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Superkarpata 2011 - Liveticker der Forenteams
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3. LR SIIa 88 '65 Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
BeitragVerfasst am: 07.06.2011 14:10:02    Titel: erste Bilder zur Superkarpata 2011 online
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erste Bilder zur Superkarpata 2011 online
BU80 am 07.06.2011 um 14:08.14 Uhr

Die ersten Bilder der Superkarpata sind online! Einfach hier klicken!

Quelle / mehr unter: http://gehirntoast.de/2011/06/07/erste-bilder-zur-superkarpata-2011-online/

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BeitragVerfasst am: 07.06.2011 23:20:02    Titel: Video Superkarpata 2011
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Video Superkarpata 2011
BU80 am 07.06.2011 um 23:21.03 Uhr

so, das erste schnelle und schmutzig geschnittene Video zur Superkarpata 2011 ist online

Quelle / mehr unter: http://gehirntoast.de/2011/06/07/video-superkarpata-2011/

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BeitragVerfasst am: 08.06.2011 19:50:06    Titel: Black Magic zu Hause
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Black Magic zu Hause
BU80 am 08.06.2011 um 19:52.25 Uhr

Am Montag hat es Black Magic auch nach Hause geschafft.
Leider nicht ohne Zwischenfälle. Hanspeter Schärli fuhr schon am Sonntagmorgen früh vom Hotel  Richtung Stuttgart. Auf der Fahrt platzte auf einmal ein Reifen am Anhänger. Radwechsel war angesagt mit dem ORC auf dem Hänger,dazu drohte ein heftiges Gewitter. Knapp konnte Hanspeter den defekten Reifen ersetzen ohne Dusche.
Roland und Kurt nahmen den Weg erst nach 9 Uhr unter die Simex Reifen. Bei herlichem Wetter mit einigermassen wenig Verkehr und einem flotten Tempo Richtung Oesterreich.
Nach Györ sahen wir eine Gewitterfront auf uns zu kommen. Ganz leichter Nieselregen kündigte schwere Regenfälle an. Aus heiterem Himmel,ohne Vorwarnung, ein Blitzschlag über den Landrover  und gleichzeitig einen fürchterlichen Knall. Susanne meinte wir haben etwas verloren,so schüttelte es den Ländy.
Kurze Zeit später meldet sich Roland am Funk und teilt uns mit, dass der Blitz beim Toyo in die Frontscheibe eingeschlagen habe.
Es habe im Fahrgastraum an der Scheibe Spuren wie wenn das Glas geschmolzen sei.  Komisch ist die Situation deshalb,weil Alle Geräte einwandfrei funktionierten , Navi-PC, Laptops, oder die Elektronik am Auto.
In Frauenkirchen angekommen,nach kurzer Pause wurden die Fahrzeuge auf die Hänger verladen und die Reise in die Schweiz,wurde umgehend weiter unter die Räder genommen. Im Laufe des Montags sind dann Alle wohlbehalten nach diesen Ereignissen  zu Hause  angekommen.
Der Alttag hat uns wieder voll in Beschlag genommen und was bleibt ist eine Superkarpata mit VIELEN EINDRÜCKEN:
Fotos und Filme folgen bald
Marc wir hoffen du wirst trotz SK eine Erfolgreiche LAP diese Woche abliefern. Viel Erfolg und wir drücken die Daumen
 Herzlichen Dank unseren Freunden die uns unterstützt haben

Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2113

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BeitragVerfasst am: 09.06.2011 07:40:02    Titel: Ergebnisse der Superkarpata 2011
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Ergebnisse der Superkarpata 2011
BU80 am 09.06.2011 um 07:45.04 Uhr


Gesamtwertung

 



Platz
Team
StrafKM
Fahrzeit


1
Spirit of Expedition
2,405
36:36


2
teamsaurer 2
16,801
53:40


3
Korridor Express
19,926
38:19


4
Dirt Devils
50,945
50:54


5
Crazy Dogs
69,659
42:19


6
Made in Austria
76,73
43:52


7
Balu
77,984
52:16


8
Sissies reloaded
93,516
49:42


9
Masters of disaster
106,308
50:02


10
teamsaurer 1
132,174
48:15


11
Amarok
142,435
52:43


12
Black Magic
167,89
49:01


13
Primavera
169,405
45:47


14
Cherotoyo
182,988
49:10


15
Trippple Dutch
238,88
48:18


16
G-Fender Berlin
262,133
45:44


17
Nerven aus Stahl
274,473
38:48


18
Spirit Docs
282,679
42:17


AUSFALL
Black Wolf




AUSFALL
H+H




AUSFALL
Hybridmorbid




 

Quelle / mehr unter: http://gehirntoast.de/2011/06/09/ergebnisse-der-superkarpata-2011/

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BeitragVerfasst am: 11.06.2011 19:30:06    Titel: Crazy Dogs zurück aus Rumänien
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Crazy Dogs zurück aus Rumänien
BU80 am 11.06.2011 um 18:31.51 Uhr

Seit der Nacht auf Samstag ist das gesamte Team Crazy Dogs zurück in der Schweiz.  Nach der Schlussfeier vom Samstag verbringen wir (Sandra + Paul) zusammen mit den beiden Andreas (Crazy Dogs und Black Wolf) und deren Frauen noch zwei Nächte in Rumänien. Wir besuchen die Eishöhle, geniessen das freundliche Wetter und erholen uns ein wenig.
Ab Dienstag verabschieden wir unsere Freunde in Cluj. Nun geht es noch für zwei Tage auf ein Tour rund um das Apuseni-Gebirge. Am Mittwoch Nachmittag, kurz vor der Ausreise auf Rumämien, biegt Sandra für eine kurze Rast ein eine Seitenstrasse ab. Was steht dort auf dem Weg? Sieht das nicht wie ein Pinzgauer aus? Tatsächlich: Wolfram und Johannes vom Team Balu bereiten dort ihr Fahrzeug für die Heimfahrt vor. Nochmals einige Erlebnisse austauschen und dann geht es auf die 1500 Km der Rückreise.
Auf dem Heimweg diskutieren wir bereits wieder über notwendige Anpassungen an Fahrzeug und Ausrüstung. SuperKarpata 2012 ? Wir sind wieder dabei!

Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2116

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BeitragVerfasst am: 12.06.2011 14:20:05    Titel: Tracklogs der Crazy Dogs
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Tracklogs der Crazy Dogs
BU80 am 12.06.2011 um 13:02.31 Uhr

Unsere Tracks haben wir für Google aufbereitet.
Tipp: Karte mit dem roten Lupensymbol in der Karte auf Vollbild vergrössern und dann mit ‘Earth’ Ansicht in 3D betrachten. (Für die ‘Earth’-Ansicht benötigt der Browser ein Plugin).
Geduld – Es kann einen Moment dauern bis die Karten geladen sind.
Korridor 1
29. Mai bis 1. Juni 2011


Korridor 2
2. Juni bis 4. Juni 2011
folgt

Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2120

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BeitragVerfasst am: 13.06.2011 16:10:07    Titel: Black Magic ? die Bilder
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Black Magic ? die Bilder
BU80 am 13.06.2011 um 15:11.12 Uhr


1234...131415►


Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2126

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Club der Ehemaligen



Status: Immer da - Ehrlich
Du bist daheim :-)


BeitragVerfasst am: 14.06.2011 22:31:53    Titel: Bericht zur Superkarpata 2011?
 Antworten mit Zitat  

Bericht zur Superkarpata 2011?
maxm am 14.06.2011 um 22:27.20 Uhr

… oder besser: Wir treiben die Dirt Devils zu Höchstleistungen!
Eines vorneweg. Das Team 110er (Holger und Marc) und 90er (Max und Andi) hat hervorragend funktioniert. Wir sind top navigiert gefahren. Diese SK war wirklich die tollste und anspruchsvollste von allen, an denen wir teilgenommen haben. Wir haben zum ersten mal beide Ziellinien von innen überfahren und das Gefühlt gehabt, den Korridor zu befahren. Obwohl das Teilnehmerfeld sehr stark war (Respekt an Alle!), sind wir glücklich über den 5. Platz im zweiten Korridor und den 8. Platz in der Gesamtwertung. Danke Jungs! 2012 kann kommen!
P.S.: Vor allem wenn die Dirt Devils uns wieder durch den Korridor saugen!
Also, dieses Jahr beschreibe ich unsere Superkarpata anhand der Tracks. Diese findet Ihr hier:
Tracks Sissies Reloaded
Legende:
Roter ausgemalter Kringel: Checkpoint
Roter Kringel: Nachtplatz
Am Start stand zunächst eine heftige Sonderprüfung an, die fast nur gemeinsam gemeistert wurde.

Wir haben, wie alle die teilgenommen haben, die Sonderprüfung (Baum durch einen Fluss schleppen) geschafft.
Danach sind wir im ersten Korridor am ersten Tag etwas zu vorsichtig gefahren, sind aber trotzdem gut durchgekommen. Da hatten wir noch keine ausgefallene Winde. Ok. Ich hatte meine nicht abgesichert also eingeschaltet (für die Natoknochenfans) bei der Sonderprüfung, aber es gibt überall Luft nach oben. Während des Tages haben wir Routen gefunden, die auf Satellitenbildern nach Wegen ausgesehen haben:

Am zweiten Tag sind wir strebermässig früh gestartet und wieder ziemlich nach Plan gefahren. Leider hat sich in einer Sackgasse Holgers Winde verabschiedet. Passend zu den Sperren. Aber gegen Äste kann man nichts tun. Hier haben wir wohl 2 Stunden verloren, aber sind gut rausgekommen. Am Ende des Tages haben wir uns entschlossen etwas früher Feierabend zu machen um das Relais am 110er zu tauschen (auch wenn wir im Ziel gemerkt haben, daran lag es nicht).
Ab dem dritten Morgen, waren wir tiptop unterwegs. Hier noch mal Kompliment an die Navigatoren. Wir sind wirklich 100%ig so gefahren wie abends geplant. Und geplant habe ich da nichts mehr !
Wir erreichten auch hier den Checkpointund sind über die Kuppen gefahren. Fast bis zum Horizont. Unglaubliche Landschaft!

Danach kam leider am Abend des letzten Tages im Korridor mein erster wirklicher Fahrfehler (waren drei insgesamt bei knappen 50h Fahrzeit ). An einer steilen ausgewaschen Stelle bin ich zu weit links angefahren um die Steinstufe rechts zu umfahren. Leider bin ich doch ins rutschen gekommen und habe nicht nach rechts gelenkt. Naja. Entjungfern tut immer weh. Aber alles ohne Probleme überstanden…
Danach hat Marc, den Tag für mich zu Ende gefahren. Ca. 30min. Ich glaube, um mich zu unterstützen, haben uns an dem Abend die Dirt Devils gefunden und mit den Saurern beim feiern unterstützt! Danke.
Am nächsten Tag sind wir nur noch die direkte Route zur Mitteletappe gefahren, und olala haben diese sogar gefunden. Oles Navigator hat diesen Weg auch „gefunden“, wenn auch bisschen später ! Aber man merkt, dass die Jungs Pressesprechererfahrung haben !
In der Mitteletappe angekommen, waren wir etwas enttäuscht, dass wir nur 13. waren. Aber ok. Auf gehts mit 2h Sonderzeit aus der Sonderprüfung (Schaf scheren – Seil knüpfen) in den zweiten Korridor. Und weil wir uns so auf diese Etappe gefreut haben, sind wir erstmal in den Korridor gewincht!
Zum Glück kam ein Rumäne, der mit den Weg gezeigt hat, um Holger nach vorne rauszuziehen ! Während der Action haben wir schon die Spirits an uns vorbei düsen sehen. Startreihenfolge war umgekehrt. Der letzte zuerst!
Danach lief es richtig rund bei uns und es freut uns sehr, dass wir teilweise Strecken für die Spirits SIMEXIEREN durften ! Jederzeit gerne wieder.
Zum Rest des Korridors kann man nur sagen, dass wir gut durchgekommen sind und keine weiteren Schäden hatten. So durften wir noch die Balus rauszuziehen, an einer Stelle, die uns auch zum Verhängnis hätte werden können. Also wie gesagt: Jederzeit wieder!
Als wir im Ziel festgestellt haben, dass wir die Devils auf Platz 4 gejagt uns trotzdem den 8. Platz erreicht haben war klar: Team Sissies Reloaded ist gemeinsam eine geile Superkarpata gefahren! Vielen Dank noch mal an Holger, Marc und Andi… Super!
… und freuen uns auf 2012!
P.S.: Noch vier Sätze zu unserem Essens-Sponsor: Travellunch!


1. Vielen Dank!
2. Das Essen und dessen Zubereitung waren eine grosse Entlastung und lecker! Sehr geil für so eine Aktion!
3. Ok. Der Kartoffelbrei war nicht so unser Fall. Aber die Bolognese, die Carbonara, die Sesamriegel, die Zitroneniegel und das Beef Stroganof waren richtig lecker. Das ist unsere ehrliche Meinung!
4. Durch die Erfahrung während der SK2011 würden wir gerne wieder bei solchen Abenteuern unterstütz werden!
Danke!
Gruss Max
Video (wird noch ergänzt, ist aber leider nichts Wert, da die Camhardware zum Start abgereucht ist. Ich bin sehr neidisch auf Oles Videos. Heisst, der Max muss eine neue Kamera kaufen ):
 
Galerie:


























































































































































































































































Quelle / mehr unter: http://johnmax.wordpress.com/2011/06/14/bericht-zur-superkarpata-2011/

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BeitragVerfasst am: 14.06.2011 22:40:11    Titel: Bericht zur Superkarpata 2011?
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Bericht zur Superkarpata 2011?
BU80 am 14.06.2011 um 22:27.20 Uhr

… oder besser: Wir treiben die Dirt Devils zu Höchstleistungen!
Eines vorneweg. Das Team 110er (Holger und Marc) und 90er (Max und Andi) hat hervorragend funktioniert. Wir sind top navigiert gefahren. Diese SK war wirklich die tollste und anspruchsvollste von allen, an denen wir teilgenommen haben. Wir haben zum ersten mal beide Ziellinien von innen überfahren und das Gefühlt gehabt, den Korridor zu befahren. Obwohl das Teilnehmerfeld sehr stark war (Respekt an Alle!), sind wir glücklich über den 5. Platz im zweiten Korridor und den 8. Platz in der Gesamtwertung. Danke Jungs! 2012 kann kommen!
P.S.: Vor allem wenn die Dirt Devils uns wieder durch den Korridor saugen!
Also, dieses Jahr beschreibe ich unsere Superkarpata anhand der Tracks. Diese findet Ihr hier:
Tracks Sissies Reloaded
Legende:
Roter ausgemalter Kringel: Checkpoint
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Am Start stand zunächst eine heftige Sonderprüfung an, die fast nur gemeinsam gemeistert wurde.

Wir haben, wie alle die teilgenommen haben, die Sonderprüfung (Baum durch einen Fluss schleppen) geschafft.
Danach sind wir im ersten Korridor am ersten Tag etwas zu vorsichtig gefahren, sind aber trotzdem gut durchgekommen. Da hatten wir noch keine ausgefallene Winde. Ok. Ich hatte meine nicht abgesichert also eingeschaltet (für die Natoknochenfans) bei der Sonderprüfung, aber es gibt überall Luft nach oben. Während des Tages haben wir Routen gefunden, die auf Satellitenbildern nach Wegen ausgesehen haben:

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Ab dem dritten Morgen, waren wir tiptop unterwegs. Hier noch mal Kompliment an die Navigatoren. Wir sind wirklich 100%ig so gefahren wie abends geplant. Und geplant habe ich da nichts mehr !
Wir erreichten auch hier den Checkpointund sind über die Kuppen gefahren. Fast bis zum Horizont. Unglaubliche Landschaft!

Danach kam leider am Abend des letzten Tages im Korridor mein erster wirklicher Fahrfehler (waren drei insgesamt bei knappen 50h Fahrzeit ). An einer steilen ausgewaschen Stelle bin ich zu weit links angefahren um die Steinstufe rechts zu umfahren. Leider bin ich doch ins rutschen gekommen und habe nicht nach rechts gelenkt. Naja. Entjungfern tut immer weh. Aber alles ohne Probleme überstanden…
Danach hat Marc, den Tag für mich zu Ende gefahren. Ca. 30min. Ich glaube, um mich zu unterstützen, haben uns an dem Abend die Dirt Devils gefunden und mit den Saurern beim feiern unterstützt! Danke.
Am nächsten Tag sind wir nur noch die direkte Route zur Mitteletappe gefahren, und olala haben diese sogar gefunden. Oles Navigator hat diesen Weg auch „gefunden“, wenn auch bisschen später ! Aber man merkt, dass die Jungs Pressesprechererfahrung haben !
In der Mitteletappe angekommen, waren wir etwas enttäuscht, dass wir nur 13. waren. Aber ok. Auf gehts mit 2h Sonderzeit aus der Sonderprüfung (Schaf scheren – Seil knüpfen) in den zweiten Korridor. Und weil wir uns so auf diese Etappe gefreut haben, sind wir erstmal in den Korridor gewincht!
Zum Glück kam ein Rumäne, der mit den Weg gezeigt hat, um Holger nach vorne rauszuziehen ! Während der Action haben wir schon die Spirits an uns vorbei düsen sehen. Startreihenfolge war umgekehrt. Der letzte zuerst!
Danach lief es richtig rund bei uns und es freut uns sehr, dass wir teilweise Strecken für die Spirits SIMEXIEREN durften ! Jederzeit gerne wieder.
Zum Rest des Korridors kann man nur sagen, dass wir gut durchgekommen sind und keine weiteren Schäden hatten. So durften wir noch die Balus rauszuziehen, an einer Stelle, die uns auch zum Verhängnis hätte werden können. Also wie gesagt: Jederzeit wieder!
Als wir im Ziel festgestellt haben, dass wir die Devils auf Platz 4 gejagt uns trotzdem den 8. Platz erreicht haben war klar: Team Sissies Reloaded ist gemeinsam eine geile Superkarpata gefahren! Vielen Dank noch mal an Holger, Marc und Andi… Super!
… und freuen uns auf 2012!
P.S.: Noch vier Sätze zu unserem Essens-Sponsor: Travellunch!


1. Vielen Dank!
2. Das Essen und dessen Zubereitung waren eine grosse Entlastung und lecker! Sehr geil für so eine Aktion!
3. Ok. Der Kartoffelbrei war nicht so unser Fall. Aber die Bolognese, die Carbonara, die Sesamriegel, die Zitroneniegel und das Beef Stroganof waren richtig lecker. Das ist unsere ehrliche Meinung!
4. Durch die Erfahrung während der SK2011 würden wir gerne wieder bei solchen Abenteuern unterstütz werden!
Danke!
Gruss Max
Video (wird noch ergänzt, ist aber leider nichts Wert, da die Camhardware zum Start abgereucht ist. Ich bin sehr neidisch auf Oles Videos. Heisst, der Max muss eine neue Kamera kaufen ):
 
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BeitragVerfasst am: 15.06.2011 12:30:03    Titel: Die Superkarpata 2011 aus Sicht der Dirt Devils
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Die Superkarpata 2011 aus Sicht der Dirt Devils
BU80 am 15.06.2011 um 12:27.26 Uhr

BERICHT VON BORIS ZUR SUPERKARPATA 2011
start war donnerstag abend in jesteburg (ole im weißen & toddi im grünen 90er)
erstmal stau auf der A7 und kurz nach 10 ankunft in ilten. JGL war noch da, uschi schon wieder weg.
noch schnell die letzten sachen verstaut, ein kurzes bierchen und dann ab auf die piste.
stau bei helmstedt (?) und schonmal grobplanung für nachtlager.
die karte weist ein größeres waldstück hinter magdeburg aus, das ist unser erstes ziel…….

die angepeilte wiese ist SEHR feucht. die kombination aus simex & arb hinterläßt zwei tiefe furchen im saftigen grund.
wir sind stolz dieser falle entkommen zu sein und über die neugeschaffene lebensraumnische.

einen kilomter weiter finden wir am waldrand eine nette wiese und bauen die zelte auf (~2 uhr morgens).
wir fragen uns wie der platz wohl bei tageslicht aussehen mag, einige bier und eine flasche himbeere später wissen wir es und krabbeln
im sonnenaufgang in die schlafsäcke.



um zehn frühstück bei McD in dresden-südvorstadt. von da gehts über prag-brünn-bratilava zum neusiedler see.
fortstzung…
die anreise über “den ostblock” verläuft weitestgehend problemlos.
direkt hinter prag geht der grüne 90er auf der autobahn aus, zum glück 400 m vor einer raststätte.
per ferndiagnose/telefon nach schöneberg ist der fehler schnell gefunden. das “wegfahresperrenkabel” zur dieselpumpe
hatte sich gelöst/am kabelschuh abgebrochen. – weiter gehts.
ankunft in der traube vor den sissis (?ein vorzeichen??)
bis zum eintreffen unserer lieblingskontrahenten spielen wir bier/schnapstrinken und luftanhalten* (*ekki gewinnt).
der abend wird lang und feucht.
am nächsten morgen die letzten handgriffe und dann ab zum schowstart.

montieren der blackboxen, autos gucken, im regen stehen, usw……die zeit schleicht bis zur ersten SP (seilbrücke bauen und verbandkasten transportieren)
wir sind als zweite fertig und schauen noch kurz bei den sissis zu.

die überführung nach muränien klappt problemlos. wir testen die neue budapestumgehung, ziehen nochmal die radlager nach und vergessen an einer tanke den tankdeckel.
trotzdem schaffen wir es nicht als letzte zum sammelpunkt. hier gibts noch eintopf und schnaps aus 1,5 l. pesi-flaschen.



die SP ist wieder irgendwas mit wasser, also wathosen und/oder neoprenanzüge an….











volksfeststimmung in beius…


…. danach ab in den korridor
fortsetzung….
der start in den korridor gelingt gut, wir machen viele kilometer über “gute” wege und durch wunderbare landschaften.



relativ früh kommen wir an die schlüsselstelle des ersten tages, wir entscheiden uns falsch und verplempern fast 3 stunden bei der suche nach einem aufstieg innehalb des korridors.
wieder an besagter “schlüsselstelle” angekommen wagen wir den aufstieg durch ein steiniges bachbett voller GROßER steine. etliche teams hatten hier kapituliert und den weg als unfahrbar aufgegeben. team hybrid morbid gar Diff eund verteilergetriebe an einem auto geschrottet > ausfall am ersten tag :dogeyes: .
wir schaffen den aufstieg recht problemlos. einmal bleibt der weiße 90er in einem sehr steilen stück hängen, kann aber nach betätigung des blau illuminierten schalters weiterkraxeln. :rofl:
oben angekommen suchen wir noch ein wenig nach der richtigen fortführung und beschließen um kurz vor neun unser lager aufzuschlagen




der abend endet standesgemäß mit bier, schnaps und feinstem grilowny.
fortsetzung…..
aufbruch an unserem camp eher etwas später, ein saurer team (pinzgauer) kam in sichtweite vorbei.
wir versuchen es erstmal in die andere richtung, finden den gesuchten weg hinter/unter bäumen
aber müssen nach hundert meter feststellen das der weg nicht mehr existent ist.
also doch hinter den pinzis her und und im tal eingeholt. während sie rechts fahren gehts für uns nach links.
im rückspiegel können wir sehen das sie wenden und uns folgen, team balu ist plötzlich auch hinter uns.
danach gibts viel gesuche und gewurschtel, es folgt der tag mit dem höchsten “no-road” anteil.
immer wieder treffen wir das team primavera, sie habe stets einen anderen weg genommen, kommen aber auch nicht schneller voran als wir.
auf einem bergrücken laufen wir auf [i]nerven aus stahl[/i] auf, die haben bereits das vordere Diff am 130er geschrottet. die frage ob wir ein vorderes ersatzdiff dabei haben können wir bejahen. sie verstehen allerdings das wir es am zweiten wettbewerbstag nicht abgeben können. zuviel liegt noch vor uns.



der erste checkpiont ist eine furt, welch eine wilkommene möglichkeit den stinkenden wanst kurz in die fluten zu hängen.
(wegen der trockenheit waren die schotterwege extremst staubig, wir konnten nur im geschlossenen auto fahren – toptemperatur inside = 39,3°C!!)
danach gehts wieder hoch in die berge, ein eigentlich toter weg erweist sich als lösung, innerhalb kürzester zeit sind wir wieder auf dem kamm.





den abend verbringen wir mit primavera,
satt und geschafft schlafen wir neben dem lagerfeuer ein und wechseln erst spät in der nacht in die schlafsäcke.







der nächste morgen ist unglaublich heiß, um 10 uhr schon 27°C…..
fortsetzung….
der tag beginnt unheimlich heiß. während wir noch die route planen verläßt primavera das camp.
toddi kümmert sich derweil um oles hinterachse, die verliert öl am mitnehmer.
die papierdichtung ist nur noch teilexistent, die schrauben teilweise ohne gewinde …. :nixweiss:
plötzlich taucht primavera aus den büschen auf – falsche richtung, der weg ist tot.
sie helfen uns mit einem erstklassigen gewindeschneider aus und wir bauen halfshaft und mitnehmer wieder ein.
danach füllen wir noch [b]!!2!![/b] liter öl ins Diff, packen zusammen und machen uns auf den weg.
eng an der korridorgrenze im zickzack um die felder. auf einem grasweg entgeht uns ein großer stein und wir müssen einen reifen wechseln.


im nächsten dorf gehts wieder links hoch über den berg. wir bleiben kürz stehen und überprüfen auf der karte ob der weg richtig ist.
beim anfahren übersieht der grüne 90er ein ca. 2 meter tiefes loch, das nicht sichtbar direkt vor dem auto war.
vorwärts stürzt es in das loch, bleibt zum glück mit der tankschutzplatte an der betonkante hängen und bohrt sich mit der front in die
gegenwand. der schreck ist groß, aber sofort wird auf bergemodus umgeschaltet. gurte raus und oben am käfig befestigt.
die vorderachse arbeitet mit und das simexprfil läuft sauber an der betonwand mit. in kürzester zeit ist das auto oben und die schäden sichtbar.
der tank hat wohl einen riss bekommen, jedenfalls tropft diesel heraus.

wie in solchen situationen üblich ist die presse/foto/film crew [b]zufällig[/b] am ort des geschehens.
die reparaturversuche kosten uns eine stunde, dann geht es mit noch leicht tropfendem, tank weiter.
15 minuten später geht der weiße 90er aus. ole hatte sich eine dieselleitung zur standheizung abgerissen. die sache ist in 2 min. repariert.
(der erste kooridor sieht aus wie ein U. am mittag des dritten tages befinden wir uns an der basis und suche einen weg hoch. wir wählen die südlichste route
und kommen an einen rückeweg. deutlich sind die spuren der fortsmaschinen zu sehen, der weg wir aktuell bearbeitet.
bis auf ein kleines stück ist er geräumt und gut befahrbar.


schnell bringt uns der weg wieder auf “gut ausgebaute muntiwege”

der weg führt uns immer höher und höher, das wetter nverschlechtert sich zusehens. regen , nebel, schneereste am wegrand.
wir folgen dem weg und laufen auf das team amarok auf. gemeinsam erklimmen wir den ~1843m (lt. GPS) hohen gipfel.









von hier gehts nur noch runter. wir verlassen kurz den korridor und finden einen fahrbaren weg.
der hohlweg ist vom allerfeinsten.


immer weiter gehts ins tal. ausgang aus dem nationalpark ist eine alte verlassenen? mine. überall radioaktiv-zeichen laden nicht zum verweilen ein.
um halb neun (21 uhr ist tagesfahrtzeitende) erreichen wir eine straße. 3 wege führen weiter im korridor. wir fahren sie nacheinander a ab und schauen sie für morgen schonmal an.
dabei schrauben wir uns über unzählige serpentinen immer höher.

2 minuter vor neun stellen wir die autos neben dem lager der sissis ab. wie aus dem nichts tauchte plötzlich die spitze ihres “wigwams” über einer kuppe auf.
max hatte das erlebte stark mitgenommen, der wein zur beruhigung tat den rest. – unser erstes camp mit den sissies -


der letzte tat geht schnell vorüber, wir wählen einen anderen weg als die sissis & saurer, kommen schneller voran, müssen aber umkehren da der weg micht mehr kpl. befahrbar ist. 250 m trennen uns von der weiterführung. also zurück und hinter den anderen teams her. ein weiterer weg voll höchster ansprüche und tückischer situationen.
kurz vor der zielüberfahrt treffen wir immer mehr teams. rechtzeitig und glücklich überqueren wir die erste ziellinie.
fortsetzung….
bis zum mittelziel ist es eine gute dreiviertel stunde fahrt über eine endlos baustelle.
der rumäne baut auf 20 km parallel, nirgends richtig, aber überall ein bischen….
der lagerplatz liegt in einem kleinen grünen tal, ein bächlein plätschert mitten durchs camp

und die nächste sonderprüfung wartet auch schon.
4 std. zeit um: ein schaf einzufangen (macht der schäfer), selbiges zu scheren und aus dem vlies ein
min. 30 cm langes stück schnurr zu spinnen ( das ein gewicht von 5kg min 1 minute halten kann)

zwischendurch noch plane spannen und ein paar bierchen vernichten.
auf ausdrücklichen wunsch unseres schraubers gibts noch “königsberger klopse aus der dose” – lecker !!

der edelried kocher hat zwar keinen piezo-zünder, gefiel mir aber trotzdem besser (zu beziehen über DÄRR)
der abend wird mit freibier zur zwischenplatzierung noch seeeeehr lang……
fortsetzung….
[b]2ter Korridor:[/b]
(einfahrt in der korridor um 12:50)
bevor wir in den zweiten korridor einfahren wird ausgiebig geplant. idealroute + min 2 alternativrouten + alle alternativen nach geschätzter güte




bis wir damit fertig sind hat uns ein gewitter überholt und verwandelt einfache wege in Winch sektionen…. :freak:
wir kämpfen uns mit mehreren andern teams über hügel und durch wälder und finden mitten im nirgendwo eine fein geschotterte “autobahn”.
diese bringt uns weit voran. an ihrem ende quert eine steile bergflanke den korridor. mithilfe unterschiedlicher karten finden wir einen weg,
sehr steil aber fahrbar (die typisierung der wege in den karpaten liegt immer zwischen fahrbar – unterschiedlichster güte – und unfahrbar)
leider kommt uns ein SEHR KRÄFTIGES karpatengewitter dazwischen. innerhalb von 5 minuten wird der weg [i]unfahrbar[/i]….
allein das drehen des weißen geling nur mit dreimaligem umhängen der Winde. gesichert am langen baumgurt drehen wir das auto im steilen hang nur mit hilfe der Winch.
lenken fahren oder bremsen geht gar nicht mehr, viel zu glitschig – NULL GRIP !!!



also kurz raus aus dem korridor und nach 1,4 km wieder rein. einen weg innerhalb zu suchen war nach der verlorenen zeit zu riskant und zeitaufwendig.
nach dieser ersten herausforderung geht es gut weiter und wir machen viele kilometer im korridor.




um 18:44 uhr erreichen wir den ersten checkpiont.
danach verlassen wir noch einmal für 3,2 km den korridor. gegen 20 uhr treffen wir die sissis an einer kreuzung. unser weg führt uns den berg hoch, die sissis folgen. auch balu ist plötzlich wieder hinter uns. der aufstieg in einem felsigen bachbett wird ein echter kraftakt. an der letzen gabelung muß teilweise gewincht werden, das alles natürlich wieder im REGEN (wieder von der heftigen sorte)
um 20:44 erreichen wir einen netten platz und bauen in kürzester zeit eine plane gegen den regen auf. erstmal geschaft.
in den kurzen regenpausen werden die zelte aufgestellt und wir verbringen einen wunderbaren abend (vatertag) im tippi der sissis.




fortsetzung….
der zweite tag beginnt wieder mit routenplanung.

während wir planen machen sich die balus auf den weg, nach einigem gesuche kehren sie um und fahren wieder runzter. hier oben scheints nicht5 weiterzugehen.
kurze zeit später V8geboller, H+H kommen hoch und machen sich umgehend an die suche. sie sind hartnäckiger als die pinzgauer aber nicht erfolgreicher.
durch dieses spektakel haben wir wertvolle fahrzeit gewonnen, die wir nicht mit der suche vergeuden müssen.
also gehts das bachbett wieder runter. da wir eh tanken müssen verlassen wir den korridor und machen “viele” kilometer außerhalb.
das bringt uns zeit, die wir später noch brauchen können – so der plan!
danach läuft es sehr gut für uns. wir kommen auf den geplanten routen schnell voran und müssen nicht wieder raus.







wir erreichen problemlos den 2ten und 3ten checkpiont und machen um 20:42 schluss.
mitten auf einer hochebene, in sichtweite vom korridorexpress, umzingelt von wilden pferden.
einzig das nichtvorhandensein von bäumen macht die notdurft lästig. (700 m zum kacken ist doof wenns drückt!!)
fortsetzung…..
[b]2ter korridor:[/b] letzter tag
der letzte tag beginnt mit einem langen fußmarsch zu den nächsten bäumen….. :Boris:

danach das letzte frühstück im korridor

ständig beobachtet von den pferden



die morgendliche planerei wird nach drei minuten über den haufen geworfen.

team black wolf blockiert den weg mit motorschaden,
2 pinzgauer vom team saurer x haben den JEEP in die mitte genommen und versuchen ihn den berg runter zu bekommen.
da sich das ewig hinziehen kann fahren wir einen kleinen aber heftigen umweg ins tal.







der weg zieht sich und wir müssen schnell einsehen das wir uns am letzten tag noch ganz heftig verschätzt haben.
eingeplant waren 30 minuten, gebraucht haben wir bis zum letzten checkpiont 2 1/2 stunden.
die zeitgutschrift können wir jetzt eh nicht mehr brauchen, wir hoffen nur noch rechtzeitig über die ziellinie zu kommen. sonst gibts DQ!!
also ordentlich gas geben und hoffen das alles bis ins ziel hält…..
ziemlich genau auf höhe des letzten CP kommt uns nach einer kleinen rinne plötzlich die hintere kardanwelle von grünen entgegengeflogen.
den 90er verreisst es dabei ganz ordentlich. zum glück können sie ihn schnell wieder einfangen und zum stehen bringen.
shice shice shice !!!
die mutter vom hintern Längslenker hatte sich irgendwie losgerüttelt und war abgefallen.
in der rinne hats die achse nach hinten aus dem rahmen gezogen was die kardanwelle gekillt hat.
toddi ist sofort in seinem element und gibt präzise anweisungen für jeden:
ole – wagenheber und auto hoch
boris- steine vor die räder, dann schlagschrauber und kardanwellenstummel ab
ecki – knarrenkasten raus und teile suchen…
nachfünfzehn minuten ist alles wieder zusammen! da bemerkt toddi das die große unterlegscheibe fehlt. während er alles wieder auseinander baut suchen wir das vermisste teil.
zum glück kann ich es in einer pfütze entdecken – nach 28 minuten ist alles wieder zusammen und mit frontantrieb gehts weiter…


die letzten kilometer wird nicht mehr viel gesprochen, allen ist die anspannung anzumerken – bloß kein DQ !!
lediglich die restkilomter und die zeit bis zur ziellienie werden noch angesagt.
als wir um 5 vor 12 die ziellinie überfahren sind alle den tränen sehr nahe, zu groß war die anspannung.
nur ganz langsam können wir realisieren das wir es tatsächlich geschafft haben.
wir fahren einige meter über die ziellinie hinweg bevor wir anhalten und uns nach dem aussteigen schreiend in die arme fallen.

10 minuten vor uns waren die pinzgauer vom team saurer über die ziellinie gekommen. (sie hatten den jeep tatsächlich in einem stück hinunter bekommen)



vor der zielankunft in cluj müssen wir noch einmal stoppen und am grünen ein radlager nachziehen.
viertel vor DQ sind wir im ziel und der orga fällt ebenso ein stein vom herzen wie uns, das es alle teams ins ziel geschafft haben (techn. ausfälle ausgenommen)

Quelle / mehr unter: http://gehirntoast.de/2011/06/15/die-superkarpata-2011-aus-sicht-der-dirt-devils/

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BeitragVerfasst am: 16.06.2011 00:30:02    Titel: Trippple Dutch ? Videos 2011
 Antworten mit Zitat  

Trippple Dutch ? Videos 2011
BU80 am 15.06.2011 um 23:27.55 Uhr

Von Tripple Dutch gibt es bereits einige Videos auf Youtube. Im  Jeepforum hat Remko auch einen Bericht mit Bildern veröffentlicht.





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TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 8







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 1







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 19







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 15







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 3







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 11







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 9







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 6







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 25







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 5







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 22







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 21







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 23







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 16







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 4







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TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 18







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 24







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 12







TitelSuperkarpata 2011 - Trippple Dutch - 2



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});
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TubePressGallery.fluidThumbs(#tubepress_gallery_354543043, 240);
});



Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2129

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BeitragVerfasst am: 03.07.2011 17:10:39    Titel:
 Antworten mit Zitat  

hi !!!

und wieder .....

GENIALE BILDER !!!!!!!!!

die berichteschreiber hier übertrumpfen sich ja praktisch mit den berichten.

jungs ,,,, ihr schreibt echt toll.

wenn ich mir die bilder so ansehe krieg ich aber SOOOOOOOO was von lust.
na ja, es dauert ja nur mehr ca. 9 monate bis zur nächsten SK und die ONE ist ja auch noch.

gruss ,michi
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BeitragVerfasst am: 04.07.2011 19:50:03    Titel: Videos vom Team Balu
 Antworten mit Zitat  

Videos vom Team Balu
BU80 am 20.06.2011 um 18:23.29 Uhr

Das Team Balu hat seine Filmaufnahmen zu eindrücklichen Clips geschnitten:


Trophy Superkarpata 2011- Team BALU 1 - Pinzgauer offroad







Trophy Superkarpata 2011-Team BALU 2 - Pinzgauer offroad





Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2131

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BeitragVerfasst am: 04.07.2011 19:50:03    Titel: Primavera ? das Video
 Antworten mit Zitat  

Primavera ? das Video
BU80 am 20.06.2011 um 20:02.36 Uhr


SK2011primavera.wmv





Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2133

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BeitragVerfasst am: 04.07.2011 19:50:03    Titel: Black Wolf ? die Tracks
 Antworten mit Zitat  

Black Wolf ? die Tracks
BU80 am 23.06.2011 um 17:58.23 Uhr

Das Team Black Wolf hat seine Tracks für Google aufbereitet.
Tipp: Karte mit dem roten Lupensymbol in der Karte auf Vollbild vergrössern und dann mit ‘Earth’ Ansicht in 3D betrachten. (Für die ‘Earth’-Ansicht benötigt der Browser ein Plugin).
Geduld – Es kann einen Moment dauern bis die Karten geladen sind.
Korridor 1
29. Mai bis 1. Juni 2011

 
Korridor 2
2. Juni bis 4. Juni 2011


Quelle / mehr unter: http://www.superkarpata-teams.ch/?p=2142

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