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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 13.06.2020 21:08:35    Titel:
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Nun bin ich gespannt.

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BeitragVerfasst am: 17.06.2020 00:09:33    Titel:
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Ich auch. Unsicher rotfl

Habe heute mal begonnen den Platz wieder zu füllen. Saumäßig knapp wird das alles.



Liegt offensichtlich nur lose drin alles. Was definitiv weg muss ist das Zwischengetriebe am Motor, das blockiert mir absolut alles. Dann habe ich aber das Problem dass die Drehrichtungen von Motor und Hydrostat nicht zusammenpassen. Und bestimmt 40cm Höhenversatz haben sie auch zueinander:



Werd das wohl mit Ketten verbinden, soviel Dampf geht da ja net drüber. Ein kleines Umkehrgetriebe habe ich gerade auch schon gefunden, ich hoffe das kriege ich, dann könnte ich das Problem ziemlich einfach lösen.

Ansonsten geht es sich denke ich relativ entspannt aus vom Platz her. Evt. muss die Rückwand der Kabine ein paar cm nach vorne rücken, aber das stört mich nicht besonders.

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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 17.06.2020 05:53:42    Titel:
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Das riesige Getriebe würde ich nicht nehmen wollen.
Meinst du das mit Umkehrgetriebe? Die Achse?
Der Stahltrumm erschlägt doch alles.

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BeitragVerfasst am: 17.06.2020 12:33:12    Titel:
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Das ist aber das Herzstück vom neuen Antrieb und passt auch ziemlich gut rein. Vertrau mir

Am Motor ist noch ein Getriebe, mit dem wurden die Hydraulikpumpen angetrieben und leider auch die Drehrichtung umgekehrt. Das muss weg.

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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 17.06.2020 15:49:45    Titel:
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Das Herzstück ist doch der Hydrostat der an der Achse hängt?

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BeitragVerfasst am: 17.06.2020 16:59:39    Titel:
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Und das Differenzial mit Zweiganggetriebe und Sperre und Bremse. Alles was ich brauche in einem Teil. YES

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BeitragVerfasst am: 06.07.2020 00:23:59    Titel:
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Den Motor habe ich inzwischen eingebaut:



Das Getriebe ebenfalls:



Nach einiger Überlegerei auch ne Möglichkeit gefunden das ohne das Wendegetriebe zu verbinden, das hat einfach nirgends gescheit gepasst:



Auf die Magnetkupplung sowie eine Spannrolle Kettenräder aufgeschrumpft und mit kurzen Nähten nochmal gesichert:



Dann einen Adapter für die Schwungscheibe gemacht:



So in die Richtung kommt das rein:



Das Kettenrad aber umgedreht und viel näher an der Schwungscheibe.

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BeitragVerfasst am: 25.07.2020 01:11:55    Titel:
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Den Motor-Kettentrieb hab ich dann fertig gemacht:



Dann gabs Adapter für`s Getriebe:



Und die Antriebsketten:



Jetzt auch mit vernünftigen kugelgelagerten Spannrollen:



Der Lufttank hat da auch noch schön Platz gefunden:



Ebenso die beiden Kühler:



Der ganze Mist und die beiden Tanks müssen noch unterkommen:



Frage an die Hydraulikexperten:

Das ist der Tank:



Das Teil oben drauf ist laut ET-Liste ein Filter. An den Anschluss der nach oben geht kommt der Ausgleichsbehälter rein. Solange der ganz oben ist dürfte es ja dann egal sein wo ich den Tank einbaue. Kennt jemand so eine Bauart und weiss ob da noch mehr darin verborgen ist? Das System hat dann nämlich 3 Ölfilter das kommt mir ein bisschen komisch vor.
Wichtigere Frage: Wie viel Abstand darf zwischen Tank und Hydrostat bzw. Hydropumpe sein? Könnte den Tank schön hinten in den Rahmen legen, das sind dann aber 2m Saugleitung, mir kommt das zu viel vor. Höhendifferenz wärs zwar keine weil der Ausgleichsbehälter ja höher ist aber trotzdem. Würde mich über ein paar Meinungen freuen.

Ansonsten kommts schön zusammen, Benzintank werde ich wohl einen speziell anfertigen müssen, aber sonst bekomm ich alles unter.

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landybehr
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BeitragVerfasst am: 25.07.2020 18:08:17    Titel:
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Ich bin da kein Experte. Das Ding auf dem Tank sieht für mich wie ein Rücklauffilter aus.
Das wäre ein anderes Exemplar, auch zum Aufschrauben auf den Tank:
KlickhierfüreinBeispiel

Zur Saugleitung kann ich lediglich meinen Deutz heranziehen. Dessen Hydraulikölvorrat befindet sich unter/hinter dem Fahrersitz im Kraftheber. Die Hydraulikpumpe hingegen ist keilriemengetrieben wie eine Lichtmaschine. Die Saugleitung geht also von hinten erstmal unter das linke Trittbrett, von dort horizontal nach vorn, um kurz hinter der Lichtmaschine senkrecht hoch zu gehen, wo dann oberhalb der Lima die Pumpe liegt. So einen alter 4Zylinder (D50S) kann man sich vorstellen - also auch, wie lang die Leitung dann sein muss. Zwei Meter kommen da fast auch zustande
Die Leitung ist in diesem Fall eine 22L. Die Druckleitung ist 15L.

An diesem Beispiel leite ich her, daß die Strecke allein nicht das Problem ist. Aber die Durchflussmenge könnte es zu einem machen !!!. Für ein bißchen Hydraulikfunktion werden keine massiven Ölströme verlangt. Ich schieße mal aus der Hüfte, daß der Deutz original höchstens 20-25Liter pro Minute fördern kann. (IIRC hat die Pumpe 11ccm).
Vielleicht hilft es Dir etwas, um Verhältnisse abzuwägen und zu vergleichen.

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landybehr
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BeitragVerfasst am: 25.07.2020 18:16:00    Titel:
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Ich würde einfach eine dicke Rohrleitung legen. Schlauch ist doof, weil dickwandig zulasten des Innendurchmessers. Da kann man besser ein dünnwandiges Rohr nehmen. Da die Durchströmung nach irgendeinem Gesetz ("Hagen Poiss..(irgendwas)") in der vuerten Potenz zum Durchmesser reagiert, kannst du mit einem 40er Rohr ein Vielfaches einer 22er Leitung erreichen. Da ist dann egal, ob es 2 Meter bis zum Tank sind.
(22 : r^4 = 15tsg. 40: r^4 = 160tsd)

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landybehr
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BeitragVerfasst am: 26.07.2020 12:21:47    Titel:
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P. S. Ein 40er Rohr wäre funktionell sicher völlig übertrieben. Ich hatte es nur als Beispiel zum Rechnen genommen.
Man kann sich ja an den Anschlüssen orientieren und dann eine (bei Platz und gutem Willen auch zwei) Stufe höhergehen in den Leitungsdurchmessern. Ausser, es findet sich jemand, der sowas rechnen kann.

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BeitragVerfasst am: 27.07.2020 06:22:02    Titel:
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Bin auch kein Spezi!

Bei meinen Baumaschinen ist das oberste Öllevel immer deutlich über der Pumpe.
Saugleitungen sind sehr größzügig bemessen. Kann ich bei Bedarf gerne ausmessen.
Unten im Tank sitzt beim Bagger ein Saugfilter. Direkt vor dem Saugschlauch, der keine 30cm von der Axialkolbenpumpe entfernt ist. Der muss sehr durchlässig sein, damit keine Kavitation entsteht.
Im Tank oben sitzt der Rückflussfilter, der wohl auch das Öl soweit beruhigt, damit die Pumpe keine Luftblasen ansaugt.
Tankinhalt etwa 30L für eine kleine Pumpe.

Am Radlader ist alles etwas einfacher gehalten.
Kurzer Saugschlaug, der ebenso deutlich unter dem obersten Öllevel sitzt. Gut 1m!
Im Rücklauf vom Hydrostat sitzen 2 Filter. Dann geht es in den Tank.
Der Tank fasst aber auch gute 100l Öl wodurch sich nach dem Rücklauf alles beruhigen kann.

Denke das du versuchen solltest, das Ölniveau deutlich über die Pumpe bringen solltest und den Schlauch/ Rohr größt möglichst dimensionieren.
Nicht wegen dem Durchlaufmenge sondern um den Ölstrom ruhig zu halten.
Sobald die Pumpe in irgendeiner Form Kavitation ansaugt, ist sie sehr schnell kaputt und deine Arbeit war umsonst.
Deshalb auch so viel Öl wie möglich unter bringen. Mehrere Tanks sehe ich sogar als Vorteil um Ruhe in das Öl zu bringen.

Am Takeucht haben sie deshalb das System dicht ausgeführt und vorgespannt.
Es steht im Betrieb unter Druck.

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BeitragVerfasst am: 28.07.2020 06:59:56    Titel:
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Mit dem Nomogramm (https://www.hydrobar.de/files/hydrobar/stories/downloads/technischedaten/pdf/nomogramm_hydraulik_Schlauchleitung_Rohrleitung.pdf ) kannst ganz einfach den nötigen Querschnitt ermitteln ohne Rechnerei. Einfach ein Lineal nehmen und an die entsprechenden Werte (Durchflussmenge und Flussgeschwindigkeit) anlegen und nötigen Querschnitt ablesen.
Als Faustegel sagt man 2/3 von der max Fördermenge als Vorratsvolumen im Tank (z.B. 100l/min max Fördermenge = 75L Ölvorrat im Tank) Allerdings ist diese Regel schon sehr alt und abgedroschen. Heutige Maschinen haben meist kleinere Tanks, dafür sind die Hydraulischen Systeme so oltimiert dass das Öl erst garnicht dermaßen in Rage gebracht wird um so eine großen Ruheraum zu brauchen :P

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BeitragVerfasst am: 02.08.2020 22:03:05    Titel:
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Danke euch, das hilft mir schon einmal deutlich weiter. YES Platz für eine großzügig dimensionierte Leitung ist vorhanden.

Das Ölniveau ist über der Pumpe, der Tank sitzt zwar deutlich darunter, der Ausgleichsbehälter aber darüber, so war das original auch gelöst. Vertrau mir

An der Tankgröße ändere ich nichts, das System gehört ja zusammen und hat jetzt die drei Mähkreise weniger, also muss es ja noch weniger leisten.

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BeitragVerfasst am: 04.08.2020 09:15:32    Titel:
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War der Sendetermin jetzt im August?
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