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Restauration Takla Makan nach Deichselbruch

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Eck
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Mit dabei seit Anfang 2013
Status: Verschollen


...und hat diesen Thread vor 2062 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 09.08.2014 18:43:54    Titel: Restauration Takla Makan nach Deichselbruch
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Moin,

ich möchte gerne in diesem Thread den Schaden meines Wohnwagens zeigen, auf Eure Vorschläge zur Behebung des Schadens freuen und im Verlauf von vermutlich einigen Monaten das Ergebnis peu a peu vorstellen:

Hier ist der IST Zustanddes Rahmens:







....das Ergebnis einer Fahrt damit hätte wohl so geendet:

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kawahans
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BeitragVerfasst am: 09.08.2014 20:56:37    Titel:
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Servus!

Als erste Vermutung würde ich hier die Überbelastung des Rahmens durch das Nicht-Zulassen der Verwindung durch den Koffer und damit die nicht ausreichende Elastizität des kurzen biegenden Stückes denken.
Hier könntest Du ev. einiges bei den Allrad-LKWs bzw. deren Aufbauten lesen.

Ich stelle mal 2 Möglichkeiten in den Raum:

Den Rahmen massiv versteifen, dann aber die Schwinge deutlich verlängern, um die Geländetauglichkeit zu erhalten

Den Koffer elastisch oder beweglich am Rahmen fixieren, damit der Rahmen als Gesamtes arbeiten kann (Stichwort 3-Punktlagerung und ähnliche), wobei ich nicht weis, ob das schon jemand bei einem Anhänger gemacht hat.

Liebe Grüße und Alles Gute!
kawahans

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kawahans
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Club der Ehemaligen



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Du bist daheim :-)


BeitragVerfasst am: 09.08.2014 23:57:09    Titel: Re: Restauration Takla Makan nach Deichselbruch
 Antworten mit Zitat  

Eck hat folgendes geschrieben:
Moin,

ich möchte gerne in diesem Thread den Schaden meines Wohnwagens zeigen, auf Eure Vorschläge zur Behebung des Schadens freuen und im Verlauf von vermutlich einigen Monaten das Ergebnis peu a peu vorstellen:

Hier ist der IST Zustand des Rahmens:

...

....das Ergebnis einer Fahrt damit hätte wohl so geendet:

...


Moins

Wenn Du das selbst machen willst, dann wird das eine grössere Aktion.

1) Achse vom vorhandenen Rahmen abbauen.
2) Zugdeichsel und damit noch bzw. nicht mehr verbundenen Längsrahmen vom restlichen Aufbau trennen (wegflexen).
3) Die Längsträger unter dem Aufbau von Anfang bis Ende des Aufbaus als Rechteckrohre in gleicher Dimension und Wandstärke durchgehend montieren.
4) An diese Längsträger die Achse mit entsprechenden Befestigungselementen montieren.
5) Eine V-Deichsel in passender Länge und deutliche überdimensionierter Gewichtsklasse (etwa bis 1.800/2.000 kg) suchen und bestellen und für diese die dazu (ebenfalls überdimensionierte) Befestigungselemente mitbestellen und montieren.

Wichtig ist, dass die Deichsel nicht mit dem Rahmen verschweisst, sondern mittels Verschraubungen befestigt wird, denn so sind die Sollbruchstellen die Schrauben bzw. die entsprechenden Bohrungen, die alle zyklisch kontrolliert werden können und müssen.
Zudem gibt es schon seit langer Zeit V-Deichseln, die entsprechend der Gesamtlänge und dem Verhältnis von Aufbaulänge und freitragender Länge zur optimalen Aufnahme der Kräfte gestaltet sind.

Alternativ gehst Du zu einem Fahrzeugbauer, der Erfahrung mit hochbelasteten Anhänger-Fahrwerken hat und lässt Dich beraten, denn kein Forum dieser Welt kann eine fachmännische Beratung ersetzen.
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Hartwig
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BeitragVerfasst am: 10.08.2014 09:30:55    Titel:
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Eck: wenn der Aufbau runter ist, könnte ich dir das so schweißen daß es hält. Die Verzinkung muß aber ab (geht am besten mit der Flamme).
Die Profile der Längsträger sind zu schwach ausgelegt.
Bei unsren Anhängern wird ein stärkeres Profil verwendet und ich rate immer damit mit genügend Stützlast zu fahren.
Hauptproblem sind Wechselbelastungen. Durch das "Vor-und-zurück-Nicken" reißen auch schon mal die Standard Auflaufeinrichtungen.

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Club der Ehemaligen



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BeitragVerfasst am: 10.08.2014 09:39:33    Titel:
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Hi,

das sieht nach einem Konstruktionsmangel aus.

Interessant ist ja auch, daß ein weiteres Exemplar wie auf dem letzten Foto zu sehen, betroffen ist.

Daß der Bereich der Deichsel auch aus Sicht des Herstellers problematisch ist, sieht man an den zusätzlich untergeschweißten 4kant-Rohren im V-Bereich der Deichsel. Diese untergeschweißten 4kant-Rohre hätten von der Achse bis zu der Anhängekupplung durchgängig ausgeführt werden müssen. Denn genau dort wo diese untergeschweißten 4kant-Rohre enden ist der Rahmen ja gebrochen.
Besser wäre seitens des Herstellers aber gewesen, gleich stärkere 4kant-Rohre oder C-Profile von der Achse zu der Anhängekupplung zu verbauen.

Klar kann man als Notreparatur die Bruchstellen ausschleifen, ausschweißen, großzügige Knotenbleche auf die hohen Seiten der 4kant-Rohre oder C-Profile schweißen usw. Aber es wird dann daneben wieder brechen.

Wahrscheinlich ist es am sinnvollsten die 4kant-Rohre oder C-Profile von der Achse zu der Anhängekupplung kpl. durch deutlich stärkere auszutauschen.

Sprich mit einem abnahmeberechtigten Prüfingenieur DEINES VERTRAUENS und einem Anhänger- oder LKW-Aufbau-Bauer in Deiner Nähe. Und sprich mit dem Hersteller des Anhängers.


Gruß

Rocky


Zuletzt bearbeitet von am 11.08.2014 06:31, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Terranoman
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BeitragVerfasst am: 10.08.2014 09:57:24    Titel:
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Von welchem Hersteller ist die Achse und die Auflaufvorrichtung?
Ich würde die Konstruktion ändern.
Beim Achsen-Hersteller nach einem Zugrohr mit passender Anbindung an die Achse schauen.
Wenn Du die montierst, hast Du keine großen Belastungen mehr in der Rahmenkonstruktion.
Den Rahmen schweißen und etwas verstärken.
Ich baue das immer so wie auf dem folgenden Bild.
So ist die Zugeinrichtung immer vom Aufbau getrennt.



Thomas

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Eck
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...und hat diesen Thread vor 2062 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 11.08.2014 16:26:14    Titel:
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Moin,

schonmal vielen Dank für die vielen Antworten ..... ich berichte weiter, sobald es was neues gibt.
Momentan tendiere ich eher zu einem neuen Rahmen - habe aber auch noch nicht mit einem entspechend fähigem und lizensiertem Schweißer gesprochen .... kommt aber auch noch

Gruss Eck
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Terranoman
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BeitragVerfasst am: 11.08.2014 21:26:16    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Eck hat folgendes geschrieben:
Moin,

schonmal vielen Dank für die vielen Antworten ..... ich berichte weiter, sobald es was neues gibt.
Momentan tendiere ich eher zu einem neuen Rahmen - habe aber auch noch nicht mit einem entspechend fähigem und lizensiertem Schweißer gesprochen .... kommt aber auch noch

Gruss Eck


Ich würde an Deiner stelle den Rahmen und das Fahrgestelle (Achse und Zugrohr) trennen.
Dann hast Du keine Probleme mit der Zulassung und benötigst auch keinen Schweißer mit Nachweis.

Thomas

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Eck
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BeitragVerfasst am: 04.09.2014 16:35:26    Titel:
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Moin,

gestern haben wir den Aufbau vom Rahmen geholt. Dazu haben wir einen Hilfsrahmen gebaut und den Aufbau dran aufgehängt. Aufgrund beengter Platzverhältnisse, haben wir dann quasi das Fahrgestell nach unten abgelassen und nach hinten rausgezogen:







Schön zu sehen, wie die Deichsel zusammengemurkst wurde:



..... und noch ein kleiner Film, der verdeutlicht wieviel Sonne wir gehabt haben und das Dingens nicht während der Fahrt verloren ging:

Link zu Youtube (neues Fenster)
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Club der Ehemaligen



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BeitragVerfasst am: 04.09.2014 17:26:16    Titel:
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Moins

Der berühmte seidene Faden, was?
Da laufen mir kalte Schauer den Rücken runter.

Aber immerhin habt ihr den Aufbau vernünftig getrennt bekommen, das ist doch schon was.

Und wie geht's jetzt weiter, was planst Du?
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BeitragVerfasst am: 04.09.2014 17:30:59    Titel:
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Hi,

jetzt sieht man schon mal mehr und auch die Grundlagen der Mängel. Es sind konstruktive und fertigungstechnische Mängel.

Als ehemaliger Technologe für Stahl-, Blech- und Schweißbaugruppen sage ich mal, daß ist Pfusch.
Die Schweißnähte sind nicht gut ausgeführt und auf der Oberseite des Profils bezweifele ich auch eine ordentliche Nahtvorbereitung.

Zusammengehalten wurde der Wowa wahrscheinlich durch das Winkelprofil obenauf.

Aber das Ganze ist rettbar. Die Risse und Nähte ausschleifen, Zink in den Schweißbereichen entfernen, die originalen Nähte von einem guten Schweißer neu verschweißen lassen, großzügig zusätzliche Verstrebungen sowie Versteifungen längs und quer einschweißen, Nähte säubern und verschleifen, mit Flüssigzink behandeln und lackieren.

Gut wäre es, zuvor und während der Arbeiten einen fachlich versierten sowohl wohlwollenden Prüfingenieur und einen Scheißingenieur einzubinden.


Gruß

Rocky
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BeitragVerfasst am: 04.09.2014 17:48:58    Titel:
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Rocky1964 hat folgendes geschrieben:
Hi,

jetzt sieht man schon mal mehr und auch die Grundlagen der Mängel. Es sind konstruktive und fertigungstechnische Mängel.

Als ehemaliger Technologe für Stahl-, Blech- und Schweißbaugruppen sage ich mal, daß ist Pfusch.
Die Schweißnähte sind nicht gut ausgeführt und auf der Oberseite des Profils bezweifele ich auch eine ordentliche Nahtvorbereitung.

Zusammengehalten wurde der Wowa wahrscheinlich durch das Winkelprofil obenauf.

Aber das Ganze ist rettbar. Die Risse und Nähte ausschleifen, Zink in den Schweißbereichen entfernen, die originalen Nähte von einem guten Schweißer neu verschweißen lassen, großzügig zusätzliche Verstrebungen sowie Versteifungen längs und quer einschweißen, Nähte säubern und verschleifen, mit Flüssigzink behandeln und lackieren.

Gut wäre es, zuvor und während der Arbeiten einen fachlich versierten sowohl wohlwollenden Prüfingenieur und einen Scheißingenieur einzubinden.


Gruß

Rocky


Moins

Nunja ... was den Ingegnieur betrifft, hast Du das sicherlich anders gemeint, denn so einer wie Du schreibst hat das Ding -bzw. die Deichsel-/Rahmenkonstruktion- vermutlich konstruiert.

Die Ursache für den Bruch war schon vorher klar: da wurde eine Sollbruchstelle konstruiert.
Den konstruktionbedingten Mangel kann man nur durch eine konzeptionelle Änderung beheben, aber dazu hab ich ja schon ein paar Zeilen geschrieben.
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Eck
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...und hat diesen Thread vor 2062 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 04.09.2014 19:28:02    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Ich hatte kurz mal überlegt aus dem Ding eine Absetzkabine zu machen. Verworfen. Ein einfaches Fahrgestell eines x-beliebigen Anbieters wäre zwar günstig, aber nicht stabil.
Ich möchte gerne die nächsten 20 Jahre damit über Stock und Stein brausen ohne Angst haben zu müssen, dass da was passiert.
Es wird insofern einen neuen Rahmen als Einzelanfertigung geben.

Gruss Eck
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BeitragVerfasst am: 04.09.2014 20:07:33    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Eck hat folgendes geschrieben:
Ich hatte kurz mal überlegt aus dem Ding eine Absetzkabine zu machen. Verworfen. Ein einfaches Fahrgestell eines x-beliebigen Anbieters wäre zwar günstig, aber nicht stabil.
Ich möchte gerne die nächsten 20 Jahre damit über Stock und Stein brausen ohne Angst haben zu müssen, dass da was passiert.
Es wird insofern einen neuen Rahmen als Einzelanfertigung geben.

Gruss Eck


Moins Eck

Das ist mit Sicherheit die beste Lösung.
Vielleicht baust Du da dann auch gleich ein vernünftiges Fahrwerk mit ein, welches dazu beträgt, ein solches Desaster unwahrscheinlich zu machen, z.B. Einzelradaufhängung mit Schraubenfedern oder zumindest eine blattgefederte Achse, beides mit Stossdämpfern natürlich.
Alternativ -aber nur, wenn das zGG max 750 kg ohne Bremse bzw. (aber da wäre der kontruktive Aufwand etwas höher) 900 kg mit Bremse beträgt, kann ich Dir das Fahrwerk der ex-DDR - Anhänger ganz warm empfehlen. Das hat den Vorteil, dass man es fix und foxi schon für wenig Taler bekommt, und ist sowohl extrem gut gefedert als auch richtig stabil.

@Siggi: ist das irgendwelcher Baumarkt-Pfusch?
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5. 2477ccm díosal
BeitragVerfasst am: 05.09.2014 10:32:19    Titel:
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Servus,

dein Projekt klingt interessant. Ich werde es auf alle Fälle weiterbeobachten.
Wenn das Fahrgestell neu gemacht wird, wären solche Achsen eine Alternative.
http://www.knott-anhaenger-shop.de/product_info.php/cPath/35_286/products_id/673/category/schwinghebel/product/schwinghebel_1350_kg.htm/zoom_picture/yes
oder auch von anderen großen Achsenherstellern.

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Gruß

OffRoad-Ranger
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