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Steppenwolfs Aufbauten
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Sander
Offroader
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Mit dabei seit Anfang 2009
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BeitragVerfasst am: 09.05.2019 18:00:01    Titel:
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Und das Wasser läuft nicht hinein, wenn die "Plane" innerhalb der Kante liegt und nicht über den Rand/die Kante ragt ?

Manfred
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Steppenwolf
Hesse, aber nicht Hermann
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...und hat diesen Thread vor 1463 Tagen gestartet!


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4. Nissan King Cab Y720 mit Starrachsen im Rohbau (Projekt)
BeitragVerfasst am: 09.05.2019 23:14:44    Titel:
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Der Stoff wird mit Karosseriedichtmasse/ Kleber an den Kragen geklebt und mit Alustreifen dahintergenietet.
Das hat sich bei meinem Aluaufbau schon über Jahre bewährt. Habe da vollstes Vertrauen.
Und immer nur mit wasserdichten Topfnieten!

@ Nino: Seit ich den Wagen habe (24 Jahre) fahre ich mit Kabine in den Offroad-Urlaub und dabei auch durchaus in
heftigere Passagen, ich habe ihm da früher nix geschenkt...
Ich achte aber auch darauf daß er nicht zu schwer wird, das war auch der Grund weshalb ich die Gedankenspiele mit
klappbaren Festwänden für das Hubdach wieder verworfen habe weil sie mir selbst mit modernsten Werkstoffen
zu schwer geworden wären.
Mein Wagen wiegt reisefertig eingerichtet gerade mal 2100Kg- das wiegt heute schon ein normaler Japan-Pickup
ohne Kabine.

Stefan

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Steppenwolf
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BeitragVerfasst am: 02.06.2019 23:28:18    Titel:
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In der letzten Zeit hat es richtig geruckt, ich hab aber auch noch ein paar Tage Resturlaub dafür genutzt.

Zuerst musste ich die ganzen Aluleisten bohren und entgraten, die den Zeltstoff festhalten. War eine unendliche
Fleißarbeit, da ich um den Stoff sauber ausrichten zu können je nach Leistenstärke alle 6-8cm einen Niet setzen wollte.
Da kommt schon einiges zusammen... Nee, oder?

Als der Stoff von unserer Dekoqueen zurückkam, konnte es auch gleich losgehen.
War nur etwas schwierig den sauberen Anfang hinzubekommen, ohne den Stoff mit der Klebemasse einzusauen...



Danach ging es dann Stück für Stück weiter, bis ich es nahezu faltenfrei hinbekommen habe. Nur am Moskitonetz war nix zu
machen, das ist etwas zu straff eingenäht und hat keinerlei Dehnung. Damit muss ich leben.




Hier auch gut die neue Lüftungsklappe als Fensterersatz im Alkoven zu sehen.
Insgesamt bin ich mit dem Stoff recht zufrieden, kein Vergleich zu den Faltenröcken, den so mancher Ausbauer anbietet...

Dann ging es mit dem tiefergelegten Alkovenboden weiter, war mit allen Verstärkungen auch wieder eine Heidenarbeit,
aber das Ergebnis gefällt mir:



Ist übrigens der Hammer, wie sich das Raumgefühl in dieser kleinen Kabine durch das Dach und den nun offenen Alkoven verbessert hat!



Weiter geht es dann mit neuer Innenbeleuchtungsverdrahtung, Anschluss vom Solarpanel, Matratzenbau etc.

Da hab ich im übrigen das Problem, daß ich meinen Polsterstoff nicht mehr bekomme. Muss ich mir was einfallen lassen...

Stefan

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Steppenwolf
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BeitragVerfasst am: 27.06.2019 00:05:09    Titel:
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Inzwischen sind viele kleinere und größere Sachen passiert.
Ich musste eine Klappe am Technikblock neu bauen, weil unser Hund das Furnier stark beschädigt hat.
Weiterhin sind neue Elektrikleitungen für die komplett neue Beleuchtung reingekommen. Auch eine feste Außenbeleuchtung wird es geben.
Dann ging es an den Bau unserer neuen Schlafstätte. Sorgen bereitete mir das Teil, was vom Alkoven in den Raum ragt, da
es 120cm freitragend halten muss. Versuche mit 15er Multiplex zeigten eine sehr deutliche Durchbiegung, es war insgesamt
noch zu weich. Also musste ich auf 18er Multiplex gehen plus ein 5cm hoher Kragen, geschraubt und verleimt plus ein
30x30x3mm Aluwinkel dahinter vernietet und verklebt. Da biegt sich jetzt nix mehr durch!
Natürlich ist die Platte jetzt sackschwer, was ich durch zahlreiche Bohrungen wieder etwas reduzieren konnte.
Dummerweise bekam ich diese große Platte jetzt aber nicht mehr an ihren vorgesehenen Platz gekantet.
Der hohe Schrank auf dem letzten Bild rechts musste nun auch noch raus. Dummerweise war hier aber der neue Beleuchtungsverteiler
untergebracht, also alle Kabel wieder raus aus dem Schrank... Nee, oder?
Inzwischen sind die beiden Teile jetzt neu gepolstert und bespannt, was bei tropischen Temperaturen auf meiner
Außenarbeitsplatte das schiere Vergnügen war...
Ein Prozedere, wie ich die beiden großen Teile im Wagen handhabe musste ich mir auch noch austüfteln.
Nun sieht das Ganze so aus:



Jetzt kann der Schrank wieder rein und die Verkabelung erneut gezogen werden.
An die anderen Polster muss ich auch noch ran, und der gesamte Innenausbau kommt wieder rein.
Die restlichen GFK-Kanten unten am Aufbau will ich auch noch gegen stabile Alu-Winkel ersetzen, dabei wird auch der Radausschnitt noch etwas vergrößert.
Also noch genug zu tun...

Stefan

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BeitragVerfasst am: 06.07.2019 23:16:44    Titel:
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So, das Bett im Alkoven ist seit heute freitragend einsatzbereit.


Liegetest zu zweit war sehr erfreulich. Sehr komfortabel und geräumig, auch die Füße haben gut Platz und es biegt sich
nix durch.
Wie man sieht sind der Schrank und die Sitztruhen samt Sitzpolstern auch wieder drin. Verkabelung im Schrank
auch wieder.
Fehlen noch die Rückenpolster, die Leuchten im Dach und die Aluwinkelleisten unten am Aufbau.
Die to-do-Liste wird kürzer! Ja

Stefan

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BeitragVerfasst am: 11.07.2019 23:42:48    Titel:
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Ich mag es selber kaum glauben, aber der Bauabschnitt Hubdach und Innenraum ist fertig!








...und zugeklappt und gesichert.

Nur die Nähte muss ich noch imprägnieren und den Teppich (für die Rutschsicherheit vom Hund) reinmachen.

Jetzt kommen die vergrößerten Radausschnitte und Aluwinkelleisten unten am Aufbau dran. Kann ich aber erst am
Montag abholen.

Stefan

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BeitragVerfasst am: 18.07.2019 23:44:40    Titel:
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Der Rundumschlag geht weiter...

Radausschnitte vergrößert und die unteren GFK-Leisten entfernt:



Dann die Heckschürze erneuert:



Und dann die neuen Aluwinkel zugeschnitten und angebracht:




Der Vorbesitzer hatte Ausschnitte in den Sandwichplatten mit fetten Aluplatten verschlossen, die inzwischen fröhlich vor
sich hin korrodierten. Die erste Platte habe ich durch eine GFK-Platte ersetzt und verklebt, die zweite Ecke folgt morgen.

Stefan

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1. Disco 300 TDI
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BeitragVerfasst am: 19.07.2019 11:41:38    Titel:
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Wo bekommt man denn solche Winkelleisten?

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grijo
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3. Serie 2a, Bj. 64 Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
4. BMW R100RS, Bj. 82
5. R1200GS, Bj 06
BeitragVerfasst am: 19.07.2019 12:30:33    Titel:
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Hast du die Tür selber gebaut? Wenn ja, mit welchen Profilen?

Joachim
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BeitragVerfasst am: 19.07.2019 23:29:52    Titel:
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Die Aluwinkel hatte ich vor 10 Jahren bei der Firma Ackermann Fruehauf in Wolfhagen gekauft. Die sind inzwischen an
diesem Standort an eine andere Fahrzeugbau-Firma verkauft worden. Die hatten fast das identische Profil noch
im Angebot zu den gleichen Preisen wie damals. Gar nicht mal so teuer!
Solche Profile und auch Sandwichplatten bekommst Du bei jeder Fahrzeugbau-Firma, die LKW-Koffer baut.

Nein, die Tür ist original Ormocar. Aber auch solche oder ähnliche Profile bekommst Du im Fahrzeugbau, hatte
ähnliches gesehen bei einer Firma, die Verkaufsanhänger baut. Gibt es auch für verschiedene Wandstärken.

Stefan

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dor-grufti
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019 01:49:33    Titel:
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Respekt YES

dor grufti

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Passt die Katz noch drunter - muss der Bock noch runter. Sagen die "Schlickrutscher Driver." :) gez. German
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BeitragVerfasst am: 20.07.2019 23:17:08    Titel:
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@ Joachim:
Meine Heckklappe hab ich selber gebaut aus Material, mit dem man genausogut Türen bauen kann:






Ist ein Rahmenprofil für die Wand mit Dichtung und ein U-Profil für die Klappe/ Tür.
Auch das habe ich hier vor Ort beim Fahrzeugbaubetrieb bekommen. Die haben auch Scharniere und Verschlüsse.
Auch diese Profile bekommt man für verschiedene Wandstärken.

Stefan

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BeitragVerfasst am: 21.07.2019 08:21:01    Titel:
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Moin

Sehr schöne Arbeit.

Fasziniert bin ich ja, wie der Zeltbalg so schön gerade und stramm da steht. Ja

Warum nun noch die Heckklappe?

Verbaust du dir damit nicht die Möglichkeit noch Lasten( Fahrrad, Wasserkanister) hinten dran zu hängen?

Der ein oder andere Kabinenfahrer findet auch den Heckeinstieg ungünstig, da dort auch mal Staub eindringen kann.

Gruß Mario

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BeitragVerfasst am: 21.07.2019 23:46:43    Titel:
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Hi Mario.
Die Heckklappe habe ich schon vor 8 Jahren gebaut, ich hatte die Bilder nur wegen der Frage nach Türprofilen noch
mal reingestellt.
Fahrradträger am Heck ist nicht geplant (ich habe gar kein Fahrrad...), Wasserkanister könnte ich noch daneben montieren.
Ich wollte die Klappe, um auch mit Aufbau mal größere Sachen transportieren zu können. Die Sitztruhen sind ja
nur reingeschraubt und jederzeit demontierbar. Diese Option habe ich schon öfter benötigt.

Die hintere Tür war tatsächlich nicht wirklich dicht, mit etwas Feintuning an den Scharnieren sollte ich das jetzt aber
im Griff haben.

Es sind eben auch Kleinigkeiten wie diese, die Zeit fressen bei der ganzen Aktion.

Morgen und übermorgen werden die Aluleisten lackiert!

Stefan

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BeitragVerfasst am: 11.08.2019 23:32:38    Titel:
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Die letzten Aktionen standen an.
Die alten Aluleisten mussten von den Farbresten befreit werden und alle insgesamt lackiert werden.
Ein Ladesicherungsnetz musste her um im Alkoven gelagerte Klamotten gegen abstürzen zu sichern und ich habe zur
Sicherheit einen einsteckbaren Spriegel gebaut um das Dach mit dem großen Ausschnitt zu stabilisieren. Na ja, und
noch reichlich Kleinkram.
Und dann kam die Harakiri-Aktion, die Kabine in meiner Werkstatt wieder mobil zu bekommen! Nee, oder?
Die Größe und vor allem mangelnde Höhe der Werkstatt hat mich bei der Kabinenaktion so einige Male an die Grenze
gebracht. Schon das abladen der Kabine vom Rollgestell hatte mich zur Verzweifelung gebracht, trotz zusammengeratschter
Federn hatte ich nicht genug Hubhöhe, letztlich musste ich das Rollgestell auf den Ankerplatten unter dem Aufbau
wegzerren. Der umgekehrte Weg mit dem nun fertigen Aufbau war daher nix für schwache Nerven, denn ich wollte ja
ganz sicher nichts beschädigen! Mit 3 Zügen und einer speziell gefertigten Halterung hat es dann letztlich geklappt.

Das aufhängen im Layher-Turm draußen war nun auch deutlich aufwändiger als vorher, denn ich wollte starken Druck
auf den Dachrahmen unbedingt vermeiden, also musste ich auch hier eine Dreipunkt-Lagerung basteln.


Mit drei Kettenzügen (2 zum heben, einer zum ausbalancieren) hat es dann komfortabel funktioniert und das
einführen der Bolzen war mit dieser Methode ein Kinderspiel. Ist mir aber definitiv zu umständlich auf Dauer, da
werde ich mir wohl einen Cradle basteln müssen, damit es wie bisher bei einem Kettenzug bleibt.

Aber na gut, die Kabine ist erst mal drauf und wir konnten zum probecampen fahren um zu sehen ob sich meine Pläne
in der Praxis bewähren.
Was soll ich sagen, das Konzept hat sich in der Praxis absolut bewährt! Der Schafplatz oben ist absolut komfortabel,
die Länge ist sogar so gut gewählt, daß wir mit den Köpfen nach vorne schlafen können, was das auf- und absteigen
wesentlich erleichtert. Der Platz darunter ist selbst für unseren großen Hund eine riesige Höhle, und wenn das
Bett ausgezogen ist, kann hinten immer noch jemand mit viel Platz sitzen. Auch bei Regenwetter geht es mit 2 Leuten
und Hund ganz gut. Kurzum: wir sind zufrieden!




Nur die Nummer mit dem Vorzelt-bauen geht mir inzwischen gewaltig auf die Nüsse!
Da muss unbedingt eine 270-Grad-Markise dran! Ansonsten gibt es nur minimalen Verbesserungsbedarf.
Die lange Aktion hat sich gelohnt!

Stefan

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