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4x4 für Naturfilmer

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Plan_b
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Mit dabei seit Ende 2014
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BeitragVerfasst am: 07.12.2017 10:48:29    Titel:
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Hi,

realistisch betrachtet musst du dich erstmal fragen wieviel Geländewagen du wirklich benötigst. Beschränkt sich das auf einen Feldweg um an einen See oder was auch immer zu kommen oder geht es oft darüber hinaus? In Spanien ist es mit Sicherheit noch etwas kulanter als in Deutschland aber hierzulande ist weg- und geländetechnisch praktisch alles verboten was nicht asphaltiert ist. Wird in Zukunft in den Nachbarländern auch immer mehr in diese Richtung gehen.
Aus meiner Sicht gibt es praktisch keinen echten Geländewagen mit brauchbarem Platzangebot für unter 15.000€ der nicht utopische Laufleistungen drauf hat oder schon beim Kauf eine nicht unerhebliche Investitionsquote aufweißt. Auch ist der Unterhalt dieser Kisten weitaus kostspieliger als bei einen StangenPKW.

Die Forester sind gut und die Technik echt haltbar. Motoren neigen ein bisschen dazu zu saufen aber bei einer Laufleistung von 10.000Km pro Jahr ein echt überschaubares Risiko. Zum drin liegen und mit Ausrüstungen ohne ständig eingeschränkt zu sein grenzwertig würde ich sagen.

HDJ80 unter 15.000€ kannst du praktisch vergessen. Die sind fertig.

Mercedes G, Defender etc genau das gleiche.

Pinzgauer sind sehr coole Kisten. Da gibt es nur zwei Zustände. Entweder du gehst eine Ehe weil du süchtig bist oder so schnell kannst du garnicht schauen bist du geheilt. Verbraucht gerne 18L aufwärts je nach Aufbau, Achsen, Topo etc auch gerne mehr. Fahrgeräusch gleicht eine Holzkreissäge auf der Autobahn. Schuhgröße bei dir weniger das Problem sollte nach Möglichkeit klein ausfallen da du sonst einen Anfall mit den Pedalen bekommst. Aber was ich als viel ausschlaggebender erachte ist die Ersatzteilversorgung. Heute geht das noch aber bei so einem Kleinserienfahrzeug wird das irgendwann explodieren. Kannst ja mal schauen was gewisse Teil bei den G´s mitlerweile kosten. Zudem brauchst jemanden der sich mit den Kisten auskennt und nicht 1000km weiter hockt.

Von der Jagd und anderen Fotografen kenne ich praktisch keinen der aus dem Auto heraus arbeitet. Das ist eher irgendwo hinfahren und dann zu Fuß weiter. Natur gibts halt selten vom Sofa aus ;-)

_________________
Beste Grüße

Dominique
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Bürohengst
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Mit dabei seit Mitte 2016
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Fahrzeuge
1. Nissan Patrol Y61 Big Blue
2. EX-Nissan Terrano II 2.7 TDi
BeitragVerfasst am: 07.12.2017 15:17:08    Titel:
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thomas_alemania hat folgendes geschrieben:


Nach dieser Odyssee bin ich nun erst mal etwas bedient. Okay ich gebe zu: die Spannweite vom Toyota Land Cruiser HDJ80 bis Subaru ist etwas übertrieben, aber so ist es halt, wenn man zum ersten Mal eine 4x4-Lösung sucht.

Im Hintergrund lauert noch der range Rover Bj. 2000, 2,5 DSE bei dem ein Bekannter überzeugt ist, dass er so in Ordnung ist, dass da die nächsten 2 Jahre keine Reparatur anfällt. Hat so gut 100t km und soll 6000 kosten. Ich denke das ist ein "Groschengrab"!
Dazu gäbe es noch einen echt schönen Touareg I in dunkelgrün mit hellbraunen Ledersitzen. Echt harmonisch. Aber halt auch ein 2,2-Tonnen Bolide. 2.5TDI R5 Motion Tiptronic, 174 PS, 134 tkm, soll gut 12 t€ kosten. War mir bis jetzt immer zu "nobel-protzig" ... lacht einen aber im Innenraum echt an. Wie schätzt Ihr Geländetauglichkeit und Gefahr "protziger Reparaturkosten" da ein?


Ich dachte auch mal, ein 4x4 Kombi mit Schlechtwegepaket tut's. Jetzt fahre ich einen Patrol mit großen MTs und trotzdem finde ich "Wege", in die ich mich ohne zweiten Offroader bzw. Winde nicht reintraue. Alles ohne gescheite Untersetzung wird auf Dauer nicht funktionieren. Mit der Einzelradaufhängung (Forester, Touareg) kannst du leben, wenn es nicht zu uneben wird. Ein serienmäßiger Touareg fährt sich im Lockersand gnadenlos fest, wo ein serienmäßiger Terrano noch durchkommt. Zur Zuverlässigkeit vom Tourareg weiß ich nix.

Bin kein Fan vom range, aber wenn du ihn günstig bekommst ... Ich hab' beim Autokauf noch nie den Preis gezahlt, der dran steht. Man muss nur bissel Geduld (u.U. MOnate) aufbringen. Ein range für 6t oder ein Toureg für 12T ... für 6T Differenz kannste 'ne Menge reparieren und keiner garantiert dir, dass der Touareg bis 200.000 ohne Reparatur läuft. Für den harten Einsatz würde ich keinen Offroader mit Luftfahrwerk wollen. Beim range und Touareg jeweils in Sonderausstattung erhältlich gewesen.
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Soenke
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Mit dabei seit Anfang 2008
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Fahrzeuge
1. HDJ80 mit J4 Fahrerhaus und Hubkabine
2. HiLux RN46
3. Puch GE 280 W460, Holder AM2
BeitragVerfasst am: 07.12.2017 20:26:01    Titel:
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Hallo Thomas,

Die Frage ist wieviel Geländegängigkeit brauchst Du? Das ist ohne Deine eigene Erfahrung schwer einzuschätzen. Aus meinem Erleben können selbst unkomplizierte Touren auf kleinen Landwegen schnell in schlammig aufgeweichten und teils unterpflügten Wegen enden. Dann kann der Reifen nicht grobstollig genug sein und das Windenseil nicht lang genug. Sperren an der HA und Reduktion wären auch hilfreich...
Sonst ist der Tag gelaufen, die Tiere weg und der Fußmarsch zum nächsten übelgelauntem Bauern lang...
Selbst eine nasse Wiese mit Steigung kann zur Falle werden.

Der Subaru ist prinzipiell klasse. Mit Bergeequipment und Deiner Liebe funktioniert es bestimmt... Love it
Einen range kann ich mir nur als Oldie vorstellen, möchte nicht auf ihn angewiesen sein...dann lieber einen verlotterten Toyo, der funktioniert trotzdem (meist).

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Gruß Sönke

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haro
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Mit dabei seit Mitte 2010
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Fahrzeuge
1. 300GD,EZ 10/86
2. Touareg EZ 10/04
BeitragVerfasst am: 07.12.2017 21:54:47    Titel:
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Hi,ich fahre momentan ein Alten Tourag( mein Sohn hat den G aufs Dach gelegt).Habe 6000 Euro bezahlt, 12000 für den 5 Zyl. Halte ich für Überteuert. Auf der Straße ein Traum( Hat keine Luftfederung) fürs Gelände Untersetzung und Sperre, da geht mehr wie man glaubt...,fürs Gesparte noch ein wenig ‚Seikeln‘,AT Bereifung und Aluplatten und schon sieht er dem Cheyenne Transsibiria ähnlich und damit lässts bestimmt Naturfilmen.. ,selbst bei der Dakar sind mir lowbudgetteams damit begegnet, nur der Innenraum könnte etwas größer sein! Gruß haro

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Gorli
ich Idiot...
Abenteurer


Mit dabei seit Mitte 2005
Wohnort: Rennesøy, Norwegen
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Fahrzeuge
1. ML 270CDi W163
2. Mountainbike
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 12:32:34    Titel:
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Wernns danach geht koennte man dann auch wieder nen Mercedes ML W163 mit ins Rennen werfen... Rahmen, Untersetzung, Traktionskontrolle... laesst sich etwas pimpen im Fahrwerksbereich... Wuerde aber wohl nachm Benziner Ausschau halten.

meiner:




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hecki28
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Mit dabei seit Anfang 2017
Wohnort: München
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Fahrzeuge
1. Pinzgauer, Volvo c303
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 17:09:39    Titel:
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Hallo
Noch besser: Volvo TGB 1111 Panzerjäger. Dito wie Pinzgauer aber der ganze Überrollkäfig läßt sich nach den Seiten bzw. nach vorne abklappen, damit absolut tiefgaragentauglich. Nein, ohne Spass, vom 2,5er VW Motor hört man böse Sachen von Injektoren, die den Zylinderkopf zerstören und abgerissenen Zahnriemen.

Gruß

Christian
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Balkandriver
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Mit dabei seit Ende 2015
Wohnort: da wo Preussen ist
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Fahrzeuge
1. Grand Wagoneer lim 81
2. Astro 4x4 94
3. Ford F150PU 83
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 19:10:58    Titel:
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Hallo,

vielleicht denke mal über die Allrad Vans aus den USA nach Ford oder GM als Overlander,

ordentlich Platz, Allrad, ausreichend Leistung und jede Menge Comfort

Mfg Leo

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suche das Beste, das Dir die Natur bieten kann

Pommersche Landpartie
Ostern -- Herrentag -- Pfingsten -- Wochenends
diese Wege kennst du nicht
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thomas_alemania
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...und hat diesen Thread vor 13 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. BMW 1200 GS
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 21:28:34    Titel:
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na das ist ja echt ein aktives Forum!

Um den Eindruck zu widerlegen, dass ich nur im bequemen Auto filmen will: hab vor ein paar Tagen die Kraniche gefilmt. Zwei Mal im polnischen Goretex-Army-Biwakzelt (eigentlich nur ein Sack und im Kopfbereich knapp 60 cm hoch) bei unter null Grad übernachtet. Als ich morgens die Schildkappe mitnehmen wollte war die innen ans Zelt angefroren ...
In den Pyrenäen ist auch mal kein Platz für ein Zelt, dann muss der Biwaksack im Permaschnee reichen.



Wenn man aber bei der Durchreise mal nicht stundenlang Zeit hat für ein Tarnzelt, dann kann das Auto schon echt helfen.

Dank Eurer Beiträge merke ich aber schon, dass mich die Vielfalt der 4x4-Welt etwas überfordert.
Die echten 4x4 bieten vor allem Platz in der Höhe, will man die Länge dazu, werden es echte Boliden.
Dazu kommt, dass ich natürlich nicht alles vor der Haustüre habe. Zu den Pyrenäen sind es schnell mal 2.000 km Gesamtstrecke. Das dann einmal im Jahr, aber das Auto muss auch das können.

Ich denke im Moment eher an eine Zwischenlösung: evtl. doch 1-2 Jahre mal sowas wie ein Forester, mal 4x4-Erfahrung sammeln und wenns dann nicht reicht was Grösseres.

Da der Forester Benziner mit Untersetzung so extrem schwer zu bekommen ist und ich evtl. auf den Diesel ausweichen müsste ist noch eine andere Lösung in den Blickwinkel gekommen:
- etwa gleiche Bodenfreiheit wie Forester (21 cm)
- gute, zuverlässige Allradtechnik
- "Liegewiese" nochmal deutlich länger
- leider auch deutlich schwerer
- aber in einem hellen braun-grün-Ton ein unheimlich schönes Fahrzeug:
Der Volvo XC70 Bj. 2007-2016, 1830kg, beim Diesel 215PS unglaublich geringer Verbrauch.

Das würde dann bedeuten, dass das schwierige Gelände weiter mit dem Motorrad gemacht werden muss.

Also im Moment sieht´s so aus, dass es die nächsten 4-6 Wochen ein Allrad wie der Forester, oder XC60 wird, je nachdem wo das bessere Modell angeboten wird. Wollte eigentlich für ein eher auch mal ein wenig grober benutztes Auto nicht über 10 t€ gehen. Sollte eine interessante Laufleistung auftauchen kann ich mir vorstellen beim Forester bis 12 t€ und beim XC60 bis 15 t€ zu gehen.

https://www.autoscout24.es/anuncios/-f902fa5e-a999-9617-e053-e250040a8980?pr=0&fromparkdeck=1

_________________
Gruß
Thomas
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thomas_alemania
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...und hat diesen Thread vor 13 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. BMW 1200 GS
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 21:50:21    Titel:
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Da ich einen Vortrag bei einem 4x4-Treffen gemacht habe, kenn ich nun ein paar Leute. Carlos kennt zufällig den Besitzer von diesem range Rover der gerade sehr nah bei mir angeboten wird. Das wäre wieder das andere Extrem und zeigt wie weit die Überlegungen noch auseinander gehen. Bisher hat ja für alles das Motorrad gereicht. Also hab ich beim Vierrad schon etwas die Wahl, ob eher etwas bequemer, oder eher etwas abenteuerlicher.
(ist nicht der range von dem ich Anfangs gesprochen habe).
Der jetzige Besitzer hat zuletzt 10.000 € in Erweiterungen reingesteckt.
Bei dem soll im Preis noch was drin sein. Reizen würde es mich schon. Wenn ich wüsste, dass die Karre 1-2 Jahre ohne grosse Probleme läuft, dann wär Marokko und ein paar Sachen gut machbar.
Ich denke, dass ein range nichts ist, wenn man mit nur einem Auto reist. Einfach nicht zuverlässig genug. Leider.

https://www.autoscout24.es/anuncios/-abbd0323-9102-0d42-e053-e250040a55b0?pr=0&fromparkdeck=1

hier noch ein paar Punkte aus der elend langen Liste:
Sturzbügel
Seilwinde 4500 kg
extra Batterie
getönte Scheiben
Radio-CD Kennwood
Alarmanlage
Turbo neu
Kupplung weniger als 200 km
Verteilerkette erneuert
Stossdämpfer Koni Heavy Track Raid

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Gruß
Thomas
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thomas_alemania
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...und hat diesen Thread vor 13 Tagen gestartet!


Fahrzeuge
1. BMW 1200 GS
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 22:45:33    Titel:
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Aber auch hier gilt die Weisheit aus Fredl Fesels "Anlassjodler":

Ein Auto, das nicht fährt,
Das ist sein Geld nicht wert.

Ein Auto, das nicht fährt,
Das ist nicht mal die Hälfte wert.

Ein Auto, das nicht fährt,
Das ist überhaupt nix wert.

... oder glaubt jemand man kann so einem range trauen ... ?

Ach ja: die letzten 8 Jahre wurde der range jährlich weniger als 5.000 km gefahren, jährlicher Service mit Austausch aller Flüssigkeiten.

Der range käme halt da hin, wo das Moped auch hinkam. Da tät sich der Volvo sicher schwer ... ;)


(Valle de Pineta, Blick auf Monte Perdido, refugio "LA Estiva" auf 2.100m, Mitte Dezember, Sondergenehmigung zur Auffahrt über 12km lange Wald- und Kiespiste)


Aber: ein Auto das nicht fährt ...

... und ich will mir nicht vorstellen, dass die Karre da oben Probleme macht. Kein Handy-Empfang und wer kommt da hoch nen range zu richten?

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Gruß
Thomas
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haro
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1. 300GD,EZ 10/86
2. Touareg EZ 10/04
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 23:25:00    Titel:
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Hi, manchmal muss man trotz Allem für und wieder einfach mal was probieren, um weiter zukommen. Der range scheint ja ne besondere Anziehungskraft zu haben... just do it! Ist bestimmt spannender das zu testen, als zu viel zu Bedenken😉. @ hecki: beim 2,5tdi reißt kein Zahnriemen,er hat Stirnräder! Gruß haro

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Gorli
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1. ML 270CDi W163
2. Mountainbike
BeitragVerfasst am: 08.12.2017 23:41:49    Titel:
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Ganz ehrlich? Wenn es ein gebrauchter ist kannst Du, egal welcher es nun wird, einfach gescheit ins Klo greifen oder eben halt nen Sternchen fischen...
Ich hatte damals, vor nun fast 19 Jahren von 4x4 auch keine AHnung, nichtmal so ein Forum hier. Die "Allrad" oder so hatte mal ne Sonderausgabe mit gebraucht 4x4 Bewertungen/Tests. Beim G stand da: lahme Motoren aber wer die Augen aufmacht kann nen Auto fuers Leben finden. Also dann etwas gesucht und fuer heute 5000 Euro nen 300GD Cabrio gekauft... in den fast 18 Jahren den ich das Auto gefahren habe hat er mich nicht wirklich im Stich gelassen, die Reparaturzahlungen halten sich eng ueberschaubar, Rest vom aufgewendeten Geld verschwand dann in Fahrwerks-, Getriebe- und Radumruestungen....


Wenn der range also mehr oder weniger durchrepariert ist, was zur Hoelle spricht denn nun dagegen??


zum Subaru Forrester, gerade mal den Autoscout24.de aufgemacht, Suchoptionen: Benziner, Manuell, Gebraucht reingehaemmert... 126 Treffer.... also haste Manuell mit Benziner zu Preisen um die 3500,- Euro wo es sinnvollerweise losgeht.... Nach oben natuerlich offen....


Du kansnt natuerlich erstmal so nen Forrester fuer 3500 kaufen und den einfach fahren.... fahren... fahren.... ich meine, mein brude rhat nen BJ84 BMW 528 I geschossen fuer 500 Euro... vielleicht 1000-1500 Euro noch investiert im Laufe der Zeit, den hat er jetzt aber auch schon bald 15 Jahre.... und das Ding laeuft und laeuft....


Wenn DU Dir zuviele Gedanken machst kommste nie mit nem 4x4 los... dann kauf Dir lieber nen Beiwagen fuer Dein Motorrad und imm nen Tarnzelt mit....


Winke Winke



"und ich will mir nicht vorstellen, dass die Karre da oben Probleme macht. Kein Handy-Empfang und wer kommt da hoch nen range zu richten?"


Berichtigung:

und ich will mir nicht vorstellen, dass die Karre da oben Probleme macht. Kein Handy-Empfang und wer kommt da hoch ne "WasauchimmerfuerneKarre" zu richten?



Heiligenschein

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thomas_alemania
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1. BMW 1200 GS
BeitragVerfasst am: 09.12.2017 00:11:08    Titel:
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@ Gorli:

eben mal autoscout24 aufgemacht, Subaru, Forester, Benziner, manuel, 2008-20013 eingegeben, 42 Treffer (nach 2013 keine Untersetzung mehr)
dann von Deutschland auf "Spanien" gewechselt ... Ergebnis: zwei (!) Treffer!
Beide pechschwarz, einer 17 t€ der andere 12 t€, 180 tkm und am anderen Ende Spaniens.

Ein Import aus D mit all dem Aufwand lohnt sich bei diesen Fahrzeugen nicht. Kosten allein für Umschreibung auf spanisches Kennzeichen ca. 1.100 - 1.400 €.

Das mit dem Überlegen seh ich nicht so negativ. Ich hab sehr viel gelernt die letzten Tage. Sachen von denen ich null Ahnung hatte ... bis hin zu den Reifentypen für 4x4. Richtig ist: die Sache sollte jetzt eingegrenzt werden.
Werd mir nächste Woche den grünen range mal anschauen und damit fahren.

_________________
Gruß
Thomas
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BeitragVerfasst am: 09.12.2017 10:18:26    Titel:
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Subaru hat für Spanien keinen Sinn, Du willst das Traumauto ja nicht nur kaufen, sondern auch vernünftig betreiben können (Werkstättendichte, Ersatzteilversorgung - die Subaru Boxermotoren sind echte Exoten). Pinzgauer und der Volvo-Bruder sind damit auch aus dem Rennen. Weiß jetzt nicht, ob er schon erwähnt wurde: LR Discovery 2. Der sollte bei Euch auch einigermaßen verbreitet sein.
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maxum
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Mit dabei seit Ende 2006
Wohnort: BERLIN
Status: Offline


BeitragVerfasst am: 09.12.2017 17:08:39    Titel:
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Hallo,

warum nicht beides vereinen was noch besser ist, vielleicht wäre ein T4 ja das richtige Auto

zumal Du da dein motorrad entweder hinten auf eine Rampe stellen kannst oder es hinten reinfährst

und gut. Mit dem T4 kannst du Strecke machen und wenn dich die Müdigkeit überkommt bei den vielen Km

die DU anreisen must rechts ranfahren nach hinen krabbeln und schon biste in Deinem Bett, Motorrad steht neben Dir.

Hardcore fährste mit deinem vorhandenen Bike so wie immer für den Rest der T4,der kann das.

http://www.t4forum.de/wbb3/board19-technik-bereich/board120-umbauten-tuning/board8-tipps-und-tricks/88348-mein-neuer-motorradtr%C3%A4ger-heckplattform-ist-fertig/

Du kannst hinten stärkere Federn verbauen je nachdem ob dein Heck halt runterhängt.

http://www.t4forum.de/wbb3/board19-technik-bereich/board121-camping/board81-wohnmobil-und-wohnwagentechnik/148903-wohnwagen-und-motorradtr%C3%A4ger/

Such mal nach Fiedler Motorradträger
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