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Hilfe mein Tank ist undicht

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santachina
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1. Santana PS-10
2. Toyota HZJ78
BeitragVerfasst am: 02.10.2012 18:25:59    Titel:
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Also Jungs, werde Euch hier einmal ein wenig auf die Sprünge helfen......


















_________________
Mit dem Santana PS-10 nach China und wieder zurück. 13 Monate, 56 Länder und 75'000 km. www.uf-dr-loitsch.ch

***Santana PS-10 -KEIN ABS, KEIN ASR, KEIN ESP, KEIN AIRBAG- Hier wird noch richtig gestorben !***
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santachina
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1. Santana PS-10
2. Toyota HZJ78
BeitragVerfasst am: 02.10.2012 18:28:58    Titel:
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Hier noch zwei PDF,s:

_________________
Mit dem Santana PS-10 nach China und wieder zurück. 13 Monate, 56 Länder und 75'000 km. www.uf-dr-loitsch.ch

***Santana PS-10 -KEIN ABS, KEIN ASR, KEIN ESP, KEIN AIRBAG- Hier wird noch richtig gestorben !***
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rotlomax
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BeitragVerfasst am: 02.10.2012 19:16:48    Titel:
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@ Santachina

Großes Dankeschön, das sind doch mal Informationen, mit denen man weiterkommen kann.

Auch wenn ich hoffentlich die nächsten Jahre noch keinen neuen Tank benötige, kann ich mich damit nun weiter mit "dem Projekt an sich" befassen. Ein Originaltank wird ja wohl ganz sicher nicht mehr in Frage kommen, aber auch der Idee mit einem GFK-Tank stehe ich ehrllich gesagt skeptisch gegenüber, will das an dieser Stelle aber nicht weiter ausführen.

Vor einiger Zeit habe ich einen Seitentank von LongJohn, unserem ex-Forumsmitglied, erwerben können, der ist aus VA und sehr "fein" ausgeführt; wäre 2mm Edelstahl nicht auch eine Altenative, oder was spricht dagegen? Kosten? Gewicht?

Ich denke, das hier ist mal wieder ein gutes Thema, damit unser Forum nicht ganz einschläft.
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Turi
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1. Iveco Massif, Toyota HZJ79, Mitsubishi Outländer 1, Triumph Street Scrambler
BeitragVerfasst am: 03.10.2012 10:37:46    Titel:
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Hoi Rotlomax
Ich mache meine Zusatztanks immer aus 1,5 mm V4A Blech, haben bis jetzt immer gehalten.
Sind pistenfest, müssen nur richtig aufgebaut sein.
Der Tank für den Santana aus CR Blelch ist sicher nicht schwerer als der Originaltank.

Hier noch ein paar Müsterchen.







Gruss Turi
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rotlomax
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Mit dabei seit Mitte 2011
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Status: Verschollen


BeitragVerfasst am: 05.10.2012 22:20:20    Titel:
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@ Turi

auch dir danke für den weiterführenden Beitrag.
Meinst du mit "richtig" die im Tank eingesetzten Schwall-/Schottwände (ich "sehe" zwei auf den Bildern)?

Mit diesem Thema scheint es einem wie so oft zu gehen, je tiefer man in die Materie einsteigt, umso verunsicherter wird man. Inzwischen bin ich garnicht mehr davon überzeugt, dass es sich lohnt, den Weg zu einem Kunststofftank als Alternative zu suchen. Die Kunststofftanks haben den entscheidenden Vorteil, dass sie bei industrieller Fertigung (geblasene Tanks) praktisch jede Formgebung realisieren lassen, was für uns schon mal überhaupt keine Rolle spielt, da wir hier über "Plattenbauweise" simulieren. Der Nachteil derselben Tanks besteht darin, dass sie nicht gasdicht sind und diffundieren. Ob das für uns ein Problem ist, vermag ich nicht zu beurtielen - vermutlich eher nicht. Von den Herstellungskosten bei handwerklicher Fertigung, und nur die kommt für uns wohl in Frage, dürften sich wohl keine allzu gravierenden Unterscheide zu Tanks aus Edelstahl (V2A oder besser) ergeben, da das preisgestaltende Moment der Arbeitslohnanteil darstellt.

Und da scheinen mir Ansätze mit (Edel-)Stahltanks dann doch wieder Vorteile zu bringen: Die Falze können überwiegend gekantet werden, damit reduziert sich die Anzahl der Schweißnähte beträchtlich und auch die Unsicherheitsfaktoren in diesem Bereich. Im Prinzip kann der Tank aus 4 Teilen zusammengefügt werden; das geht mit Kunststoff nicht. Hinzukommt ein weiterer wesentlicher Vorteil, nämlich, dass man die Aufnahmen (Laschen) für die Befestigung an den Tank anschweißen könnte und nicht auf die aufwendigere Befestigung mit Bändern, wie sie beim Kunststofftank (nur) zur Verfügung steht, angewiesen wäre.

Also, nun wieder an Alle die Bitte, etwas beizutragen von dem Wissen, wo und wie man sowas vielleicht realisieren könnte. Wer kennt eine kleine Werkstatt, die über eine Abkantbank verfügt (davon gibt es sicher tausende) und spezifisch Edelstahlblech im handwerklichen Verfahren verarbeitet? Ich habe die Preise für 1,5mm Blech, das sicher ausreichend ist (und "komfortables Schweißen" ermöglicht), nicht im Kopf, aber ich denke (s.o.), der Materialpreis wird nicht die erste Geige bei der Fertigung spielen. Und wenn man das Ganze nicht zeitkritisch sieht (wir haben schließlich alle noch einen funktionierenden Tank), könnte man mit Geduld sicher auch hier die Kosten reduzieren.

Wer kommt mit weiteren Ideen?

Ein schönes Wochenende
Gerhard
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allgäusantana
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1. Santana PS10
2. Polaris Sportsmann 800
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 09:39:10    Titel:
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Hallo,

also ich hab mich schon wegen dem Preis für Alu entschieden!

Bei unserm Ortsansäsigen Eisenhandel:

Edelstahl 2000x1000x1,5

ca 140€

Alu 2000x1000x1,5

ca 48€

Auserdem ist Alu bis auf das Schweißen leichter zu bearbeiten zumindest mit dem Werkzeug was mann zu Hause so hatt.

Gruß Markus

PS.: Meine Skitze kommt so schnell wie möglich, wollte heute so weit kommen das ich sie machen kann aber jetzt ist das Gas lehr und der OBI hatt natürlich keins mehr! Zum Argsssss !!! Gut dann dauert es halt doch noch ne Woche länger.
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HPF
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1. BJ 42 (verkauft :( )
2. Subaru Forster BJ 1998
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 11:15:10    Titel:
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Alu in 1,5mm ist aber auch VIEL weniger stabil als Edelstahl in 1,5 mm... Da musst du schon einen kräftigen Schutz drunter bauen damit das nicht beschädigt wird ICH halte es für zu dünn für einen Tank der solchen Belastungen ausgesetzt wird, ich verarbeite bald täglich Alu in 1mm und 1,5 mm und das verbeult schon ziemlich schnell...

Ich halte die Materialauswahl für Diskussionswürdig um es mal diplomatisch auszudrücken...


*edit* Du willst ihn aber nicht nur oben aufhängen oder? Ich hoffe das du den Tank in eine Wanne setzt aus stabilem Material... Du kannst die Halterungen nicht anschweißen und den kompletten Tank dran aufhängen wenn du ihn nicht massiv verstärkst...

Alu 1.5 hat schnell Ermüdungsbrüche...

_________________
http://www.landy-treff.de/
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Turi
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Mit dabei seit Anfang 2011
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1. Iveco Massif, Toyota HZJ79, Mitsubishi Outländer 1, Triumph Street Scrambler
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 15:28:35    Titel:
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Hallo Gemeinde
Für mich war Alu auch keine Alternative, in Alu 1mm genügt ein Ast oder ein dicker Draht und es ist ein Loch darin.
Ausserdem wird es enorm schwierig in 1 mm Alu Schwallbleche einzuschweissen, die reissen mit Sicherheit aus.
Genauso wie die Rohranschlüsse für's betanken, Auslauf und Lüftung, somit müsste man alle geschweissten Teile verstärken.
Macht in meinen Augen keinen Sinn und sehr viel Mehrarbeit.
Abgesehen davon muss man noch einen routinierten Aluschweisser haben, sonst zerfällt das Blech bevor es fertig geschweisst ist.
Ich habe schon den 3. Tank in VA gemacht, haben alle gehalten und bin kein Profi.
Richtig schweissen ist in meinen Augen nicht stumpf geschweisst.
Habe mir die Bleche lasern und abkannten lassen, geschweisst habe ich selber mit einem TIG Gerät, dh. mit Wolframelektode, da kann man auch ohne Zugabe von Draht schweissen und muss hinterher nicht viel verputzen.
Wie man an dem Tank von mir im Foto sieht, wurde das Deckel- und die Seitenbleche in U-Form ausgeführt.
so kann man ohne Zugabe von Schweissdraht auch eine, für "Wenigschweisser" dichte Naht schweissen.
Genauso die Schwallbleche im innern, die wurden auch in U-Form eingeschweisst und mit versetzten ca 30 mm grossen Löchern versehen.
Mein Toyotatank hatte 260 Liter und hat sämtliche Pisten und auch Sprünge schadlos überstanden.
Der Zusatztank im Massif hat eine saubere Auflage, 65 Liter Inhalt, hatte auch noch nie Dichtigkeitsprobleme.
Gruss Turi
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rotlomax
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BeitragVerfasst am: 06.10.2012 16:40:02    Titel:
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@ Markus

wenn du soweit bist, wäre es schön, wenn du eine Maßskizze deines neuen Tanks und ein paar Bilder dazu einstellen würdest. Mit eine Wandstärke von 1,5 mm ist das Teil wohl in der Tat "grenzgängig", aber mit einer ordentlichen Aufhängung über Bänder und Konsolen kann man es sicher verwenden. Die professionellen Tanks aus Alu besitzen eine Wandstärke von 2 - 2,5 mm und sind in der Regel aus AlMg3 hergestellt. Für Aluminium spricht vorrangig die Gewichtsersparnis, wie ich inzwischen gelesen habe, was für uns wohl nicht wirklich ein schlagendes Argument darstellen dürfte. Bei der oben genannten Wandstärke dürfte auch das Schweissen mit Schutzgas (für Geübte jedenfalls) kein Problem darstellen.

Bist du übrigens mit einer Tafel (2000 x 1000 mm) ausgekommen?

@ Turi

nicht jeder kann sein ganzes Wohnmobil selbst bauen und hat ein WIG-Schweißgerät zu Hause, aber die Verwendung von Edelstahlblech hat schon das Argument leichterer Verarbeitbarkeit bei besserer mechanischer Stabilität für sich. Und man muss nicht mit Konsolen und/oder Bändern arbeiten, sondern könnte auch Laschen anschweißen, um die alten Befestigungspunkte zu nutzen. Und Edelstahl wird heute sehr viel auch "beim Schlosser um die Ecke" verarbeitet, sodass man vermutlich leichter jemanden finden kann, der einem die Schweißnähte zieht oder vielleicht das Ganze herstellt.

Und damit sind wir nach meinem Verständnis wieder beim Ziel dieses Themas, nämlich eine praktikable Lösung für diejenigen zu finden, die sowas nicht schnell mal selbst machen können und sich vielleicht noch nicht mal den Einbau zutrauen/wollen. Es muss ja nicht gleich eine Kleinserie aufgelegt werden, denn die Ersparnis dürfte marginal sein, wenn jeder Tank praktisch ein Unikat ist, aber vielleicht finden wir jemanden, der nach einer allseits für gut befundenen Zeichnung so eine Alternative auf Bestellung anfertigen würde,- und das zu einem Preis, der realistisch auch unter dem des Originals liegen könnte/sollte. Ob der dann aus Aluminium oder Edelstahl ("V2A" wäre ja sicher ausreichend) gefertigt wird, dürfte den meisten von uns dabei gleichgültig sei, solange er verspricht, ein ganzes Fahrzeugleben Bestand zu haben. Der Tank in meinem Land Rover ist übrigens auch schon 38 Jahre alt und der ist nur aus normalem Stahlblech gefertigt.
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Turi
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1. Iveco Massif, Toyota HZJ79, Mitsubishi Outländer 1, Triumph Street Scrambler
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 17:29:00    Titel:
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Alu hat auch noch einen Nachteil, unbehandelt oxydiert es im Salzbad auf der Strasse.

Ich habe keine Ahnung was der Originaltank kostet.

In VA, wenn man Einen kennt der Lasern und abkanten kann, schätze ich, kommt man auf ca. 400 Euro, dann muss noch geschweisst werden.
Das wäre so in etwa der Selbstkostenpreis.

Lässt man einen produzieren, denke ich, wird sich das im günstigsten Fall auf 1000 Euro summieren.

Gruss Turi
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allgäusantana
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1. Santana PS10
2. Polaris Sportsmann 800
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 20:54:13    Titel:
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Hallo zusammen,

Ich hab lange gegrübelt ob es wirklich Alu sein soll genau aus den Gründen die hier so genannt wurden! Letztlich hab ich mich haubtsächlich dafür aus Kostengründen und der Tatsache das es für mich was ich so an Maschinen und Werkzeug zu Hause hab bis auf das Schweißen einfach leichter zu bearbeiten ist!
Klar kann man sich die Blech zuschneiden lassen und auch das Schweißen anderen überlassen aber für mich stand im Vordergrund das ich das selber machen will!(Herausvorderung, Jugendlicher leichtsinn, Einfach weils Spaß macht..... man kanns nennen wie man will)!
Und vor der Mehrarbeit wegen Streben usw. scheut es mich nicht mir macht das Spaß!

Wenn es nicht funktioniert dann muß ich halt das Lehrgeld zahlen Nee, oder? und wenn doch dann freut es mich umso mehr! YES

1,5mm stärke hab ich als ausreichend empfunden da sowieso ein massiver Unterfahrschutz geplannt ist auf dem ich falls die Aufhängungen sich als nicht "würdig" erweisen auch den Tank aufliegen lassen kann!

Zum Thema Korision werd ich den Tank in der Firma wo ich arbeite eloxieren lassen dann noch Haftgrund drauf und Steinschlagschutz oder ähnliches und dann denke ich das das Thema erledigt ist! ( Muß man halt einfach immer mal wieder Kontrolieren was am Santi allgemein immer Ratsam ist)

Eine Tafel 2000x1000 reicht nicht, muß allerdings noch nachmessen wieviel ich noch brauch!Bin auch am Überlegen nach den reichlichen und berechtigten einwänden die Seitenteile aus 2mm oder sogar 2,5mm zu machen!

Ein Orginaltank kostet meines wissens ca 750-800€.

Hab hier mal ein paar Bilder von meinem Fortschritt ( Nicht das noch jemand denkt der labert nur hir Tank da Tank und macht nichts Smile )





Man sieht auch den angefangenen Rahmen der der ganzen Sache Stabilität geben soll!



Hier mal ein Stück Schweißnaht.(Dafür das ich es nie gelernt hab denk ich ist es ganz ok. Bin da ganz offen für Tipps und mekereien! Kann nur draus lernen!)





Gruß Markus

PS.: weil da vorherr mal diplomatisch stand: lasst euch ruhig aus bin für jede kritik, Tipps.... offen und für mich ist das neuland und ich kann nur was lernen! Deswegen nehmt kein Blatt vor den Mund bin da niemandem Böse!!! Komm nur, Freundchen! Zwinker
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1. BJ 42 (verkauft :( )
2. Subaru Forster BJ 1998
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 21:22:12    Titel:
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Mhhh... Auf die Idee, da einen Alu-Rahmen aus Rohr reinzubauen bin ich gar nicht gekommen...

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allgäusantana
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1. Santana PS10
2. Polaris Sportsmann 800
BeitragVerfasst am: 06.10.2012 21:27:58    Titel:
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Bin ich auch erst drauf gekommen als ich den oberen und unteren Teil zusammengepunktet hatt und mir dachte: Hmmm.... Stabil ist anderst! Hau mich, ich bin der Frühling
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rotlomax
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Status: Verschollen


BeitragVerfasst am: 06.10.2012 23:03:25    Titel:
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Guten Abend Merkus,

lass dich von Albert Einstein inspirieren:

"Zwei Dinge sind zu unserer Arbeit nötig: Unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen."

Soweit wird es sicher nicht kommen müssen, aber die Seitenwände aus stärkerem Material (2,5 oder 3 mm) zu machen, scheint mir wohl kein Fehler. Das gibt dem Rest sicher mehr Stabilität, als die Rahmenkonstruktion innen.

Und die Schweißnaht sieht sehr sauber und professionell aus, gib mal ein paar Informationen zum Verfahren und den Erfahrungen bei den ersten Versuchen. Wie schwierig ist es wirklich? Wie (ordentlich) Autogen-Schweißen oder eher wie mit Schutzgas?

Weiter gutes Gelingen,

Gruß Gerhard
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Club der Ehemaligen



Status: Immer da - Ehrlich
Du bist daheim :-)


BeitragVerfasst am: 06.10.2012 23:34:11    Titel:
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Mich würde interessieren, was aus Deiner Sicht gegen GFK spricht...nur mit "Input" kommen brauchbare Produkte zustande.
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