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Wer braucht was wozu?
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MID
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...und hat diesen Thread vor 2822 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 03.01.2010 16:37:58    Titel: Wer braucht was wozu?
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Hallo zusammen:
Ich bin am überlegen ob ich von meinem Jeep Patriot auf einen "echten" Geländewagen umsteige. Dabei wäre für mich der Wrangler Unlimited interessant.
Mir ist nur ehrlich gesagt der Unterschied im Antrieb zwischen Sahara und Rubicon nicht klar
Der Rubicon hat: Rock-Trac®-Allradsystem: Zuschaltbarer Allradantrieb mit
4:1 Geländeuntersetzung, zwei sperrbaren Achs-Differenzialen
und elektronisch entkoppelbarem Frontstabilisator
Der Sahara: Command-Trac®-Allradsystem: Zuschaltbarer Allradantrieb
mit Geländeuntersetzung

Jaja, ich weiß, was sperrbare Achsdifferenziale sind und sicherlich ist das System vom Rubicon besser, aber wann brauch ich das wirklich?
Mein Ziele sind einerseits Wüsten inkl Sanddünen und wie es kommt sicherlich auch mal die eine oder andere Steinwüste und andererseits Offroad-Touren wie die Trans-Karpaten Tour.

Als Rookie mit dem Geländewagen hab ich da zugegebenermassen noch wenig Erfahrung, will mir aber nicht in zwei Jahren dann wieder ein anderes Auto kaufen müssen.
Vielen Dank für alle Hinweise
MID
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nicolas-eric
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1. Jeep Runicon
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BeitragVerfasst am: 03.01.2010 16:47:43    Titel:
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Der Rubicon hat eine 4:1 Untersetzung, der normale hat "nur" eine 2.73:1 Untersetzung. Der Rubicon ist dadurch im Gelände langsamer, was bei sehr schwerem Gelände von Vorteil ist. Mit Automatikgetriebe (eh besser im Gelände) merkt man den Unterschied jedoch kaum, dank dem Wandler.
Je nach Schwierigkeitsgrad im Gelände sind Differentialsperren notwendig. Mit denen kommt man spielend da lang, wo man ohne schon mächtig Anlauf nehmen muss.
Der per Knopfdruck entkoppelbare Stabi ist was feines. Aber so etwas nachrüsten und den vor der Fahrt ins Gelände manuell zu entkoppeln ist auch nicht soooooo schlimm.

Ich würde den JK auf jeden Fall mit Dieselmotor und Automatik nehmen, das ist die beste Kombination, wenn Du mit dem auch richtig ins Gelände willst.
Ob Rubicon oder Sahara, das würde ich meine Geldbeutel fragen. Der Rubicon ist halt schon komplett und man muss auch für schweres Gelände nichts mehr umrüsten, ausser halt ein paar guten MTs 1-2 Nummern grösser als serie.

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BeitragVerfasst am: 03.01.2010 16:49:29    Titel:
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Hi ich hoffe ich bringe es noch richtig zusammen.

der "Sahara" ist unter den Wrangler immer der mit der besten ausstattung also all dem zeug was das Autofahren angenehmer macht. Den sahara sollte es auch in der langen Variante, also als Unlimited geben. Die günstigste Version ist der "Wrangler Sport"

Die Variante bzw der Name Rubicon steht dafür das zum einen die Sperren und der trennbare stabi drin sind und das der Wrangler von haus auch schon ein Rubicon Express Fahrwerk hat. Also vom Fahrwerk her ist der Rubicon die beste wahl.

Ich würde mich bei einem neuen in jedem Fall für einen Rubicon Ulimited entscheiden das der allses mitbring was man haben sollte/möchte. leider ist das auch die wohl teuerste version - lange freude ist aber garantiert und und das platzangebot im JK unlimited ist genial und der zubehörmarkt fast unerschöpflich....
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nicolas-eric
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1. Jeep Runicon
2. Porsche Diesel 218
BeitragVerfasst am: 03.01.2010 16:58:41    Titel:
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Der Rubicon hat das selbe Fahrwerk drin, wie der Sahara.
Der heisst nicht Rubicon, weil ein RE Fahrwerk drin ist, sondern, weil er von den Geländeeigenschaften her fit für den Rubicon Trail ist.

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flashman
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BeitragVerfasst am: 03.01.2010 16:59:00    Titel:
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Schließe mich der Empfehlung Rubicon Unlimited an. Da hat man von Hause aus schon viele geile Sachen, die man sonst ggf. erst nachrüsten würde. Die Kombi Diesel+Automat ist ein Traum.

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Club der Ehemaligen



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BeitragVerfasst am: 03.01.2010 19:04:56    Titel:
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nicolas-eric hat folgendes geschrieben:
Der Rubicon hat das selbe Fahrwerk drin, wie der Sahara.
Der heisst nicht Rubicon, weil ein RE Fahrwerk drin ist, sondern, weil er von den Geländeeigenschaften her fit für den Rubicon Trail ist.



Danke das es worüber ich mir nicht mehr sicher war Grins
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BlueGerbil
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2. French Soccermom Thingy
BeitragVerfasst am: 03.01.2010 22:08:49    Titel:
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Es gibt zwei Gründe, KEINEN Rubi zu kaufen: Man will gar nie nicht ins Gelände oder man wiill Reifen mit 40" und größer fahren. Sonst klare Empfehlung für den Rubi - 2" Fahrwerk rein, Reifen drauf (285er MTs), Winde dran, ab geht er...

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MID
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...und hat diesen Thread vor 2822 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 04.01.2010 10:52:08    Titel: Na dann mal vielen Dank, aber was ich noch nicht weiß ...
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Ich hab ja keine Eile mit der Anschaffung und hab schon fast befürchtet, dass natürlich der Rubicon (teurer) der Bessere ist. Das einzige was bei den Antworten dennoch offen geblieben ist ist die Frage:
wer braucht was wozu?
Könnte mir noch jemand diesbezüglich helfen? Für welches Gelände diese 2 sperrbaren Achdifferenziale wirklich not sind. Ich hab meine Geländeerfahrung nur mit dem Motorrad und da ist das ja nicht so üblich ;-)
Also brauche ich die in der Wüste und auf Dünen, oder am wichtigsten im tiefen Matsch oder nur wenn es über ganz große Steine geht?

Da der Rubicon einerseits teurer ist und auch gebraucht kaum zu haben, frage ich mich halt, was kann ich denn mit dem Sahara nicht, was ich mit dem Rubicon könnte?

Vielen Dank
MID
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BlueGerbil
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BeitragVerfasst am: 04.01.2010 12:00:11    Titel:
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Kann man so pauschal nicht beantworten. Du kommst mit 2 Sperren und längerer Untersetzung besser/sicherer/langsamer (im Sinn von "kontrollierter") voran als ohne.

Kauf den Rubi, du ärgerst Dich später, wenn Du Sperren oder 4:1 nachrüsten willst.

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nicolas-eric
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BeitragVerfasst am: 04.01.2010 12:02:26    Titel:
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Wenn man 35er fahren will, muss man auch beim Rubi die Übersetzung ändern, damit der wieder Dampf hat auf der Strasse.
Dann könnte man auch einen billigeren Sahara nehmen und mit der neuen Übersetzung auch 2 Sperren einbauen.
Das spart dann immer noch Kohle.
4:1 nachrüsten mit Automatik...das wird man im Normalfall nicht machen müssen.

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XJAlex
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BeitragVerfasst am: 16.01.2010 08:58:03    Titel:
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der Rubicon beim JK ist sicher eine feine Sache - aber (der Geldbeutel kam ja schon
ins Gespräch) du solltest dich vor der Entscheidung Sahara oder Rubicon fragen wie
schmerzbefreit du bist Grins

der Rubicon mit Untersetzung und 2 Sperren lädt ins schwerere Gelände ein - aber nicht
ohne entsprechende Fahrwerks- und Reifenmodifikationen - erstens geht das auch wieder
ins Geld und zweitens - hin werden kann ab hier genug - und spätestens hier wird´s
dann beim JK sehr teuer!

nehm ich den Sahara - vor allem den Unlimited - dann hab ich ein alltagstaugliches
Familienfahrzeug mit dem ich auch mal eine längere Strecke fahren kann und dank
dem ESP auch halbwegs gute Offroadeigenschaften (man darf im Gelände nie die Länge
des Fahrzeuges vergessen!) habe und überall dort hinfahren kann wo noch nix kaputt
werden kann

deshalb aus meiner Sicht - grad wenn ich vom Patriot aus wechsle - nimm den Sahara!
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 19:33:13    Titel: Unterschied Sahara und Rubicon
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Abgesehen von den bereits erwähnten Elementen gibt es einen weiteren deutlichen Unterschied zwischen Rubicon und Sahara

der Rubicon hat Dana 44 Achsen während der Sahara mit 30er vorn und 35er hinten daher kommt.

das bedeutet auch dass Reifen bis etwa 33er beim Sahara grad noch akzeptabel sind was die Belastung der Steckachsen angeht.

die 44er sollten locker 33er und auch noch 35er gut wegstecken denn wenn die Sperren mal zu sind... wirds da ganz schön heftig was Torsionskräfte angeht.

Die 30er bzw 35 könnte man natürlich mit härteren Steckachsen nachrüsten.

Nach meinem Kenntnisstand ist im Sahara 1" Lift gegenüber dem Sport drin und traditionell ist im Rubicon schon seit dem TJ ein weiteres Zoll Lift verbaut so dass der mit der besseren Technik auch was anfangen kann.

Die Frage ob die Sperren etc. gebraucht werden ist nie einfach zu beantworten. Meist nutzt man seinen Offroader deutlich intensiver wenn man mal Blut geleckt hat. Insofern ist der Griff zum besseren meist der richtige.

Für meine Zwecke wird der Rubicon Unlimited den ich irgendwann im März / April fahren werde mit 4-5 Zoll Fahrwerk ausgerüstet und wird auf 33er MTs stehen.
Bilder vom Umbau den wir natürlich selbst machen werden sich dann hier einfinden

Winde ist ein Muss allerdings nicht für den Anfänger.... da gehts auch meistens so... aber wenn Winde bitte kein China Müll !!!

Bei der Wahl Benziner oder Diesel würde ich wegen der Umrüstung / Zurüstung auf Gas zum Benziner greifen

ich hoffe ich konnte helfen

Jeepbaer Tom
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nicolas-eric
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 20:01:06    Titel:
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Der Sahara 2010, den ein bekannter bestellt hat, kommt serienmässig hinten mit einer D44. Scheinbar haben die das beim JK auch so eingeführt. Der TJ hatte ab 2003 ja auch immer eine D44 hinten beim 4.0L Modell in der EU.

4-5" Lift sind zu viel für 33er. Das kannst Du mit einem TJ/YJ nicht vergleichen. Für 33er genügen beim JK 2". Für 35er genügen 3.5-4".

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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 20:11:23    Titel: dana 44
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das könnte durchaus sein

im Prospekt 2009 wird noch ausdrücklich auf die Dana 44 beim Rubicon hingewiesen. Im Datenblatt 2010 ist davon nichts mehr zu finden....

das mit dem Lift ist so ne Sache Platz für die 33er würden 2" Lift schon schaffen

aber ich bin ziemlich sicher dass man daTeil dennoch zum schrabbeln bringt.

Bei meinem YJ hab ich noch zusätzlich 2" BL drin und die Teile schrabbeln immer noch g

Es kommt schon bissel drauf an was du mit so einem Fahrzeug machst.... Für den normalen Offroad Einsatz reichen 2" bestimmt !

Jeepbaer Tom
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BeitragVerfasst am: 02.02.2010 21:04:05    Titel:
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Schau Dir den JK mal genau an.
Der hat von Haus aus im Vergleich zum TJ ziemlich lange untere Längslenker und auch recht lange Dämpfer.
Schon die 2" List Dämpfer sind ausgefahren je nach Hersteller um 4" länger, als die Seriendämpfer, entsprechend länger sind die auch eingefahren. Das passt genau, damit 33er nicht schleifen. Da braucht es keinen Bodylift und da schleift nichts, die entsprechende Einpresstiefe voraus gesetzt.
Genauso verhält es sich mit 35ern und 3-3.5" Lift.

Haben grad ein 3.5" SuperFlex von RE verbaut, das hat real etwa 4.25-4.5". Da passen 37er ohne dass etwas schrabbelt und ohne dass die Bumpstops den möglichen Einfederweg begrenzen.

War auch verwundert. Aber den JK kann man nicht mit dem YJ und TJ vergleichen, wenns um Umbauten geht.

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