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Team 312 auf der Breslau

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Neues Thema eröffnen   Neue Antwort erstellen    Offroad Forum Foren-Übersicht -> Rallye Breslau: Deutschland-Polen und Balkan Beiträge seit dem letzten Besuch anzeigen
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veah1122
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...und hat diesen Thread vor 1973 Tagen gestartet!


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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 29.06.2015 23:05:36    Titel:
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So ist es😀 Ich habe Bernd auch zugerufen, sei froh dass Du hier nicht fahren musstest.
Aber: der 2. Tag war trotzdem geil. War deutlich abwechslungsreicher als der erste.
Heute in der Lausitz gab es eine Mischung aus Extremtrial und schnellen Schotterpiste. Leider hat sich in der 2. Runde herausgestellt, dass wir den Kühler viel zu oberflächlich gesäubert haben. Und dadurch ist die Getriebeöltemperatur in den roten Bereich geschossen. Also nur 2 Runden statt 4 und danach alles auseinander und gewienert bis zum letzten. Komischerweise ging dann abends beim Abladen in Posen der Kühllüfter nicht mehr. Auch völlig verdreckt. Schnell getauscht. Der alte läuft mittlerweile aber auch wieder wie gewohnt. Unglaublich wie viel Dreck da raus kam.
Rubrik Lernkurve.
Heute dann irgendwann nach Mitternacht auf in die Nachtetappe. Heute früh sind nur 12 von 16 gestartet. Mal schauen. Unser Ziel bleibt: am Sonnabend die Zieldurchfahrt.
Bisher gefällt es mir hervorragend. Heute besonders. YES

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grus
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BeitragVerfasst am: 29.06.2015 23:58:01    Titel:
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veah1122 hat folgendes geschrieben:
Ziel bleibt: am Sonnabend die Zieldurchfahrt.
Bisher gefällt es mir hervorragend. Heute besonders. YES


Da kommen wir dann zum winken...
und bis dahin haltet durch. Es bleibt auch in den nächsten Tagen staubig und Wasser ist sowieso recht wenig in der Natur.
Also wenn ihr auf der CC bleibt, sollte der Kühler eigentlich...

Viel Spaß

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Seit 1991 Offroad in Polen - EntdeckerReisen in den Osten
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der präsident
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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 00:27:55    Titel:
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Servus !!

täuscht das am Foto oder habt ihr echt noch die Klimaanlage im Auto ??????

das ein Auto mit ""frontkühler"" bei der Breslau die ""flüssiggatschlöcher"" meiden sollte wie der teufel das Weihwasser merkt jeder leider erst NACH den ersten kochenden Motor.

ich hoffe das der Motor die Schlammpackung gut überstanden hat.

gruss ,michi

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veah1122
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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 30.06.2015 04:19:26    Titel:
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Mit dem Motor ist alles o.k. und ansonsten hier die Klarstellung: wir haben CC und nicht extrem gebucht. Aus guten Grund.
Bekommen haben wir dann das: Blick aus dem Fahrerfenster:


Im selben Loch saß direkt nach uns ein Unimog fest und dann die Israelis mit ihrem Wüstenrenner. In der CC starten auch Buggys mit Heckantrieb. Die wären im Gegensatz zu uns nach diesem Loch, nicht mehr weite gefahren.

Aber der Reihe nach. Die Nachtetappe war navigatorisch ein Leckerbissen und hat daher trotz des Schlamms auch richtig Spaß gemacht. Eigentlich ist das genau unser Ding.
Bis zu jenem Schlammloch war alles easy und wie sich zeigte, hatten wir viele unserer Klasse hinter uns, die am Start noch vor uns waren. Tja, in dem Schlammloch hätte wir die vor der Rally demontierte Winde gut gebrauchen können. So versuchten uns 2 PKWs zu helfen: keine Chance aber herzlichen Dank für die Mühe.
Ich hatte dann die Bergung angerufen. Der erste Unimog zog uns dann aber raus und so konnte ich die wieder abbestellen. Einer der folgenden Mogs nahm das Loch wie wir: Ergebnis identisch.
Nachdem der befreit war fuhren noch ein paar LKWs da durch, andere wie die meisten vorbei. Man hat dem Ding seine Tücke nicht angesehen.
Dann kamen die Israelis und preschten voll rein. Wir waren wieder reisefertig und fuhren vorsichtig dran vorbei - war eng links das Loch, rechts ein abschüssiger Wald.
Den zum Glück doch kommenden Berger haben wir noch eingewiesen und sind dann ruhig weiter.
Allerdings wie auf Eiern. Die Dämpfer scheinen die plötzliche Abkühlung nicht zu mögen und waren extrem weich.
Ziel irgendwie erreichen und Plan machen.
Temperaturen waren erst einmal o.k. Nachher putzen, gucken warum die hintere Sperre nicht rausgeht und eventuell die Dämpfer tauschen.
Am Ziel wurden wir übrigens gefragt, ob wir extrem oder CC seien. Warum kann man hier sehen:






[/img]

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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 07:42:43    Titel:
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Servus !!

das ihr CC fahrt war mir schon klar Heiligenschein Heiligenschein

das"" loch"" in der windenstosstange war ja ein untrügliches zeichen dafür Smile

trotzdem mutig, OHNE Winde ,die schwere windenstosstange aber noch drauf und der klimakondensator vor dem wasserkühler. da braucht es dann nicht viel schlamm um dem armen kühler den dringen nötigen Fahrtwind zu nehmen.
ihr habt ja nicht gerade ein termisch genügsames motörchen unter der Haube Heiligenschein .

na jetzt wisst ihr ja wie tückisch der schlamm dort ist und werdet wohl um die kommenden schlammlöcher einen groooossen bogen machen.
das ganze bolzen bringt ja nix wenn man dann ein mal pro tag xx Minuten in einem schlammloch steckt ,da sind die ganzen mühsam rausgefahrenen plätze schwupps wieder weg.

das heissen stossdämpfer nach dem abkühlen ""weich"" werden ist mir neu, wenn ihr aber eh ersatz mithabt dann kann ja nicht viel passieren.

wenn das Auto vorne zu weich wird könnt ihr ja das sackschwere eisentrumm vorne abmontieren ,das spahrt ordendlich gewicht auf der Vorderachse und schohnt so die dämpfer.

weiter dran bleiben und das Auto schohnen.......... YES YES


gruss ,michi

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Matthias
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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 08:28:02    Titel:
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Danke für die schöne Live-Berichterstattung!

YES YES
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veah1122
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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 30.06.2015 09:23:10    Titel:
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Die Stahlstosssange ist nur zum Selbstschutz dran geblieben. Schließlich wird auch mal gerempelt, habe ich gehört Unsicher . Das mit den Dämpfern wird sich klären. So oder so müssen aber andere rein. Beim Mog können wir von außen Zug-, langsame und schnelle Druckstufe einstellen. Das ist auch beim Jeep das Minimum. Wir können die nicht tagelang shimsen.
Aber noch mal zur CC: solche Löcher haben auf einem CC-Track nichts zu suchen. Das ist hier bei einem neuen Gelände entschuldbar, aber nur da, ansonsten muss die Ausschreibung geändert werden. Die Trialeinlagen gestern am Tag beim Lausitzring wären für einen CC2 wie dem Gollekauto oder von den Fahrwerksfreiheitsgraden ähnlichen Autos mit Einzelradaufhängung rundum nicht zu fahren gewesen. Uns hat das richtig Spaß gemacht. YES

In Summe ist die Breslau Polen auch in der CC immer noch die Breslau., d.h. vielseitiger in den Herausforderungen. Und bevor ich hier nochmal CC mit dem PKW fahre, dann doch lieber mit dem Mog in der Extreme. Smile

Und ja, die Winde haben wir sehr vermisst. Wir hätten kaum Zeit verloren und das Auto nur einmal und in einem günstigen Winkel durch den Schlamm ziehen müssen und nicht mehrfach hin und her mit ewiger Standzeit im Schlamm.

Und daher bleibt die Stoßstange erst mal dran und zu einer eventuellen Wiederholung in Polen die Winde auch. Aber nur hier.
Oder aber strikte Blickänderung in Richtung Bulgarien und Carta. Deswegen bleibt auch die Klima drin. Die 10 PS sind mir egal und extremen Schlamm müssen wir zukünftig besser ausweichen. Thermisch ist der Motor übrigens gar nicht so sehr das Problem. In der Nacht haben wir den Kühler nicht so total dicht gemacht, wie in Hohenmölsen. Damit hätten wir ihn nicht in den roten Bereich gebracht. Der Bereich des Ölkühlers ist aber wieder betroffen. Der muss da unten weg und auch grundsätzlich größer oder effizienter werden.
Dank des VTG fahren wir selbst bei den diesbezüglich besonders fordernden Etappen in Deutschland das Auto mit 30 Litern auf 100km. Beim XJ waren es in Drawsko 50 und die die 20 Liter weniger führen ja auch zu erheblich weniger Kühlbedarf. Ein nur teilweise verschlammter Kühler ist daher nicht das ganz große Problem.
Von der grundsätzlichen thermischen Stabilität bin ich übrigens selbst überrascht.

Die Servicecrew frühstückt gerade. Danach putzen, das hoffentlich rein elektrische Problem der Sperren klären und die Dämper besichtigen. Die Kolbenstange sind im oberen Bereich so komisch schwarz angelaufen.

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samu^413
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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 09:29:45    Titel:
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na dann lass mal Jens ran der baut ja zuhause auch selber welche YES
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veah1122
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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 30.06.2015 10:13:15    Titel:
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Ich frage ihn mal Supi

Aber ich muss noch mal zurück. Als wir da im Loch saßen, habe ich mich nicht über den Veranstalter oder gar den Trackschreiber geärgert, sondern nur darüber, dass wir die Winde nicht dabei hatten. Für das Wetter im Vorfeld können die nix.
Mit Winde wären wir gestern ... Usw. Hätte wenn und aber Nee, oder?
Unser Vorteil gegenüber den reinen CC-Boliden ist ja gerade, dass wir komplett gerüstet auch mit solchen Bedingungen umgehen können.
Nicht das da ein falscher Eindruck entsteht. Im letzten Jahr wäre das nicht passiert, da deutlich trockener. Und ja, eigentlich ist das eher reizvoll, weil unberechenbar.
Es ist daher durchaus möglich, dass wir der Breslau Polen treu bleiben - Blut only with a Winch und ein paar anderen Optimierungen. Und dann wird es garantiert furztrocken. Ätsch

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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 11:28:15    Titel:
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weiter so. Bin schon gespannt wie es weiter geht. Vertrau mir

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veah1122
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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 17:23:44    Titel:
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Heute war es relativ entspannt. 40km wurden für die CC aus dem Roadbook gestrichen. Die Strecke heute war so, wie sie für CC passt. Sehr schön, wie das ganze Gelände.
Die Sperre steckt weiter fest, ist leider mechanisch und nicht in einem Fehler der Elektrik bedingt. Aber gut, es ist die hintere. Gefahren sind wir vor allem, um das Gelände zu sehen und verschiedene Dämpfereinstellungen zu testen.
Hätten wir uns sparen können, denn die Radflos sind einfach fertig. Fragt sich nur warum, denn Öl ist keines zu sehen und kalt sind sie bretthart. In Hohenmölsen war noch alles toll.
Nun gut. Für morgen kommen die KONI HTR wieder rein. Bin gespannt, wie die gehen.
Ansonsten haben wir heute vors Auto springende Hirsche auf der onboard aufgenommen. Der 2. war ganz schön dicht dran. Nee, oder?
Das Fahrerlager lichtet sich spürbar.
Bisher haben wir jede Etappe begonnen und alle im Ziel beendet. Dummerweise nur die erste auch in voller Länge. Morgen wollen wir das ändern. YES
Im Sinne von starten, ins Zuel kommen und die ganze Etappe fahren. Da wir in der Etapoe nach Borne Sulinowa wechseln, bleibt uns auch nichts anderes übrig.
Defekte Teile bisher: die hinteren Spritzlappen zerfräst, ein Wischerblatt und nun die Radflo-Dämpfer. Sonst sieht es bis auf die Sperrennummer aber entspannt aus. Keine bösen Geräusche von Lenkung oder Lenkern.
Den verdreckten Lüfter zähle ich mal nicht - der läuft ja wieder.

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grus
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BeitragVerfasst am: 30.06.2015 20:38:38    Titel:
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Na unser Glückwunsch an Euch Beide, denn wenn die live-Ergebnisse nicht täuschen habt Ihr heute als erste in eurer Klasse das Ziel gesehen. 1:55:11 für ca. 110km Etappe!!!
Super!!! und: Weiter so...

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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 30.06.2015 20:47:44    Titel:
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grus hat folgendes geschrieben:
Na unser Glückwunsch an Euch Beide, denn wenn die live-Ergebnisse nicht täuschen habt Ihr heute als erste in eurer Klasse das Ziel gesehen. 1:55:11 für ca. 110km Etappe!!!
Super!!! und: Weiter so...


Nee die Lorbeeren können wir nicht ernten. Die Strafzeiten wegen der fehlenden CPs kommen da noch drauf. Das Livetracking ist alles andere als offiziell. Würde jemand z.B. direkt vom Start zum Ziel fahren, wäre er quasi Sieger der Etappe. Und so ist das auch bei uns: das Fahrwerk war so breit, das wir keinesfalls die ganze Strecke hätten fahren können und auch nicht wollen. Flügellahm macht Rally keinen Spaß.

Die Extremeklasse wäscht heute geschlossen Lichtmaschinen. Alex hat nicht zu viel versprochen. Sehen alle ziemlich zufrieden aus. Ja

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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 01.07.2015 14:43:37    Titel:
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Für ist war heute leider Game over. Denn es waren nicht die Radflos platt, sondern die Federn sind weich geworden. Mit den KONIs wurde es sofort noch schlimmer. Stefan Henken hat uns am Vorstart endlich auf den Weg gebracht. Winke Winke
Zu schwache Federn, die Dämpfer werden heiß usw...
Und dann kam es: stimmt, er steht viel tiefer als noch am ersten Tag. Und schon wenige Meter im Rennen brachten die Gewissheit: mit den KONIs ist es noch viel schlimmer.
Die Diagnose war dann klar: die OME HDs sind weich geworden.
Die Etappe begann wieder mit komplexer Navigation verschärft dadurch, dass der CC-Track nach ca. 2 km durch dicken Schlamm führte. Das konnte man aber umfahren. Viele irrten da herum und so rutschten wir trotz völlig flügellahmen Fahrwerk weit nach vorn.
Nach und nach überholten uns aber alle wieder. Wir haben dann die Sache für Na beendet, denn so ist das völlig sinnfrei
Wir bleiben jetzt als erweiterte Servicecrew bei den Neuberts.

Ich bin trotzdem durchaus sehr zufrieden. Sehr viel gelernt und vor allem, der Geundansatz ist ziemlich gut. Die todo-Liste ist relativ klar:
Drehschemelanhänger
2 Paar Ersatzscheibenwischer
Winde wenigstens mitnehmen :)
4 Schäkel, denn man verliert im Schlamm im Dunkeln schon mal einen
Licht muss zusätzlich aufs Dach
Ankerleitbleche weg
Staublicht hinten muss nach oben
zusätzliche Rückfahrscheinwerfer
Käfig besser an der Karosserie abstützen

Sitz wieder etwas höher
stärkere Federn (dazu später mehr)
Nur ein Ersatzrad im Auto, aber besser befestigt
E-Stabi vorn raus und durch Standard ersetzen
Sperre hinten klären
grössere Getriebeölkühler + Lüfter

Fazit: das Auto macht in Bestform richtig Spaß und das Geundkonzept passt.
++
das Atlas-VTG ist perfekt für uns
die Cooper STmaxx sind unser Rallyreifen
in Polen ist TwoNav mit den Topokarten unübertroffen
der Motor ist mit dem Atlas VTG in Untersetzung bis 80 sehr agil und vor allem mit 30 Litern auf 100km sparsam - die Reichweite passt
die Radflos sortiere ich nun auch hier ein
Und zu guter letzt ein +++++ dem Team.

In diesem Jahr wird der JK weitergebaut, aber weiterhin Piano sprich grundsätzlich T2.
Momentan liegt hier ein TJ mit kompletten OME-Fahrwerk auf Platz 6! Sehr gute Navigation und erfahrener Fahrer machen es möglich. Auch die Breslau bietet Platz für seriennahe CCs und dem werden wir treu bleiben.
Nächstes Jahr aber im Balkan.

Dieses Jahr noch die MT mit dem Mog.
Im Frühjahr noch ein Test mit dem Jeepmöglichst in der CC2 der MT.
Denn eines wurde auch klar: erst der Langzeittest brachte das Federproblem zu Tage.

Einen ganz besonderen Dank an die Orga und insbesondere Alex. Das ist eine phantastische Veranstaltung und möge das noch sehr lange so bleiben. YES Winke Winke

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1. Mercedes G 230 GE
BeitragVerfasst am: 01.07.2015 16:49:04    Titel:
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Vorher:


Nachher:


Und ich freue mich, dass ich jeden Tag leichter ins Auto kam.

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