt ganz wertungsfrei . ich kann auch nur das wiedergeben was wir so an meinungen gehört haben
da waren viele am zweifeln wo sie eigentlich stehen in der rangliste
vielleicht sollten die timingregeln verständlicher kommuniziert werden ...

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BeitragVerfasst am: 07.07.2015 21:38:44    Titel:
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Zitat:
vielleicht sollten die timingregeln verständlicher kommuniziert werden ...


Ja. Wobei wie gesagt das Reglement sich da sehr präzise zu äußert. Aber ich sehe das auch so, daher meine Erklärungsintention.

Aber eine Zweiklassengesellschaft gibt es grade deshalb NICHT. Einige Topfahrer waren sehr unglücklich mit der Neutralisationsentscheidung. Aber es war unter anderem die harte Ansage von Patrick und mir, dass kein Fahrer bevorzugt behandelt wird, egal wie weit er angereist ist oder wo er steht. Für alle gilt das gleiche Reglement und niemand kann sich mit zwielichtigen Sachen durchmogeln. (und ich weiß, wovon ich spreche und was die Teams so alles versucht haben...selbst die Motorradfahrer am letzten Tag rückwirkend noch)

Das ist grade unser Vorteil - Es ist fair von Platz 1 bis 125. Wer das anders sieht, hat sich eine Negativwelt vorgestellt, die es nicht gibt. Schade, ja - Aber das ist nicht unsere Schuld. Man kann immer "anderen" die Schuld für eigene Fehler aufdrücken. Das ist leicht. Aber die Realität sieht sieht anders aus. Die Realität der Breslau garantiert jedem seine faire Chance. Aus diesem einen speziellen Grund, mache ich das überhaupt. Deshalb haut sich mein Team und ich die Nächte um die Ohren, deshalb gibt es diese Timekeeping Software, Sat-Tracking, ein Race Replay, öffentliche Listen mit Zeitstempeln, die Unterschrift von Alex und mir auf den Listen und ein Customer-Modul für die öffentliche Verifikation von Daten.

Es wäre schade, moderne Technologie als Feind zu betrachten. Sie ermöglicht es uns erst, neutral und objektiv zu sein. Bei den meisten Amateur-Rennsport-Events ist das nicht der Fall.

Es wurde nie mit "windigen Rechenexamplen" in die Wertung eingegriffen. Das geht nicht mal, da bedingt durch die zwei /drei Messmethoden, unter anderem die Tracker-Strecke als unveränderliches Dokument vorliegt und jederzeit inspiziert werden kann. Die Gefahr aufzufliegen, wäre für alle Beteiligten viel zu groß und mein Ruf ist mir verdammt wichtig. Ja

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micha100
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BeitragVerfasst am: 08.07.2015 23:44:51    Titel:
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Hallo, nun meine Meinung zur Neutralisation.

Aus unserer Sicht einfach Schei....
Wir fahren einen guten Startplatz ein, wir wissen , wir müssen schnell an den Löchern sein denn ansonsten könnten diese verstopft sein. Das war schon immer so, und als wir noch hinten fuhren haben wir es oft genug erlebt und zu den schnellsten aufgeschaut. Aber nun haben wir die Chance und kommen als dritter Unimog am besagten Loch an. Ein Mog ist versenkt-Motorschalen. Ein bekannter Mog fährt in einer unglaublichen Aktion innerhalb des Trassenbandes an dem im Wasserloch steckenden vorbei. Wir machen die Aktion nach. Mit Freude geben wir alles auf freier Strecke. Dann kommen die schlammigen Panzerspuren. Ein Mog steckt schon drin. Wir geben alles und fahren durch ohne die Winde auszupacken. Wir fahren noch einmal einen Teil der Passage zurück um unserem Team Kollegen zu helfen. Das kostet ca. 20 min.
Dann blasen wir an und lassen das Ding mal richtig fliegen. Im Ziel die Frage , ist schon ein Unimog durch , Antwort: nur der kleine 406er.

Aufatmen , die Etappe haben wir in der Tasche.

Nun die Ernüchterung : Neutralisation

Wer hat sich diesen Mist einfallen lassen, wer hat sich von Teilnehmern beeinflussen lassen, die sich durch diese Maßnahme glaubten einen Vorteil zu verschaffen. Die Gassenversion war noch erträglich, die Kreisversion hat uns aus einer Führung weit zurückgeworfen.
Wenn schon neutralisiert wird dann bitte auch die Max. Zeit verlängern, und einen Parkplatz einrichten am besten mit Würstchenbude ( aber nicht mit der Qualität die uns 8 Tage vorgesetzt wurde, ansonsten würde jedes Team die Bude großräumig umfahren und hohe Strafzeiten in Kauf nehmen)

Und Flaschi, man kann nicht alles am Bildschirm sehen und darauf Entscheidungen aufbauen. An solch schwierigen Passagen sollte kompetentes Personal zur Verfügung stehen und den Vorschlag machen, dass die Zone nur ein Halbkreis sein kann der vor der schwierigen Passage endet. Dann befinden sich die Fahrzeuge die im Dreck stecken nicht in der Zone. Oder geht das etwa nicht so genau ?

Ansonsten eine sehr schöne Veranstaltung, die jedes Jahr dazu gewinnt. Und vielen Dank an Alex und die gesamte Orga die es uns ermöglichen eine so fantastische Woche zu erleben . Und danke an die Teams die mit viel Mühe , Schweiß und Geld ihre Fahrzeuge an den Start gebracht haben. Gleichgültig welche Platzierung, ob Ihr nur eine oder alle Etappen fahren konntet, Ihr seid alle Gewinner, Ihr seid die Off Road Helden !

Wir sehen uns 2016

Viele Grüsse

Micha
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BeitragVerfasst am: 09.07.2015 00:11:03    Titel:
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micha100 hat folgendes geschrieben:
Wer hat sich diesen Mist einfallen lassen, wer hat sich von Teilnehmern beeinflussen lassen, die sich durch diese Maßnahme glaubten einen Vorteil zu verschaffen.


Willst Du auf diese voreingenommen Frage wirklich eine Antwort? Unsicher
Kein Teilnehmer (!) hat versucht, hier seinen Willen durchzudrücken. Ganz im Gegenteil. Die Entscheidung wurde frei von Wünschen einzelner getroffen und war innerhalb der Komission eine wirklich schwere Entscheidung. Dafür gibt es seit diesem Jahr diese Institution - Wir stehen dafür grade, dass niemand bevorzugt behandelt wird.

Du als Teilnehmer weißt aber nicht, was hinter Dir noch alles passiert ist. Wir sprechen nicht von einem Loch, sondern von drei Problemstellen, die teilweise mehrfach gequert werden mussten.

Natürlich ist man angepisst, wenn man grade an dieser Stelle Vorsprung raus fuhr. Aber wie haben wir früher gekotzt, wenn wegen sowas eine halbe Etappe weggestrichen wurde. Sei doch froh, dass wir heute so präzise sein können und nur Zonen neutralisieren. Sowas sollte nicht nochmal passieren, aber innerhalb des Rennens musste gehandelt werden. Martin (Jeepgärtner) konnten sich mit den Complains vor der Entscheidung quasi ein Haus tapezieren....Danach kamen nur einige wenige, um wie Du ihren verständlichen Frust zum Ausdruck zu bringen.

Was das Ende der Neutralisierung kurz vorm eigentlichen Hindernis angeht: Wurde so an zwei von drei Stellen gemacht. In Rücksprache mit dem Leiter der Strecke und Konstantin, der die Strecken geschrieben hat. Da endete der "Kreis" kurz vorm eigentlichen Kernhindernis. Ein Rein-Raus-Punkt-System wurde nach erstem Test wieder verworfn, weil viele den Austrittspunkt nicht genommen haben und es zu extremsten Ergebnisverfälschungen und Fehlneutralisationen gekommen wäre...Das hätte einen Aufstand gegeben.

Und wir standen durchaus auch an der Strecke und haben einige Stellen beobachtet. Winke Winke

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Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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