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Alte Geländewagen

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Algarv
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...und hat diesen Thread vor 76 Tagen gestartet!


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1. Nissan Terrano II 3,0TDI kurz
BeitragVerfasst am: 06.01.2019 17:08:44    Titel: Alte Geländewagen
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Wie ist es bei euch mit alten Geländewagen und der Reparaturhäufigkeit?
Ich habe einen Nissan Terrano II, 14 Jahre alt, 167.000km, ZD30, relativ viel schlechte Pisten und viele Jahre höher gelegt, was ich zurückgerüstet habe.
Und er hat seit mehr als einem Jahr eine Reparatur nach der anderen. Inzwischen habe ich wohl alle Gelenke erneuern lassen und nun scheint das Getriebe heftige Geräusche zu machen. Und das sofort nach dem letzten Werkstattaufenthalt. Mich entnervt das sehr und ich mag kaum noch mit dem Auto mehr als ein paar Kilometer fahren.
Ist das bei euren alten Autos auch so? Muss man damit leben, wenn man solch ein altes Auto fährt? Eiigentlich finde ich die Kilometerleistung und das Alter noch nicht so hoch. Ein Bekannter hat den gleichen Terrano, etwas älter und mehr Kilometer, nie Offroad aber Pferdeanhänger und der hat all diese Reparaturen noch nicht gehabt.

_________________
Grüße aus Portugal
Holger

Trial Loule
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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 06.01.2019 20:06:13    Titel:
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ist doch normal. offroadfahren stresst das auto um das zwei bis vierfache.
du kannst ja mal rechnen, was dich ein neues auto kosten würde incl. wertverlust , vollkasko, für die garantie notwendige inspektionen, und, und, und. und wenn ich bei autobahnfahrten sehe, welche neuen autos oft am strassenrand auf den adac warten, ist mir ein altes auto lieber.
wenn du die kohle, die du allein an wertverlust hast, in deine alte möhre steckst, dann hast du ein fabelhaftes und zuverlässiges auto.
mein subaru ist 17 jahre alt und das letzte auto meiner frau fast 20. billig gekauft, ein wenig (oder mehr) reingesteckt und billig gefahren.
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Saw
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1. Yamaha XT 660 R
BeitragVerfasst am: 06.01.2019 20:19:42    Titel:
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Im Geländeeinsatz ist der Verschleiß halt enorm. Ähnliche Reperaturen hatte ich fast bei allen Geländewägen mit der Laufleistung( 2x Jeep, 2x Pajeros, 2xFronteras, 1x M151, 1x Patrol).
Bei den Einzelradaufhängungen war ständig was ausgeschlagen, ansonsten halt alles das gleiche ...
Am Patrol war länger Ruhe. Bei 150tsd km Achsrevsion vorne, Auspuff, Motor zerlegen(Stirnplatte undicht), etc. Der beste von allen war der Patrol.
Wenns durchrepariert ist hast du die nächsten Jahre Ruhe.


Zuletzt bearbeitet von Saw am 06.01.2019 20:20, insgesamt einmal bearbeitet
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mog102
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BeitragVerfasst am: 06.01.2019 20:20:00    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Hallo
Also meine Autos sind zwischen 42 und 46 Jahre alt, da kann ich alles noch selbst machen. Mit so einem modernen Auto muss ich in die Werkstatt.

Gruß

Christian
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Zugmaschine
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1. G290D 461337
BeitragVerfasst am: 06.01.2019 20:29:41    Titel:
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Der Erhaltungszustand eines Fahrzeugs und die Häufigkeit auftretender Schäden kann verschiedene Ursachen haben: Die Behandlung durch (Vor-)Besitzer und Pflegeintensität und -qualität.

Ich fahre einen G aus Zulassung '95 seit ~5 Jahren. Laufleistung unbekannt da der Wegstreckenzähler 5-stellig ist.

Motorölwechsel alle 10 000 km, andere Öle und Flüssigkeiten jährlich.
Rostbefall hab' ich mittlerweile gut im Griff, auch da muß man immer dran bleiben.
Beim Schaltgetriebe ist die Synchronisation von 1. und 2. Gang Dank der Vorbesitzer in irgendwelchen Offroadparks wohl verloren gegangen, demnächst kommt ein Getriebe vom Bundeswehr-Wolf hinein.
Die Antriebswellen müssen häufig (je nach Einsatz wird alle 2 000 bis 5 000 km empfohlen) abgeschmiert werden. Wer's nicht macht darf irgendwann tief in die Tasche greifen. Ersatzteile haben die „G-Zuschlag“.

Da mein alter G ein Fahrzeug aus vorelektronischer Zeit ist kann ich alles selbst reparieren. Zumal ich meinen Lebensunterhalt bis Mitte der 90er mit Reparaturen von KFZ bestritten habe und ich mit der Technik vertraut bin. Die meiste Zeit einer Reparatur verbringe ich mit der Überwindung endlich anzufangen...
Und bei jeder Reparatur an Schäden, die immer 'mal wieder auftreten und an der bereits andere Hand angelegt hatten, frage ich mich, wie dumm nur manche Schrauber sein können, bei so einfacher Technik! Da könnte ich Bücher drüber schreiben Wut
Wenn die Kiste dann wieder zusammengesteckt ist macht es aber jede Menge Spaß damit zu fahren Love it

_________________
Gruß
Jens
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Justin
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1. Mitsubishi Pajero V20 3000 V6
2. Mitsubishi Pajero L040 3.0l V6
3. '03 Mitsubishi L200 Liberty
4. '97 Grand Cherokee ZJ 5,2L V8
5. 94er Vectra A 1.8
BeitragVerfasst am: 06.01.2019 20:31:25    Titel:
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Naja, es sind eben alte Autos, da kommt irgendwann jede mögliche Reparatur. Bei meinem ist es immer noch mit den Hydrostößeln, einmal getauscht, nochmal gereinigt, Ölwechsel gemacht und trotzdem klappern sie ab und zu. Gestern im Schnee gewesen und den Motor hochgedreht, schon klappern sie wieder andauernd. traurig

Ich lass als nächstes mal den Öldruck messen, kann nicht sein dass der Motor sich nach jeder Fahrt anders anhört, mal lauter, mal komplett laufruhig.

Dafür funktioniert der Rest aber so wie es soll. Kleinigkeiten gibt es immer, die verbastelte Elektrik vom Vorbesitzer zähle ich nicht dazu, dafür kann das Auto nichts.

Zurückrüsten würde ich meinen trotzdem nicht, wenn nicht zwingend nötig. Wenn etwas kaputt geht, was am Umbau liegt, dann reparier ich es und schau nach der Ursache um die gleich mit zu beheben.

_________________
Grüße, Justin





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MITSUBISHI PAJERO V23/ Pajero L141/ L200 K60T
&
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 06.01.2019 21:12:44    Titel:
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Habe ja den gleichen Terrano (Maverick) - nur als Benziner. EZ 97, vor 20 Monaten mit bei 192.000 km stehen gebiebenem Tacho gekauft. Den damals neuen TÜV-Stempel hatte der Vorbesitzer gekauft. Habe inzwischen einen Satz neue Reifen gekauft, die Steuerkette getauscht, eine gebrauchte Tachowelle eingebaut, einen Riss im Auspuffrohr geschweißt und den Kühler getauscht. Den Kampf gegen die Undichtigkeit im Schiebedach habe ich aufgegeben. Den wegen ausgeschlagener Kugelköpfe klappernden vorderen Stabi habe ich ausgebaut. Beim Tausch der Steuerkette habe ich wohl einen Unterdruckschlauch abgezogen oder so...auf jeden Fall musste ich die Zündung verstellen, damit er Standgas hat, weil ich keine Lust mehr hatte, den Fehler zu suchen. Bremsklötze vorne habe ich auch getauscht. Zur nächsten Hauptuntersuchung braucht er neue Kotflügel, Koppelstangen und wahrscheinlich noch diverse andere Teile an der Vorderachse.

Ich fahre schon immer alte Autos. Ist aus meiner Sicht normal, was am Terrano bisher war. Muss allerdings auch sagen, dass der 160er Patrol viel weniger hatte. Da musste ich in 7 Jahren kaum etwas machen (außer Blecharbeiten ganz zu Anfang).

Meine Frau musste sich mit ihrem nagelneuen Mazda schon abschleppen lassen (bescheuerte Softwareprogrammierung....). Stehen geblieben bin ich mit einem alten Auto zuletzt vor 25 Jahren mit einer defekten Wasserpumpe.

Klar haben neue Autos weniger Reparaturen. Kosten dafür aber auch viel mehr, wobei das natürlich davon abhängig ist, ob man selbst schraubt oder jemand anderen dafür bezahlen muss.
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Hopmucom
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1. KIA SORENTO JC
BeitragVerfasst am: 07.01.2019 04:43:36    Titel:
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Hallo,

ja mit älteren Autos ist das nicht immer ganz so einfach. Meinen, Baujahr 2006, habe ich bei einem Kilometerstand von 105 000 km übernommen. Ich habe das Auto jetzt seit zweieinhalb Jahren und bin in der Zeit 100000 Kilometer gefahren.
Bei mir kam auch schon einiges zusammen. Vorderachsaufhängung komplett, Zündspulen , Kabel, Kerzen, Stoßdämpfer , Radlager, Kühler, defekte Ansaugbrücke usw.
Jetzt habe ich mich entschlossen meine klappernden Hydrostößel zu wechseln. Habe neue zu Hause und nun ist der Auspuff im Ar … .
Wie schrieb „ Saw “ , wenn Du einmal rund um bist, hast Du Ruhe. Die Kunst ist durchzuhalten. Das Geld für die Teile bekommt man beim Verkauf nur schwer wieder raus.
Wenn ich, egal was, gewechselt, ersetzt oder repariert habe, habe ich qualitativ im Punkt auf die Teile ins obere Regal gegriffen . Hat sich ausgezahlt, bis jetzt habe ich jedes Teil nur einmal wechseln müssen.

Gruß
Andreas
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Saw
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1. Yamaha XT 660 R
BeitragVerfasst am: 07.01.2019 05:49:50    Titel:
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Liebling hat folgendes geschrieben:

Klar haben neue Autos weniger Reparaturen. Kosten dafür aber auch viel mehr, wobei das natürlich davon abhängig ist, ob man selbst schraubt oder jemand anderen dafür bezahlen muss.


die neuen mit Elektronik voll gestopften Dosen machen einen Arm, sobald die aus der Garantie draußen sind. Das berichten mir zwei Bekannte mit freien Werkstätten.
Ständig wird irgendein Steuergerät (oft auf Verdacht) gewechselt, Motor/Getriebeschäden etc. unter 150tsd km sind keine Seltenheit, allen voran die großen deutschen Premiumhersteller.

Rechnungen von mehreren tsd. Euro sind an der Tagesordnung, war früher defenitiv nicht so.
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 07.01.2019 08:51:03    Titel:
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Ja, stimmt, aber es gibt auch neue Autos mit wenig Elektronik, die sich günstig reparieren lassen und lange halten. Ich würde mal behaupten, dass ein Duster in Basisausstattung kurz-, mittel- und langfristig deutlich weniger Kosten verursacht als ein Q5 mit Vollausstattung.
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Overlander
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BeitragVerfasst am: 11.01.2019 23:20:19    Titel:
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Servus,

Meine Erfahrung zeigt: Entweder du kaufst dir ein neues Auto, verkaufst es kurz vor Garantie-Ende und nimmst dir wieder einen Neuwagen. Das macht ein Freund von mir so und der hat noch nie was am Auto schrauben müssen oder in der Werkstatt was reparieren lassen. Sogar das Service Paket (ca €600) für die Garantie Laufzeit hat er sich geleistet und daher garnichts extra in der Werkstatt bezahlt.

Variante 2: Du ersetzt an deinem alten Auto in einem Schwung die Verschleißteile der Lenkung, Achse und des Motors und hast dann für einige Jahre Ruhe.
Ich hatte einen Mitsubishi L200 / 4D56 und bin den auf 400.000km gefahren. Getauscht habe ich in den 15 Jahren peu a peu so ziemlich alles aber er war Rostfrei und Motorisch 1A.

Bedenke bitte, dass dein Auto - so wie du schreibst - im Gelände bzw auf schlechten Straßen fährt. Sowas schafft nur ein alter Geländewagen oder ein neuer SUV mit erheblichem Wartungsaufwand.

1 Jahr Fahrt auf normalen Straßen in Österreich kommt bei mir 2 Monaten Fahrt auf den Straßen im Urlaub in Griechenland auf einer Insel gleich.
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Algarv
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...und hat diesen Thread vor 76 Tagen gestartet!


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1. Nissan Terrano II 3,0TDI kurz
BeitragVerfasst am: 12.01.2019 14:08:24    Titel:
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Ich danke euch allen für eure Beiträge eurer Erfahrungen.
Ich bin mit dem alten Terrano eigentlich sehr zufrieden. Bin nur dadurch entnerft, weil er gerade aus der Werkstatt kommt und schon wieder ein neues Symptom hat. Ich habe immerzu alles repariert und austauschen lassen, was nicht ganz ok war. Gern würde ich einen kompletten check mit einer kompletten Sanierung machen lassen. Aber das versteht hier in Portugal niemand. Immer nur das, was gerade der TÜV angeordnet hat.

_________________
Grüße aus Portugal
Holger

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DerGlonntaler
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1. VW Amarok Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
BeitragVerfasst am: 12.01.2019 21:35:51    Titel:
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Geld ist nicht alles, klar der Wertverlust ist schon recht hoch wenn man immer alle 4 bis 5 Jahre nen Neuen kauft

aber meist fahr ich die dann 150 000 km ohne Reparaturen

und ich mag halt nicht nachdenken ob ich jetzt morgen noch in die Arbeit komme oder ob ich vorher noch ne dringende

Reparatur ausführen muß, reinsetzen und losfahren und sorgenfrei ankommen, das ist es mir Wert

mein Amarok hat jetzt 155 000 drauf und läuft wie neu, vielleicht noch weitere 50 000, vielleicht auch nur 10 000,

ein Motor oder Getriebeschaden kündigt sich meist nicht an, aber wenn er da ist steht die Kiste ne Woche oder länger,

das kostet mich auch Geld, zusätzlich zu den Teilen und darauf hab ich keine Lust,

deshalb muß er demnächst weg und ein neuer her, dann hab ich die nächsten Jahre wieder relativ sicher ein zuverlässiges Auto


Mir kommt jedenfalls kein altes Auto mehr ins Haus, auch wenn nach dem momentanen Gefühl der Amarok nochmal 150 000 km ohne Probleme schafft, ich wünsche es ihm, aber ausprobieren soll es der nächste Besitzer
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 13.01.2019 11:55:13    Titel:
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[quote="DerGlonntaler"
und ich mag halt nicht nachdenken ob ich jetzt morgen noch in die Arbeit komme oder ob ich vorher noch ne dringende

Reparatur ausführen muß, reinsetzen und losfahren und sorgenfrei ankommen, das ist es mir Wert

[/quote]

So denken wohl die meisten, aber darauf kann man sich nicht verlassen. Obwohl Mazda die Marke mit den wenigsten Pannen ist und der CX5 überall hoch gelobt wurde und wird, musste der bei uns mit 18 Monaten bei 55.000 km schon ein mal abgeschleppt werden.

Der etwa gleichzeitig gekaufte Maverick mit 20 Jahren und deutlich über 200.000 km ist bisher immer aus eigener Kraft überall hin gekommen. Musste nur ein paar mal wegen verstopftem Kühler und zu hoher Wassertemperatur eine kleine Pause einlegen.

Gleiches sagte der Vorbesitzer des Maverick, der noch einen einjährigen Mercedes (mit einer umfangreichen Reparatur- und Reklamationsgeschichte) und einen 3-jährigen VW hatte; der Maverick wäre der einzige, der immer fährt.

Und wenn man sich auf der Autobahn die auf dem Seitenstreifen stehen gebliebenen Autos ansieht, sind das in der Regel nicht die ganz alten.
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DerGlonntaler
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1. VW Amarok Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
BeitragVerfasst am: 13.01.2019 21:55:06    Titel:
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Klar kann man sich nie zu 100% drauf verlassen das man ankommt

oft reicht schon ein klitzekleines Teil wie eine Sicherung das die Kiste steht, und das kann dir bei nem neuen wie alten Wagen passieren, aber die Wahrscheinlichkeit einer Panne steigt halt auch mit dem Alter, der Laufleistung, der Pflege und ganz besonders dem Umgang

meine Autos werden nicht besonders geschont, aber ich gehe Pfleglich damit um, kein Kaltstart, regelmässig Ölwechsel usw

so bin ich fast immer pannenfrei gefahren
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