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kleine Verwandlung des großen Indianers
Umbauten/Modifikationen innen und aussen am Jeep GC WG 2.7CRD

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Steppenwolf
Hesse, aber nicht Hermann
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1. Nissan King Cab Y 720 mit TD27TI, Starrachsen und Festaufbau
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BeitragVerfasst am: 25.06.2018 00:02:23    Titel:
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Hi Martin.
Du hast Dir da wirklich einen schön einfachen und pragmatischen Ausbau gefertigt und Dir viele (gute) Gedanken gemacht.
Das einzige, was mich da grundlegend stört ist, daß Du nirgendwo Ecken oder Kanten entschärft hast.
Siebdruckplatten haben sehr scharfe Kanten, die bei unbedachten Bewegungen so richtig wehtun können. Vertrau mir
So was gehört einfach angefast/ gerundet! Und zwar überall. Ja

Auch die schon mal angesprochenen Metallwinkel am Kopfteil finde ich höchst unelegant, das geht auf einfache Weise
schöner mit verschraubten und verleimten Dreiecksplatten aus Siebdruck als Stütze links und rechts- natürlich gerundet... Grins
Oder einfach Klapp- oder Steckbeine.

Ansonsten nett umgesetzt, wenn auch nicht gerade gewichtsreduziert...

Stefan

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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 25.06.2018 07:52:29    Titel:
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Das war auch mein 1. Gedanken, wenn man die Metallwinkel sieht.
Hätte mir da bestimmt ganz schnell weh getan!

Würde 2 Holzwinkel sägen und mit Scharniere stirnseitig ans Kopfende der Kiste schrauben.
Die kannst du dann nach vorne ausklappen.
Unter die Auflage noch 2 Holzklötzchen schrauben, die verhindern, das die Winkel zusammenklappen können.

Und wegen den Ecken.
Mit einer günstigen Oberfräse mit 1/4 Kreis Fräser bist du in wenigen Minuten fertig mit dem runden.

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DuneHopper
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...und hat diesen Thread vor 1158 Tagen gestartet!


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1. Jeep Grand Cherokee WG 2.7CRD 2004
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BeitragVerfasst am: 04.07.2018 20:24:25    Titel:
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Servus zusammen,

vielen Dank für euer Feedback. Ich nix Schreiner Hau mich, ich bin der Frühling , insofern freue ich mich natürlich über Tips und Anregungen.

Zu den Kanten: Die Kanten (und Ecken) habe ich mit Papier abgeschliffen. Das sieht man auf den Fotos nicht so wirklich (und geht natürlich nicht so weit wie von euch beschrieben), aber als scharf würde ich die nicht mehr empfinden, zumindest fühle ich mich nicht bedroht.

Zum Gewicht: Richtig, ein Federgewicht ist das nicht mehr. Die hintere Kiste wiegt gefühlt (d.h. händisch angehoben) ca. 35-40kg, die vordere würde ich auf 25kg schätzen. Da könnte man sicherlich etwas optimieren, aber ehrlich gesagt, bin ich immer alleine im Auto unterwegs und mit viel (und wahrscheinlich teurem) Aufwand könnte ich vielleicht 10-15kg einsparen. Ich hab für mich entschieden, dass sich der Aufwand nicht lohnt ;-)

Zur Kopfstütze: Auch richtig, elegant ist das nicht gelöst. Mir ist anfangs nix besseres eingefallen, es funktioniert und somit war's für mich erstmal gut. Aber das würde ich schon gerne verbessern. Mein Problem ist allerdings, dass ich das Kopfteil vom ausgeklappten Zustand (=Schlafzustand) nicht nach unten/vorne runterklappen könnte, da sich dort meine Steckdosenleiste und Fernbedienungselement mit Batteriewächter/-monitor des Spannungswandlers befindet. Ich muss das Kopfteil also nach oben/hinten wegklappen. Ich bin mir nicht sicher, ob euer Tip in dieser Hinsicht gemeint war? Könntet ihr das bitte nochmal erklären (oder etwas anderes, falls ihr eine Idee habt)? Vielen Dank!

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Hoersturz
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1. Subaru Forester SGS 2.5XT
BeitragVerfasst am: 04.07.2018 22:21:55    Titel:
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Hallo Martin,

zur klappbaren Kopfstütze:
Suche mal nach "Konsolhalter Konsolstütze klappbar".
Sowas in der Art:
https://www.movera.com/fahrzeug/fahrzeugausstattung/fenster-tueren/beschlagteile/682/konsolstuetze-aus-kunststoff-braun

Das Dinges schraubst du wie deine Winkel auf das Kopfstützenbrett.
Das Auflager ist schwenkbar/klappbar. Bei aufgeklappter Kopfstütze (Fahrbetrieb) kann man das Auflager abklappen und liegt plan auf der Kopfstütze auf.

Ich hoffe du verstehst meine Erklärung. Hau mich, ich bin der Frühling


Grüße
Klaus

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„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen.
Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“
(Siddhartha Gautama)
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DuneHopper
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BeitragVerfasst am: 13.07.2018 17:45:22    Titel:
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Servus Klaus,

jupp, verstanden :-D Vielen Dank für die Erklärung und den Tip! Ja, das sieht schon deutlich besser aus als mein aktueller Zustand. In 2 Wochen geht's los in die Karpaten und bis dahin schaffe ich keine Änderungen mehr, aber ich komme bestimmt wieder mit der einen oder anderen Idee für weitere Veränderungen/Basteleien zurück und behalte Deine Stützen auf der Liste für danach.

Der Umbau ist noch nicht ganz fertig; machen wir also da weiter, wo ich aufgehört hatte:
DuneHopper hat folgendes geschrieben:
[...]Inzwischen haben die obigen Neuerungen ihren ersten Praxistest hinter sich und zwar in den serbischen Karpaten auf der Balkan Snow Tour 2018. Der Innenausbau hat sich hervorragend bewährt, da musste ich nix nacharbeiten. Durch die größeren Reifen und die Spacer habe ich auch deutlich weniger Schläge in den Bauch einstecken müssen, es war ein ganz neues Fahrgefühl. Aber die Reifen sind groß...sehr groß...


Die "sehr großen Reifen" entpuppten sich als hervorragendes Schuhwerk bei der Balkan Snow Tour, allerdings habe ich Kontakt in den hinteren Radkästen bemerkt, wenn ich mit Schwung in eine volle Verschränkung gefahren bin. Offensichtlich fehlten da doch 1-2cm Platz. Bei diesen Kontakten haben die Reifen eine kleine Plastikabdeckung (quasi das Endstück der Zierleiste) abgerissen und darunter konnte man eine ordentliche Rostzucht sehen, die versteckt munter vor sich hinblühte. Damit war der Handlungsbedarf klar definiert: Mehr Platz im Radkasten schaffen durch Wegflexen der kranken Roststellen :-D Und wenn wir schonmal das Skalpell in der Hand haben, dann ziehen wir es doch gleich nach vorne durch, entfernen alle weiteren rostkranken Stellen, konservieren den Unterboden und schnitzen ordentliche Schweller, die garantiert nicht rosten da Edelstahl. So schnell wird aus einem kleinen Auftrag eine lange Liste... :-D

Die Schweller sind aus 3mm Edelstahl und sind somit Hilift-tauglich:


Es sind 3 Aufnahmen für den Hilift vorgesehen (vorne/mittig/hinten). Durch die Löcher (auch auf der Unterseite) kann Schlamm/Wasser abfließen:


Die Schweller sind ca. 7cm breit und verändern somit die Fahrzeugdimensionen nicht:


Das ist die hintere Hilift-Aufnahme. Wenn man vom Ende des Schwellers nach oben schaut, kann man die Schnittlinie vom weggetrennten Teil des Radkastens erkennen:




Das vordere Ende:



Den Hilift-Test haben die Schweller bereits erfolgreich bestanden (klar, bei 3mm Edelstahl) und die Rockslider-Funktion hab ich in Fürstenau auch schon erfolgreich ausprobieren können.

Viele Grüße,
Martin

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Status: Immer da - Ehrlich
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BeitragVerfasst am: 25.10.2018 14:10:00    Titel:
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so dass die absolute Notwendigkeit einfach und schnell erklärt werden kann.
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Guido CJ7
Schnäppchenjäger
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1. '79 CJ7 358cui Chevy
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BeitragVerfasst am: 28.12.2018 14:20:05    Titel:
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die Schweller sind klasse, hast noch welche liegen? Heiligenschein

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'79 CJ7
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DuneHopper
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BeitragVerfasst am: 29.12.2018 17:55:57    Titel:
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Servus Guido,

ja, ich bin auch sehr zufrieden mit den Schwellern. Sie haben die erste Ukraine-Karpaten-Tour hinter sich und sehen jetzt nicht mehr ganz neu und unzerkratzt aus ;-) :-D Und als super-praktisch empfinde ich die Möglichkeit, den Hilift am Schweller anzusetzen; das ist sehr bequem.

Nein, "liegen" habe ich keine :-D Die habe ich nicht selber gebacken, sondern schnitzen lassen von Ellner Offroad in Trebgast (bei Bayreuth). Die Werkstatt hat sich auf Jeeps spezialisiert (falls Du für Deinen CJ fragst), aber die Schweller kriegen sie natürlich für alle möglichen Fahrzeugtypen hin.

Viele Grüße und einen guten Rutsch,
Martin

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Guido CJ7
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1. '79 CJ7 358cui Chevy
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BeitragVerfasst am: 30.12.2018 18:25:53    Titel:
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Danke für die Auskunft Knuddel

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'79 CJ7
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