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kaivi
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Mit dabei seit Mitte 2015
Status: Verschollen


...und hat diesen Thread vor 1782 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 21.05.2015 21:24:44    Titel:
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Hallo,
schönen Dank für die zahlreichen Ideen und Rückmeldungen! Wie versprochen die Details zum Liege-, Sitz- und Transport-Konzept. Die komischen Maße des Erkers haben den Sinn, an der Unterkante des Seitenwand Ausschnittes Sitzlehne und -Fläche klappbar befestigen und im Erker die Polster verstauen zu können.

3 Stellungen gibt es (siehe Schnitt) :

    Transport:
    Sitzlehne und -Fläche sind hoch bzw. runter geklappt, Polster liegen im Erker. Der Innenraum des Koffers ist fast vollständig als Nutzraum verfügbar. Auf 2,5m Länge und 1,30m Breite ist Platz für Fahrräder, Motorrad, Gartengeräte, ...




    Schlafen:
    Polster aus dem Erker nehmen, die Sitzfläche wird hochgeklappt, die Lehnenfläche runter in den Erker. So entstehen 2 Liegeflächen mit 2m x 60-65cm. Polsterdicke nach Wunsch: Der Erker hat 25cm innen, 10cm Polster also problemlos unterbringbar.




    Sitzen:
    Die Lehne wird aus dem Erker hochgeklappt und schräg arretiert. Damit entstehen 2 Sitzbänke mit 2m Länge (eine Bierbank hat 2,2m), ca.45cm Sitzhöhe und 35-40cm Tiefe. Kopffreiheit >1m. 6 Mann können also Sitzen. Ein Tischbein kommt in eine Arretierung in Koffermitte, kann bei Nichtbenutzung ebenfalls im Erker verstaut werden.





Ach ja, die dargestellten Mannekins sind 1,63 (5 perzentil) und 1,9m (ca. 98%) groß. Auf http://www.tuev-media.de/leseprob/lp_91244.pdf gibt es ein paar Infos und Maße.
Links Sitzen, rechts Liegen oder Links Liegen, rechts Transport oder jede andere Möglichkeit ist natürlich auch machbar.
Maße des Ausschnitts und Lehne-/Sitzfläche lassen sich natürlich noch etwas variieren, um ggf. mehr oder weniger Sitzhöhe oder Kopffreiheit zu bekommen.
Über die Arretierung von Lehne/Sitz habe ich mir noch keine großen Gedanken gemacht, da ist vieles vorstellbar.

Zum Thema Erker und schmale Wege: Im letzten Schnitt ist zu sehen, dass bei der extrem aufrechten Sitzhaltung der Erker oben eigentlich nicht benötigt wird. D.h. eine Schräge wäre denkbar, evtl. auch eine reduzierte Erkerhöhe (rote Linie). Letzteres zwingt dann allerdings in die aufrechte Sitzhaltung und macht Probleme mit dem Fenster.


Soweit für jetzt, die nächsten Themen: Stauraum innen und außen.
Gruß Kai
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Club der Ehemaligen



Status: Immer da - Ehrlich
Du bist daheim :-)


BeitragVerfasst am: 21.05.2015 22:12:19    Titel:
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Moins

In welcher Gewichtsklasse soll der Hänger eigentlich laufen?
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kaivi
Bin neu hier
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Mit dabei seit Mitte 2015
Status: Verschollen


...und hat diesen Thread vor 1782 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 21.05.2015 22:31:24    Titel:
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Die Größe gibt es ja in verschiedenen Gewichtsklassen, wenn man auf die Standard-Plywood-Anhänger schaut (ich habe bei Humbaur einfach ein paar Maße aus dem Prospekt genommen, gibt's auch von anderen Herstellern). 750kg Gesamtgewicht (365kg Zuladung) sind die leichtesten, 1500 mit 1085 die schwersten. Was die Einbauten wiegen, habe ich noch nicht ausgerechnet. Und was dann an Zuladung über bleibt, auch nicht.
Die Idee lässt sich natürlich auch mit eigenem Offroad-Fahrgestell und Eigenbau-Koffern aus Sandwich-Material leichter und offroad-tauglicher machen, alles eine Frage des Geldes und der Ansprüche. Evtl. ist es sinnvoll, einen der größeren zu nehmen die Zuladung nicht auszunutzen.
Lassen sich Hänger auch "ablasten"? Also die Zuladung in den Papieren heruntersetzen? Dann müssten ja die für die hohe Last dimensionierten Bremsen bei geringerem ZGG größere Räder vertragen? Federung und Dämpfung müssten natürlich angepasst werden.
Gruß Kai
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Gimli
Offroader
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Mit dabei seit Anfang 2007
Wohnort: in Schwaben am Berg
Status: Urlaub


Fahrzeuge
1. Patrol Y61
2. MB Viano 3.0 CDI
3. S270CDI
4. Almera 1,5 dci
5. furchtbar viele Anhänger
6. und viel zu viel Blödsinn...
BeitragVerfasst am: 21.05.2015 23:58:20    Titel:
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Bin ab spätestens Don. Mittag, aber wahrscheinlich eher Mi. Nacht auf dem Camp-Gelände in BaKi vor Ort, da wo sich die speziellen Patrol`s sammeln..... Winke Winke

_________________
GR_uß Gimli
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otto1
Weit weg von Allem
Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2006
Wohnort: Schäbisch Sibirien
Status: Offline


Fahrzeuge
1. ja, hab ich
BeitragVerfasst am: 22.05.2015 07:10:05    Titel:
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Warum ziehst Du die Erker nicht bis zur Dachkante hoch? Das wäre doch von der Fertigung her einfacher?

_________________
Schönen Gruß

René


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Terranoman
Schraubensammelstreber
Abenteurer


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Wohnort: Hagen
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Fahrzeuge
1. Nissan Pathfinder 2.5 cdi
2. Mercedes A-Klasse
BeitragVerfasst am: 22.05.2015 07:32:58    Titel:
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kaivi hat folgendes geschrieben:

Lassen sich Hänger auch "ablasten"? Also die Zuladung in den Papieren heruntersetzen? Dann müssten ja die für die hohe Last dimensionierten Bremsen bei geringerem ZGG größere Räder vertragen? Federung und Dämpfung müssten natürlich angepasst werden.
Gruß Kai


Hallo Kai,
das "Ablasten" ist theoretisch möglich.
Ich lass mir immer gleich eine Bremsberechnung vom Achshersteller machen.
Die Federung ist natürlich dabei zu berücksichtigen. Sonst wird die Sache eventeull zu stramm.
Ein wichtiger Punkt dabei ist auch die Art der Federung.
Bei namhaften Achsherstellern sollte man auch für fertige Anhänger nachträglich eine Bremsberechnung bekommen.
Für die Montage von größeren Rädern ist auch eine Anpassung der Nabe mit Lochkreis/Bolzenanzahl nötig.
Dabei würde ich nicht mit Adapten arbeiten.
Achte bei Deiner Planung auch auf einen möglichst tiefen Schwerpunkt.
Dadurch wird die Fuhr auch fahrstabieler.

Thomas

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Ich weiß freilich nicht, ob es besser wird,wenn es anders wird.
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Alles ist möglich aber Nichts ist sicher!
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kaivi
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...und hat diesen Thread vor 1782 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 22.05.2015 13:39:10    Titel:
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@otto1
Bei einem Selbstbau des Koffers wäre das bzgl Innenraum die beste Lösung, zu Lasten der Außenbreite. Da ich von einem fertigen Koffer ausgegangen bin, hätte ich Bedenken die Seitenwand komplett zu öffnen. Zumindest eine Verstärkung für die dann entfallende Ecke würde ich einplanen.
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Club der Ehemaligen



Status: Immer da - Ehrlich
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BeitragVerfasst am: 22.05.2015 14:35:07    Titel:
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Moins

Bei der bis jetzt vorgestellten PPllanung bezweifle ich, dass Du, wenn Du ein zGG von 750 kg nicht überschreiten willst, eine nennenswerte Zuladung realisieren könntest.
Und Anhänger oberhalb dieses zGG sind imho nicht mehr gelände, sondern nur noch schlechtwegetauglich.

Und wenn Du in die Klasse bis 1,5 to gehst, erhöht sich zwangsläufig auch das Gewicht des Chassis (welches in jedem Fall eine erhebliche Sicherheitsmarge bereitstellen muss, siehe den Bericht von Eck über seinen Takla Matan).

Im übrigen - Ablasten geht, aber da bekommst Du dann -wie schon von einem Vorposter angedeutet- erhebliche Probleme mit dem Fahrwerk, welches durch die Ablastung nicht mehr ausgelastet ist und somit zu straff wird.
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Terranoman
Schraubensammelstreber
Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2005
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1. Nissan Pathfinder 2.5 cdi
2. Mercedes A-Klasse
BeitragVerfasst am: 22.05.2015 15:57:40    Titel:
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Schlicksurfer hat folgendes geschrieben:

Im übrigen - Ablasten geht, aber da bekommst Du dann -wie schon von einem Vorposter angedeutet- erhebliche Probleme mit dem Fahrwerk, welches durch die Ablastung nicht mehr ausgelastet ist und somit zu straff wird.


Das ist nicht zwangsläufig so.
Ich lasss mir die Achsen mit der passenden Federung und den großen Bremsen für die Räder immer extra anfertigen.
Das stellt also nicht so ein großes Problem da.
Wenn man konsequent plant,ist das ein muß.

Thomas

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kaivi
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BeitragVerfasst am: 22.05.2015 19:27:09    Titel:
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70569 wird nicht ausreichen, sehe ich auch so. Extreme Geländegängigkeit steht aber auch nicht im Lastenheft. Ein eigens angepasstes Fahrwerk mit Sandwich Koffer würde definitiv leichter. Ließe sich mit ähnlichen Funktionskonzept auch realisieren.
Gruß Kai
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BeitragVerfasst am: 23.05.2015 00:27:33    Titel:
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Terranoman hat folgendes geschrieben:
Schlicksurfer hat folgendes geschrieben:

Im übrigen - Ablasten geht, aber da bekommst Du dann -wie schon von einem Vorposter angedeutet- erhebliche Probleme mit dem Fahrwerk, welches durch die Ablastung nicht mehr ausgelastet ist und somit zu straff wird.


Das ist nicht zwangsläufig so.
Ich lasss mir die Achsen mit der passenden Federung und den großen Bremsen für die Räder immer extra anfertigen.
Das stellt also nicht so ein großes Problem da.
Wenn man konsequent plant,ist das ein muß.

Thomas


Moins

Wenn ich jetzt den Sinn Deiner Antwort erraten sollte (etwas anderes kann man imho nicht), dann müsste ich zurückfragen: Und wenn Du ablastest, wechselt Du die Achse aus?

Ähm - wieso dann ablasten?
Und nicht gleich für das gewünschte zGG konstruieren?
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kaivi
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BeitragVerfasst am: 23.05.2015 08:33:42    Titel:
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Wenn man sich aus dem Angebot der Koffer-Anhänger bedienen will, muss man sich das ganz genau anschauen. Aus Kostengründen werden die Hersteller ihre Hänger-Gewichtsklassen aus einem Baukasten zusammenstellen. Rahmen, Achsbauteile, Feder- und Dämpfer sowie Bremsen (u.a.) wird es in verschiedenen Gewichtsklassen geben, aber vermutlich nicht für jede. Die angesprochene Firma mit hat bi den Hängern von 750, 1300 und 1500kg Gesamtgewicht Leergewichte von 385, 408, 415. Koffer wird gleich sein, deshalb Unterschiede wohl in den genannten Bauteilen --> erfragen. Damit kann das Ablasten bei manchen Kombinationen sinnvoll sein, bei anderen nicht. Auf jeden Fall wird das Nicht-Ausnutzen der Gewichtslimits bei den Bauteilen für eine längere Lebensdauer sorgen. Und das ist ja gewünscht.
Gruß Kai
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BeitragVerfasst am: 23.05.2015 09:12:25    Titel:
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kaivi hat folgendes geschrieben:
Wenn man sich aus dem Angebot der Koffer-Anhänger bedienen will, muss man sich das ganz genau anschauen. Aus Kostengründen werden die Hersteller ihre Hänger-Gewichtsklassen aus einem Baukasten zusammenstellen. Rahmen, Achsbauteile, Feder- und Dämpfer sowie Bremsen (u.a.) wird es in verschiedenen Gewichtsklassen geben, aber vermutlich nicht für jede. Die angesprochene Firma mit hat bi den Hängern von 750, 1300 und 1500kg Gesamtgewicht Leergewichte von 385, 408, 415. Koffer wird gleich sein, deshalb Unterschiede wohl in den genannten Bauteilen --> erfragen. Damit kann das Ablasten bei manchen Kombinationen sinnvoll sein, bei anderen nicht. Auf jeden Fall wird das Nicht-Ausnutzen der Gewichtslimits bei den Bauteilen für eine längere Lebensdauer sorgen. Und das ist ja gewünscht.
Gruß Kai


Moins

Sorry, aber das ist pure Theorie und nicht praktikabel: die Achsen fertiger Anhänger sind sowieso schon weder schlechtwege- noch gar geländetauglich. Wird der Anhänger auch noch abgelastet, hüpft er wie eine übermütige Geiss über die Piste, was wiederum auf das Chassis geht.
Vom Inhalt des Anhängers mal gar nicht erst zu reden.
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kaivi
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BeitragVerfasst am: 23.05.2015 12:04:48    Titel:
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Richtig. Die Feder Steifigkeit und Dämpfer sind natürlich auch anzupassen. Wenn das nicht geht, Finger weg.
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kaivi
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BeitragVerfasst am: 24.05.2015 09:22:38    Titel:
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Hallo zusammen,

da zum Thema Fahrwerk im Forum einiges geschrieben steht, wie versprochen die nächsten Infos zum Thema Stauraum.

Analog der Klappsitze ist an der Front ein Klappschrank eingebaut. Bei Nichtgebrauch werden die beiden Seitenteile flach an die Front des Koffers geklappt, an der linken Seitenwand des Schrankes sind drei Fachböden mit Scharnieren befestigt, rechts die Tür des Schrankes.


Vor der Fahrt also Seitenteile rausklappen, Fachböden in der anderen Seite einhängen, einräumen und es kann losgehen.

Aktuell hat der Schrank 35 Tiefe und 44cm Breite (bei 1,5m Höhe). Nicht riesig, aber mit dem Raum in den Erkern ganz passabel.

Außen am Erker ist ein Klapptisch befestigt, unterhalb des Erkers eine Staukiste für Campingstühle. Oberhalb des Erkers eine Markise. Küchenutensilien werden in einer transportablen Küchenkiste verstaut, gekocht mit einem Gasgrill. Beides wird während der Fahrt im Hänger verstaut.



Soweit für jetzt, Eure Kommentare und Erfahrungen würden mich interessieren. Praxistauglich? Was ließe sich verbessern, ändern, was taugt gar nichts?
Gruß Kai
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