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DIRT DEVILS
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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 11:01:56    Titel: DIRT DEVILS
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start war donnerstag abend in jesteburg (ole im weißen & toddi im grünen 90er)
erstmal stau auf der A7 und kurz nach 10 ankunft in ilten. JGL war noch da, uschi schon wieder weg.
noch schnell die letzten sachen verstaut, ein kurzes bierchen und dann ab auf die piste.
stau bei helmstedt (?) und schonmal grobplanung für nachtlager.


die karte weist ein größeres waldstück hinter magdeburg aus, das ist unser erstes ziel.

die angepeilte wiese ist SEHR feucht. die kombination aus simex & arb hinterläßt zwei tiefe furchen im saftigen grund.
wir sind stolz dieser falle entkommen zu sein und über die neugeschaffene lebensraumnische.



einen kilomter weiter finden wir am waldrand eine nette wiese und bauen die zelte auf (~2 uhr morgens).
wir fragen uns wie der platz wohl bei tageslicht aussehen mag, einige bier und eine flasche himbeere später wissen wir es und krabbeln
im sonnenaufgang in die schlafsäcke.







um zehn frühstück bei McD in dresden-südvorstadt. von da gehts über prag-brünn-bratilava zum neusiedler see.


fortstzung...


die anreise über "den ostblock" verläuft weitestgehend problemlos.
direkt hinter prag geht der grüne 90er auf der autobahn aus, zum glück 400 m vor einer raststätte.
per ferndiagnose/telefon nach schöneberg ist der fehler schnell gefunden. das "wegfahresperrenkabel" zur dieselpumpe
hatte sich gelöst/am kabelschuh abgebrochen. - weiter gehts.

ankunft in der traube vor den sissis (?ein vorzeichen??)
bis zum eintreffen unserer lieblingskontrahenten spielen wir bier/schnapstrinken und luftanhalten* (*ekki gewinnt).

der abend wird lang und feucht. (auf dem deckel stehen am ende 38 bier & 50 schnäpse)
am nächsten morgen die letzten handgriffe und dann ab zum schowstart.



montieren der blackboxen, autos gucken, im regen stehen, usw......die zeit schleicht bis zur ersten SP (seilbrücke bauen und verbandkasten transportieren)
wir sind als zweite fertig und schauen noch kurz bei den sissis zu.



die überführung nach muränien klappt problemlos. wir testen die neue budapestumgehung, ziehen nochmal die radlager nach und vergessen an einer tanke den tankdeckel.
trotzdem schaffen wir es nicht als letzte zum sammelpunkt. hier gibts noch eintopf und schnaps aus 1,5 l. pesi-flaschen.







die SP ist wieder irgendwas mit wasser, also wathosen und/oder neoprenanzüge an....























volksfeststimmung in beius...





.... danach ab in den korridor


fortsetzung....


der start in den korridor gelingt gut, wir machen viele kilometer über "gute" wege und durch wunderbare landschaften.







relativ früh kommen wir an die schlüsselstelle des ersten tages, wir entscheiden uns falsch und verplempern fast 3 stunden bei der suche nach einem aufstieg innehalb des korridors.
wieder an besagter "schlüsselstelle" angekommen wagen wir den aufstieg durch ein steiniges bachbett voller GROßER steine. etliche teams hatten hier kapituliert und den weg als unfahrbar aufgegeben. team hybrid morbid gar Diff eund verteilergetriebe an einem auto geschrottet > ausfall am ersten tag :dogeyes: .
wir schaffen den aufstieg recht problemlos. einmal bleibt der weiße 90er in einem sehr steilen stück hängen, kann aber nach betätigung des blau illuminierten schalters weiterkraxeln. :rofl:

oben angekommen suchen wir noch ein wenig nach der richtigen fortführung und beschließen um kurz vor neun unser lager aufzuschlagen









der abend endet standesgemäß mit bier, schnaps und feinstem grilowny.



fortsetzung.....

aufbruch an unserem camp eher etwas später, ein saurer team (pinzgauer) kam in sichtweite vorbei.
wir versuchen es erstmal in die andere richtung, finden den gesuchten weg hinter/unter bäumen
aber müssen nach hundert meter feststellen das der weg nicht mehr existent ist.

also doch hinter den pinzis her und und im tal eingeholt. während sie rechts fahren gehts für uns nach links.
im rückspiegel können wir sehen das sie wenden und uns folgen, team balu ist plötzlich auch hinter uns.

danach gibts viel gesuche und gewurschtel, es folgt der tag mit dem höchsten "no-road" anteil.
immer wieder treffen wir das team primavera, sie habe stets einen anderen weg genommen, kommen aber auch nicht schneller voran als wir.

auf einem bergrücken laufen wir auf nerven aus stahl auf, die haben bereits das vordere Diff am 130er geschrottet. die frage ob wir ein vorderes ersatzdiff dabei haben können wir bejahen. sie verstehen allerdings das wir es am zweiten wettbewerbstag nicht abgeben können. zuviel liegt noch vor uns.








der erste checkpiont ist eine furt, welch eine wilkommene möglichkeit den stinkenden wanst kurz in die fluten zu hängen.
(wegen der trockenheit waren die schotterwege extremst staubig, wir konnten nur im geschlossenen auto fahren - toptemperatur inside = 39,3°C!!)

danach gehts wieder hoch in die berge, ein eigentlich toter weg erweist sich als lösung, innerhalb kürzester zeit sind wir wieder auf dem kamm.











den abend verbringen wir mit primavera,
satt und geschafft schlafen wir neben dem lagerfeuer ein und wechseln erst spät in der nacht in die schlafsäcke.















der nächste morgen ist unglaublich heiß, um 10 uhr schon 27°C.....



fortsetzung....


der tag beginnt unheimlich heiß. während wir noch die route planen verläßt primavera das camp.
toddi kümmert sich derweil um oles hinterachse, die verliert öl am mitnehmer.

die papierdichtung ist nur noch teilexistent, die schrauben teilweise ohne gewinde .... :nixweiss:
plötzlich taucht primavera aus den büschen auf - falsche richtung, der weg ist tot.
sie helfen uns mit einem erstklassigen gewindeschneider aus und wir bauen halfshaft und mitnehmer wieder ein.
danach füllen wir noch !!2!! liter öl ins Diff, packen zusammen und machen uns auf den weg.
eng an der korridorgrenze im zickzack um die felder. auf einem grasweg entgeht uns ein großer stein und wir müssen einen reifen wechseln.





im nächsten dorf gehts wieder links hoch über den berg. wir bleiben kürz stehen und überprüfen auf der karte ob der weg richtig ist.
beim anfahren übersieht der grüne 90er ein ca. 2 meter tiefes loch, das nicht sichtbar direkt vor dem auto war.
vorwärts stürzt es in das loch, bleibt zum glück mit der tankschutzplatte an der betonkante hängen und bohrt sich mit der front in die
gegenwand. der schreck ist groß, aber sofort wird auf bergemodus umgeschaltet. gurte raus und oben am käfig befestigt.
die vorderachse arbeitet mit und das simexprfil läuft sauber an der betonwand mit. in kürzester zeit ist das auto oben und die schäden sichtbar.
der tank hat wohl einen riss bekommen, jedenfalls tropft diesel heraus.



wie in solchen situationen üblich ist die presse/foto/film crew zufällig am ort des geschehens.
die reparaturversuche kosten uns eine stunde, dann geht es mit noch leicht tropfendem, tank weiter.
15 minuten später geht der weiße 90er aus. ole hatte sich eine dieselleitung zur standheizung abgerissen. die sache ist in 2 min. repariert.
(der erste kooridor sieht aus wie ein U. am mittag des dritten tages befinden wir uns an der basis und suche einen weg hoch. wir wählen die südlichste route
und kommen an einen rückeweg. deutlich sind die spuren der fortsmaschinen zu sehen, der weg wir aktuell bearbeitet.
bis auf ein kleines stück ist er geräumt und gut befahrbar.





schnell bringt uns der weg wieder auf "gut ausgebaute muntiwege"




der weg führt uns immer höher und höher, das wetter nverschlechtert sich zusehens. regen , nebel, schneereste am wegrand.
wir folgen dem weg und laufen auf das team amarok auf. gemeinsam erklimmen wir den ~1843m (lt. GPS) hohen gipfel.



















von hier gehts nur noch runter. wir verlassen kurz den korridor und finden einen fahrbaren weg.
der hohlweg ist vom allerfeinsten.





immer weiter gehts ins tal. ausgang aus dem nationalpark ist eine alte verlassenen? mine. überall radioaktiv-zeichen laden nicht zum verweilen ein.
um halb neun (21 uhr ist tagesfahrtzeitende) erreichen wir eine straße. 3 wege führen weiter im korridor. wir fahren sie nacheinander a ab und schauen sie für morgen schonmal an.
dabei schrauben wir uns über unzählige serpentinen immer höher.



2 minuter vor neun stellen wir die autos neben dem lager der sissis ab. wie aus dem nichts tauchte plötzlich die spitze ihres "wigwams" über einer kuppe auf.
max hatte das erlebte stark mitgenommen, der wein zur beruhigung tat den rest. - unser erstes camp mit den sissies -





der letzte tat geht schnell vorüber, wir wählen einen anderen weg als die sissis & saurer, kommen schneller voran, müssen aber umkehren da der weg micht mehr kpl. befahrbar ist. 250 m trennen uns von der weiterführung. also zurück und hinter den anderen teams her. ein weiterer weg voll höchster ansprüche und tückischer situationen.
kurz vor der zielüberfahrt treffen wir immer mehr teams. rechtzeitig und glücklich überqueren wir die erste ziellinie.



fortsetzung....



bis zum mittelziel ist es eine gute dreiviertel stunde fahrt über eine endlos baustelle.
der rumäne baut auf 20 km parallel, nirgends richtig, aber überall ein bischen....

der lagerplatz liegt in einem kleinen grünen tal, ein bächlein plätschert mitten durchs camp



und die nächste sonderprüfung wartet auch schon.
4 std. zeit um: ein schaf einzufangen (macht der schäfer), selbiges zu scheren und aus dem vlies ein
min. 30 cm langes stück schnurr zu spinnen ( das ein gewicht von 5kg min 1 minute halten kann)




zwischendurch noch plane spannen und ein paar bierchen vernichten.
auf ausdrücklichen wunsch unseres schraubers gibts noch "königsberger klopse aus der dose" - lecker !!


der edelried kocher hat zwar keinen piezo-zünder, gefiel mir aber trotzdem besser (zu beziehen über DÄRR)

der abend wird mit freibier zur zwischenplatzierung noch seeeeehr lang......



fortsetzung....


2ter Korridor:
(einfahrt in der korridor um 12:50)

bevor wir in den zweiten korridor einfahren wird ausgiebig geplant. idealroute + min 2 alternativrouten + alle alternativen nach geschätzter güte









bis wir damit fertig sind hat uns ein gewitter überholt und verwandelt einfache wege in Winch sektionen.... :freak:
wir kämpfen uns mit mehreren andern teams über hügel und durch wälder und finden mitten im nirgendwo eine fein geschotterte "autobahn".
diese bringt uns weit voran. an ihrem ende quert eine steile bergflanke den korridor. mithilfe unterschiedlicher karten finden wir einen weg,
sehr steil aber fahrbar (die typisierung der wege in den karpaten liegt immer zwischen fahrbar - unterschiedlichster güte - und unfahrbar)
leider kommt uns ein SEHR KRÄFTIGES karpatengewitter dazwischen. innerhalb von 5 minuten wird der weg unfahrbar....

allein das drehen des weißen geling nur mit dreimaligem umhängen der Winde. gesichert am langen baumgurt drehen wir das auto im steilen hang nur mit hilfe der Winch.
lenken fahren oder bremsen geht gar nicht mehr, viel zu glitschig - NULL GRIP !!!







also kurz raus aus dem korridor und nach 1,4 km wieder rein. einen weg innerhalb zu suchen war nach der verlorenen zeit zu riskant und zeitaufwendig.
nach dieser ersten herausforderung geht es gut weiter und wir machen viele kilometer im korridor.









um 18:44 uhr erreichen wir den ersten checkpiont.
danach verlassen wir noch einmal für 3,2 km den korridor. gegen 20 uhr treffen wir die sissis an einer kreuzung. unser weg führt uns den berg hoch, die sissis folgen. auch balu ist plötzlich wieder hinter uns. der aufstieg in einem felsigen bachbett wird ein echter kraftakt. an der letzen gabelung muß teilweise gewincht werden, das alles natürlich wieder im REGEN (wieder von der heftigen sorte)
um 20:44 erreichen wir einen netten platz und bauen in kürzester zeit eine plane gegen den regen auf. erstmal geschaft.
in den kurzen regenpausen werden die zelte aufgestellt und wir verbringen einen wunderbaren abend (vatertag) im tippi der sissis.












fortsetzung....


der zweite tag beginnt wieder mit routenplanung.



während wir planen machen sich die balus auf den weg, nach einigem gesuche kehren sie um und fahren wieder runzter. hier oben scheints nicht5 weiterzugehen.
kurze zeit später V8geboller, H+H kommen hoch und machen sich umgehend an die suche. sie sind hartnäckiger als die pinzgauer aber nicht erfolgreicher.
durch dieses spektakel haben wir wertvolle fahrzeit gewonnen, die wir nicht mit der suche vergeuden müssen.
also gehts das bachbett wieder runter. da wir eh tanken müssen verlassen wir den korridor und machen "viele" kilometer außerhalb.
das bringt uns zeit, die wir später noch brauchen können - so der plan!
danach läuft es sehr gut für uns. wir kommen auf den geplanten routen schnell voran und müssen nicht wieder raus.















wir erreichen problemlos den 2ten und 3ten checkpiont und machen um 20:42 schluss.
mitten auf einer hochebene, in sichtweite vom korridorexpress, umzingelt von wilden pferden.
einzig das nichtvorhandensein von bäumen macht die notdurft lästig. (700 m zum kacken ist doof wenns drückt!!)




fortsetzung.....


2ter korridor: letzter tag

der letzte tag beginnt mit einem langen fußmarsch zu den nächsten bäumen..... :Boris:



danach das letzte frühstück im korridor



ständig beobachtet von den pferden







die morgendliche planerei wird nach drei minuten über den haufen geworfen.



team black wolf blockiert den weg mit motorschaden,
2 pinzgauer vom team saurer x haben den JEEP in die mitte genommen und versuchen ihn den berg runter zu bekommen.
da sich das ewig hinziehen kann fahren wir einen kleinen aber heftigen umweg ins tal.















der weg zieht sich und wir müssen schnell einsehen das wir uns am letzten tag noch ganz heftig verschätzt haben.
eingeplant waren 30 minuten, gebraucht haben wir bis zum letzten checkpiont 2 1/2 stunden.
die zeitgutschrift können wir jetzt eh nicht mehr brauchen, wir hoffen nur noch rechtzeitig über die ziellinie zu kommen. sonst gibts DQ!!
also ordentlich gas geben und hoffen das alles bis ins ziel hält.....


ziemlich genau auf höhe des letzten CP kommt uns nach einer kleinen rinne plötzlich die hintere kardanwelle von grünen entgegengeflogen.
den 90er verreisst es dabei ganz ordentlich. zum glück können sie ihn schnell wieder einfangen und zum stehen bringen.
shice shice shice !!!
die mutter vom hintern Längslenker hatte sich irgendwie losgerüttelt und war abgefallen.
in der rinne hats die achse nach hinten aus dem rahmen gezogen was die kardanwelle gekillt hat.
toddi ist sofort in seinem element und gibt präzise anweisungen für jeden:
ole - wagenheber und auto hoch
boris- steine vor die räder, dann schlagschrauber und kardanwellenstummel ab
ecki - knarrenkasten raus und teile suchen...
nachfünfzehn minuten ist alles wieder zusammen! da bemerkt toddi das die große unterlegscheibe fehlt. während er alles wieder auseinander baut suchen wir das vermisste teil.
zum glück kann ich es in einer pfütze entdecken - nach 28 minuten ist alles wieder zusammen und mit frontantrieb gehts weiter...





die letzten kilometer wird nicht mehr viel gesprochen, allen ist die anspannung anzumerken - bloß kein DQ !!
lediglich die restkilomter und die zeit bis zur ziellienie werden noch angesagt.
als wir um 5 vor 12 die ziellinie überfahren sind alle den tränen sehr nahe, zu groß war die anspannung.
nur ganz langsam können wir realisieren das wir es tatsächlich geschafft haben.

wir fahren einige meter über die ziellinie hinweg bevor wir anhalten und uns nach dem aussteigen schreiend in die arme fallen.



10 minuten vor uns waren die pinzgauer vom team saurer über die ziellinie gekommen. (sie hatten den jeep tatsächlich in einem stück hinunter bekommen)









vor der zielankunft in cluj müssen wir noch einmal stoppen und am grünen ein radlager nachziehen.
viertel vor DQ sind wir im ziel und der orga fällt ebenso ein stein vom herzen wie uns, das es alle teams ins ziel geschafft haben (techn. ausfälle ausgenommen)

die siegesfeier endet nebulös......

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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 12:29:07    Titel:
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Saugeil YES

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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 12:58:32    Titel:
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Respekt Jungs. Toll geschrieben und ich hab wieder ein Lieblingsbild rotfl YES

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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 14:18:52    Titel:
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G.S.C.Nueno hat folgendes geschrieben:
Respekt Jungs. Toll geschrieben und ich hab wieder ein Lieblingsbild rotfl YES


sach schon Tröst
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G.S.C.Nueno
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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 14:40:41    Titel:
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unbekannter#2 hat folgendes geschrieben:
G.S.C.Nueno hat folgendes geschrieben:
Respekt Jungs. Toll geschrieben und ich hab wieder ein Lieblingsbild rotfl YES


sach schon Tröst


Das von Max schlafend rotfl Sieht knuffig aus.

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WolfgangB
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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 14:51:06    Titel:
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G.S.C.Nueno hat folgendes geschrieben:
Das von Max schlafend rotfl Sieht knuffig aus.

so ein ähnliches Foto haben wir auch im Angebot:
Noch vor dem Abebben der Alphawellen hält sich Michi fest am Kaffeebecher an


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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 14:53:15    Titel:
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BeitragVerfasst am: 17.06.2011 13:31:03    Titel:
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YES Respekt

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Viele Grüße
Fred
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BeitragVerfasst am: 18.06.2011 19:25:12    Titel:
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WolfgangB hat folgendes geschrieben:
G.S.C.Nueno hat folgendes geschrieben:
Das von Max schlafend rotfl Sieht knuffig aus.

so ein ähnliches Foto haben wir auch im Angebot:
Noch vor dem Abebben der Alphawellen hält sich Michi fest am Kaffeebecher an





BODENFREIHEIT ist durch nichts zu ersetzen ..........

das fahrwerk ist perfekt ,allein die luftmatratze benötigt noch ein bisserl mehr pepp.......
im becher war bloss COLA kein SCHAPPS !!!!!!


gruss ,michi
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WolfgangB
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BeitragVerfasst am: 20.06.2011 09:15:58    Titel:
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der präsident hat folgendes geschrieben:
,allein die luftmatratze benötigt noch ein bisserl mehr pepp.......

Gib's zu Michi, bei dir war heuer einfach die Luft draussen Nee, oder?
- du hast vergessen, nach dem Aufpumpen den Stöpsel drauf zu machen
- du bist manchmal schon vor dem Abendessen eingeschlafen
- nach grad mal 12 Stunden Fahrzeit wolltest schon wieder Lagern
- usw.

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BeitragVerfasst am: 22.06.2011 19:09:11    Titel:
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hi !!

an diesem tag ( der erste) hat BERNHART die luftmatratze für mich aufgeblasen ........
noch fragen ........

mein beifahrer ist da nicht sooo genau ......

es war ja MEINE luftmatratze .... Wut Wut
ich hab aber trotzdem geschlafen wie ein baby.
von solchen kleinigkeiten lass ich mich doch nicht in emine mschalf stören.

gruss ,michi
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