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Offroadfahrzeug für den Alltag gesucht

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Dante
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...und hat diesen Thread vor 14 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 12:45:33    Titel: Offroadfahrzeug für den Alltag gesucht
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Hallo,

ich wende mich an Euch, weil ich glaube hier kompetenten und objektiven Rat zu erhalten; Ich suche nach einem Fahrzeug, dass sich im Alltag nutzen lässt aber gleichzeitig geländetauglich ist.
(Buget ist recht offen, 6000 bis max. 13000, da ich nicht viel Wertverlust über die Nutzungszeit haben will.)
Zum Thema Nutzungszeit: Prinzipiell will ich das Fahrzeug auf unbestimmte Zeit nutzen. Wenn es für den Alltag vielleicht irgendwann ein anderes wird, ziele ich darauf ab das Geländefahrzeug noch für Reisen oder vielleicht mal für Fahrertrainings zu nutzen.

Thema Leistung: Es sollte ein Motor zwischen 200 und 300 PS verbaut sein (mehr verbraucht zuviel und weniger würde mich im Alltag stören, glaube ich)

Nach einiger Recherche habe ich folgende Modelle im Blick:
Jeep Grand Cherokee WH 3.0 CRD
Eindruck nach Recherche und Probefahrt
Positiv:scheint sehr solide, gutes Allradsystem, Motor und Getriebe
Negativ: Leistung gemessen am Verbrauch, Innenraum gefällt mir nicht, Fahrerposition nicht so übersichtlich

Jeep Grand Cherokee WK2 3.0 CRD
Eindruck nach Recherche (noch keine Probefahrt)
Positiv:besseres Innenraum Design, Außendesign moderner (besser für den Alltag - so blöd es sich auch ist; das hat berufliche Gründe)
Negativ: Haltbarkeit des Motors schwer einschätzbar, Technik etwas komplexer und fehleranfälliger, wohl etwas weniger gut für´s Gelände als das Vorgängermodell

Landrover range Rover Sport TDV8
Eindruck nach Recherche und Probefahrt
Positiv: Verarbeitungsqualität, Komfort, Sitzposition und Übersichtlichkeit
Negativ: Man liest viel widersprüchliches zur Qualität und Zuverlässigkeit, teilweise sehr kostspielige Reparaturen (Luftfahrwerk)


Mich würde sehr interessieren, welches der Fahrzeuge Ihr empfehlen würdet und ob ich mit meiner Einschätzung richtig liege.
Der range Rover gefällt mir fast am Besten, aber das Thema Zuverlässigkeit und Unterhalt ist für ein Alltagsauto, ebenso wie für ein Reiseauto sehr wichtig. Mir ist unklar wie der RRS hier einzuschätzen ist.[/list]

Ich danke Euch vorab, viele Grüße und ein schönes Wochenende
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Scap
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Mit dabei seit Ende 2020


BeitragVerfasst am: 21.11.2020 14:16:49    Titel:
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Gib doch mal den Titel deines Threads in die Suchfunktion ein.

Wenn du dich von der Überraschung über die Anzahl der Ergebnisse erholt hast (a) und es danach geschafft hast, dir alle entsprechenden Threads durchzulesen (b) und DANACH immer noch Fragen hast (c), dann kannst du diese gerne hier stellen.
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Bürohengst
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Fahrzeuge
1. Nissan Patrol Y61
2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi
BeitragVerfasst am: 21.11.2020 20:30:31    Titel:
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Er fragt doch aber speziell nach den beiden Modellen. Die sind allerdings kaum vergleichbar. British high end gegen naja. Du wirst bei beiden mit weiterem Wertverlust rechnen müssen. Für den range gibt es keine vernünftigen Reifenformate. Somit wäre der für mich schon raus. Den WH fand ich auch mal ganz nett, fiel bei mir aber raus, weil er eine Starrachse zu wenig hat.

_________________
Big Blue "The Mighty" Patrol
Y61, 3,0l Automatik, 285/75 R 16, OME + 5 cm, 30 mm Spurverbreiterungen, Unterfahrschutz von Lenkung bis VTG, CB-Funk, Rockslider, Snorkel, Seilwinde
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Dante
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...und hat diesen Thread vor 14 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 22.11.2020 11:25:23    Titel:
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Ich habe schon etliche Foren durchsucht und Reviews geschaut oder gelesen.
Daher sowie aus dem Budget und den technischen Kriterien kommt nun die Eingrenzung auf diese Fahrzeuge.
(Eine ähnliche Eingrenzung habe ich hier auch noch nicht finden können.)

Das Ganze hat aber auch bei vielen eine emotionale Komponente; in einem Landroverforum würde man nur zu diesen raten und umgekehrt im Jeepforum nur zu Jeep raten.
Hier sind sicher mehr Mitglieder, die Autos objektiv nach ihrer Funktion beurteilen und objektiven und erfahrenen Rat geben können.


Zum Thema Vergleichbarkeit:
Klar, ursprünglich zielten die Fahrzeuge auf ganz unterschiedliche Käufer ab und sind schon sehr verschieden.
Allerdings erfüllen sie mittlerweile alle (mehr oder weniger) die von mir gesuchten Kriterien:
-Gelände- und gleichzeitig Alltagstauglichkeit
-Leistung
-Preis variert, WH ab 5000, LR ab 8000 (gute scheint es eher ab 10000 zu geben) und der WK2 ist tatsächlich am teuersten mit 12000 aufwärts

Fragt sich halt was am Besten geeignet wäre.
Insbesondere die Geländetauglichkeit (natürlich bei allen nicht mit reinen Geländewagen zu vergleichen) würde mich hier interessieren.
Ist der range Rover besser als der Jeep? Allgemein ist es schwer dazu objektive Informationen zu bekommen (aus oben genannten Gründen).
Wie ist es mit der Haltbarkeit/Zuverlässigkeit; Ist Jeep hier wirklich besser als der range Rover oder ist speziell der RRS ab 2005 besser geworden?


Nachtrag:
Zu den Reifen des RRS habe ich gelesen, dass es mittlerweile 17 Zoll Felgen gäbe, die das Aufziehen besserer Reifen ermöglichen. Sonst hatte ich den Eindruck, dass der RRS sogar mit flachen Reifen und Einzelradaufhängung aufgrund des Allterrain-Response-Systems recht gut vorwärts kommt.
Klar ist das schon ein Manko; Nachrüstung wäre in jedem Fall notwendig.
Wobei bei Jeep eben ein ordentlicher Unterbodenschutz nachgerüstet werden müsste, der bei Land Rover schon gegeben ist.
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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 12:45:31    Titel:
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Ich fahre einen WH 3,0 mit 285 70 17 MT und höherem Fwk.. Mit intakten Sperren geht der sehr gut im Gelände , was mir noch fehlt , sind verstärkte/selbst gebaute vordere , obere Querlenker , die sind unterdimensioniert . Man merkt der Kiste beim verschränken schon an , dass der selbsttragend und nicht so steif wie beispielsweise ein A8 ist . Beenträchtigt aber nur den Komfort . Im schnell gefahrenen Gelände ist der meinem G sogar überlegen und der hat 37er und V8.
Die Sitze vorne muss ich auch noch gegen Audi Sitze tauschen , dann ist das der ideale daily driver für mich . Wenn der Ölkühler dicht ist und der DPF in Ordnung , dann ist das ein zuverlässiges , sehr geländegängiges , günstiges Fzg. , Verbrauch , ca. 15 Liter.
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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 13:01:51    Titel:
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UFS für Motor und Tank in sehr massiv sind bei meinem Overland serienmässig.
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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 13:15:19    Titel:
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British high end gegen ? ......... .Ernst gemeint ? Britisch high am Ende wohl eher , nicht weil ich jetzt einen Jeep fahre , sicherlich hat das Fzg. nicht die Qualitätsanmutung eines Audi , aber RR aber als technisch grandios anzusehen ? So weit ich weiss hinten keine Sperre , staksiges Luftfederfahrwerk , Haltbarkeit etc.. Landrover ist mehr Weltanschauung oder Voodoo als ein gutes Fahrzeug . Viel zu guter Name für ein viel zu schlechtes Produkt , manche nennen es Kult , ein anderes Wort für Scheisse . Warum gibt es wohl im Aftermarket so viele Teile für LR , bis hin zum Rahmen oder den Achsen in vernünftig ? Ich habe bisher noch keine Aftermarket Achsen für den Patrol oder den HDJ gesehen , warum wohl ? G , manche Jeeps , Nissan , Toyota , Suzuki , einige wenige Ami Pickups , Isuzu und den Ein oder Anderen , den ich vergessenen habe , das sind gute Geländefahrzeuge . Meistens sind die auch ohne leere Zargesboxen auf dem Dach unterwegs aber das ist wohl ein anderes Thema.
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zukipower
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1. Skoda Ocativa RS
2. 4 Runner
3. Range Rover TDV8
BeitragVerfasst am: 22.11.2020 17:13:16    Titel:
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Hi,
ich fahre einen RR TDV8 mit 5cm Lift und AT Bereifung. Ich bin echt überrascht wie gut der im Gelände geht, und der Durchzug ist auch sehr angenehm.
Ich hatte auch den Jeep GC WK2, der ist Offroad nicht mir dem RR zu vergleichen. Der Jeep fährt dafür aber mit ca. 3l / 100km weniger, aber nicht bequemer wie der RR.

Ich denke, opwohl ich eigentlich nie einen Landrover haben wollte dass der RR ein sehr gutes Fahrzeug ist. Bisher hatte ich noch absolut nichts dran ausser normalen Service (gut meiner hat auch erst 85.000km runter)

_________________
mfg

Eric


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zukipower
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Fahrzeuge
1. Skoda Ocativa RS
2. 4 Runner
3. Range Rover TDV8
BeitragVerfasst am: 22.11.2020 17:20:37    Titel:
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marcboessem hat folgendes geschrieben:
British high end gegen ? ......... .Ernst gemeint ? Britisch high am Ende wohl eher , nicht weil ich jetzt einen Jeep fahre , sicherlich hat das Fzg. nicht die Qualitätsanmutung eines Audi , aber RR aber als technisch grandios anzusehen ? So weit ich weiss hinten keine Sperre (DOCH HAT ER, UND SOGAR im VTG) , staksiges Luftfederfahrwerk (BEQUEMER ALS IM WK2, UND MIT MEHR FEDERWEG) , Haltbarkeit etc.. Landrover ist mehr Weltanschauung oder Voodoo als ein gutes Fahrzeug . Viel zu guter Name für ein viel zu schlechtes Produkt , manche nennen es Kult , ein anderes Wort für Scheisse . Warum gibt es wohl im Aftermarket so viele Teile für LR , bis hin zum Rahmen oder den Achsen in vernünftig ? Ich habe bisher noch keine Aftermarket Achsen für den Patrol oder den HDJ gesehen , warum wohl ? G , manche Jeeps , Nissan , Toyota , Suzuki , einige wenige Ami Pickups , Isuzu und den Ein oder Anderen , den ich vergessenen habe , das sind gute Geländefahrzeuge (DA MAGST DU WOHL RECHT HABEN, ABER WELCHEN VON DENEN GELINGT DER SPAGAT ZWISCHEN DAILY LUXUS DRIVER UND GELÄNDE SO GUT WIE DEM RR?, UND WENN MANN WEISS WELCHES MODELL MAN NICHT KAUFEN SOLL, UND WELCHES MAN KAUFEN KANN) . Meistens sind die auch ohne leere Zargesboxen auf dem Dach unterwegs aber das ist wohl ein anderes Thema.


ICH GLAUBE AUCH DASS DIE WERKSTATTKOSTEN VON JEEP, TOYOTA UND LANDROVER NICHT EXTREM WEIT VONEINANDER ENTFERNT SIND, UND ICH BESASS SCHON ALLE 3 FAHRZEUGE.

_________________
mfg

Eric


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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 17:27:51    Titel:
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Ich rede ja nicht vom Fiat WK2 und der Luftfederscheisse , die ist überall gleich beschissen . Der WH hat Sperren / Differentialbremsen vorne und hinten , anfangs war ist skeptisch , reicht aber für die meisten Situationen völlig aus , vor allem in dynamischen Geländesituationen . Wenn man weiss wie man die behandelt.

Bester Spagat ? G , HDJ 80, lange Längslenker , das stabilste Fahrwerk von allen .
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Dante
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...und hat diesen Thread vor 14 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 22.11.2020 18:33:43    Titel:
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zukipower hat folgendes geschrieben:
UND WENN MANN WEISS WELCHES MODELL MAN NICHT KAUFEN SOLL, UND WELCHES MAN KAUFEN KANN)


Welches Modell und welches Modelljahr ist empfehlenswert bzw. ist der RRS ab 2005-2008 "ok"?
(Gibt es Unterschiede in der Qualität zu den darauffolgenden Modellen nach Verkauf an TaTa?)

Den WK2 mit Luftfederung würde ich dann an der Stelle wenn ich euch richtig verstehe mal eher ausschließen wegen der vergleichsweise mangelnden Geländetauglichkeit. Wobei es den auch mit "normalem" Fahrwerk gibt.

Der WH bliebe dann als solide Option sofern der RRS eben nicht so solide sein sollte.
Ich muss dazu sagen, dass mir der RSS bzgl. Design letztendlich am Besten gefällt. Für die Zufriedenheit im Alltag ist das sicher nicht unwichtig, obwohl ich hier möglichst rational und objektiv bleiben will.


Zuletzt bearbeitet von Dante am 22.11.2020 18:44, insgesamt einmal bearbeitet
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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 18:39:34    Titel:
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Solidität ist auch dadurch gegeben , dass ein hunderttausendfach bewährter Motor und ein ebenso zuverlässiges Automatikgetriebe von Mercedes im WH verbaut sind. Das Verteilergetriebe mit Kette lasse ich mal aussen vor , mir ist die Lösung mit Zahnrädern wie im G lieber , man kann aber nicht alles haben.
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Dante
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...und hat diesen Thread vor 14 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 22.11.2020 18:49:00    Titel:
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Ja, das ist sicher ein Argument für den WH.

Bleibt nur noch die Designfrage und das Thema Übersichtlichkeit.
Im RRS fand ich den Überblick sehr gut.
Das macht für mich als jemand, der im Alltag bisher noch nicht Geländewagen oder SUV´s gefahren ist nochmal etwas mehr aus und ist vielleicht etwas, was mit steigender Erfahrung später weniger wichtig wird.
Im Innenraum des RRS fühlt man sich aber auch sonst recht wohl...


Ist fast peinlich dem Design soviel Bedeutung beizumessen aber bei fast täglicher Nutzung spielt es für mich schon eine Rolle.
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marcboessem
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 19:06:00    Titel:
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Nachteile WH , zumindest für mich : Sitze vorne beschissen - Audi Sitze , Sichtverhältnisse - akzeptieren oder das falsche Fzg. , obere Vorderachsquerlenker schwach - selber bauen etc. , Achsperren bei mangelnder Wartung kritisch - man muss glück beim Kauf haben , Qualitätsanmutung Innenraum - halt kein Audi , kurze Längslenker - für einen daily okay aber trotzdem Scheisse , Hecküberhang bei Anhängerbetrieb kritisch .

Vorteile für mich : Immer volle Hütte , schnell , zuverlässig nach abstellen von Schwachpunkten , dynamische Sperren sehr angenehm zu fahren , zumindest im nicht Trial Bereich - auf Schneedecke meinem G weit überlegen , macht richtig Spass , flache Silhouette , hat auch beschriebene Nachteile , starke Untersetzung , wenig Elektronik , diese anscheinend auch zuverlässig, Fzg. ist noch begreifbar , Rost anscheinend auch kein Thema mehr , zumindest bei meinem.
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zukipower
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BeitragVerfasst am: 22.11.2020 22:03:33    Titel:
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Dante hat folgendes geschrieben:
zukipower hat folgendes geschrieben:
UND WENN MANN WEISS WELCHES MODELL MAN NICHT KAUFEN SOLL, UND WELCHES MAN KAUFEN KANN)


Welches Modell und welches Modelljahr ist empfehlenswert bzw. ist der RRS ab 2005-2008 "ok"?
(Gibt es Unterschiede in der Qualität zu den darauffolgenden Modellen nach Verkauf an TaTa?)

Den WK2 mit Luftfederung würde ich dann an der Stelle wenn ich euch richtig verstehe mal eher ausschließen wegen der vergleichsweise mangelnden Geländetauglichkeit. Wobei es den auch mit "normalem" Fahrwerk gibt.

Der WH bliebe dann als solide Option sofern der RRS eben nicht so solide sein sollte.
Ich muss dazu sagen, dass mir der RSS bzgl. Design letztendlich am Besten gefällt. Für die Zufriedenheit im Alltag ist das sicher nicht unwichtig, obwohl ich hier möglichst rational und objektiv bleiben will.


Es meines erachtens schon ein großer Unterschied zwischen RR und RRS. Opwohl beide ihre Vor-Nachteile haben. RR ist ein fetter Luxusoffroader. RRS nicht so gut verarbeitet und ist unter der Silhuetti fast identisch mit dem Discovery. Vom Fahrwerk sind die Komponenten alle eigentlich recht fett dimensioniert, wie auch der Rest. Leiterrahmen inkl. Unibody ergeben schon eine stabile Basis! Es gibt eben mehr bewegliche Teile am Fahrwerk wie bei Starrachsen. Dafür steigt jedoch der Komfort. Luftfederung ist sensibel, aber so anfällig nun auch wiederrum nicht.

Die LM320/2 kann man schon kaufen.

Was kacke ist, wenn die Turbolader hops gehen und mann nicht schrauben kann bzw die Möglichkeit hat wird es teuer.

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mfg

Eric


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