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Offroad Wohnwagen mit Transportmöglichkeiten für 2 x Motorräder

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Patrick H.
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1. VW Amarok 2.0 TDI
BeitragVerfasst am: 08.02.2018 11:33:07    Titel:
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Zu 3.xx: Steifigkeiten und Schwingvehalten: Thema habe ich irgendwie im Kopf, aber ehrlich gesagt noch keinen Ansatz zur Lösung. Meine FEM Software erlaubt eine Eigenschwingungsanalyse, aber habe ich noch nicht gemacht. Vielleicht ist dies ein Ansatz, ich muss mal schauen. Tipps willkommen!
Hierbei ist die Modalanalyse dein Freund und Helfer. Aber nur die Eigenschwingformen der Baugruppe zu kennen reicht da nicht. Es ist wichtig zu wissen, ob Du mit der Anregung, welche aus der Bewegung der Fahrzeuge kommt, diese Eigenformen triffst oder in Ihre Nähe kommst. Wenn ja, dann musst Du eine modale Superposition in einer harmonischen Analyse anstreben. Das Problem ist, dass Du die Anregungsfrequenzen ohne Belastungsprofile nicht bekommst. Das ist das was die Fahrzeughersteller in Ihren Testfahrten bestätigen. Man könnte auch mittels Mehrkörpersimulation diese Anregungen ermitteln. Die Frage ist, ob das nicht etwas weit geht...

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mopic
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BeitragVerfasst am: 08.02.2018 11:40:48    Titel:
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sandro2009 hat folgendes geschrieben:
Hast Du mal über einen 3-Achse Drehschemelanhänger nachgedacht? Kannst Du fix und fertig kaufen, den alten WoWa ohne Achse und Deichsel draufgestellt und die Bike's mit dazu, wäre alles Ladung, kaum Probleme mit der Lastverteilung und auch mit TÜV bzw. Polizei. Und das rangieren ist einfacher als es aussieht.


Da fällt mir ein, sowas haben Freuende mal gebaut.

Nicht ganz übersichtlich, aber einige gute Ideen.
Der Mann ist da nen 500prozentiger wenn er was baut.

https://drehschemelcaravan.wordpress.com
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Matthias
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1. rasender Campingstuhl mit Flügeln
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BeitragVerfasst am: 08.02.2018 14:22:45    Titel:
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Ditschelping hat folgendes geschrieben:
Hmm, wie meinst Du das?
Wenn ich 10g annehmen würde, dann würde ich ja von folgender Annahme ausgehen müssen:
F = m x a --> F = 150kg x 10g = 150kg x 9,81m/s²x10 = 150 kg x 98,1m/s² = 14.715N

Weiter unten sprichst Du von Auslegung auf max. 2 x Motorradgewicht - das wären dann 3.000N


Die Auslegung auf 2x Motorradgewicht für den Fall "Beladen" heranziehen. (ohne Diagonalen...)
Die Auslegung auf 10g für den Fall "Fahren". 10g mögen viel klingen, sind aber durchaus real auftretende Werte bei einer Schlaglochdurchfahrt.

Und @Patrick: ja: „ich würde 2x Masse des Mopeds nehmen und gut“. Bei den Randbedingungen des privaten Selbstbaus ist eigentlich eine Auslegung auf Dauerfestigkeit vorzuziehen. Eine komplette iterative betriebsfeste Auslegung zur maximalen Ausreizung der Möglichkeiten (du bringst hier eine MKS zur Sprache, die inkl. Modellerstellung ja alleine schon mal 10-30k€ verbrennen kann - und eigentlich müsste man damit auch nochmal in den Prüfstand damit) ist in meinen Augen hier nicht angebracht. Leichtbau ja, aber nur soweit, dass unnötige Massen vermieden werden.

Die Kacke, die Dampft, ist aber auch in der Regel hausgemacht. Meist sogar von den schlauen, die das studiert haben, aber mit dem Unternehmenseintritt auch das Denken eingestellt haben.

Den Punkten 2.1-2.3 sowie vor allem 3.2.&3.3. ist vor allem große Bedeutung beizumessen. Dennoch - its not rocket science - eine fast völlig massenkrafterregte Geschichte, plus etwas Bremserei. Anhänger werden seit 100 Jahren gebaut. Auch Einachsanhänger. Und fast immer ist unten drunter eine Blechkantkonstruktion - auch bei den schweren Dingern aus der Landwirtschaft. Sich die funktionierenden Lösungen ansehen und vor allem Gedanken dazu machen, warum das so gemacht wurde, hilft viel.
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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 37 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 08.02.2018 14:42:16    Titel:
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Nicht zanken Leute!

Es gibt auf solche Themen immer unterschiedliche Sichtweisen, einmal die hemdsärmelige und einmal die überpenible. Beide Sichtweisen sind wichtig und gut und sollten berücksichtigt werden. Und Patrick hat ja selber geschrieben, dass das evtl. zu weit geht.


Kurze Frage noch hierzu:

Matthias hat folgendes geschrieben:

F = m x a --> F = 150kg x 10g = 150kg x 9,81m/s²x10 = 150 kg x 98,1m/s² = 14.715N


Vielleicht ne blöde Frage, aber diese 14.715N, was sagen die mir jetzt? Mit dieser Kraft kann ich ja nicht einfach in die Formel zur statischen Spannungsberechnung reingehen, und schauen ob das Profil das kurzzeitig hält, oder (wäre nur bei den beiden HEA160 und UPE180 noch möglich)?
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Patrick H.
Bin neu hier
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1. VW Amarok 2.0 TDI
BeitragVerfasst am: 08.02.2018 14:47:22    Titel:
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Als ich meinen Beitrag schrieb, wusste ich, dass es auf diese immerwährende Diskussion hinausläuft... Ich übernehme auch Schadensfallanalyse bei uns und bis jetzt konnte ich da das Gegenteil beobachten.

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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 37 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 19.02.2018 16:17:44    Titel:
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Auch wenn es die letzten Tage etwas still war, mein Projekt schreitet voran.

Leider kommen immer wieder neue Probleme auf, die ich erst gar nicht erkannt hatte, weshalb ich immer einen Schritt vorwärts und einen dreiviertel Schritt rückwärts gehe :D.

Profiltechnisch liege ich aktuell nach wie vor beim UPE 180 in 355er Stahl. Jetzt habe ich mich mal an die Berechnung des Schwerpunktes gemacht um die Stützlast zu berechnen und den Wohnwagen auszubalancieren. Die Balance muss ja berechnet sein, damit ich die Auflagerpunkte festlegen kann, diese sind wiederum essentiell für das Design.

Naja mein ursprünglicher Gedanke war ja, dass ich die alte Wohnkabine mit dem alten originalen Rahmen so an dem neuen UPE Rahmen montiere, dass das Heck des Originalrahmens frei schwebend über dem Heck des neuen Rahmens schwebt. Der Gedanke dabei war, dass ich keine Biegung durch die Motorradbelastung in den originalen Rahmen einleiten möchte, da diese Biegung dann ja ggf. sogar (z.B. bei Durchfahrt eines Schlagloches) in die Wohnkabinenwand eingeleitet wird (kracks).

Nunja, bei der Berechnung ist dann aber aufgefallen, dass durch die fehlende Abstützung am Heck (schwebende Lagerung halt) die Massenverteilung primär in Richtung Bug wandert, da dort ja die Auflager liegen...

Jetzt muss ich mir erstmal anschauen wie ich die Massen so verteilt bekomme, dass all meine Ziele erreicht werden:
- Balancierung möglichst homogen
- Biegung wird nicht in die Wohnkabine bzw. den alten Rahmen eingeleitet
- Festigkeit, Steifigkeit überall gut


Zweites aktuelles Thema:
TÜV hat mir aufgrund der Höhe die meine Kabine über dem Boden haben wird (immerhin beachtliche 75cm!!!) mitgeteilt, dass ich einen Unterfahrschutz benötigen werde.

Die Höhe hat mich auch erst stutzig gemacht, geht aber letztendlich nicht anders, da ich ja die 180mm Profil habe und dann nochmal den Achsbock mit 150mm sowie die halbe Radhöhe eines Reifen mit 215/75R17,5".

Drittes Thema:
Höhe der Auflaufeinrichtung: Durch die hohe Höhe muss ich auch schauen, wie ich die Deichsel so weit abgesenkt bekomme, dass die Auflaufeinrichtung auf korrekter Höhe ist. Aktuell plane ich die V-Deichsel unter das 180er UPE Profil zu schrauben, dann muss ich die AE noch um 60mm absenken um auf der Normalhöhe meiner Kupplung zu sein (Disco 4 im Straßenbetrieb).

Positiv an der Höhe ist aber dass ich natürlich gute Bodenfreiheit und Böschungswinkel haben werde (>10° am Heck).

Viertes Thema:
Achja, parallel bin ich dabei den Innenausbau voranzutreiben. Habe jetzt alle Schränke innen und außen geschliffen, grundiert und weiß glänzend lackiert und angefangen die Rahmen im Inneren zu grundieren. Meine Frau hat neue Matratzenbezüge genäht und beginnt mit den Polstern.

Meine Fresse, was eine Arbeit. :D

Aber macht Spass und ich habe noch nie bei einem Hobby-Projekt so viel "ingenieurswissen" erlernt...

Grüße,

Dp





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siggi109
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BeitragVerfasst am: 19.02.2018 20:51:15    Titel:
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ich täte ja sowas http://www.fahrzeugbau-shop.de/shop/bestellen/index.php?action=showdetails&from=list&pageNr=2&productId=9EF35B1226DB4&sid=5a8b296b76fb37.32720106

wählen............ ist flacher und etwas leichter als ein 180er träger

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SIGGI109

NUR EIN DOOFER RAMMT NEN ROVER

LAND ROVER S III






mein teiledealer ?? natürlich
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otto1
Weit weg von Allem
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1. ja, hab ich
BeitragVerfasst am: 20.02.2018 07:38:58    Titel:
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Matthias hat folgendes geschrieben:
....Und @Patrick: ja: „ich würde 2x Masse des Mopeds nehmen und gut“.


Ich würde mich da eher an die veraltete DIN für die Auslegung von AHK´s anlehnen. Die sprechen von 3x statisch.

_________________
Schönen Gruß

René


Freiheit ist kein Wort, sondern ein Buchstabe: G.
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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 37 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.02.2018 09:59:48    Titel:
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siggi109 hat folgendes geschrieben:
ich täte ja sowas http://www.fahrzeugbau-shop.de/shop/bestellen/index.php?action=showdetails&from=list&pageNr=2&productId=9EF35B1226DB4&sid=5a8b296b76fb37.32720106

wählen............ ist flacher und etwas leichter als ein 180er träger


Würde ich auch lieber nehmen, aber der hat diese Werte im Vergleich:

U 120 UPE 180
Widerstandsmoment 32.884,00 150.000,00
Flächenträgheitsmoment 1.973.052,00 13.530.000,00

Bei diesem Profil würde ich somit auf Biegespannungen von über 200N/mm² kommen, bei einer Streckgrenze von 235N/mm² würde das somit zu einer erheblichen Verformung und bei dynamischer Belastung zur Bruch kommen.

Ich war auch Anfangs erstaunt, da mir dieser Träger doch durchaus schon massiv vorkommt.
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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 37 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.02.2018 10:00:34    Titel:
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otto1 hat folgendes geschrieben:


Ich würde mich da eher an die veraltete DIN für die Auslegung von AHK´s anlehnen. Die sprechen von 3x statisch.


Danke für den Hinweis! Weißt du zufällig noch die Nummer von dieser DIN? Das wäre klasse!
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Bigwaltens
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6. Wohnwagen 12ookg
BeitragVerfasst am: 20.02.2018 10:54:20    Titel:
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Passt vielleicht hier dazu:
ich habe einen alten Eriba Taiga 520, in den der Vorbesitzer 2 Kanthölzer unter dem Wowa-Boden rahmenfest verbaut hat und nach innen durch den Boden 4 Bolzen M8 mit Ringösen verbaut hat. Er hat daran seinen Jetski befestigt.
Ich habe auf einem Holz-U-Profil meine Intruder transportiert und mittels der Ringösen auf Block gespannt. Da bewegt sich nix, und die Herren der Rennleitung stellten nach Wiegung und in Augenscheinnahme fest, das nichts zu bemängeln wäre.
Das Gesamtgewicht von 1200kg zuzüglich Stützlast 100kg am Monterey ist nicht überschritten, was die Jungs in Blau zuerst nicht glauben wollten.
In dieser Form habe ich einige 1000km gefahren, teilweise auch schlechtere Strassen, entsprechend langsam, ohne Probleme.

Gruß Bigwaltens

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Ditschelping
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...und hat diesen Thread vor 37 Tagen gestartet!


BeitragVerfasst am: 20.02.2018 11:02:40    Titel:
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Aber wenn ich dich richtig verstehe beförderst du das Motorrad IN dem Wohnwagen, oder? Die Balken sind unter dem Boden um daran die Verzurrösen zu befestigen, richtig?

In meinem Fall wird das Motorrad ja auf einer Plattform HINTER dem Wohnwagen stehen. Also habe ich einen Hebel (Kragarm) von der Achse ausgehend nach hinten. Länge des Kragarms ca. 3.600mm.

Oder verstehe ich was falsch?
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Bigwaltens
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BeitragVerfasst am: 20.02.2018 11:21:34    Titel:
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Ja, das Motorrad steht im Mittelgang des Wowa´s, damit wird auch die Stützlast niveliert. Das Bett ist vorne, ist auch während des Stillstandes während der Reise nutzbar.
Einladen ist möglich, da der Vorbesitzer die Heckwand formstabil unter dem Heckfenster zum klappen gemacht.
ist immernoch wasserdicht.
Gruß Bigwaltens

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1. subaru, ATV 4x4
BeitragVerfasst am: 20.02.2018 19:21:48    Titel:
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aber sowas wollte herr ditschelping nicht. hatten ja schon die vorschläge diesbezüglich Vertrau mir
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