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Zwischen Minen, Bergseen und nächtlichen Morsezeichen
Unterwegs mit den Geländewagenfuzzis - Diesmal: BoMoAl

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Laupi
Offroader
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Mit dabei seit Mitte 2013
Wohnort: Dreistetten
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Fahrzeuge
1. Land Rover Defender
2. Jeep CJ 7
BeitragVerfasst am: 28.10.2018 11:23:24    Titel:
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Hab jetzt Fernweh!

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Andere können schnell fahren, ich kann überall fahren :-)
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flashman
Vertikalzeppelin, erdgebunden
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...und hat diesen Thread vor 94 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. BMW X5 V8 LPG Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
2. Opel Monty 3.2 V6 lang Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
3. Range Rover 300vTDI Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
4. Air Patrol 2.0 Rallye Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
5. Mercedes G Automobile Randgruppe - Menschen wie Sie braucht unser Land. Und falls nicht, können Sie noch immer in der mittleren Mongolei als Gnu-Dompteur anheuern.
BeitragVerfasst am: 28.10.2018 18:41:45    Titel:
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DuneHopper hat folgendes geschrieben:
Super geschrieben, viele Dank! Man könnte meinen, Du hättest was mit der Schreiberling-Branche zu tun ;-) Wann geht's weiter? :-D


Hm...Ich war auch schon Motorsport Journalist, hab für die OFF ROAD geschrieben, viele Newsletter der RBI hab ich formuliert...Also ähm...Ja doch, ich gehöre zumindest etwas zu ner Schreiberling Band Tröst

Aber hier schreib ich einfach von Herzen, so wie ich es empfunden hab und versuche, dass auch bisserl rüber zu bringen. Danke für das Lob an alle Love it

Bin jetzt grade in Deutschland eingetroffen und starte mit Teil II. Denn da kommt ja noch so einiges.... Obskur

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Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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otto1
Weit weg von Allem
Abenteurer


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Fahrzeuge
1. ja, hab ich
BeitragVerfasst am: 28.10.2018 18:46:00    Titel:
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RBI???? Radio Berlin International? Gibts doch seit fast 30 Jahren nicht mehr ;)

_________________
Schönen Gruß

René


Denken ist wie Googlen, nur krasser!
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flashman
Vertikalzeppelin, erdgebunden
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BeitragVerfasst am: 28.10.2018 18:49:08    Titel:
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otto1 hat folgendes geschrieben:
RBI???? Radio Berlin International? Gibts doch seit fast 30 Jahren nicht mehr ;)


rotfl rotfl rotfl

Sorry, hast Recht. Die Abkürzung ist natürlich nicht exklusiv besetzt.
Rally Breslau International Grins

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pfalz-sprinter
Offroader
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Wohnort: Bad Dürkheim
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Fahrzeuge
1. Sprinter 4x4, kurz und flach
2. Patrol Y60 lang
BeitragVerfasst am: 29.10.2018 18:00:04    Titel:
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Hallo Flashman.

... sehr schöner Bericht von einem bestimmt noch schöneren Urlaub ... YES

So wird das Fernweh weiter aufgeheizt Heiligenschein Heiligenschein

Danke, bin gespannt wie es weiter geht Vertrau mir

Gruss

Joerg
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flashman
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018 21:53:54    Titel:
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Ich war eine Weile unterwegs, wie einige evt. mitbekommen habe. Daher kommt der neue Teil erst heute. Supi

Teil III - Hoch auf den grünen Wiesen

Es war ein sonniger Morgen auf unserer Wiese am Waldesrand. Wir hatten gut geschlafen und Lord Moppinger begann bereits früh mit seiner Inspektion der näheren Umgebung. Inzwischen kannte jeder seine morgendlichen Handgriffe und das Aufräumen des kleinen Camps ging genauso schnell, wie die Zubereitung des gemeinsamen Frühstücks. Niemand klagte über Katzen im Kopf (Kater) und niemand hatte uns nächtlich besucht. Unglaublich aber wahr - gegen 10 Uhr war der Tross bereits startklar. Der heutige Plan sah vor, nun wirklich nach Montenegro über zu setzen. Doch vor diesem Unterfangen, wollten wir uns noch die Taschen und Kühlboxen füllen - Großeinkauf voraus.

Da sich bekanntermaßen das Eichhörnchen mühsam ernährt, ging es für uns auch vorerst den Weg zurück ins Tal, wo die marode aussehende Stahl-Holz-Brücke uns erwartete. Es versteht sich von selbst, dass nun wirklich jedes Fahrzeug den Weg durch den Flusslauf nahm, gebannt auf Bild und Video. Warum man einen Fluss quert, wenn es eine Brücke gibt? - Weil wir es können. Punkt.

Foca, die Stadt, die ich im letzten Bericht bereits erwähnte, heißt Foca. Und sie befindet sich weiter nördlich am Fluss Drina, der weiter südlich immer wilder wird und ein Paradies für Rafting-Sportler ist. Foca ist nicht groß, aber doch eine kleine Metropole in der Gegend. Wir trafen kurz vorm Mittag ein, die Stadt war voller emsiger Menschen, die Parkplätze knapp. Nach einer sinnlosen Rundfahrt, erspähte ich das lokale Einkaufszentrum auf meiner Karte und führte uns direkt zum "TOM". Tom war der Name der Kaufhalle / Supermarkt.

Wie immer beschränkten wir unsere Einkäufe auf das absolut Notwendigste. Leider reichte ein Einkaufswagen dafür nicht ganz aus. Ich frage mich, wieso man keine Tieflader zum Transport im Geschäft bereit stellt. Neben allerlei "Zeug", erwarben wir auch frisches Fleisch und frische Merguez - rohe Rindswürste. Zu meiner Überraschung, konnte wirklich alles in den Fahrzeugen verstaut werden, ohne das jemand seinen Platz opfern musste und zurück bleiben würde. Frau Dr. Len nutzt die Chance für Pharmazietourismus und kaufte in der örtlichen Apotheke noch preiswert mir unbekannte Produkte. Dann, ja dann ging es auch schon los. Genau, zur Tankstelle, jener mystischen Verkaufsstelle für Treibstoffe, die unsere stählernen (im Falle des Discovery: Aluminium) Rösser antrieben und uns dabei ganz viel Geld aus den Taschen saugten. Vor der Tankstelle stand die Polizei und kontrollierte Fahrzeuge auf der Kreuzung, was insbesondere mich dazu inspirierte, alle gelernten Verkehrsregeln zu brechen, auf der Straße gegen die Fahrtrichtung einen U-Turn zu fabrizieren, um dann doch von der falschen Seite auf die Tanke zu fahren. Nichts, was sich nicht mit einem freundlichen Winken zu "den Kollegen" regeln ließe.

Wir tankten alle voll, ich füllte auch noch die beiden Benzinkanister auf dem Dach, während die anderen beiden Teams auf mich bereits warteten. Da ich falsch herum auf der Tanke stand musste ich einen ähnlichen U-Turn wiederholen - also auch erneut freundlich winken.

Wir waren nun auf der M18 - Unterwegs nach Süden, unterwegs zur Grenze nach Montenegro. Montenegro hat den Euro, ist aber kein Mitglied der EU und hat sich die Währung einfach mal "geschnappt". Gab wohl keinen Einspruch der EZB. Amüsant. Die Grenze war schnell passiert, die Straße vorher nicht so. Der Zustand wird immer schlechter und irgendwie baut der Bosnier kaum neu. In Montenegro, im Folgenden nur noch kurz als MO bezeichnet, fuhren wir die E762 (vorher M18) weiter am Fluss entlang und durch unzählige Tunnel. Hier fühlt man sich wie bei Jurassic Park. Nach etwa 22 km, direkt an einem Stausee, geht eine Seitenstraße direkt in den massiven Fels. Es ist die P14 und sie ist die einzige Straße, die uns aus diesem Tal heraus Richtung Osten bringen kann. Und was für eine Straße! Sie schlängelt sich in engen Serpentinen, beginnend bei 700 Höhenmetern, weiter durch den Fels, hoch auf 1200 m in nur 1.5 km Luftlinie. Die Aussicht heute bei bestem blauen Himmel, Sonnenschein und schillerndem, glasklarem Wasser im See, war einfach nur "wow". Obwohl wir grade onRoad unterwegs waren, hatten wir schon jede Menge Spaß.

Die P14 führte uns ins Hochland von Montenegro. Die Landschaft hier war ganz anders als in Bosnien. Hier gab es keine Täler mehr, alles war grün und lag auf 1400m bis 2000m. Dazwischen immer wieder gigantische Felsformationen, die wie Relikte einer uralten Gesellschaft von Riesen aus dem Boden ragten. Imposant trifft es wohl ganz gut. Bevor wir uns aber weiter Richtung Osten "hochschrauben" konnten, musste für den Abend erst einmal Feuerholz gebibert werden, denn wir ahnten schon, dass unser Nachtplatz wahrscheinlich eher baumlos sein würde. In einem kleinen Waldstück fanden sich dann auch tote Bäume, die nur noch filetiert werden mussten, um dann auf meinem Dach ein neues Zuhause zu finden. Es lag zwar überall Feuerholz fertig geschnitten rum, aber wir beschlossen, niemandem etwas vom Winterholz zu mopsen und unseren Eigenbedarf selbst zu schneiden.

Das digitale Altimeter (Höhenmesser) zeigte bald Werte kurz vor 2000 m an. Und irgendwo im Nirgendwo, stand dann touristenfreundlich ein Rahmen im Stein, wenige Meter neben der Straße, in den man sich als Gruppe hineinstellen konnte - Für ein Selfie vor der einmaligen Naturkulisse. Dabei nahmen wir auch ein Video für Patrick (Grafe) auf, der heute Geburtstag hatte und leider nicht dabei sein konnte. Ein gesungenes Ständchen für unseren Freund in der heimatlichen Ferne. Anbei: Kein Handyempfang hier, keine Chance, dass Video zu ihm zu schicken...

Lassen Sie uns an dieser Stelle inne halten. Genießen Sie einen Schluck Ihres Lieblingsgetränks, lehnen sich zurück und tauchen ein in die Weite und Stille der montenegrischen Bergidylle. Ein kühler Wind haucht Ihnen durchs Haar, sonst ist es still. Die Sonne wärmt Ihre Haut, alles was sie sonst beschäftigt, ist jetzt weit weit weg. Ommmmmmmmm...

Aufgemerkt, es geht weiter, denn wir fuhren nun ebenfalls wieder los. Nach einigen Kilometern, erreichten wir die P5 - eine modern ausgebaute Fernstraße, der wir für etwa 5km gen Süden folgten, sie dann aber wiederum gen Osten verließen. Nun ging es etwas Offroad auf Feldwegen durch die grünen Hügel. Wir waren in einer Landschaft, "where the streets have no name". Inzwischen war es schon spät. Wir hatten wieder und wieder für Fotos gehalten, waren einkaufen, kurzum - Die Zeit verging wie im Fluge. Dennoch war das kein Problem, da hier schon das fürs Nachtlager geplante Zielgebiet erreicht war und wir den pefekten Platz einfach nur noch finden mussten. Das allerdings, ja das brauchte seine Zeit. Und so waren es Natalie und Chris, die beim Einzelscouting den richtigen Blick für den richtigen Abzweig hatten. Einzelscouting bedeutet hier nur, dass wir ausschwärmten und die Umgebung erkundeten. Dank Funk im Fahrzeug, war die Kommunikation einfach.

Es wurde eine Mulde vor einem kleinen Hügel. Windgeschützt und weitab aller Zivilisation. Nunja, etwas später ritt ein Mann auf einem Maultier oder Pferd vorbei, allerdings ohne zu stoppen. Wir parkten auf dem moorähnlichen Grasboden und rangierten, bis alle Fahrzeuge grade standen. Dann wurde mit den Vorbereitungen für den gemeinsamen Abend begonnen. Kein Baum weit und breit, aber ne gefühlte Tonne trockenes Holz auf dem Dach. Wir machten es uns gemütlich, warfen den Dopf an und genossen den Abend unter klarem Sternenhimmel. Es gab als Vorspeise Antipasti, u.a. mit Pflaumenchutney, danach Monstro-Burger-Deluxe. Die Variante mit zwei Patties schaffte glaub ich niemand, selbst Chris ging in die Knie. Wir ließen unter anderem unseren Balkanurlaub von 2016 noch einmal Revue passieren.

Allerdings klingt das grade romantischer, als es wirklich war. Wieso? Es war kalt, eiskalt. Wir konnten kaum genug anziehen, um nicht zu Eismumien zu werden. Dank spezieller Wärmebeutel aus dem Vorrat von Chrischi und Madlen, konnten auch Natalie und Chris später ihre Schlafsäcke im Dachzelt heizen, während ich im gut gedämmten Monty unter meiner Knuffeldecke keinerlei Probleme hatte. Für unsere Lordschaft summte die Standheizung vor sich hin.

Ein Morgen am Waldrand...Alles schnuffelt noch unter warmen Decken


Der blaue Himmel scheint über tiefen Quellwolkenfeldern


Man quert den Fluss


Am großen Fluss entlang gen Montenegro (obwohl, das Bild ist schon Montenegro..Ups)


Die Grenze verläuft in diesem Fluss


Über diese Brücke kommt man im Niemandsland


So sieht sie von der Seite aus


Ein Drohnenbild der Strasse in Montenegro von oben


Nach der Abzweigung geht es durch felsige Tunnel nach oben


Ist das nicht schön?


Ein Bilderrahmen in Echtgröße...Hmm..Praktisch


Danach gehts weiter


Unser Abendlager von oben


Chrischi macht Holz klein Supi


Es wird dunkler und wärmer Grins


Ein Burger für des hungrigen Mannes Tageswerk Love it


Und mehr in der Galerie unsortiert:

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ilten
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Mit dabei seit Mitte 2011
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BeitragVerfasst am: 11.11.2018 22:27:21    Titel:
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Endlich. Danke!
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Nightwolve
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1. Toyota J12
2. BMW E36 Cabrio
3. BMW E36 Limo
BeitragVerfasst am: 12.11.2018 10:38:00    Titel:
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Toller Bericht, schöne Bilder. Macht definitiv fernweh.

Danke für's Mitnehmen Flashi, und danke für Deine wie immer einzigartige Art der Erzählung YES

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Toyota J12 - Nestle HT, 265/70R17, Webasto, ...
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Tara
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1. Lada Niva
2. Jeep Patriot
BeitragVerfasst am: 29.11.2018 16:51:55    Titel:
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Wann geht es den weiter? Winke Winke
Gruss Rolf

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flashman
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BeitragVerfasst am: 29.11.2018 16:58:46    Titel:
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Hoffentlich bald. Ich bin aktuell leider Zeitllich ausgelastet - Unter anderem mit einem Projekt der OF-Series 2019. Aber Anfang nächster Woche sollte ich es schaffen, weiter zu tippen. Supi

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1. Pajero IV 3,2
BeitragVerfasst am: 28.12.2018 21:29:34    Titel:
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Wenn du Minen vermisst, da habe ich noch einige für dich. rotfl rotfl rotfl
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Dirtrider
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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 29.12.2018 16:21:13    Titel:
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Winke Winke


Schöne Gegend, schöne Bilder und guter Bericht. Ja

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Tara
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1. Lada Niva
2. Jeep Patriot
BeitragVerfasst am: 11.01.2019 16:44:17    Titel:
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Winke Winke Smile

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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 12.01.2019 09:29:45    Titel:
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toller bericht wie immer YES
aber leider sind einige bilder verschwunden, oder kann nur ich sie nicht sehen?
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