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Overlander
Offroader
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Mit dabei seit Mitte 2015
Wohnort: Österreich
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BeitragVerfasst am: 03.12.2018 23:16:40    Titel:
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Und, was werdet ihr Deutschen machen wenn sich die Gesetze so ändern dass die Fahrverbote und die anderen Nebengeräusche dazukommen ?
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jimny175
Offroader
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 05:50:46    Titel:
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Zitat:
. solange die Ggrenzwerte in jedem Büro, usw höher sein dürfen als auf der Straße, ist das ganze doch nur Verarsche und Geldmacherei
Na, soo einfach ist es nun auch nicht.
Bei den Arbeitsplatzgrenzwerten liegt eine Exposition gesunder Erwachsener über 8 Stunde pro Arbeitstag zu Grunde.

Die Grenzwerte für NOx und Feinstäube orientieren sich u.A. an den Forderungen der Weltgesundheitsorganisation und sind, zumindest teilweise, deutlich darüber angesetzt. Sie gelten übrigens seit 10!! Jahren und niemand hat sich darum geschert.
Weder die Politik noch die Autoindustrie.
Was jetzt passiert, ist die Folge von langfristigen Verfehlungen und einer Politik, die in erster Linie ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie war.
Die Autohersteller haben seit jeher bei der Abgasbehandlung gemogelt und z.B. versucht, Prüfstandsläufe zu erkennen und
entsprechend zu regeln. Unsere ach so tollen deutschen Hersteller habenś ja nicht mal geschafft, den WLTP Test fristgerecht umzusetzen und stattdessen nicht zulassungsfähige Autos auf Halde produziert.
Übrigens sind Fahrverbote in Innenstädten keine rein deutsche Angelegenheit. Die gibt es in Frankreich, Belgien, Portugal, Dänemark, Schweden und der Rest von Europa denkt darüber nach.
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Saw
Offroader
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Mit dabei seit Mitte 2014


Fahrzeuge
1. Yamaha XT 660 R
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 06:58:29    Titel:
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Overlander hat folgendes geschrieben:
Und, was werdet ihr Deutschen machen wenn sich die Gesetze so ändern dass die Fahrverbote und die anderen Nebengeräusche dazukommen ?


noch ein paar so trockene Sommer wie der jetzige, Spritpreise um 2 Euro der Liter, dann erledigt sich das ganze von alleine.

Ich erinner mich noch gut an die Energiekrise 1973 und die Auto freien Sonntage und die absolute Stille auf den Straßen Grins
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Liebling
Abenteurer
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Mit dabei seit Anfang 2016
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BeitragVerfasst am: 04.12.2018 08:42:59    Titel:
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Overlander hat folgendes geschrieben:
Und, was werdet ihr Deutschen machen wenn sich die Gesetze so ändern dass die Fahrverbote und die anderen Nebengeräusche dazukommen ?


Also ich bin ja nicht "die Deutschen" sondern nur einer, aber wenn ich, um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten, in irgendeine Verbotszone fahren muss, dann werde ich das genau so auch weiterhin tun, wie ich auch die letzten Jahre mit genau dem Fahrzeug, das ich gerade hatte, in die Umweltzonen gefahren bin. Zu dem ganzen Theater gehören 2 Seiten: Diejenigen, die sich den Kram ausdenken und diejenigen, die sich daran halten. Die zweite Gruppe ist nach meiner Meinung genau so mitschuldig wie die erste. Ich finde, es sollten möglichst alle den Blödsinn ignorieren, den sich Politiker und Behörden ausdenken - nicht nur was den Fahrzeugverkehr betrifft. Dann kommen wir auch vielleicht irgend wann mal wieder zu dem Punkt, dass die öffentlichen Bediensteten den Menschen zu dienen haben - nicht, ihnen Steine in den Weg zu legen und sich ihre eigene Existenzberechtigung zu konstruieren haben.

Niemand will bewusst seine Mitmenschen vergiften. Ich würde mein Auto auch nachrüsten, wenn mich die technische Lösung überzeugt, verhältnismäßig und bezahlbar ist. Gibt es aber wohl nur in Ausnahmefällen. Und die Leute auf Umwegen zu zwingen, sich ein neues Auto kaufen zu müssen, geht meiner Meinung nach gar nicht - erst recht nicht, da die Luft in den letzten Jahren immer sauberer geworden ist. Das ist doch wieder nur ein Konjunkturprogramm für die Autoindustrie.
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Overlander
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Mit dabei seit Mitte 2015
Wohnort: Österreich
Status: Offline


BeitragVerfasst am: 04.12.2018 10:19:16    Titel:
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Saw hat folgendes geschrieben:
Overlander hat folgendes geschrieben:
Und, was werdet ihr Deutschen machen wenn sich die Gesetze so ändern dass die Fahrverbote und die anderen Nebengeräusche dazukommen ?


noch ein paar so trockene Sommer wie der jetzige, Spritpreise um 2 Euro der Liter, dann erledigt sich das ganze von alleine.

Ich erinner mich noch gut an die Energiekrise 1973 und die Auto freien Sonntage und die absolute Stille auf den Straßen Grins


Ich glaube, dass weder eine Spritpreiserhöhung noch so drastische Klimatische Erscheinungen etwas daran ändern, dass das jetzige Wirtschaftsprogramm sich auch nur minimalst ändern wird und ich sage euch warum ich das so sehe:

Die Produkte die man käuflich erwerben kann und worauf der Staat eine Steuer drückt sind so umfassend auf Rohöl aufgebaut, dass es nicht möglich ist dieses System innerhalb von weniger als 200 Jahren umzustellen. Es wird also niemals geschehen, dass weniger Erdöl gefördert wird, selbst wenn, dann wird vice versa die Steuer erhöht damit dem Staat die Einkünfte aus dem Verkauf der Erdölprodukte bleiben.

Damit man sich ein wenig "sauber kauft" wurde das CO2 trading scheme erfunden. Ganz einfach: Man verdreckt weiterhin und kann dazu Zertifikate kaufen die das dann ausgleichen. Was man vergisst - es ist eine Imaginäre CO2 Reduktion die es in Wirklichkeit nicht gibt. CO2 sehe ich aber nicht als das Problem.

Das echte Problem ist, dass Gesellschaften und deren wirtschaftliche Stärke auf die fossilen Energien aufgebaut sind. Wer den "Oil Price Vulnerability-Index" der UNO kennt, der weiß was ich meine.

Feinstaubgrenzwerte, Spritpreise oder sonstige Nachrichten sollen uns alle davon ablenken dass wir hergehen und uns fragen ob wir denn als Gesellschaft nicht Mittel in die Hand nehmen um Autos die es jetzt schon gibt alternativ zu betreiben. Egal ob mit Strom oder sonstwas. Das "wir machen weiter weil wir schon so weit sind" wird einmal ein ganz jähes Ende nehmen.
Auch bin ich der Ansicht dass die Produktion von neuen Fahrzeugen per sofort eingestellt werden sollte. Dieses "alles muss neu sein" muss endlich aufhören!

Diejenigen die an der Spitze von Staaten stehen, sind der Wirtschaft verpflichtet. Was ich so hier von Österreich aus sehe gibt es keine Gesellschaftlichen Verpflichtungen mehr außer jener Steuer zu bezahlen und maximal zu konsumieren. - jeder einzelne hat die Aufgabe als Steuerameise seinen Dienst zu versehen um es seiner Regierungen zu ermöglichen Leute zu bezahlen die die "Steuerameisen" unter Kontrolle halten.

Also...wer sich Gedanken um Feinstaub oder Spritpreise macht oder vielelicht sich sogar als Konsument geschmeichelt fühlt wenn es eine "Umtausch & Klimaprämie" für einen Neuwagen gibt, sollte sich fragen warum es kein staatliches oder europäisches Programm gibt um die Anzahl der Kraftfahrzeuge zu minimieren bzw. die Verwendung fossiler Kraftstoffe Jahr für Jahr zu dezimieren.

Habe mal ein gutes Foto dazu gesehen und ich muss sagen....es trifft es genau auf den Punkt

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Sprotte
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...und hat diesen Thread vor 79 Tagen gestartet!


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1. Jimny 1.5
2. Vmax
3. Tiger Cub
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 10:35:07    Titel:
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Das Bild sagt mehr als 1000 Worte, Volltreffer, leider zu 100%....
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Caruso
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1. Disco 300 TDI
2. Disco 300 TDI
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 10:53:36    Titel:
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jimny175 hat folgendes geschrieben:

Bei den Arbeitsplatzgrenzwerten liegt eine Exposition gesunder Erwachsener über 8 Stunde pro Arbeitstag zu Grunde.



Erstens kann man nicht davon ausgehen,dass nur junge und gesunde arbeiten,
zweitens hält sich niemand 8 Stunden in der Nähe der Messstationen auf.
Die geben nämlich keinen repräsentativen Wert der Belastung des Stadtteils wieder,
wenn sie an der Fahrbahnkante stehen.
Und das sind die Messwerte auf denen rumgeritten wird.

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Liebling
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BeitragVerfasst am: 04.12.2018 14:16:51    Titel:
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Sprotte hat folgendes geschrieben:
Das Bild sagt mehr als 1000 Worte, Volltreffer, leider zu 100%....


Wieso "leider"?

Das gemeine Volk ist von der Wirtschaft abhängig. Nur wenn es der gut geht, können so viele Werte wie aktuell umverteilt werden. Und die Umverteilung erfolgt nicht nur von fleissig zu reich, sondern auch von fleissig zu arm.

Was die Wirtschaft schwächt, geht zuerst zu Lasten der Armen.

Wenn es nach der Wirtschaft ginge, würden wir weiter mit Verbrennungsmotoren fahren. Die E-Autos will die Politik. Das wird unter dem Strich zu viel mehr Arbeitslosen führen, weil niemand mehr aufwändige Verbrennungsmotoren und die zugehörigen Nebenaggregate bauen wird. E-Motoren bestehen aus viel weniger Teilen und sind im Betrieb auch noch wartungsärmer.
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jimny175
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 21:03:23    Titel:
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Caruso hat folgendes geschrieben:
jimny175 hat folgendes geschrieben:

Bei den Arbeitsplatzgrenzwerten liegt eine Exposition gesunder Erwachsener über 8 Stunde pro Arbeitstag zu Grunde.



Erstens kann man nicht davon ausgehen,dass nur junge und gesunde arbeiten,


Nein, aber man geht davon aus, das Menschen, die gesundheitlich einschlägig vorbelastet sind, eben nicht den höheren
Belastungen am Arbeitsplatz ausgesetzt sind, weil sie diese Belastungen entweder vermeiden oder schon krank sind und dann eben nicht arbeiten.


Dann entsprechen die aktuellen Grenzwerte für NOx exakt den Empfehlungen der WHO. Da sitzen keine Idioten.
Bei Feinstäuben liegen die Grenzwerte deutlich über den Empfehlungen.

Zitat:

Die geben nämlich keinen repräsentativen Wert der Belastung des Stadtteils wieder,
wenn sie an der Fahrbahnkante stehen.
Und das sind die Messwerte auf denen rumgeritten wird.


Das mag sein, hat aber wiederum nichts mit den Grenzwerten an sich zu tun.
Deshalb ist es völlig sinnfrei, die MAK Werte als Vergleich heran zu ziehen.
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Caruso
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1. Disco 300 TDI
2. Disco 300 TDI
BeitragVerfasst am: 04.12.2018 22:55:37    Titel:
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jimny175 hat folgendes geschrieben:
den Empfehlungen der WHO. Da sitzen keine Idioten.


Waren das nicht die,die die Vorraussetzungen für eine Pandemie erstmal ändern mussten,
damit sie die Vogelgrippe als Pandemie deklarieren konnten?
Oder war es Schweinegrippe,Schweinepest,Rinderwahnsinn,irgendetwas mit Schafen oder Bienen?
Denen glaube ich generell alles.

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jimny175
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 05.12.2018 05:31:20    Titel:
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Nee, oder?
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KleinerEisbaer
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BeitragVerfasst am: 05.12.2018 08:16:57    Titel:
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Das wird schon, lass Dich trösten.
Respekt dass du es versuchst.
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Overlander
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BeitragVerfasst am: 05.12.2018 20:51:06    Titel:
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Liebling hat folgendes geschrieben:
Sprotte hat folgendes geschrieben:
Das Bild sagt mehr als 1000 Worte, Volltreffer, leider zu 100%....


Wieso "leider"?

Das gemeine Volk ist von der Wirtschaft abhängig. Nur wenn es der gut geht, können so viele Werte wie aktuell umverteilt werden. Und die Umverteilung erfolgt nicht nur von fleissig zu reich, sondern auch von fleissig zu arm.

Was die Wirtschaft schwächt, geht zuerst zu Lasten der Armen.

Wenn es nach der Wirtschaft ginge, würden wir weiter mit Verbrennungsmotoren fahren. Die E-Autos will die Politik. Das wird unter dem Strich zu viel mehr Arbeitslosen führen, weil niemand mehr aufwändige Verbrennungsmotoren und die zugehörigen Nebenaggregate bauen wird. E-Motoren bestehen aus viel weniger Teilen und sind im Betrieb auch noch wartungsärmer.


Würdest du uns sagen welche Gesellschaftsschicht das "gemeine Volk" ist und zu welcher du dazugehörst ? Das wird ja immer interessanter.

Deine Theorie besagt aber auch, dass die Umverzeilung dazu führt dass man fleißigen Menschen etwas wegnimmt und anderen dieses dann gibt. In Österreich beispielsweise hat sich das so ausgewirkt dass die angeblichen Fachkräfte sich ins Ausland geschlichen haben weil man nicht bereit ist von seinem erwirtschaftene Geld 50% an die "Umverteiler" abzudrücken.
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Liebling
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BeitragVerfasst am: 06.12.2018 17:04:36    Titel:
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Selbstverständlich nimmt man fleißigen Menschen etwas weg und gibt es anderen. Ich denke nicht, dass du das tatsächlich anzweifeln möchtest...?

Je nach Statistikfälscher gibt es in D etwa 15 Millionen Menschen, die für die anderen 70 Millionen die Werte erschaffen, von deren (in der Regel) Zwangsumverteilung der Rest lebt.

Das gemeine Volk (zu dem ich mich auch zähle) kann von mir aus jeder selbst definieren. Leute, die von meiner Arbeitskraft leben und sich, obwohl sie mir dienen sollen, ein vielfaches meines Einkommens selbst zuschieben und sich dann noch erdreisten, mir Vorschriften zu machen, gehören für mich nicht dazu.

50%....bei mir wären es 85%, wenn ich mein Einkommen nicht vehement verteidigen würde.... Natürlich ist das zu viel - 85% sowieso, aber auch 50% sind viel zu viel. Das ist völlig unverhältnismäßig und unnötig. Ich verstehe jeden, der deshalb auswandert. Wenn das Geld wenigstens sinnvoll investiert werden würde...

Ich weiß keinen vernünftigen Grund, warum ich für gesunde und arbeitsfähige Leute mitarbeiten soll, die keine Lust haben, warum ich irgendwelche ideologischen Projekte von Wleltverbesserungs-Spinnern finanzieren muss, warum "mein" Staat sich sein gesamtes Geldsystem gegen Zinsen von Privatleuten leihen muss oder warum "höhere" Bedienstete 10x so viel Geld bekommen müsse wie ich, obwohl sie nicht mal irgend ein Risiko tragen und für nichts haften. Das ist gegen meine Willen und zu meinem und meiner Nachkommen Nachteil.

Ich bin übrigens selbständig - als 1-Mann-Unternehmen - und betrachte Menschen, die sich hinter juristischen Personen verstecken, um mich risikolos für sie arbeiten zu lassen, als Schutzgelderpresser - oder, wie Papst Benedikt den Bundestagsabgeordneten vorgehalten hat, als "Räuberbande" (und, nein, ich bin nicht katholisch).

Ich würde das gern hiermit erledigt wissen; NO POLITICS hat mal jemand als Vorgabe gemacht.
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