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siggi109
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1. LAND ROVER 109D 2,5
2. FIAT PUNTO
3. E-BIKE
BeitragVerfasst am: 25.05.2015 14:43:36    Titel:
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der preis für den aufbau beläuft sich auf etwa (selbstgebaut) € 2100.- für sandwich in 25mm inklusive profilen und türanschlüssen und kleber.

die geschichte in holz (selbstgebaut) aussen 9mm siebdruck,30mm styrodur,innen 6mm birke sperrholz (45mm isolierung) und
holzrahmen 30x50mm mit beschlägen und türeinfassungen kostet etwa € 850,- .........

was so ein fahrgestell kostet kann ich nicht sagen.ich würde sowiso nicht von extremen gelände ausgehen mit anhänger da würde ein
ungebremster 750kg anhänger für meine zwecke völlig reichen.die haben ein leergewicht von max.150kg und wenn man die wohnkiste
mit 300kg rechnet ist noch etwas luft (300kg) zum zuladen.für den wochenendtripp oder 3wochen urlaub sollte das reichen wenn man
nicht zwingend alles in den anhänger,sondern auch sachen im zugfahrzeug verstaut und überlegt was man dringend braucht.

Grins

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SIGGI109

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Wutz&Urmel
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1. TD5 Bj.12/01 MY02
2. Deutz F2L514 Bj.54
BeitragVerfasst am: 25.05.2015 15:54:11    Titel:
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Nur mal so reingeschmissen: Warum keinen alten Eriba Touring und den ausschlachten. Hätte den Charme, dass die Küchenteile schon mit dabei sind.
Dann spart man den Rahmen, Achse, ... Alles schon dabei und n Stahlrohrrahmen für die Aufbauten hats auch schon gleich... Hier z.B. ein Puck... Wenns nicht so ganz viel mehr an Reifen sein soll, kann man zwischen Achse und Rahmen n 4kant zwischensetzten. Kenne einige, die das gemacht haben um den WoWa an den Defender anzugleichen im Bezug auf Reifen und Höhe.

Aber Ihr wollt wohl leichter...



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BeitragVerfasst am: 25.05.2015 16:42:19    Titel:
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siggi109 hat folgendes geschrieben:
der preis für den aufbau beläuft sich auf etwa (selbstgebaut) € 2100.- für sandwich in 25mm inklusive profilen und türanschlüssen und kleber.

die geschichte in holz (selbstgebaut) aussen 9mm siebdruck,30mm styrodur,innen 6mm birke sperrholz (45mm isolierung) und
holzrahmen 30x50mm mit beschlägen und türeinfassungen kostet etwa € 850,- .........

was so ein fahrgestell kostet kann ich nicht sagen.ich würde sowiso nicht von extremen gelände ausgehen mit anhänger da würde ein
ungebremster 750kg anhänger für meine zwecke völlig reichen.die haben ein leergewicht von max.150kg und wenn man die wohnkiste
mit 300kg rechnet ist noch etwas luft (300kg) zum zuladen.für den wochenendtripp oder 3wochen urlaub sollte das reichen wenn man
nicht zwingend alles in den anhänger,sondern auch sachen im zugfahrzeug verstaut und überlegt was man dringend braucht.

Grins


Hey, das sind ja mal echt tolle Angaben und wirklich brauchbar, danke!

Was das Fahrgestell (Chassis) angeht, kommst Du mit 150 kg nicht hin. Allein das Gewicht vernünftiger Räder liegt zwischen 60 und 80 kg (ohne Ersatzrad und mit Stahlfelgen, die denen des Zugfahrzeugs entsprechen), also liegst Du bei einem Chassis eher zwischen 200 und 250 kg.

Natürlich kann man aus Kosten- und Gewichtsgründen auch eine Billig-Gummifederachse mit Distanzstücken verbauen und ein solches Konstrukt dann als "pistentauglich" bezeichnen (Fakebook dixit, 16.000 €), es gibt ja genügend Leute, die keine Ahnung von sowas haben und das glauben.

Und außerdem Du hast noch keinerlei Einrichtung mitgerechnet ...

@Wutz
1) Alte Trolls gibt es nur noch zu Preisen, die nichts mehr mit realem Wert zu tun haben.
2) Einen alten Troll zerlegen und neu aufbauen ist weit mehr Arbeit als gleich etwas komplett Neues aufbauen
3) ... und kostet meist auch wesentlich mehr ...
4) ... und es wird gewichtsmässig ziemlich schwierig, damit unter 750 kg zu bleiben.
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siggi109
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1. LAND ROVER 109D 2,5
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BeitragVerfasst am: 25.05.2015 17:01:57    Titel:
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ich ging bei 150kg von einem ungebremsten 750kg anhänger aus..............die wiegen nicht mehr.
als felge reicht eine 6x16 felge aus dem pkw-bereich......da past ein 235/85R16 drauf und die kombination
wiegt nicht viel.das gewicht der orginal-felge muß man ja abziehen.noch ein orginalrad brauch ich nicht........

wohlgemerkt ich gehe immer von meinen ansprüchen aus.für extrembetrieb würde ich mir ein fahrgestell von
hartwig bauen lassen mit passender achse drunter,gebremst natürlich und mit einem GFK-sandwich-koffer drauf.
aber dann würde ich auch auf grosse reise gehen und nicht hier in europa ab und zu mal auf schlechten feldwegen
mit anhänger rumeiern.
das sind zwei völlig unterschiedliche sachen

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SIGGI109

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BeitragVerfasst am: 25.05.2015 17:12:22    Titel:
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siggi109 hat folgendes geschrieben:
ich ging bei 150kg von einem ungebremsten 750kg anhänger aus..............die wiegen nicht mehr.
als felge reicht eine 6x16 felge aus dem pkw-bereich......da past ein 235/85R16 drauf und die kombination
wiegt nicht viel.das gewicht der orginal-felge muß man ja abziehen.noch ein orginalrad brauch ich nicht........

wohlgemerkt ich gehe immer von meinen ansprüchen aus.für extrembetrieb würde ich mir ein fahrgestell von
hartwig bauen lassen mit passender achse drunter,gebremst natürlich und mit einem GFK-sandwich-koffer drauf.
aber dann würde ich auch auf grosse reise gehen und nicht hier in europa ab und zu mal auf schlechten feldwegen
mit anhänger rumeiern.
das sind zwei völlig unterschiedliche sachen


Siggi, wenn ich einen einfachen Campinganhänger will, der ab und zu mal mit über einen Feldweg läuft, dann passt Dein erster Absatz sicherlich und das schreibst Du ja auch.

Aber - ein geländetauglicher oder gar pistenfester Anhänger muss eine ganze Menge mehr aushalten, und die Verwendung der Räder des Zugfahrzeugs hat sehr praktische und im Endeffekt auch gewichtssparende Gründe: statt 3 oder 4 ResRädern für das ganze Gespann brauchst Du nur 2.
Und selber machen kann man das schon, wenn man sich ernsthaft damit auseinandersetzt, klare Ideen hat und dann das Projekt den Anforderungen und realistischen Belastungen entsprechend konzipiert.
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kaivi
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...und hat diesen Thread vor 1779 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 25.05.2015 18:37:32    Titel:
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Wutz&Urmel hat folgendes geschrieben:
Nur mal so reingeschmissen: Warum keinen alten Eriba Touring und den ausschlachten. Hätte den Charme, dass die Küchenteile schon mit dabei sind.
Dann spart man den Rahmen, Achse, ... Alles schon dabei und n Stahlrohrrahmen für die Aufbauten hats auch schon gleich... Hier z.B. ein Puck... Wenns nicht so ganz viel mehr an Reifen sein soll, kann man zwischen Achse und Rahmen n 4kant zwischensetzten. Kenne einige, die das gemacht haben um den WoWa an den Defender anzugleichen im Bezug auf Reifen und Höhe.

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Beachtlich, was sich aus dem uralten Konzept rausholen lässt. Da habe ich auch schon einige Umbau Berichte gelesen. Aber bei mir steht die universelle Nutzung mit im Lastenheft, also mehr oder weniger leerer Innenraum und eine große Heckklappe über die volle Breite. Da ist ein Puck nicht so sinnvoll als Basis. Wenn man aber beim restaurieren eh schon bis auf den Rahmen runter ist, kann man direkt auch ein großes Loch und Verstärkungen einbauen... Smile
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CarstenKausB
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1. Mercedes G
BeitragVerfasst am: 29.01.2018 13:30:00    Titel:
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..bin gerade über diesen Thread gestolpert. Hat sich den in den letzten Jahren noch etwas bei diesem Projekt getan?

Viele Grüße,

Carsten

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1. Kia Sol - 500 Quad
BeitragVerfasst am: 29.11.2019 23:10:32    Titel:
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Guten Tag
Ich Plane mir auch einen Mini Campingwagen für mein Quad zu bauen.
Als Basis dafür will ich einen kleinen Anhänger mit einer Ladefläche von 100 x 130 cm .
Das Gesicht des Aufbaus darf dabei nicht 470 kg überschreiten .
Was mir Allerdings sorgen bereitet ist das der Aufbau ca 100 cm höher sein wird als er jetzt schon ist .
Da der Anhänger nur ein ~ 130 cm Lange Ladefläche hat und ich selbige wahrscheinlich für die Fahrt nicht verlängern darf ,
Pläne ich die fehlenden 80 bis 100 cm mit einem nach hinten heraus ziehbaren Erker zu lösen .

MFG
Dietmar
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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 30.11.2019 15:44:59    Titel:
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bedenke bitte, das dein quad/atv (welches hast du denn?) ein leergewicht von ca 250-350 kg hat. da dran 470 kg leer und dann noch zuladung finde ich für die strecke wahnsinn! selbst wenn in den papieren mehr an zulässiges zuggewicht drinsteht.
ich bin mehrmals mit 500 kg quek gebremst am haken über landstrasse und autobahn gefahren, das war grenzwertig vom fahrverhalten her (600er klasse)!
die oft angebotenen campinghänger für quads sind meist eher für kleine autos konzipiert und nicht für quads. und damit imho zu schwer.
versuche für einen gebremsten hänger nicht mehr wie 250 kilo hin zu bekommen, dann hast du incl. zuladung von 80 kg dein fahrzeuggewicht erreicht (gehe mal von einem größeren atv aus). ungebremst würde ich nicht mehr als 150 kilo am haken nehmen (ausnahme wald und feldarbeit mit geringen geschwindigkeiten) die fuhre ist sonst im extremfall unsteuerbar.
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Senior Iltis
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1. Kia Sol - 500 Quad
BeitragVerfasst am: 30.11.2019 16:54:38    Titel:
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Guten Tag

Mit meinem Quad - CF Moto 500 - bin ich schon einmal mal 1000 km bis nach Bratislava gefahren ,
und habe dabei meinen Anhänger mitgeführt .

Das Gewicht ist natürlich ein Problem damals muste ich erst einmal neu Bremsen lernen ,
den der Anhänger hat mich nach vorne geschoben .

Und das obwohl ich den Anhänger Gewichtsmäßig nur halb voll Beladen war .
Das Gewicht ist deshalb dabei wahrscheinlich das gröste Problem .

Mein Tüv Prüfer sagt ich muß einen stabilen Rahmen Erstellen -
als Außenverkleidung will ich Alu Schilder verwenden .

Schwerlastschinen für den Erker habe ich auch schon gefunden .

( Wie stelle ich hier eigentlich Bilder ein ? )
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