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Offroad Wohnwagen mit Transportmöglichkeiten für 2 x Motorräder

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Ditschelping
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Mit dabei seit Anfang 2017
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...und hat diesen Thread vor 185 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 12.05.2018 08:41:02    Titel:
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Hab das Problem jetzt erstmal mit der Alko Deichsel gelöst, gefällt mir gar nicht mal schlecht.

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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 185 Tagen gestartet!


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1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 31.05.2018 22:03:36    Titel:
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So, von mir mal wieder ein kleines Update:

Dieses Wochenende wird die Heckplattform montiert. Dann wird es ernst und der TÜV Termin steht an.

Es gibt noch eine Menge zu tun, aber weil unser Urlaub kurz bevor steht muss ich etwas auf die Tube drücken und habe ein paar Dinge zunächst einmal provisorisch gelöst, die ich dann später nochmal anfasse.

Aber ich lasse mal Bilder sprechen, freue mich über Kommentare!







Habe auch bereits ein paar kurze Fahrten damit gemacht, durch den langen Abstand zwischen Kugelkopf und Achse hat der Wagen einen super Geradeauslauf und durch den sehr großen Einschlagwinkel den ich realisieren kann lässt er sich rückwärts super manovrieren. Das ist schon recht positiv aufgefallen. Ansonsten war ich überrascht wie leicht er von Hand zu schieben und zu rangieren ist. Durch die großen Räder lässt er sich absolut problemlos schieben, leichter als vorher, obwohl er viel schwerer geworden ist. Hatte eigentlich den Mover schon fest ins Budget eingeplant, das überlege ich mir jetzt nochmal.

Freue mich über Infos, Meinungen und Kommentare

Grüße!
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Patrick H.
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1. VW Amarok 2.0 TDI
BeitragVerfasst am: 03.06.2018 21:58:42    Titel:
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Ich bin schwer beeindruckt...!!!

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siggi109
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 11:31:37    Titel:
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.......wo ist die hintere aufname für das 2. mopped geblieben............. ???

_________________
SIGGI109

NUR EIN DOOFER RAMMT NEN ROVER

LAND ROVER S III






mein teiledealer ?? natürlich
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Ditschelping
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1. Disco 4
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 11:35:43    Titel:
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Die werde ich in den nächsten Tagen montieren. Der Stahl ist bereits bestellt, genauso wie die Verteilerdose und die Buchse für die Leuchtenleiste die da ran kommt.

Der Heckträger wird abnehmbar gebaut, so dass ich auch unterschiedliche Heckträger aufbauen kann. Ich versuche die Träger beim TÜV als "Universalträger" eingetragen zu bekommen mit einem definierten Maximalgewicht.

Dann kann ich dort auch einen Fahrradträger montieren, eine Gepäckbox, eine Outdoor-Küche oder eben die Motorradschiene.
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SyncroEntroster
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 13:24:39    Titel:
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Alle haben gesagt: Das geht nicht!

Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. Respekt Ja

_________________
Gruß

Frank

Man muss nur lange genug am Fluß sitzen, irgendwann schwimmen die Leichen vorbei
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albatross
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BeitragVerfasst am: 04.06.2018 14:13:58    Titel:
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Ditschelping hat folgendes geschrieben:
...

Dann kann ich dort auch einen Fahrradträger montieren, eine Gepäckbox, eine Outdoor-Küche oder eben die Motorradschiene.

...Gedanken sind frei https://www.amazon.com/gp/product/B07CTXNVHN/ref=as_li_tl?ie=UTF8&tag=iip_050218_hammock-stand-video-20&camp=1789&creative=9325&linkCode=as2&creativeASIN=B07CTXNVHN&linkId=6a1edfaae6664e18f1f90703e73c765c

_________________
Gruß
Albatross
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quadfahrer
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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 04.06.2018 16:29:39    Titel:
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SyncroEntroster hat folgendes geschrieben:
Alle haben gesagt: Das geht nicht!

Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. Respekt Ja


na ja. aus dem ersten post:
Ditschelping hat folgendes geschrieben:
Die Optik und die Funktionalität des Offroad Anhängers sowie vernünftige Böschungswinkel, Bodenfreiheit und die Robustheit sind mir aber sehr wohl wichtig.


gerade vernünftige böschungswinkel sehe ich hier nicht wirklich umgesetzt, vor allem, wenn hinten noch eine plattform drankommt. und über optik lässt sich wohlich streiten, das sollten wir hier gar nicht anfangen, weil sehr individuell.
dass das gar nicht geht, so wie ditschel das letztendlich umgesetzt hat, hat hier keiner behauptet.
ich sehe allerdings, dass der wohnwagen eher den geist auf schotterpisten aufgibt, wie das fahrgestell Grins
aber für mal eine wiese zum wettberbsort zu kommen, wirds wohl reichen. und wenn der rahmen mal aufsetzt, ists auch nicht schlimm. robust ist er ja zu genüge.
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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 185 Tagen gestartet!


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1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 04.06.2018 20:27:13    Titel:
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SyncroEntroster hat folgendes geschrieben:
Alle haben gesagt: Das geht nicht!

Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. Respekt Ja


Vielen vielen Dank Love it Sehr cooler Spruch, könnte fast ein Spruch werden der irgendwo eine Innenwand verzieren wird :D


quadfahrer hat folgendes geschrieben:

gerade vernünftige böschungswinkel sehe ich hier nicht wirklich umgesetzt, vor allem, wenn hinten noch eine plattform drankommt.


Ja, also es ist natürlich nicht alles perfekt geworden und wird es vermutlich auch mit den vielen Veränderungen die ich noch vorhabe niemals werden.

Thema Böschungswinkel ist halt aber auch so eine Sache. Ich habe mir dazu durchaus Gedanken gemacht, habe mich dann aber bewusst für diese Konstruktion entschieden. Gerne führe ich meine Gedanken dazu mal hier aus.


Was beeinflusst denn den Böschungswinkel?
Das sind insbesondere die Höhe des Fahrwerkes und die Länge des Rahmens hinter dem Rad. Die Länge des Aufbaus hinter dem Rad konnte ich halt nicht verkleinern, da ich ja einen existierenden Wohnwagen verwendet habe und mich auf ein Einachserkonzept festgelegt habe. Die Position des Radkastens war ebenfalls fix. An der Auslage nicht hinten konnte ich also nichts ändern.

Zweite Möglichkeit ist die Höhe des Rahmens. Hier ist es so, dass ich eben aufgrund der LKW Räder (215/75 R17,5") schon erheblich größere Bodenfreiheit zwischen Leiterrahmen und Boden (ca. 55cm) habe als ein "normaler Wohnwagen". Die Bodenfreiheit weiter vergrößern hätte dazu geführt, dass ich noch Höher mit der Gesamthöhe komme (aktuell Gesamthöhe ca. 3,20m und Einstiegshöhe in die Kabine ca. 81cm).
Außerden kann ich den Rahmen auch nicht beliebig hoch setzen, da es eine weitere Vorgabe gibt die in Deutschland einzuhalten ist. Diese ist die maximale Höhe des Zugmauls über dem Boden und die vorgeschrieben Höhe liegt hier bei 45cm. Somit musste ich sogar schon die V-Deichsel so montieren, dass diese die Bodenfreiheit des Rahmens wieder verringert. Zudem habe ich die Auflaufeinrichtung nicht AUF die V-Deichsel montiert sondern UNTER die V-Deichsel. Ich erreiche damit das vorgeschriebene Maß der Höhe, aber verringere am Bug damit dann natürlich auch den vorderen Böschungswinkel - oder in diesem Fall besser als Rampenwinkel zu bezeichnen.

Ein weiterer Punkt der eigentlich beachtet werden muss ist dieser:
Was kann schlimmes passieren, wenn der Wohnwagen aufsetzt?
Der Rahmen kann verbiegen, der Aufbau kann brechen, der Unterboden kann durch Steine aufgeschlitzt werden, etc.

Kann das bei mir auch passieren?
Ich sag mal, ja es kann, aber es ist extrem unwahrscheinlich. Ich habe zwischen der Unterkante des Leiterrahmens und dem Unterboden des Wohnwagens noch einmal 24cm Platz zwischen den Trägern. Das heisst, selbst wenn der Leiterrahmen volle Suppe über den Boden kratzt oder ich diesen mit dem Heck durch ein Schotterfeld ziehe (und diesen sozusagen als Pflug benutze) muss er schon 26cm tief einsinken, damit der empfindliche Unterboden des Wohnwagen Grundberührung bekommt. Dies halte ich bei dem geplanten Einsatzbereich für unwahrscheinlich :D. Zudem sollte der Leiterrahmen aufgrund seiner Konstruktion in der Lage sein das gesamte Wohnwagengewicht in jeder Lebenslage zu tragen, auch wenn er einseitig oder auf Torsion belastet wird. Die Querträger und die Deichsel sollten genug Widerstand gegen Torison dafür aufbauen können. Letztendlich wird also nicht viel passieren, ausser dass ich mir den Leiterrahmen verkratze.

Sehr cool wäre es natürlich den Leiterrahmen mit angeschrägten Profilen zu konstruieren, so dass die Dimensionierung des Profils im Bereich der Achse hoch und am Bug und am Heck niedriger wird. Solche abgeschrägten Profile sind aber (soweit mir bekannt) für mich als Privatperson in Stückzahl 1 nicht verfügbar. Ansonsten wäre dies eine coole Option, sowohl um Gewicht zu sparen, als auch um die Böschungswinkel zu verbessern.

Ansonsten habe ich durch das Luftfahrwerk des Zugfahrzeuges noch einmal die Möglichkeit der Verstellung der Zugeinrichtung in der Höhe um sowohl 5cm nach unten (wodurch das Heck hochkommt) als auch um 5cm nach oben (wodurch das Heck absinkt und der Rampenwinkel besser wird). Naja, ich hoffe das wird reichen...


Zum Thema Heckplattform: Diese habe ich (1.) absichtlich so konstruiert dass man sie abnehmen kann und (2.) ist jetzt schon (obwohl Version 1 noch gar nicht fertig ist) geplant eine Version 2 zu bauen, bei der ich ein Trägersystem baue, was am Heck am Leiterrahmen befestigt wird, dann schräg nach oben abkröpft und dann erst die Plattform bietet. So gewinne ich Böschungswinkel hinten.


In Anbetracht dieser Überlegungen und der Tatsache, dass dieser Offroad-Anhänger eigentlich nicht zum offroaden, sondern wie schon erwähnt eher zum Befahren von "Schotterwegen und Waldwegen" konzipiert wurde, halte ich die Böschungswinkel für vertretbar. Zumal ich wie oben dargelegt ohnehin keine Möglichkeit hätte diese zu vergrößern, es sei denn ich reduziere die Länge (oder verwende eine Doppelachse oder gar eine Drehschemel-Konstruktion oder was auch immer).
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Patrick H.
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1. VW Amarok 2.0 TDI
BeitragVerfasst am: 04.06.2018 21:18:25    Titel:
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quadfahrer hat folgendes geschrieben:
SyncroEntroster hat folgendes geschrieben:
Alle haben gesagt: Das geht nicht!

Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. Respekt Ja


na ja. aus dem ersten post:
Ditschelping hat folgendes geschrieben:
Die Optik und die Funktionalität des Offroad Anhängers sowie vernünftige Böschungswinkel, Bodenfreiheit und die Robustheit sind mir aber sehr wohl wichtig.


gerade vernünftige böschungswinkel sehe ich hier nicht wirklich umgesetzt, vor allem, wenn hinten noch eine plattform drankommt. und über optik lässt sich wohlich streiten, das sollten wir hier gar nicht anfangen, weil sehr individuell.
dass das gar nicht geht, so wie ditschel das letztendlich umgesetzt hat, hat hier keiner behauptet.
ich sehe allerdings, dass der wohnwagen eher den geist auf schotterpisten aufgibt, wie das fahrgestell Grins
aber für mal eine wiese zum wettberbsort zu kommen, wirds wohl reichen. und wenn der rahmen mal aufsetzt, ists auch nicht schlimm. robust ist er ja zu genüge.


Ganz großes Kino... Ich denke es ist zu entschuldigen wenn sich Eigenschaften während der Konstruktion und des Bauers ändern...

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quadfahrer
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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 04.06.2018 22:01:48    Titel:
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Patrick H. hat folgendes geschrieben:
quadfahrer hat folgendes geschrieben:
SyncroEntroster hat folgendes geschrieben:
Alle haben gesagt: Das geht nicht!

Dann kam einer, der wusste das nicht und hat es gemacht. Respekt Ja


na ja. aus dem ersten post:
Ditschelping hat folgendes geschrieben:
Die Optik und die Funktionalität des Offroad Anhängers sowie vernünftige Böschungswinkel, Bodenfreiheit und die Robustheit sind mir aber sehr wohl wichtig.


gerade vernünftige böschungswinkel sehe ich hier nicht wirklich umgesetzt, vor allem, wenn hinten noch eine plattform drankommt. und über optik lässt sich wohlich streiten, das sollten wir hier gar nicht anfangen, weil sehr individuell.
dass das gar nicht geht, so wie ditschel das letztendlich umgesetzt hat, hat hier keiner behauptet.
ich sehe allerdings, dass der wohnwagen eher den geist auf schotterpisten aufgibt, wie das fahrgestell Grins
aber für mal eine wiese zum wettberbsort zu kommen, wirds wohl reichen. und wenn der rahmen mal aufsetzt, ists auch nicht schlimm. robust ist er ja zu genüge.


Ganz großes Kino... Ich denke es ist zu entschuldigen wenn sich Eigenschaften während der Konstruktion und des Bauers ändern...

bestreitet ja keiner. aber der größte teil der kritik und skepsis bezogen sich in diesem thread aber auf die anfänglichen ideen des threaderstellers. und von da an ist es auch zu entschuldigen, dass sich kritik gebildet hat und (vielleicht auch aus der diskussion) die konstruktorischen ergebnisse verändert haben. so, wie es eingangs geplant war, ist es auf jeden fall von ditsche nicht umgesetzt worden! da nützen auch keine guten sprüche. und dafür sind ja auch diskussionen in diesem forum da! Ja
und wenn das ergebniss seinen (ditsches) zweck erfüllt ist es ja prima. das war aus den ersten posts für uns leser aber nicht ersichtlich. meinen respekt für das ergebnis hat ditschelping auf jeden fall für seine arbeit.
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Ditschelping
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1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 05.06.2018 11:46:13    Titel:
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Es wäre etwas weniger "realitätsverzerrend" gewesen, wenn Du den gesamten Abschnitt aus meinem ersten Post zitiert hättest:

Zitat:
Die Offroad Qualitäten des Wohnwagens müssen nicht unbedingt perfekt sein, da ich ehrlich gesagt nicht wirklich vor habe mehr als ein paar Schotterpisten damit Offroad zu fahren (also keine Touren ala Gal-Boys (siehe youtube)). Die Optik und die Funktionalität des Offroad Anhängers sowie vernünftige Böschungswinkel, Bodenfreiheit und die Robustheit sind mir aber sehr wohl wichtig.


Der erste Satz davor "Offroad-Qualitäten müssen nicht perfekt sein" bedeutet nämlich, dass mir "normale" Böschungswinkel ausreichen. Und in der weiteren Diskussion frage ich ja nach den Böschungswinkeln "normaler" Wohnwagen um diese mit den resultierenden von mir zu vergleichen.

So viel nur am Rande dazu...

Grüße
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Ditschelping
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1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 11.06.2018 16:57:44    Titel:
 Antworten mit Zitat  

YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES YES

War heute beim TÜV und danach beim Straßenverkehrsamt. Nach etwa zweistündiger Prüfung meiner vorgelegten Berechnungen und Dokumente und nach ausführlicher Begutachtung der praktischen Umsetzung habe ich die

Einzelabnahme "ohne Mängel" erhalten YES Vertrau mir

und danach das neue Fahrzeug direkt zugelassen.

Zul. Gesamtgewicht ist nun 3.000kg. Die Transportplattform ist eingetragen mit einer maximalen Zuladung von 350kg.

Damit ist diese Hürde auch genommen :D oh man, ich bin so froh, dass es geklappt hat.

Jetzt kommen noch ein paar Kleinigkeiten (Antischlingerkupplung, Optik, Innenraum, Wassertanks, Anbauteile, Dämpfer, Resvererad und sowas), aber die Basis steht schon einmal.

Grüße

Ditschelping
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muzmuzadi
Abenteurer
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1. SUZUKI SAMURAI
2. Ex SUZUKI LJ 80
3. QEK Junior
BeitragVerfasst am: 11.06.2018 18:43:04    Titel:
 Antworten mit Zitat  

Alle Achtung, und das in nur 5 Monaten.

Herzlichen Glückwunsch und viel Spass mit dem Teil. YES

Berichte bitte weiter. Ja

_________________
sebbo hat folgendes geschrieben:
generell ist ein suzuki ein scheißhaus und nichts wert. jeder der geld dafür haben will macht dies mit betrügerischem vorsatz.
durch den tausch von geld gegen einen solchen scheißhaufen wirst du mitglied im suzuki offroad club und darfst dich offiziell als nicht ganz dicht bezeichnen :)
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Ditschelping
Offroader
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Fahrzeuge
1. Disco 4
2. KTM Freeride
BeitragVerfasst am: 02.07.2018 11:50:35    Titel:
 Antworten mit Zitat  

So, wieder ein kleines Update:

Der Wohnwagen ist quasi "reisefertig". Wirklich "fertig" wird er vermutlich nie sein Supi , da ich jetzt schon ettliche Dinge im Kopf habe die ich nochmal angehen möchte irgendwann.
Aber es ist jetzt definitiv ein Zustand erreicht, mit dem wir kommende Woche die erste Reise antreten werden.

Was ist noch passiert:
- Wassertanks sind montiert (2 x 77 Liter Frisch- bzw. Grauwasser)
- Stoßdämpfer und Antischlinger sind montiert
- Neue Reifen
- Reserverad
- Innenausbau ist vervollständig, neue Regale, Lackierung, Möbelfolie, Türknöpfe, etc.
- Heckkamera angebaut
- Elektrik wurde nochmal überarbeitet
- Batterie befestigt
- etc.

Hier drei Bilder, bin gespannt wie es Euch gefällt... (Der Grill kommt noch nach vorne, da hinten die Fahrräder drauf kommen).






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