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Fuchs89
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...und hat diesen Thread vor 191 Tagen gestartet!


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BeitragVerfasst am: 26.10.2019 16:35:42    Titel:
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Liebling hat folgendes geschrieben:
Ich würde wieder die gleiche Achse nehmen und, wie der Grufti vorgeschlagen hat, schmale Räder mit großem Durchmesser verwenden. Dazu den Luftdruck etwas reduzieren und und vor den ganz bösen Schlaglöchern einfach die Geschwindigkeit etwas reduzieren. Ich muss weg


Nach der Reaktion vom Achsenfabrikanten ist das nicht mehr meine präferierte Lösung. Mein Fluch war, dass ich mit Lightbar gefahren bin, die dann wegen der Siedlung in Sichtweite ausgeschaltet habe und dann halb Nachtblind voll ins nächste Schlagloch gefallen bin. Alle anderen 50000 Schlaglöcher habe ich ja vorsichtig durchfahren, aber da fragt keiner nach, wenn EINES verheerend ist.

Gruß

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mopic
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BeitragVerfasst am: 26.10.2019 16:46:55    Titel:
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Ich weis das past nicht ganz ins Konzept deines BBQ-Anhängers ( das Fleisch im nirgendwo war übrigends extrem lecker), aber schau doch mal nach der Achse eines M416 Trailers.
Die sind Blattgefedert mit Stoßdämpfern und laut US Army und Ihrer TECHNICAL MANUAL für den Anhänger für 530KG (unser TÜV trägt aber 750KG ein, macht er auch klaglos mit)
ausgelegt. Aber Blattfedern kann man ja durch entfernen oder hinzufügen einzelner Lagen, wunderbar an die Wunscheigenschaften anpassen.
Und Tempo 70 oder mehr machen die auch klaglos mit.
Spurweite dürfte für den Jimny auch nahezu ideal sein., soviel größer oder kleiner waren Willy´s und Ford Mutt ja auch nicht
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rg
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BeitragVerfasst am: 26.10.2019 16:55:22    Titel:
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Die Achse ist vom Prinzip her schon nicht für den Offroadeinsatz geeignet.
Statt Kastenprofil ist Winkelstahl sinnvoller. Das kann man einfacher Feuerverzinken und einfacher Aluplatten aufnieten.
Wenn man die Aluplatten vor dem vernieten mit "Würth Klebt und Dichtet" behandelt, ist es auch dicht.
Und das Ganze sieht dann auch nicht wie ein rollender Schafstall aus...
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siggi109
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1. LAND ROVER 109D 2,5
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BeitragVerfasst am: 27.10.2019 09:14:21    Titel:
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wie wäre es mit sowas........
https://www.ebay.de/itm/Autoanhanger-DDR-Anhanger/193174434365?_trkparms=aid%3D1110001%26algo%3DSPLICE.SIM%26ao%3D2%26asc%3D60277%26meid%3Dd01b03c8767e46d081060b8680b64376%26pid%3D100005%26rk%3D2%26rkt%3D12%26mehot%3Dco%26sd%3D254363519027%26itm%3D193174434365%26pmt%3D0%26noa%3D1%26pg%3D2047675&_trksid=p2047675.c100005.m1851
leicht,blattfeder und die achse ist,konstruktiv,für schlechte wegstrecken ausgelegt. Kaffee Tasse schlürfen und in Ruhe nachlesen

oder hier...............
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-sortierung:preis/hp-500-01-01/k0

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SIGGI109

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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 27.10.2019 10:24:37    Titel:
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Moin,

mopic, danke für den Hinweis. Mit Blattfedern verlagere ich vermutlich nur die Schwachstelle in Richtung Federaufnahme. Da müsste ich dann den Rahmen verstärken und und und... Wird schwer.

Rocky, das von dir beschriebene Vorgehen ist deutlich aufwändiger. Und auch deutlich schwerer. Und mich stört der Bretterverschlag nicht. Im Gegenteil, mir gefällt es.

Siggi, Ich hatte mal einen HP 500 und Pläne damit, die dann aber verworfen, weil mir der Anhänger dann doch wieder zu schmal war. Und die gegen die Fahrtrichtung zeigenden rechteckigen Hebelarme der Gummifederachse finde ich auch nicht besonders vertrauenserweckend. Ich hab ja außerdem bewusst Neuteile verbaut, um unterwegs keine morschen Stellen zu finden.

Na der Winter ist lang, die Urlaubskasse leer, die Zeit wird schon zeigen, wie der Anhänger endlich auf großen Fuß kommt.


Gruß Winke Winke

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siggi109
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 09:34:51    Titel:
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den HP500 gibts mit blatt-oder drehstabfeder hab ich gesehen.
natürlich sind die unterbauten alt,aber die achse selbst ist stabil gebaut
und die spur kann man mit einem radadapter für passende suse-räder
bis 66mm angepasst werden.könnte reichen...............
grad nachgesehen das die spurbreite auch mit adapter nur auf 1366mm kommt.
die suse hat 1645mm............

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SIGGI109

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angelone
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 10:27:48    Titel:
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ich hab übrigens noch ne susen achse in der halle, die ich jetzt mal aufräumen müsst jan :)

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mfg
Martin
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Der Grader
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 13:34:23    Titel:
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Was würde denn gegen eine komplette Achseinheit aus einem Frontantriebwagen sprechen?
Zum Beispiel Renault Kangoo 1. Drehstabfedern und Stoßdämpfer ohne große Bauhöhe.
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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 13:42:01    Titel:
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Der Grader hat folgendes geschrieben:
Was würde denn gegen eine komplette Achseinheit aus einem Frontantriebwagen sprechen?
Zum Beispiel Renault Kangoo 1. Drehstabfedern und Stoßdämpfer ohne große Bauhöhe.


Die Verwendung von Rädern mit ET5 ist bspw. nicht zulässig. Und da Frontantriebswagen in de Regel gebremst sind, ist der ganze Trumm mit dabei und schwer bzw. die Aufnahmen für die Bremsanlage vorhanden und nicht nötig.

Vorteil der Gummifederachse war einfache Montage und ein Typenschild, mit dem eine Betriebserlaubnis erreicht werden konnte. Nachteil ist, dass sie jetzt krumm ist.

Winke Winke

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Der Grader
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 15:25:31    Titel:
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Ankerbleche mit Bremse weg. Achslast ist vom Spenderfahrzeug bekannt.
Sollte gehen.
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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 18:04:43    Titel:
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Der Grader hat folgendes geschrieben:
Ankerbleche mit Bremse weg. Achslast ist vom Spenderfahrzeug bekannt.
Sollte gehen.


Ja ok, aber dann stimmen Federrate, Spur und Lochkreis immer noch nicht.

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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 20:12:39    Titel:
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https://www.lochkreisadapter-schippan.de/

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Robert Stückle
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BeitragVerfasst am: 28.10.2019 20:24:05    Titel:
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....daher Samurai VA zerschneiden.
Sogar Federaufnahme, Federbriden und Schäkel kannst übernehmen.
Unterlagen über Achslasten hast Du auch.
Brauchst nur noch ein gerades Rohr mit Flansch. Frag doch den Julian.
Der macht Dir sowas in unter 20min YES YES Vertrau mir Grins
Auf dem Weg zu Ihm nimmst bei mir alle Teile mit die Du dafür brauchst und nicht von Angelone bekommst.

Dein zuständigen Tüvprüfer könntest ja mal fragen was Er davon hält.

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Liebe Grüße Robert

Nichts ist für die Ewigkeit. Nutze Deine Zeit, bleibe in Erinnerung und lebe Dein Leben.
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Fuchs89
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BeitragVerfasst am: 29.10.2019 19:41:29    Titel:
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Ganz reizend von euch Love it

TÜVer hat erstmal Urlaub, ich werd ihn danach mal drauf anhauen.

Winke Winke

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BeitragVerfasst am: 04.11.2019 22:14:55    Titel:
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Fuchs89 hat folgendes geschrieben:
...
Rocky, das von dir beschriebene Vorgehen ist deutlich aufwändiger. Und auch deutlich schwerer...


Wir haben so viele Aufbauten gefertigt, für Geländewagen, Allrad-LKWs und Anhänger. Und die sind erfolgreich im Einsatz, bei Fernreisen, Rallyes, Urlauben usw.
Kastenprofil hat den Nachteil, daß es schwerer innen zu konservieren ist und bei dem Einsatz von Verschraubungen
ist es auch ungünstiger. Kastenprofil ist sinnvoll bei einem Rallye-LKW-Aufbau, bei einem Geländewagenanhänger nicht wirklich.
Holzbretter haben den Nachteil, daß sie unter Witterungsbedingungen deutlich stärker arbeiten als Metall und unter Wassereinwirkung stark leiden.
Dazu benötigt man deutlich mehr Verstrebungen, Verschraubungen und Dichtungsmittel, als wenn man Winkelprofil mit Alublech beplankt.

Aber wichtig ist, daß Dein Anhänger Dir gefällt. Ja
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