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Stickoxid-Grenzwertüberschreitungen bei 40 Mikrogramm?
Im Gesetz steht etwas ganz anderes

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Overlander
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Mit dabei seit Mitte 2015
Wohnort: Österreich
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BeitragVerfasst am: 31.01.2019 22:40:53    Titel:
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Kini hat folgendes geschrieben:
Wieso? Das GEschäftsmodell ist doch genial?!

Kini


Das Geschäftsmodell braucht Menschen die nicht nur dem Motto WORK-BUY-CONSUME-DIE folgen , sondern vom Staat auch noch BÜRGER genannt werden.

Man fragt sich warum ein Bürger, Bürger heißt ...nun...ganz einfach, neben seiner Rolle als erzogener Konsument bürgt der Bürger auch noch für die Schulden des Staates in dem er lebt.

Jetzt ist der Staat an Firmen beteiligt, welche Kraftfahrzeuge herstellen und da kann sich doch der Konsum-erzogene Bürger wohl nicht die Frage erlauben warum er nicht alle paar Jahre ein neues KFZ kaufen soll. Kommen neue Grenzwerte daher, müssen wir konsumieren, und dass wenn möglich gleich noch auf Pump!

Ganz abgesehen von den Grenzwerten für Feinstaub, den Grenzwerten für Metalle in Nahrungsmitteln, Fäkalkeimen im Huhn, Gifte im Gemüse und ähnlichem, sollte man vielleicht mal innehalten und sich fragen ob man sich nicht selbst informiert bevor man mit der medialen Vertrottelung seine Zeit verschwendet.
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Caruso
Nix is mit Singen, Troubadix!
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1. Disco 300 TDI
2. Disco 300 TDI
BeitragVerfasst am: 31.01.2019 22:43:37    Titel:
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Der Großteil der Bevölkerung ist dazu doch garnicht in der Lage,
sonst würde das hier doch alles garnicht funktionieren.

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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 01.02.2019 10:57:19    Titel:
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Winke Winke

Da kann ich Euch beiden (Overlander u. Caruso) nur zustimmen. Ja

Auch kann man bei dem von Dir (Caruso) verlinktem Artikel schön sehen, daß der "Bürger", welcher in der Industrie, im Handwerk oder Transport tätig ist, und somit die Wirtschaft und den Handel generell erstmal ermöglicht, mit der 23,75-fachen Belastung dann wirklich nur als Werkzeug (und Konsument) dient. Hau mich, ich bin der Frühling



Das ist ja der Hit ... (Zitat aus dem Artikel):

"Der Arbeitsplatzgrenzwert hat unter anderem einen anderen Zeit- und Personenbezug als der Grenzwert für die Außenluft: Der Wert gilt für gesunde Arbeitende an acht Stunden täglich und für maximal 40 Stunden in der Woche. Die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die berufsbedingt Schadstoffen ausgesetzt sind, erhalten zusätzlich eine arbeitsmedizinische Betreuung und befinden sich somit unter einer strengeren Beobachtung als die Allgemeinbevölkerung."

Großes Lachen

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Ich komme lieber etwas später ... als zu früh.

Ja, das Leben ist hart ... aber gemein!
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Robert Stückle
Robert Grotz
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BeitragVerfasst am: 01.02.2019 13:18:39    Titel:
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Hallo, interessanter Artikel.
D.h.die Grenzwerte gelten für alle die nicht arbeiten gehen (wollen)?

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Liebe Grüße Robert

Nichts ist für die Ewigkeit. Nutze Deine Zeit, bleibe in Erinnerung und lebe Dein Leben.
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Sackgesicht
Offroader
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Mit dabei seit Mitte 2017
Status: Offline


BeitragVerfasst am: 01.02.2019 13:49:14    Titel:
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Robert Stückle hat folgendes geschrieben:
Hallo, interessanter Artikel.
D.h.die Grenzwerte gelten für alle die nicht arbeiten gehen (wollen)?


Nein die gelten auch für die Arbeitende Bevölkerung, nur nicht am Arbeitsplatz
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Steppenwolf
Hesse, aber nicht Hermann
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1. Nissan King Cab Y 720 mit TD27TI, Starrachsen und Festaufbau
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BeitragVerfasst am: 01.02.2019 23:32:13    Titel:
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Ich bin über die gleichen Zeilen gestolpert wie Dirtrider.
Die reden sich echt um Kopf und Kragen um die absurden Außenluftgrenzwerte zu rechtfertigen! Nee, oder?

Wer bitte steht denn 8 Stunden am Tag an den stark belasteten Punkten der dort absichtlich positionierten Messstationen???
Aber in der Produktion und Industrie darf man der mehr als 20-fachen Konzentration ausgesetzt werden, und das 8 Stunden
täglich. Obskur
Merken die denn nicht selber, wie unglaubwürdig und geradezu haarsträubend ihre eigene Argumentation ist???

Wenn durch das anzünden einer einzigen Kerze in einem Raum der Grenzwert für Außenluft schon um ein mehrfaches
überschritten wird, dann zeigt das doch schon, wie vollkommen weltfremd dieser Grenzwert ist! Da mag man gar nicht
an den schönen Weihnachtsbaum mit altmodischen Kerzen denken...

Genau das gleiche gilt für deren "Expertisen" bezüglich des Feinstaubs. Ich als Raucher hätte schon nach 3 Wochen tod umfallen müssen,
weil ich in dieser Zeit schon die Menge an Feinstaub aufgenommen habe, die ein Nichtraucher bis zu seinem 80.
Lebensjahr zu sich nimmt und nun "vorzeitig" stirbt.
Ist schon mal jemandem aufgefallen, daß nie aufgeschlüsselt wird, um WIEVIEL früher nun der gern zitierte
Vorgeschädigte stirbt? Reden wir von Minuten, Stunden, Tagen, Wochen oder Monaten?
DAS nenne ich mal wissenschaftlich fundiert argumentieren! Headbanger

Aber ich merke es schon: ich entwickele mich zum Staatsfeind Nummer 1, weil ich rauche, mit Holz heize, gleich
2 Diesel und einen Euro2- Benziner besitze und auch nicht vorhabe, mir einen Neuwagen zuzulegen. rotfl
Und ich wage es auch noch, diese ganze Hysterie zu hinterfragen.
Ach ja: Dieter Nuhr hat mich daran erinnert, daß Ende der 70er Jahre vor einer aufkommenden neuen Eiszeit gewarnt wurde! Heiligenschein
Waren das die gleichen Experten wie heute?

Stefan

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Liebling
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...und hat diesen Thread vor 498 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 02.02.2019 08:29:36    Titel:
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Experten und Wissenschaftler sind finanziell von Politikern abhängig (oder selbst welche). Wenn die ihr Haus und ihr Auto abbezahlen wollen, müssen sie die gewünschten Expertisen liefern. Kann man auch prima bei der CO2-Thematik beobachten.

Forscher, die zu den falschen Ergebnissen kommen, sind entweder bettelarm oder (senile) Rentner.

Zitat aus

https://de.wikipedia.org/wiki/Forschungsgeschichte_des_Klimawandels#First_World_Climate_Conference

"Die Zunahme der Kohlenstoffdioxid-Konzentration fand (in den letzten 420.000 Jahren) IMMER NACH dem Temperaturanstieg statt."

Eigentlich auch logisch; kaltes Wasser bindet mehr CO2 als warmes. Man muss schon studiert haben, um das ins Gegenteil umzubeweisen.

Ein "Klimaskeptiker" hat letzte Woche im privaten "Red-Bull-TV" einem grünen EU-Abgeordneten, der den menschengemachten Klimawandel damit rechtfertigte, dass tausende Experten, Professoren und Universitäten wohl kaum irren würden, gesagt, dass Wissenschaft keine Demokratie ist.
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Kini
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1. Opel Monterey 3,2l V6
BeitragVerfasst am: 02.02.2019 09:51:14    Titel:
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Auch ein interessanter Artikel:

"WELT" über Schadstoffdebatte

Kini

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"Aber sie beschützen uns doch vor Terroristen!" liegt nur eine Schublade über "Aber er hat doch Autobahnen gebaut."
Nie so tief bücken!

auf twitter von @haekelschwein


Kein Popel mehr.

Es ist an der Zeit

Eine Mahnung an alle, die mit der Erziehung unserer Kinder betraut sind.

Straßen sind Ausdruck unseres Unvermögens, eigene Wege zu finden!
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KleinerEisbaer
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BeitragVerfasst am: 02.02.2019 12:46:46    Titel:
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@Steppenwolf
kannst dir ja die BT-Debatte von gestern oder die letzte Illner Sendung dazu anschauen. Da wurde oft genug das Kerzenbeispiel erklärt ...
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Liebling
Abenteurer
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...und hat diesen Thread vor 498 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 02.02.2019 15:08:12    Titel:
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Es wird immer verrückter. Die den Fahrverboten zugrunde liegenden "Mess"-Werte sind nur geschätzt:

https://www.focus.de/politik/deutschland/antwort-der-bundesregierung-papier-entlarvt-selbst-prognosen-entscheiden-ueber-diesel-fahrverbote_id_10265135.html
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Caruso
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BeitragVerfasst am: 02.02.2019 15:38:52    Titel:
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Auch hier wurde mal nachgemessen:
https://www.bayernkurier.de/inland/36673-den-eu-grenzwert-ueberpruefen/

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KleinerEisbaer
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Mit dabei seit Mitte 2006


BeitragVerfasst am: 02.02.2019 16:45:43    Titel:
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@liebling
Total verrückt ...
Wird ebenfalls in der maybrit illner Sendung und der BT-Debatte beackert.
Leider wurde da nicht gleich bei Scheuers Aussage eingehakt und erklärt wie die Überschreitung beim Marathon Lauf zustande kam, nämlich dass dieser bis nachmittags ging, aber der Wert abends gerissen wurde, als die Autos wieder fuhren.
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Overlander
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BeitragVerfasst am: 03.02.2019 00:55:28    Titel:
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G`scheiter wäre es wenn man den Besitzern älterer Fahrzeuge ganz eindeutig sagt: Ihr liefert beim nächsten Deutschen Fahrzeughersteller € 20.000 ab und müsst auch kein neues Auto nehmen.

Dafür werden diverse Gesetze von Feinstaub, CO2 einfach abgesagt. Alle 5-7 Jahre liefert ihr einen Geldbetrag bei Firma XY ab und ihr fahrt eure alten Autos einfach weiterhin.

Wäre meiner Meinung nach ehrlicher als irgendwas an den Haaren herbei zu ziehen damit man sich ein neues Auto "kaufen muss".

Und bitte vergesst folgendes ganz schnell: Theoretisch könnte man ja die "ach so spritsparenden neuen Motoren" in diverse alte Fahrzeuge einbauen (die ja damals auch viel leichter waren) und so hätte man noch eine größere CO2 Ersparnis ( Werkstoffe & Herstellung vom Neuwagen erspart man sich noch dazu!)......aber das vergesst bitte ganz ganz schnell weil das wäre der "Supergau".

Stellt euch vor es gäbe eine ganze Produktpalette an Motoren wo man sich einfach einen aussucht und in den Wagen (Patrol) einbauen lassen darf - ganz ohne Typisierung usw....

Ich glaube, dass diese "dunklen Gedankengänge" für diverse Industrien einen absoluten Albtraum darstellen un dzumindest kenne ich keine staatlich finanzierte Prämie für den "Einbau eines neuen Motors in ein altes Fahrzeug"....das ist doch technisch garnicht möööglich....nicht wahr :-) ?!?!
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Steppenwolf
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BeitragVerfasst am: 03.02.2019 23:30:04    Titel:
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Overlander hat folgendes geschrieben:

Und bitte vergesst folgendes ganz schnell: Theoretisch könnte man ja die "ach so spritsparenden neuen Motoren" in diverse alte Fahrzeuge einbauen (die ja damals auch viel leichter waren) und so hätte man noch eine größere CO2 Ersparnis ( Werkstoffe & Herstellung vom Neuwagen erspart man sich noch dazu!)......aber das vergesst bitte ganz ganz schnell weil das wäre der "Supergau".

Stellt euch vor es gäbe eine ganze Produktpalette an Motoren wo man sich einfach einen aussucht und in den Wagen (Patrol) einbauen lassen darf - ganz ohne Typisierung usw....

Ich glaube, dass diese "dunklen Gedankengänge" für diverse Industrien einen absoluten Albtraum darstellen un dzumindest kenne ich keine staatlich finanzierte Prämie für den "Einbau eines neuen Motors in ein altes Fahrzeug"....das ist doch technisch garnicht möööglich....nicht wahr :-) ?!?!


Genau das hab ich ja hinter mir. Ich hab in meinen neu aufgebauten Alten den Motor eines 15 Jahre jüngeren Spenders eingebaut.
Trotz völlig gleicher technischer Eckdaten (Getriebe- und Achsübersetzungen, Gesamtübersetzung, Gewicht etc.) wollte
mir niemand die Abgasnorm des Spenderfahrzeugs eintragen. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich auch noch Kat
und DPF nachrüsten können, was immerhin Euro 4 ergeben hätte.
Aber ohne teures Abgasgutachten wollte das niemand eintragen. Und das Abgasgutachten schaffen ja bekannterweise
selbst die Serienhersteller nicht ohne Betrügereien... Heiligenschein
Begründung: der Spender ist ein PKW Kombi, mein Wagen aber ein Pickup und damit ein LKW. Obskur
Irgendeine hahnebüchene Begründung müssen sie ja aus dem Hut zaubern um mir Steine in den Weg zu legen! Wir sind
ja in Deutschland, da muss halt alles verbürokratisiert werden. Erst recht wenn es der Industrie und damit den Politikern
ein Dorn im Auge ist. Wer will denn schon Nachhaltigkeit außer in Sonntagsreden!

Das umweltfreundlichste Auto ist meiner Meinung nach aber das, welches nicht neu gebaut werden muss!

Stefan

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BeitragVerfasst am: 04.02.2019 08:45:55    Titel:
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Steppenwolf hat folgendes geschrieben:


Das umweltfreundlichste Auto ist meiner Meinung nach aber das, welches nicht neu gebaut werden muss!

Stefan


Das will aber merkwürdigerweise niemand hören - nicht mal de Grün*innen.
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