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Sibirien und die Mongolei

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Lemming
besser Lemming als Leitwolf :-)
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1. Hilux
2. SC Nomad
BeitragVerfasst am: 01.02.2010 13:39:40    Titel:
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Mmmmh da mus ich mich mal schlau machen, denke dann aber Trailer und Flug wird mir dann doch etwas zu kostspielig. Muss mal mit meinem Cheffe plaudern.

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Jage nicht was du nicht töten kannst
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quadman
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1. 4.2 Ltr. Diesel Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
2. 2.5 Ltr. Diesel Gelbe Plakette - Hmm, immernoch Ökoterrorist, oder?
3. 3.8 Ltr. Benzin Rote Plakette - Lassen Sie mich raten. Als Sie das Auto gekauft haben, wurde es als Umweltwunder angepriesen?
BeitragVerfasst am: 02.03.2010 21:08:58    Titel:
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Moin.

Interessante Geschichte das Ganze. Vorallem ja, weil jemand dabei ist, der ein wenig der Sprache bzw. des Lesens der Schriftzeichen mächtig ist...

Der Sommer ist lang, wurde schon ein Termin gefunden? Sommerferien z. B.?




Gruß Stefan
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iltis
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BeitragVerfasst am: 03.03.2010 12:29:44    Titel: Russland- Mongolei
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Habe diese Tour 2005 gemacht.......sie war einfach toll !
Den Baikalsee bitte nicht vergessen, lohnt sich
Mongolei ideal für Off Road denn da gibts nix anderes.
Beigefügtes Foto entstand im nord-westlichen Mongolei/ Russland Grenzübergang ( im Altai ), wo man uns durch eine absolut sumpfige Wiese " umgeleitet " hatte, denn der Grenzübergang befand sich im Bau. Trotzdem ein eindeuiger Fall von Fahrfehler !!
Soll vorkommen.....

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mache gerne Fernreisen mit Risiko ( Afrika, Asien,...)
habe mehrere Jahre auch dort gelebt ( Nigeria, China,..)
schraube am liebsten an alten (mit nur mechanischen Design entwickelten) Allradfahrzeugen herum.....aber a l l e müssen richtig laufen !!!
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1009
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1. M1009 Bj. 84
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BeitragVerfasst am: 03.03.2010 16:34:45    Titel: Re: Russland- Mongolei
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iltis hat folgendes geschrieben:
Habe diese Tour 2005 gemacht.......sie war einfach toll !


Wahnsinn!

Wie bist Du von Vorkuta nach Salekhard gefahren? Noch wichtiger!! Wie weiter? Mit der Faehre nach Njagan? Oder (dann wahrscheinlich im Winter) weiter nach Urengoi? Oder Belojarsjkii???

Weil das zerbricht mir momentan ein wenig den Kopf. Im Winter alles kein Thema.

Gruesse aus Sibirien

Jens

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10000days
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1. alter Aluhaufen mit fünf Rädern, eins auf der Haube
BeitragVerfasst am: 16.06.2019 14:04:08    Titel:
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Oilworker hat folgendes geschrieben:
Moin,

ich hab mal aus dem Vorschlag vom Jens und den Infos die ich hier habe eine kleine Tour skizziert.
Ein paar Strecken werden im Sommer ein Abenteur darstellen, da es selten befahrene Waldwege und Servicestrecken sind, aber ich denke das wir hier vor Ort im Vorfeld genug Informationen und auch Karten bekommen können.



Die Querung des Ural wäre, so wie Jens vorschlug, nördlich des Polarkreises. Je nach Zeit, Lust und Laune könnten wir noch einen Abstecher nach Archangelsk machen.

Diese Tour sollte, inkl. An-/Abreise gut in 4 Wochen machbar sein, mit 5 Wochen wäre man auf der sicheren Seite.

Besonders interessant sind hier im Norden Sybiriens die Hinterlassenschaften Stalins welche überall zu entdecken sind. Es gab einige Gulags, von einem lass ich vor kurzem das man die Reste noch sehen kann.

Ein paar Infos zu Städten und Gegenden auf und entlang der Route:

Archangel´sk
Kotlas
Pechora
Der Autonome Kreis der Jamal-Nenzen
Vorkuta
Salekhard
Nadym
Novyy Urengoy
Salekhard - Igarka Railway
Surgut - Die älteste Stadt Sibiriens
Tjumen
Yekaterinburg
Perm => http://de.wikipedia.org/wiki/Perm -> Perm_(Stadt)
Kazan

Viel Spass beim Lesen, sorry ein paar sind Englisch, und mal sehen mit welchen Infos Jens wieder heim kommt.

So long,

Oily




Moin,
Ist aus dem Vorhaben was geworden? Gibt es gegebenfalls andere die in der Zwischenzeit sich dieser oder einen ähnlichen Route angenommen haben?

Weiß jemand, ob man den nördlichen Abschnitt Pechora - Vorkuta - Salechard und wieder gen Süden im Sommer überhaupt fahren kann?

Wir wollen im Sommer 2020 für 4-5 Wochen in die Gegend und ich habe noch etwas Sorgen wegen der Strecken. Unbefestigte Hauptstrecken können nach meiner Recherche durchaus zu 'nem ernsteren Problem werden, weil zum einen der Boden sehr weich ist und vor allem ein paar größere brückenlose Flüsse zu meistern sind. Würde mich über ein paar Hinweise freuen.

Falls jemand Interesse hat mitzufahren, darf er sich natürlich auch gerne melden.

Gruß Paul

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1009
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BeitragVerfasst am: 18.06.2019 22:45:08    Titel:
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Die Strecke in 4 bis 5 Wochen zu erledigen ist illusorisch.

Bin im Winter nach Vorkuta, es werden Winterstrassen angelegt. Im Sommer, kommt darauf an, mit welchem Fahrzeug.

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10000days
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1. alter Aluhaufen mit fünf Rädern, eins auf der Haube
BeitragVerfasst am: 20.06.2019 18:53:34    Titel:
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Moin,
Ja stimmt, wenn man die ganze Strecke fahren will, dann sitzt man fast nur hinterm Steuer und ist auch nur auf Hauptrouten unterwegs. Unser Hauptziel soll die Gegend um Inta sein. Von Pechora nach Kozhym kann man auf Google Earth zumindest auf halber Strecke schon eine asphaltierte Straße erkennen, was ich bei den russischen Pisten auch gar nicht so doof finde. Bleibt die Frage ob die schon fertig ist und ob die vielleicht sogar direkt nach Inta über den Kozhym Fluss geht.

Fahrzeug ist ein normaler Geländewagen mit 35" Bereifung. Also kein ZIL/Ural etc.

Gruß Paul

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