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Mercedes G 300 GD W460 Motortausch
Such eine möglichkeit bei einer Reise Sprit zu sparen


 
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Senfmeister
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...und hat diesen Thread vor 35 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.01.2019 12:03:57    Titel: Mercedes G 300 GD W460 Motortausch
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Liebe Offroad Gemeinde

Für eine Afrika durchquerung möchte ich mir einen GD 300 oder altenativ einen W 461 des schweizer Militärs zu legen.
Leider haben beide fahrzeuge einen enorm hohen verbrauch. 14L aufwärts bei guten Strassenverhältnissen ist mir einfach zu viel...

Was sind für Modifikationen am Motor des 300er GD möglich? Wäre ein Motorentausch eventuell ratsamer, da ich unbedingt mit Diesel fahren möchte? Gibt es Motoren die dafür in frage kommen würden?

Gruss Euer Senfmeister
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jenzz
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BeitragVerfasst am: 20.01.2019 12:30:04    Titel:
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Ich hab gute Nachrichten:
es gibt eine relativ simple Methode, um den enormen Dieselverbrauch extrem zu reduzieren.
Durchquere Afrika nicht, sondern bleib zu Hause.

Sollte die Frage ernst gemeint sein, und nicht der Umwelthysterie geschuldet sein, dann wäre mein Rat: lieber über Zusatztanks nachdenken als an den Autos was zu modifizieren, zumal der Erfolg zweifelhaft wäre. Von nix kommt nix, gerade auch beim Diesel.
Am knappen Budget für Treibstoff wird es vermutlich nicht liegen, zumal in Afrika Diesel weitgehend billig ist.

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patrol-gu
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BeitragVerfasst am: 20.01.2019 12:40:00    Titel: Reisen
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Geizhals Nee, oder?

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Senfmeister
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...und hat diesen Thread vor 35 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.01.2019 13:34:27    Titel:
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jenzz hat folgendes geschrieben:
Ich hab gute Nachrichten:

Sollte die Frage ernst gemeint sein, und nicht der Umwelthysterie geschuldet sein, dann wäre mein Rat: lieber über Zusatztanks nachdenken als an den Autos was zu modifizieren, zumal der Erfolg zweifelhaft wäre. Von nix kommt nix, gerade auch beim Diesel.
Am knappen Budget für Treibstoff wird es vermutlich nicht liegen, zumal in Afrika Diesel weitgehend billig ist.


Ich erhoffe mir damit eine verbesserung der Reichweite. Da das Tankstellennetz nicht der dichte von Europa entspricht.
Zusatztanks stehen schon auf der To Do liste.

Danke für deine coole Antwort es macht Spass hier im forum was zu schreiben...
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jenzz
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BeitragVerfasst am: 20.01.2019 13:46:22    Titel:
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YES , du bist mein Held. Endlich jemand, der Sarkasmus begreift.(das ist ernstgemeint...)

Die Eingangsfrage liess halt die Beweggründe im dunkeln. Jetzt ist das was anderes.
Ob man bei den Benz Motoren mit vertretbarem Aufwand was am Verbrauch drehen kann müssen die Experten sagen, ich würde wie gesagt erwarten nein. Verbrauch ist natürlich sehr stark abhängig von Fahrzeuggewicht, Fahrweise und Routenwahl.

Aber allgemein gesagt würde ich für so ein Vorhaben auf gar keinen Fall mit einem Fahrzeug losfahren, das auf einen nicht ab Werk verbauten Motor umgebaut wurde. Einfach weil dann oft die Kleinigkeiten nicht passen, irgendeine Leitung hat Spannung, Wärmehaushalt passt nicht usw.

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Senfmeister
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...und hat diesen Thread vor 35 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.01.2019 14:29:55    Titel:
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jenzz hat folgendes geschrieben:
YES , du bist mein Held. Endlich jemand, der Sarkasmus begreift.(das ist ernstgemeint...)

Die Eingangsfrage liess halt die Beweggründe im dunkeln. Jetzt ist das was anderes.
Ob man bei den Benz Motoren mit vertretbarem Aufwand was am Verbrauch drehen kann müssen die Experten sagen, ich würde wie gesagt erwarten nein. Verbrauch ist natürlich sehr stark abhängig von Fahrzeuggewicht, Fahrweise und Routenwahl.

Aber allgemein gesagt würde ich für so ein Vorhaben auf gar keinen Fall mit einem Fahrzeug losfahren, das auf einen nicht ab Werk verbauten Motor umgebaut wurde. Einfach weil dann oft die Kleinigkeiten nicht passen, irgendeine Leitung hat Spannung, Wärmehaushalt passt nicht usw.


Hmmmm stimmt über diesen Aspekt habe ich noch nicht nachgedacht. Eventuell kann man dann den tauschmotor länger einfahren um dies zu vermeiden
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jenzz
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BeitragVerfasst am: 20.01.2019 21:26:44    Titel:
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Ist ja nicht so dass es technisch unmöglich ist einen Motorumbau so auszuführen, dass die Sache zuverlässig funktioniert. Aber erfahrungsgemäss wirkt sich sowas leicht mal negativ auf die Zuverlässigkeit aus. Muss nicht, kann aber eben.

Nur: gerade der G wird üblicherweise umgebaut weil jemand das Basisauto schon hat, aber dann gern etwas mehr Leistung hätte. Ökonomisch gesehen ist es eher nicht so sinnvoll ein Auto erst zu kaufen um es dann gleich in ein anderes zu verwandeln. Na gut, was ist schon sinnvoll, aber ich denke du kannst mir folgen.

Wie tief bist du für dein Vorhaben der Afrika Durchquerung denn gedanklich schon eingestiegen? Also konkret: mit welchen längeren Abschnitten ohne Versorgungsmöglichkeit rechnest du denn, und in wie weit glaubst du das mit Hilfe von sagen wir mal 12 statt 14L/100 Verbrauch zuverlässig umgehen zu können? Um mal eine Hausnummer zu nennen: es ist eigentlich kein Problem einen 300GD /290GD vom Setup her so aufzubauen dass man für Sahara Querungen 1000km ohne Versorgung inkl. Reserven hin bekommt.

Das Problem ist ja eher dass diese Querungen politisch bedingt heute ein weit grösseres Risiko darstellen als früher. In den 80er und 90ern hatte man noch Sorgen dass man verdurstet, heute ist es wahrscheinlicher enthauptet zu werden, aber ist ein anderes Thema...

Wenn es einfach drum geht einmal Afrika der Länge nach zu durchfahren gibt es sicher Routen die nicht mal einen Zusatztank nötig machen werden.

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gregorix
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019 09:26:46    Titel:
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Ich würde da auch nix ändern.
Der etwas höhere Verbrauch resultiert aus der geringeren Effizienz des Motors, was umgekehrt auch eine geringere mechanische Belastung bedeutet. Gerade der OM 617 ist ein extrem zuverlässiger Motor, einfach aufgebaut und für eine lange Tour abseits der europäischen Zivilisation ideal.
Der Verbrauch ist irrelevant. +- 2 Liter sind innerhalb der Schwankungsbreite, die durch ganz andere Einflüsse verursacht werden. (Beladung/Wetter, Pistenzustand, Untergrund, Defekte...)
Als Beispiel: Durch eine gebastelte Dieselleitung, die in einer Extremsituation undicht wird, verlierst du schnell viel mehr Sprit, als du durch eine Verbrauchsminimierung jemals herein holen könntest. (Sowas lässt sich privat auch nicht Testen, da man eine Zerstörung des Autos nicht riskieren möchte.)
Für so eine Tour gibt es als Kriterium für die Technik in erster Linie: Zuverlässigkeit, Reparierfreundlichkeit und Ersatzteilbeschaffung....der Rest ist unter ferner liefen...und davon ist der Verbrauch eines der letzten Dinge....(vor allem wenn es um +- 2 Liter geht, das ist nix bei so einer Tour, lieber einen Kanister mehr mitnehmen)

LG
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Zugmaschine
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BeitragVerfasst am: 21.01.2019 18:27:33    Titel:
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Die Anforderung an die Kraftstoffqualität ist bei älteren Dieselmotoren von Benz auch nicht so hoch wie bei neueren. Die alten Vorkammereinspritzer kann man auch mit Pflanzenöl betreiben.
Ich kenne allerdings die Qualität des Dieselkraftstoff in den verschiedenen afrikanischen Ländern nicht.

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Gruß
Jens
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Senfmeister
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...und hat diesen Thread vor 35 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 27.01.2019 11:16:59    Titel:
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[quote="Zugmaschine"]Die Anforderung an die Kraftstoffqualität ist bei älteren Dieselmotoren von Benz auch nicht so hoch wie bei neueren. Die alten Vorkammereinspritzer kann man auch mit Pflanzenöl betreiben.
Ich kenne allerdings die Qualität des Dieselkraftstoff in den verschiedenen afrikanischen Ländern nicht.[/quote]

Super und vielen Dank für die zahlreichen Antworten! Die Geschichte mit dem Motoretausch werde ich mir nochmals gründich überlegen.Vorallem unter dem Aspekt der Zuverlässigkeit und Wartungsfreundlichkeit.

Für meine Reiseplanung stehe ich noch am Anfang. Zuerst stelle ich mir einen Anforderungskatalog für mich und mein Vehikel zusammen bevor es an die Detail Planung geht. 1000km Reichweite sollte das Vehikel schon machen können..

Gruss
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jenzz
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BeitragVerfasst am: 27.01.2019 23:29:53    Titel:
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Du planst ja schon länger, also nochmal: welches entsprechende Teilstück hast du denn diesbezüglich bereits identifiziert?

Hier mal ein Beispiel von zwei Holländern die gerade nach SA unterwegs sind und keine Wissenschaft draus machen:
https://www.polarsteps.com/Caspian

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Senfmeister
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...und hat diesen Thread vor 35 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 03.02.2019 17:13:39    Titel:
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[quote="jenzz"]Du planst ja schon länger, also nochmal: welches entsprechende Teilstück hast du denn diesbezüglich bereits identifiziert?

Hier mal ein Beispiel von zwei Holländern die gerade nach SA unterwegs sind und keine Wissenschaft draus machen:
https://www.polarsteps.com/Caspian[/quote]

Hoi jenzz :)

Voraussichtlich werde ich ebenfalls der Westküste entlang reisen. hab da einen bekannten in Lyberia den ich unbedingt besuchen muss. Genau welche Länder und in welchem Zeitrahmen ist allerdings noch offen.

Gruss
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Cäsar
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8. Sthiel LAubbläser
BeitragVerfasst am: 11.02.2019 22:19:05    Titel:
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Sorry, meine five pens.


Du wirst nicht mit 14 Litern auf 100 km auskommen.. das ist der Verbrauch auf befestigten Straßen.
#

Nimm wenn einne Wagen mit der alten Technik Om 603 oder 617 so einfach wie möglich....den kann der schwarze Mann meist noch wieder hinbekommen

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Schöne Grüße von Cäsar...

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Plan_b
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BeitragVerfasst am: 12.02.2019 08:00:57    Titel:
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Hallo,

Ich würde für eine Afrika Durchquerung eher einen Toyota nehmen. Schlicht aus dem Grund das es davon um Welten mehr gibt in den Ländern als G Modelle. Die Wahrscheinlichkeit Ersatzteile/ Sonderwerkzeuge in Afrika für „Exoten“ aufzutreiben geht immer irgendwie ist in der Regel mit Zeit bzw Mitteleinsatz verbunden.

Gibt auch Leute die haben sowas mit einem Mercedes w123 oder Peugeot gemacht. Kommt halt immer auf die Ansprüche drauf an..

Grüße

Ich

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Beste Grüße

Dominique
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