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110kV Freileitung auf/neben Grundstück
Erfahrungen, Beobachtungen, Eindrücke

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Dirtrider
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...und hat diesen Thread vor 125 Tagen gestartet!


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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 12:29:25    Titel: 110kV Freileitung auf/neben Grundstück
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Winke Winke

Gibt es hier Leute, die schon etwas länger (10 Jahre und mehr) in unmittelbarer Nähe (ca. 20m) von einer 110kV Freileitung wohnen, und mir gegebenfalls Ihre persöhnlichen Eindrücke und Erfahrungen mitteilen können?

Hintergrund: Ein Grundstück, welches ich schon länger im Auge habe, um es evtl. zu erwerben.

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Ich komme lieber etwas später ... als zu früh.

Ja, das Leben ist hart ... aber gemein!
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ChrisNbg
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1. Skoda Octavia Scout '18
2. Nissan Patrol Y61 2,8 lang '00
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 13:09:45    Titel:
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Hallo,

jetzt nicht 110kV.
Aber ich bin 18 Jahre lang unter 30kV aufgewachsen. Bei uns ging die Leitung direkt über die Garage drüber, also 10m am Haus vorbei
Hab gut Schlafen können und bin bis jetzt recht normal entwickelt, behaupte ich mal. rotfl Also ich kann bis auf die Optik der Leitung nichts negatives sagen.


Grüße
Chris
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Bürohengst
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1. Nissan Patrol Y61
2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 13:38:26    Titel:
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Also ich hatte mal einen Scheidungsfall, bei dem über das Eigenheim eine Hochspannungsleitung ging. Alter, der Ehemann war komplett plemplem. Ob er das schon vorher war, weiß ich natürlich nicht.

Ich würde es jedenfalls zu Wohnzwecken nicht kaufen, weil es zum einen später schwer verkäuflich ist. ZUm anderen prüfe bitte, ob und mit welchem Inhalt eine Dienstbarkeit zugunsten des Energieversorgers im Grundbuch eingetragen ist. Falls ja = schlecht. Falls nein, auch nicht besser. Ich war vor 10 Jahren zuletzt im Energierecht unterwegs - da gibt es umfangreiche Duldungspflichten u.ä., denen der betroffene Grundstückseigentümer zugunsten des Leitungsbetreibers unterworfen sein kann, geregelt seinerzeit in den AVBEltV. Zur heutigen Rechtslage kann ich leider nichts sagen.
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Kingcap
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1. MD21 allias Red Dragon ,2.Grand Vitara alias Bums Susi
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 19:53:08    Titel:
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Nee, oder? ja hatte da auch ein Haus und immer Augenzucken wegen der EMV.
WOHN jetz in einer wenig belastender EMV Gegend Supi

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Desertcruiser
Der mit dem Y60 tanzt
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1. Nissan Safari Y60TD42T
2. Nissan Patrol Y60 TD42
3. Nissan Patrol K160 SD3,3T
4. Datsun Patrol Pickup W160 SD33
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 20:40:09    Titel:
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ChrisNbg hat folgendes geschrieben:
...bin bis jetzt recht normal entwickelt...


Winke Winke und fährst Patrol. Jaja. Hau mich, ich bin der Frühling

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Kingcap
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1. MD21 allias Red Dragon ,2.Grand Vitara alias Bums Susi
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 21:14:31    Titel:
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Desertcruiser hat folgendes geschrieben:
ChrisNbg hat folgendes geschrieben:
...bin bis jetzt recht normal entwickelt...


Winke Winke und fährst Patrol. Jaja. Hau mich, ich bin der Frühling
wie normal Nee, oder?

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jimny175
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 21:42:21    Titel:
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Hi,
worum geht es?
Um gesundheitliche Bedenken oder rechtliche/finanzielle Belange?
Ersteres kannst Du getrost in die Esoterikecke abschieben, es gibt keine wissenschaftlich fundierten Studien über Gesundheitsgefahren, aber rund 100Jahre Erfahrungen mit Hochspannungsleitungen.

Letzteres ist nicht ganz unkompliziert. Im Prinzip ist alles geregelt, u.A. in der angesprochenen AVBEltV oder im Grundstücksrecht, es gibt aber unzählige Streitfälle und Urteile.
Eine Freileitung, die über das Grundstück verläuft ist, im Allgemeinen eine Wertminderung.
Das kann ja auch positiv sein.

Ich würde, falls Dir das wichtig ist, mit allen nötigen Unterlagen einen Fachanwalt zur Beratung hinzu ziehen. Kann sich lohnen,
auch, weil die Leitung u.U. eine spätere Nutzung einschränkt.
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Handtuch
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1. Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ? G 320 W463 lang 1995
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 21:59:26    Titel:
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Sind das sicher 110 kV? Laut Google gilt da schon ein Sicherheitsabstand von 5 m.
Bei einer Leitung hier, mit vermutlich 380 KV, höre ich das Brummen des Stroms und das Knistern von Überschlägen bei Feuchtigkeit. Das kann nerven. Achte mal drauf.

Handtuch

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Die Antwort auf die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest: 42
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jimny175
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 10.08.2018 22:35:06    Titel:
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Der Abstand einer Hochspannungsleitung ist in D u.A. durch die Immissionsschutzverordnung geregelt und liegt im angesprochenen Spannungsbereich in der Regel bei knapp 10m, meistens aus technischen Gründen viel höher.
Die anderen Abstandswerte gelten bei Arbeiten in der Nähe, das ist ein anderes Thema.
Die zulässigen Grenzwerte für elektromagnetische Felder sind bei uns äußerst vorsichtig angesetzt.
Ich wohne seit Jahren Zaun an Zaun mit einer der wichtigsten Umspannanlagen Europas.
Das Knistern bei hoher Luftfeuchtigkeit ist hörbar, mich stört das genau so wenig wie das Rauschen der Bäume im Wind.
Brummen gibt es eigentlich nur bei Regen, den hört man selbst auch. Supi
Auch hier gibt es Grenzwerte, ist wie immer, wenn man sich gestört fühlen will, dann ist’s die Hölle.
Für eine spätere Bebauung kann der Abstand ein Thema sein, wenn die Leitung sehr tief hängt.
Haben wir um Nachbarort, da stehen unter einer 380kV Trasse nur eingeschossige Häuser mit Flachdach.
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Team-Wildsau
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1. MAN G90, Nissan Y61, div. Suzukis, Subaru WRX
BeitragVerfasst am: 11.08.2018 13:24:40    Titel:
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Ein Isolator an der Leitung 20kV, 2 Stück 110kV, 3 Stück 380kV.
Stimmt nicht immer, aber in vielen Fällen.

Gesundheitlich würde ich mir keine Gedanken machen.
Wenn du mir der Optik klar kommst, dann ist es doch ok.

Für Schäden die im extremfall entstehen, falls mal eine Leitung reist und du es überleben solltest, zahlt das EVU.

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Owner of the "Bastelbudenfred" und der zwanghafte Versuch die 57 Seiten am Leben zu halten.
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P. Escobar
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BeitragVerfasst am: 11.08.2018 16:54:12    Titel:
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jimny175 hat folgendes geschrieben:

Um gesundheitliche Bedenken oder rechtliche/finanzielle Belange?
Ersteres kannst Du getrost in die Esoterikecke abschieben, es gibt keine wissenschaftlich fundierten Studien über Gesundheitsgefahren, aber rund 100Jahre Erfahrungen mit Hochspannungsleitungen.



Das stimmt nicht!

Es gibt eine Studie welche eine signifikante Häufung von Leukämie bei Kindern nachwies, welche in der unmittelbaren Nähe von Überlandleitungen aufwuchsen.

Ich such Mal ob ich die finde...

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jimny175
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1. Polaris ACE 570
BeitragVerfasst am: 11.08.2018 20:09:18    Titel:
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Naja,
die Studie ist schon älter und war rein auf Statistik aufgebaut.
Einen Wirkmechanismus konnten die Autoren nicht nicht nachweisen.

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/57526/Hochspannungsleitungen-Studie-sieht-kein-Leukaemierisiko

Es gibt ein wunderbares Buch von Stanislav Lem über solche statistischen Phänomene:
https://de.m.wikipedia.org/wiki/Die_Untersuchung
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derBert
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BeitragVerfasst am: 11.08.2018 20:13:25    Titel:
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Für mich wäre das genauso ein Show-Stopper wie direkt an der Bahnlinie, unterm Funkmast oder neben einer Diskothek.

I.d.R. bauen die meisten Leute nur einmal ein Haus. Wenn ich dann eh z.B. 300.000,- oder 500.000,- oder mehr für die Immobilie selbst bezahle, dann würde ich am Grundstück (das ist das einzige, was man hinterher definitiv gar nicht mehr ändern kann) nicht für z.B. 50.000,- Ersparniss irgendwelche Kompromisse eingehen.

Wir haben damals 3 Jahre lang gesucht, weit über 100 Grundstücke angesehen und jetzt ist bei jedem zweiten, der unser Grundstück zum ersten mal betritt der erste Spruch: "Boah, wie geil ist das denn? Was für eine Lage, was für ein Blick, Hammer!".

Nebenbei kann es durchaus sein, dass die Finanzierung trotz des niedrigeren Kaufpreises teurer wird, weil der Beleihungsauslauf (und dadurch die Kondition) schlechter wird. Auch die Bank weiss nämlich um die deutlich schlechtere Wiederverwertbarkeit.

_________________
Beste Grüße!
"derBert"
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Dirtrider
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...und hat diesen Thread vor 125 Tagen gestartet!


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1. Nissan MD21
BeitragVerfasst am: 12.08.2018 13:51:21    Titel:
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Winke Winke

Erstmal Danke an Alle!

Um den Wiederverkauf geht's mir nicht. Ich will etwas langfristiges ...


@ Kincab

Was für eine Leitung war das genau? Wie weit war die entfernt? Stand das wirklich im Zusammenhang (im nachhinein gesehen)?



@ jimny175

Ich will das Thema keineswegs in die Esoterik-Ecke schieben.

a) Werden zu Studien, welche gewissermaßen bestätigen, daß div. Erkrankungen z.B durch einen dauerhaften/längeren Aufenthalt unter solchen Leitungen hervorgerufen/begünstigt werden, immer wieder "Gegenstudien" aufgezogen, welche eben diese Zusammenhänge wiederlegen sollen bzw. verharmlosen ...

b) Sicher werden die Energiekonzerne und Netzbetreiber niemals bestätigen/zugeben, daß diese Freileitungen in irgendeiner Weise in Zusammenhang mit diesen oft erwähnten Beobachtungen/Schädigungen/Krankheiten der Menschen in deren Umgebung zu tun haben können.
Die werden sich doch nicht ins eigene Fleisch schneiden!

Auch auf die "BImSchV" gebe ich ehrlich gesagt nicht viel. In anderen Ländern sind die Grenzwerte nämlich viel geringer ... weshalb ...?

Wer gibt diese Grenzwerte vor ..., und wieso ..., wenn es doch angeblich keine verwertbaren wissenschaftlichen Beweise für nur ansatzweise negative Einflüsse auf die menschliche Gesundheit gibt?

An dieser Stelle paßt das Zitat von Otto Walkes sehr gut: „Die Wissenschaft hat festgestellt, dass Rauchen doch nicht schädlich ist. Gezeichnet Dr. Marlboro.“

Aus diesem Grund habe ich speziell nach persöhnlichen Eindrücken und Erfahrungen von Leuten gefragt, welche wirklich im Umkreis von ca. 20m zu so einer 110kV Leitung wohnen, somit auch über mehrere Jahre täglich viele Stunden dort verbracht, und dementsprechend eigene Erfahrungen gesammelt haben.

Alles andere ist meiner Meinung nach nur "Schönrederei" (der Energiekonzerne/Netzbetreiber u. Befürworter) oder "Verfluchen" (von den Gegnern solcher Leitungen bzw. deren Netzbetreiber).



@ TeamWildsau

Na das klingt ja mal echt aufmunternd. Falls ich also nur leicht durchgegart werde, bekomme ich dann vermutlich 3Eur 50 , und bin den Rest des Lebens womöglich ein Pflegefall. Hau mich, ich bin der Frühling


Also nochmal ... echte eigene Langzeit-Erfahrungen sind gefragt! Ja

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DerGlonntaler
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1. VW Amarok Grüne Plakette - 20 Jahre alter Benziner oder wie ist das zu verstehen :-) ?
BeitragVerfasst am: 12.08.2018 15:11:35    Titel:
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Langzeiterfahrungen hat eigentlich jeder der aufm Land wohnt und der Strom noch übers Dach reinkommt

das sind zwar nur 380V also ohne K davor, aber ob da der Unterschied so groß ist?

um jede Stromleitung bildet sich ein Magnetfeld, die unzähligen Leitungen in der Wohnung sind dabei oft viel dichter an unserem Körper als jede Freileitung

mich würde so eine Leitung nicht stören, solange sie neben dem Grundstück ist, direkt darüber würde ich sie auch nicht wollen

1. kann sie reißen und aufs Grundstück fallen, und so ne Leitung wiegt ein bisschen was, die schneidet das Hausdach locker durch
2. können sie im Winter vereisen und die Brocken können dann im schlimmsten Fall dir aufn Kopf fallen
3. wenn nur die Leitung da ist, aber der Mast weit genug weg steht gehts, steht der Mast genau neben deim Grundstück, können auch die Brummgeräusche und das zischeln bei Regen oder Nebel am Isolator auf die Nerven gehen


naja und sollte einem doch ein dritter Arm wachsen, ist das beim schrauben ja ganz praktisch Smile Smile


und solltest du kleine Kinder haben, dann solltest Du ihnen unbedingt klar machen, das Drachensteigen und jegliches Spielen in der Nähe tödlich sind kann
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