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Ausbau Forester SJ

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HISI
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...und hat diesen Thread vor 27 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 30.09.2021 16:12:20    Titel: Ausbau Forester SJ
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Moin,
ich bin gerade am Grübeln, wie man am besten unseren Forester SJ ausbaut und hoffe, dass ihr vielleicht ein paar Anregungen habt.

Der Ausbau soll nicht dauerhaft sein, denn wir nutzen das Auto auch als Familienkutsche und zum Holz machen. Da wir auf Reisen meist zu zweit unterwegs sind und der Forester einfach zu kurz ist, fällt schlafen im Auto aus. Also Dachzelt drauf und einen schönen Innenausbau, an dem ich mich gern ordentlich austobe. Im Prinzip weiß ich auch schon genau was ich will, aber der Anfang ist so schwer zu finden.
Ausziehbare Küche soll rein, Kühlbox, Zweitbatterie und Solar aufs Dachzelt (ich liebe solche Spielerei), Wassertank und das ganze Geraffel zum campen ordentlich und übersichtlich verstaut.


Mein Hauptproblem ist die Stufe zur Rückbank. Da das Auto sowieso schon ziemlich klein ist, möchte ich gern alles an Platz nutzen. Würde ich nun einen zweiten Boden der waagerecht ins eins durchgeht einbauen der direkt auf der Rückbank aufliegt, wäre an der Kofferraumklappe ein Spalt von ca. 8 cm um darunter zu greifen. Da bekomme ich das Ersatzrad dann aber nur raus, wenn ich alles ausbaue…blöd.


Ersatzrad woanders hin -> was mache ich dann mit der leeren Radmulde? Erste Idee ein Wassertank da rein. Der könnte dann sogar sehr üppig ausfallen, nur ist der Boden der Radmulde auch stark ansteigend Richtung Fahrzeugfront. Ob man da etwas passendes findet ist fraglich. Außerdem wird das ganze irgendwann sehr schwer und hängt tiefer, wenn da ein riesiger Wassertank drin ist. Dann nützt einem die doch recht gute Bodenfreiheit der Autos nichts mehr.


Alternativ Rückbank ausbauen, wäre sogar noch mehr Platz. Aber heult dann nichtg die Elektronik rum, da die Sensoren in der Rückbank dann nichts mehr melden? Andere Ideen?
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Scap
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BeitragVerfasst am: 30.09.2021 17:08:45    Titel:
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Schau dir mal den Ausbau des Users @ReiseRex an, der hat den in einem eigenen Thread beschrieben.

Sein Auto ist ein Ssangyong Rexton und dürfte platzmässig deinem sehr ähnlich sein.

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HISI
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BeitragVerfasst am: 30.09.2021 19:54:21    Titel:
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Danke, da habe ich schon einige Inspirationen gesammelt.
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HISI
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 19:51:37    Titel:
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Ich habe heute mal die Rückbank ausgebaut (was für eine Messe, wenn man nicht weiß wie Hau mich, ich bin der Frühling ). Aber irgendwann war sie draußen und nach einer Runde ums Dorf kein Gemecker vom Auto. Selbst im Fehlerspeicher war nichts hinterlegt. Also ohne Rückbank weiter planen.

Durch die Mondlandschaft die sich darunter aufgetan hat, bin ich am Grübeln, wie dick die Grundplatte werden sollte. Breite zwischen den Radhäusern ca. 103cm, an ben breiten Stellen max. 125cm (sonst bekomme ich sie nicht mehr am Stück in den Kofferraum), Länge ca. 150cm. Ich werde die Platte an vielen Stelle abstützen und die Schränke die reinkommen sollen daran befestigt werden. Sind da 12mm übertrieben? Ich habe gerade mal in die Fahrzeugunterlagen geschaut und die Zuladung beträgt nicht 500kg wie in den Technischen Daten von Subaru genannt, sondern nur 400kg laut Fahrzeugschein. Also ist absoluter Leichtbau gefragt, was wäre das Leben ohne Herausforderungen rotfl
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Scap
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BeitragVerfasst am: 01.10.2021 21:06:41    Titel:
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10 mm Siebdruck ist mehr als ausreichend. Auch ohne Abstützungen.

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Sander
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BeitragVerfasst am: 06.10.2021 09:01:18    Titel:
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HISI hat folgendes geschrieben:
Ich habe gerade mal in die Fahrzeugunterlagen geschaut und die Zuladung beträgt nicht 500kg wie in den Technischen Daten von Subaru genannt, sondern nur 400kg laut Fahrzeugschein.


Ich würde ihn vor den Ausbau vorsichtshalber wiegen lassen:
Die Herstellerangaben und die Fahrzeugscheine sind leider häufig die reinsten Märchenbücher.
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ReiseRex
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BeitragVerfasst am: 07.10.2021 02:11:01    Titel:
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Naja, aber du baust ja mit der Rückbank auch schon allerlei aus. Wiegen lassen (lieber beim TÜV, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Waagen von Kieswerken etc. teils recht weit daneben liegen) ist sicher eine gute Idee. – Ne 10er Platte halt ich im Übrigen für mutig, da muss dann, je nachdem, was reinkommt, schon ne ganz schöne unterkonstruktion drunter (die ja auch wieder wiegt). Man mag mich ja für einen Feigling halten; aber ich hab 16er genommen – allein schon, weil man die schön stirnseitig mit 6er Möbelbauschrauben verschrauben kann. Ne 10er Siebdruck sprengt ja fast schon eine 4er Spax ... 10er für die Wände: okay aber für Bodenplatte und Deckel (wenn Du drauf schlafen willst): eher nicht. (Im Übrigen kann man mit Ausfräsen unkritischer Stellen auch aus ner dicken Platte wieder einige Kilo rausholen; der "wirsehnunsunterwegs"-Michael hat das in einem der Videos zu seinem Wrangler-Ausbau schön gezeigt und bewiesen. Ist aber halt nicht jedermanns Sache, sich da Stunden mit der Oberfräse zu vergnügen, um dann 2800 Gramm weggekriegt zu haben. Eigentlich ist es da ergiebiger, ein paarmal das eigene Abendessen wegzulassen ...
Ich würde schwere Einzelteile evtl außerhalb des Kastens einplanen; vielleicht Zweitbatterie in den hinteren Fußraum, wenn Du den nicht anderweitig verplant hast; und die Kühlbox einzeln auf ein geeignetes leichtes Untergestell auf einer Seite da hin, wo vorher der Rücksitz war. (Ich halte die Stelle hinter dem Fahrersitz aus Erfahrung für die beste. Sowas wie: eine schwere Kühlbox ausziehbar auf schwere, arretierbare Kugelauszüge zu stellen, damit man sie effektvoll irgendwo herausziehen kann, halte ich für Blendwerk. Macht ungemein was her, aber kostet sinnlos Platz und Gewicht ...) Keep it simple!

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Zuletzt bearbeitet von ReiseRex am 07.10.2021 02:29, insgesamt einmal bearbeitet
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ReiseRex
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BeitragVerfasst am: 07.10.2021 02:17:59    Titel:
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Scap hat folgendes geschrieben:
10 mm Siebdruck ist mehr als ausreichend. Auch ohne Abstützungen.


Bei mir hätt's nicht gereicht, obwohl der Laderaumboden weitgehend plan ist. Allerdings ist es bei mir auch aufgrund der Schublade nötig, dass der Kasten dimensionsstabil und nicht elastisch ist, sonst klemmt das alles, wenn man oben ne Tasche draufschnallt oder den Werkzeugkoffer drauf stellt. Aber gut, ne 12er hätte es wohl auch getan, zugegeben. (Die hatte mein WoMo-Teile-Höker aber halt grade nicht da, als ich dort vorstellig wurde.) Wenn ich den Kasten das nächste Mal rausbaue, werde ich ihn wohl mal von unten her ein bisschen hohlfräsen an den Stellen, wo er eh plan aufm Laderaum-Teppichboden aufliegt ... Ich hab zwar bei rund 680 kg Zuladung (Serienfahrzeug 7sitzig) nicht sooo das Gewichtsproblem; aber weniger Gewicht ist ja immer besser, auch wenn's nur ein paar Kilo sind ...

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BeitragVerfasst am: 07.10.2021 11:47:29    Titel:
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ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Naja, aber du baust ja mit der Rückbank auch schon allerlei aus. Wiegen lassen (lieber beim TÜV, ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Waagen von Kieswerken etc. teils recht weit daneben liegen) ist sicher eine gute Idee. – Ne 10er Platte halt ich im Übrigen für mutig, da muss dann, je nachdem, was reinkommt, schon ne ganz schöne unterkonstruktion drunter (die ja auch wieder wiegt). Man mag mich ja für einen Feigling halten; aber ich hab 16er genommen – allein schon, weil man die schön stirnseitig mit 6er Möbelbauschrauben verschrauben kann. Ne 10er Siebdruck sprengt ja fast schon eine 4er Spax ... 10er für die Wände: okay aber für Bodenplatte und Deckel (wenn Du drauf schlafen willst): eher nicht. (Im Übrigen kann man mit Ausfräsen unkritischer Stellen auch aus ner dicken Platte wieder einige Kilo rausholen; der "wirsehnunsunterwegs"-Michael hat das in einem der Videos zu seinem Wrangler-Ausbau schön gezeigt und bewiesen. Ist aber halt nicht jedermanns Sache, sich da Stunden mit der Oberfräse zu vergnügen, um dann 2800 Gramm weggekriegt zu haben. Eigentlich ist es da ergiebiger, ein paarmal das eigene Abendessen wegzulassen ...
Ich würde schwere Einzelteile evtl außerhalb des Kastens einplanen; vielleicht Zweitbatterie in den hinteren Fußraum, wenn Du den nicht anderweitig verplant hast; und die Kühlbox einzeln auf ein geeignetes leichtes Untergestell auf einer Seite da hin, wo vorher der Rücksitz war. (Ich halte die Stelle hinter dem Fahrersitz aus Erfahrung für die beste. Sowas wie: eine schwere Kühlbox ausziehbar auf schwere, arretierbare Kugelauszüge zu stellen, damit man sie effektvoll irgendwo herausziehen kann, halte ich für Blendwerk. Macht ungemein was her, aber kostet sinnlos Platz und Gewicht ...) Keep it simple!


Seltsam, Wiegekarten von Kieswerken o. ä. werden von den Prüfdiensten eigentlich immer akzeptiert, da öffentliche Waagen geeicht sein müssen.

10er Siebdruckplatte als Boden: ist kein Mut sondern Erfahrung. Hat sich in der Praxis bewährt (über Jahrzehnte).
Für Seitenwände und Deckel nehme ich 6er. Als Beispiel - 190 x 60 mit Auflagefläche rundum 15 mm trägt ca. 150 kg. Mehr hab ich noch nicht probiert. Alles Werte aus jahrzehntelanger Praxis und getestet auch auf langen Wellblechpisten.
Zum Befestigen auf der Bodenplatte nehme ich Einschlagmuttern für Holz, die von unten in die Platte kommen. Gibt wesentlich stabilerer Verbindungen als das Gespaxe, auch wenns beim Bauen nicht ganz so schnell geht.

Bei den Auszügen stimme ich dir absolut zu,ebenso wie bei der Plazierung der Kühlbox und der Zweitbatterie.

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BeitragVerfasst am: 08.10.2021 00:13:33    Titel:
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Scap hat folgendes geschrieben:

Seltsam, Wiegekarten von Kieswerken o. ä. werden von den Prüfdiensten eigentlich immer akzeptiert, da öffentliche Waagen geeicht sein müssen.


Müssen: ja, mag sein. Sein: offenbar nicht immer. – Bei mir in MOD gibt es zwei Kieswerke im Abstand von etwa 3,5 km. Der Spritverbrauch auf der Strecke von einem zum anderen dürfte also nicht soo bedeutend gewesen sein. Trotzdem bin ich mal mit einem Auto erst auf die eine, dann aber, weil ich das, was die behauptete, unplausibel fand, nochmal auf die andere Waage gefahren. Unterschied waren immerhin 140 kg (in diesem Fall also gut 5% – wobei beide Waagen auch nur auf 20 kg auflösten). Für den Zweck, für den sie da sind, ist es ja auch egal. Es geht ja um die Differenzverwiegung, also darum, wieviel Kies der Kunde herausschleppt. – Wenn da bei erster UND zweiter Wägung noch ein, zwei Zentner Kies auf der Waage herumliegen, stört das überaupt nicht. – Zudem ist es ja die Frage (das weiß ich nicht) ob so eine Waage, die nicht öffentlich zugänglich ist, eine öffentliche Waage ist und insofern der Eichpflicht unterliegt ... Wiegekarten haben sie jedenfalls beide nicht ausgestellt ... (Die Baywa, wo wir früher immer gewogen haben, tut das aber schon; und da war's auch immer alles plausibel.) Beim TÜV, in diesem Fall war's der in Unterhaching, kann man wählen, ob man's mit oder ohne Karte haben will. Letzteres kostet dann nichts. Diesmal hatte mich der Prüfer netterweise darauf hingewiesen, dass die Waage gerade dejustiert sei und ich bei jeder Wägung (die wiegen achsweise) 16 kg addieren müsse; das habe ich bei den angegebenen Werten schon berücksichtigt. - Na, jedenfalls kommt mir das deutlich vertrauenswürdiger vor als bei den Kieskutschern.

Zitat:
10er Siebdruckplatte als Boden: ist kein Mut sondern Erfahrung. Hat sich in der Praxis bewährt (über Jahrzehnte).
Für Seitenwände und Deckel nehme ich 6er.

Tja, jeder wie er mag.

Zitat:
Als Beispiel - 190 x 60 mit Auflagefläche rundum 15 mm trägt ca. 150 kg.

Hmja, fragt sich wo und wie die da drauf liegen. Gleichmäßig – ja, glaub ich. Punktuell, etwa wann ich da mal ein schwereres Teil draufwerfe – eher nicht. Und bei 150 Kilo in der Mitte der Fläche biegt sich die aber sicher so weit durch, dass das mti der Schublade nimmer geht. – Auch die lotrechten Wände aus 6er Brettchen werden da schon ein bisschen ausknicken.


Zitat:
Zum Befestigen auf der Bodenplatte nehme ich Einschlagmuttern für Holz, die von unten in die Platte kommen.

Mach mal bitte den Erklärbär: Du verbindest die Stehwände mit der Bodenplatte mit Einschlagmuttern in der Bodenplatte? Und wie weiter? Da gehen dann gaaaanz lange Gewindeschrauben rein, die durch die Stehwände durch (oder neben ihnen vorbei) von oben kommen und also von oben her auch die Deckplatte halten? Oder kommen da für die VErbindung irgendwelche Klötzchen oder Winkel dran? – Tja, kann man sicher so machen, hübsch ist aber anders ... - Oder hast Du es anders gemeint? Unsicher – Ich persönlich habe in den letzten 40 Jahren mit JEDER Verbindung von Stahl und Holzmaterial in Fahrzeugen immer nur schlechte Erfahrungen gemacht; das wurde mit der Zeit immer alles locker, weil sich das Stahlgerüst oder die Verbindungswinkel – oder was es auch immer war – ins Holz eingedrückt hat ...


Zitat:
Bei den Auszügen stimme ich dir absolut zu,ebenso wie bei der Plazierung der Kühlbox und der Zweitbatterie.

Na fein. Smile

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BeitragVerfasst am: 10.10.2021 12:02:35    Titel:
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ReiseRex hat folgendes geschrieben:

Wiegerei...


Hauptsache du hast eine Waage gefunden die realistische Werte ausgibt.

ReiseRex hat folgendes geschrieben:

Zitat:
10er Siebdruckplatte als Boden: ist kein Mut sondern Erfahrung. Hat sich in der Praxis bewährt (über Jahrzehnte).
Für Seitenwände und Deckel nehme ich 6er.

Tja, jeder wie er mag.

Zitat:
Als Beispiel - 190 x 60 mit Auflagefläche rundum 15 mm trägt ca. 150 kg.

Hmja, fragt sich wo und wie die da drauf liegen. Gleichmäßig – ja, glaub ich. Punktuell, etwa wann ich da mal ein schwereres Teil draufwerfe – eher nicht. Und bei 150 Kilo in der Mitte der Fläche biegt sich die aber sicher so weit durch, dass das mti der Schublade nimmer geht. – Auch die lotrechten Wände aus 6er Brettchen werden da schon ein bisschen ausknicken.


Wenn du mal eben ein 150 kg - Packet schwungvoll genau auf die Mitte der angegebenen Fläche in einem Geländewagen wirfst bist du richtig gut! Ätsch

Auch diese Angabe von mir ist ein Erfahrungswert, und da knickt nichts ein, schon seit ganz langer Zeit nicht.

ReiseRex hat folgendes geschrieben:

Zitat:
Zum Befestigen auf der Bodenplatte nehme ich Einschlagmuttern für Holz, die von unten in die Platte kommen.

Mach mal bitte den Erklärbär: Du verbindest die Stehwände mit der Bodenplatte mit Einschlagmuttern in der Bodenplatte? Und wie weiter? Da gehen dann gaaaanz lange Gewindeschrauben rein, die durch die Stehwände durch (oder neben ihnen vorbei) von oben kommen und also von oben her auch die Deckplatte halten? Oder kommen da für die VErbindung irgendwelche Klötzchen oder Winkel dran? – Tja, kann man sicher so machen, hübsch ist aber anders ... - Oder hast Du es anders gemeint? Unsicher – Ich persönlich habe in den letzten 40 Jahren mit JEDER Verbindung von Stahl und Holzmaterial in Fahrzeugen immer nur schlechte Erfahrungen gemacht; das wurde mit der Zeit immer alles locker, weil sich das Stahlgerüst oder die Verbindungswinkel – oder was es auch immer war – ins Holz eingedrückt hat ...


Ich setze innen Kanthölzer 15x15, an die kann ich die Seitenwände schraubkleben. So entsteht eine Box ohne Boden. Nach unten wird die eben mit Gewindeschrauben mittels der Holzeinschlagmuttern an der Bodenplatte befestigt.
Stahl- oder Alugerüst ist zu schwer und zu aufwendig, ausserdem zu wenig elastisch.

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BeitragVerfasst am: 13.10.2021 18:12:02    Titel:
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Scap hat folgendes geschrieben:

Wenn du mal eben ein 150 kg - Packet schwungvoll genau auf die Mitte der angegebenen Fläche in einem Geländewagen wirfst bist du richtig gut!

Mach ich doch mit links ... Supi – Nöö, das reicht wohl schon, wenn das da einfach nur draufliegt und man mal den Feinasphalt verlässt ...

Zitat:
Ich setze innen Kanthölzer 15x15, an die kann ich die Seitenwände schraubkleben. So entsteht eine Box ohne Boden. Nach unten wird die eben mit Gewindeschrauben mittels der Holzeinschlagmuttern an der Bodenplatte befestigt.


Aah, jetzt hab ich's kapiert, danke. – Tja, so wird ein Schuh bzw. eher eine stabile Kiste draus. Allerdings halt nicht "bis in die Ecken" nutzbar, was schon wieder meine Schubladenlösung in der vorliegenden Bauweise (mit den Alusandwich-Seitenwänden) verunmöglicht hätte – oder der Auszug hätte 30 mm weniger nutzbare Breite. – Dann wäre meine ganze Kiste aber nicht aufgegangen – denn dann würde entweder in den Auszug der Kocher nicht mehr reingehen – oder aber ins Fach links die Stühle nicht. – So wie jetzt geht's halt grade alles schön auf.
Tja, aber inwieweit unsere Privatunterhaltung nun dem TE für den Subi-Ausbau was nützt, ist wieder die andere Frage. – Letztlich ist halt doch jedes Auto anders und erfordert andere Lösungen. (Ich zB würde in diesem Fall, mit dem Unterbodenfach, vielleicht wirklich eine komplett nach oben klappbare Kiste – Angelpunkte vorne unten – überlegen ...)

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BeitragVerfasst am: 13.10.2021 20:13:14    Titel:
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ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Scap hat folgendes geschrieben:

Wenn du mal eben ein 150 kg - Packet schwungvoll genau auf die Mitte der angegebenen Fläche in einem Geländewagen wirfst bist du richtig gut!

Mach ich doch mit links ... Supi – Nöö, das reicht wohl schon, wenn das da einfach nur draufliegt und man mal den Feinasphalt verlässt ...


Na, ein bissel Realitätssinn hätte ich dir schon zugetraut. 150 kg psitioniere ich während der Fahrt am Boden. Aber jeder so wie er mag.
Ich habe auf dieser Kiste übrigens geschlafen. Neben der Beifahrerin. da kamen dann die 150 kg zusammen.

ReiseRex hat folgendes geschrieben:
Zitat:
Ich setze innen Kanthölzer 15x15, an die kann ich die Seitenwände schraubkleben. So entsteht eine Box ohne Boden. Nach unten wird die eben mit Gewindeschrauben mittels der Holzeinschlagmuttern an der Bodenplatte befestigt.


Aah, jetzt hab ich's kapiert, danke. – Tja, so wird ein Schuh bzw. eher eine stabile Kiste draus. Allerdings halt nicht "bis in die Ecken" nutzbar, was schon wieder meine Schubladenlösung in der vorliegenden Bauweise (mit den Alusandwich-Seitenwänden) verunmöglicht hätte – oder der Auszug hätte 30 mm weniger nutzbare Breite. – Dann wäre meine ganze Kiste aber nicht aufgegangen – denn dann würde entweder in den Auszug der Kocher nicht mehr reingehen – oder aber ins Fach links die Stühle nicht. – So wie jetzt geht's halt grade alles schön auf.
Tja, aber inwieweit unsere Privatunterhaltung nun dem TE für den Subi-Ausbau was nützt, ist wieder die andere Frage. – Letztlich ist halt doch jedes Auto anders und erfordert andere Lösungen. (Ich zB würde in diesem Fall, mit dem Unterbodenfach, vielleicht wirklich eine komplett nach oben klappbare Kiste – Angelpunkte vorne unten – überlegen ...)


Warum nicht bis in die Ecken???
Meinst du wegen der Kanthölzer?
Ja, wenn's dir auf die 3 cm insgesamt ankommt dann hast du schon recht, aber auch ein anderes Problem. Mich haben 3 cm hin oder her in der Praxis nie interessiert. Hätten sie es dann hätte ich die Box halt um die 3 cm breiter gemacht - oder so.
Gut, ich geb zu dass ich damals auch nie Schubladen verwendet habe, ich hab halt den Kram von oben rein und auch wieder rausgeholt. Nicht so elegant, zugegeben, aber von der Funktion her ebenso tauglich. Meine Signatur steht da ja auch nicht von ungefähr. Grins

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BeitragVerfasst am: 18.10.2021 13:57:47    Titel:
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Ja, wegen der Kanthölzer in den Ecken. Die würden eben den Auszug unmöglich machen. Und das ging mit den Maßen bei mir eben genau SO auf, anders hätte es nicht gereicht, also wenn der Auszug netto 6 cm schmäler geworden wäre – oder aber das Stuhlfach links ... Zugang von oben wäre in meinem Fall halt auch wieder blöd, weil ich dann den Deckel zum Aufklapen machen müsste. – Wie gesagt, es kommt halt immer auf den Einzelfall an; ich glaube deshalb ja, dass pauschale Aussagen nur begrenzten Wert haben.

Und: Naja, Du kannst bei Deinem Auto sowas wie ein Getriebe oder sowas natürlich auf den Boden stellen; ich bei meinem nicht. (Ich bin ja generell der Ansicht, dass Autos irgendwie immer zu klein sind ...)

Achso: Du hast mit Beifahrerin auf 60 cm Breite Platz? Gratulation, da mögt Ihr Euch aber sehr ;-D Supi Heiligenschein

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BeitragVerfasst am: 18.10.2021 16:02:14    Titel:
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Erklärst du mir jetzt bitte woher auf einmal die Verdoppelung kommt?
Und warum wegen der Kanthölzer kein Auszug gehen würde?

Irgendwie scheine ich bei deiner Antwort deine Gedankengänge nicht nachvollziehen zu können.

Wenn mein Privatleben Thema für ein Forum wäre, dann sicherlich nicht für dieses. Im übrigen schätze ich Diskussion die sachlich bleiben ganz besonders ... für die andere Art gibt es die einschlägigen Spezialisten hier.

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