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Mein Suzuki 410

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falke
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Mit dabei seit Mitte 2016
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...und hat diesen Thread vor 417 Tagen gestartet!


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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 13.09.2017 17:42:12    Titel:
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Mäxx hat folgendes geschrieben:
Könnte man als diff-schutz nicht auch nen klöpperboden nehmen?
Und dann anschweißen oder mit 2 briden ans achsrohr schrauben?

Gruß, max


Mit dem umlaufenden Haltering isses stabiler und keine zusätzlichen Teile an denen man Hängen bleiben kann.
Du müsstest schon sehr weit bauen um die Brieden anbringen zu können. So isses schön kompakt. Nur wie gesagt; nach den Erfahrungen vom Grubber eh nur Drecksammeldingens.

Gruß ALF
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Matthias
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BeitragVerfasst am: 13.09.2017 17:55:31    Titel:
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grubber hat folgendes geschrieben:

Meiner Erfahrung nach ist zwischen achsrohr und tellerrad genug Platz dafür das auch mal ein Stein dagegen schlagen kann ohne das schlimmeres passiert.


Hinterachse braucht keinen Schutz, das ist dann schon wirklich unwahrscheinlich.

Mit der serienmäßigen VA haben wir mal mit vielleicht 15km/h an einem Baumstumpf gestoppt. Das war schon ein gefühlt recht abrupter Einschlag.

Das Blechgehäuse hat sich schön ans Tellerrad angelegt und auch an einer kleinen Stelle aufgerissen, entsprechend hat die Achse leicht Öl verloren.
Gehalten hat das Diff aber trotzdem, keine Schäden. Nach der Tour das Blech wieder nach vorne gezogen, Blechstreifen übers Loch gelegt und rundum geschweißt. Dicht.

Unbedingt nötig ist das nicht. Am sinnvollsten wäre wohl, das Blechdeckelchen rauszuflexen und einen Klöpperboden mit dickerer Wandstärke in die Achse einzuschweißen. Nur sollte der resultierende Verzug nicht zu groß sein. Hau mich, ich bin der Frühling
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 13.09.2017 22:41:27    Titel:
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Hört sich gut an; ich hab noch nen Satz Achskörper. Daran werd ich mich mal dran tun.

Hossa und Prost
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 17.09.2017 19:26:22    Titel:
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Heute wurde der Rückfahrscheinwerfer (Hella mit Birne) gegen ein LED-Teil ausgetauscht.
Weniger Strom und mehr Licht.

Weiterhin kam die mit Unterfahrschutz knapp 18kg schwere Frontstoßstange runter => "Stubby" kam dran.
Für Alltagsfahrten und nur mäßiges Gelände sind mir die 16kg Mehrgewicht zu viel.

Was noch anstand und wegen ner LKW-Rep wegfiel war die Überholung meiner vorderen Bremssättel. Da kann ich wahrscheinlich erst zum nächsten WE wieder dran. Es sollen die Gummiteile sowie die Kolben und Entlüfternippel erneuert werden.

Außerdem liegt noch ein LED Arbeitsscheinwerfer rum der auch noch verbaut werden will. Von den Kanisterhalterungen sowie Staufächer im Cockpit ganz zu schweigen.
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 24.09.2017 13:01:23    Titel:
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Bremssattel VA überholen

Vorbereitende Arbeiten:
- Alle Schraubverbindungen am Sattel sowie -Halter reinigen und mit WD40 "einseifen"
- Radmuttern anlösen
- SJ mittels Wagenheber so anheben das das betreffende Rad frei vom Boden ist
- SJ mit Unterstellböcken gegen Wegrollen sichern






Benötigtes Material:
- neue Bremsflüssigkeit (Vorzugsweise in einem kleinem Gebinde da nach öffnen diese zügig zu verbrauchen ist...)
- RepSatz
- Stück Draht
- Bremsenreiniger
- Reinigungstücher (Papiertücher etc.)
- 2 Schüsseln (1x zum Unterstellen, 1x zum reinigen)




Benötigtes Werkzeug:
- Wagenheber
- Unterstellbock etc.
- 19er Nuß mit Ratsche und kleiner Verlängerung für die Radmuttern
- 12er + 14er Ringmaulschlüssel
- Schraubendreher
- Drahtbürste
- kleiner Pinsel mit Holzstiel


Demontage:

- Radmuttern lösen und Reifen samt Felge entfernen
- mit dem Schraubendreher den Bremssattel etwas bewegen; damit wird das Abnehmer erleichtert


- Beide Schrauben am Bremssattel sowie die Entlüftungsschraube anlösen


- Mit dem 14er Ringschlüssel die Hohlschraube lösen und die Bremsleitung mit den Draht vorzugsweise nach oben befestigen. Unten drunter eine der Schüsseln stellen da immer etwas Bremsflüssigkeit ausläuft (ständig!) Achtet dabei auf die O-Ringe!


- Nun die Schrauben das Bremssattels entfernen und den Bremssattel entnehmen

- Außen den Dreck etc. erst mal grob reinigen.


- Beide Führungshülsen durch rausschieben entfernen und anschließend die 4 Gummis entfernen
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 24.09.2017 16:40:18    Titel:
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...

- Jetzt die Entlüftungsschraube etwas weiter aufdrehen, mit der Fettpresse (hab ich oben vergessen - kann`s nicht mehr editieren Nee, oder? ) den Kolben ausdrücken. Gibt ne ordentliche Sauerei - funzt jedoch zerstörungsfrei. Wenn der Kolben lose wird diesen mit Manschette entfernen.



- Alles am Bremssattel gründlichst reinigen. Hierzu gehören auch die großen Augen der Bremssattelbefestigung. Alle Nuten reinigen. Anschließend den Entlüftungsnippel entfernen und mit Druckluft (auch in der Werkzeugliste vergessen Unsicher ) gründlich ausblasen. Anschließend wieder Bremsenreiniger und Reinigstücher. Die Bohrungen im Bremssattel müssen alle frei sein ! Für die Ecken nehm ich nen dünnen insel verkehrt herung mit nem Stück Baumwolltuch. Klappt prima.



- Nun kann der bereits vorher in die Montagepaste eingelegte Vierkantring (ca. 1 Stunde vorher einlegen damit der sich richtig vollsaugen kann - fehlt in den Vorbereitungen...) einsetzen; den Kolben gut mit der Montagepaste einreiben, Manschette aufziehen (muß in die Kolbennut) und den Kolben einsetzen. DER BODEN GEHÖRT NACH INNEN !



- Den Kolben ganz einsetzen und die Manschette in die Nut des Bremssattels einlegen. Das geht gut mit vorsichtiger Schraubendreher-Drückarbeit. Vorsicht hierbei walten lassen um die Manschette nicht zu beschädigen.


- Anschließend mit der restlichen Montagepaste die Gleithülsen sowie die 4 Gummis einreiben; die Gummise mit ner leichten Drehbewegung in die Nuten der Augen einsetzen und die Gleithülsen einschieben.
Die müssen sich leichtgängig hin- und her bewegen lassen.



- Neuen Entlüftungsnippel einschrauben und schon kann alles wieder am Träger montiert werden. Die Bremsleitungshohlschraube gereinigt und mit 2 O-Ringen versehen einschrauben.


- Nach dem die Halteschrauben auch wieder montiert sind und alle Schrauben entsprechend des WHB`s mit den Drehmomenten angezogen sind das ganze noch entlüften. Dazu entweder ein Unterdruckgerät nehmen (funzt ganz gut) und oder mittels 2.ter Person nach alter Schule entlüften (Meiner Meinung nach die bessere weil genauere Arbeitsmethode.

- Wenn dann der Reifen wieder montiert und der SJ wieder auf festen Boden steht -> alles am SJ im Bereich Bremse nochmals mit Bremsenreigiger besprühen und trocken reiben. So habt Ihr ne Sichtkontrolle für Undichtigkeiten. Wenn ihr Euch sicher seid das alles passen könnte -> Probefahrt.


WICHTIG: Ganz sinnig testen; die Bremswirkung kann zuerst noch wegen irgendeinem Fehler sehr schwach oder gänzlich fehlen. Deshalb nicht direkt mit Vollgas raus zum testen.

DIESE ANLEITUNG ist nur als Hilfestellung gedacht: wer keine fachkundige Hilfe oder eigen Erfahrung damit hat : laßt es vom freundlichen machen. Die Bremsanlage ist zu wichtig um irgendwie dran rumzufummeln.

Keine Gewährleistung etc.!
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 25.09.2017 20:37:06    Titel:
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40 Kilometer Testfahrt: kein schleifen mehr. Anscheinend war es tatsächlich der Vierkantring und oder der (wohlgemerkt) geringe Gammel am Kolben.

Dicht ist auch alles - also erfolgreich.



Heute war nur etwas Kleinkram dran. Ein kleines Staudingends aus einer elastischen Lagerbox mit 2 6mm Gummiseilen versehen und per M8er am Kardantunnel verschraubt. Außerdem kam ein kleiner LED-Druckdingensstrahler innen im "Gepäckraum" rein; Leuchtwirkung ausreichend um alles zu finden...

Weiterhin wurde Material parat gelegt: morgen ist mal wieder etwas Schleifen und Schweißen angesagt. Das außenliegende Heck wird mit Stauraum und Kanisterhalterung versehen.
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 03.10.2017 16:35:45    Titel:
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Endlich die "neuen" Türen eingebaut. Dazu mußte ich die Scheiben sowie Schlösser etc. auswechseln.

Die alten waren nun beidseitig fix und fertig; von den Gummidichtungen gkaum noch zu reden.


Nach dem "Ausweiden" kam der ganze Krempel in die neuen Türen (Rostfrei YES ).

Richtig Spaß hatte ich mit den Türbändern...


Mit dem abgebildeten Werkzeug hab ich dann alle 8 Schrauben los bekommen - 2 Stunden Nee, oder?


Aus 2mm Kunststoffplatte (war`s PP oder PPE??) dann neue Türpappen gemacht. Das Material ist bruchfest, gut zu bearbeiten und auch noch relativ günstig. Pro Platte (450x900mm) knapp 10.-€




Anhand der alten Türpappen dann die Bohrungen und Ausschnitte übertragen, gesägt (Stichsäge) und gebohrt.

Ergebnis:






Lackieren geht bei mir derzeit nicht; zu hohe Luftfeuchtigkeit und Temperaturen unter 16°C - das heb ich mit für nächstes Jahr bei der großen Revision auf.

Erst mal ist alles dicht; rappelfrei und fest - langt mir.
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 07.10.2017 22:13:07    Titel:
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Bergeausrüstung sollte demnächst weitestgehend komplett sein. 10m Bergegurt (sowie Seildämpfer und ne 10to Umlenkrolle sind im Zulauf.

Damit habe ich nun folgende Ausrüstung:
- Baumgurt 3t 4m
- Baumgurt 1t 6m
- Abschleppseil 2t 3m
- Bergegurt 3,5t 10m
- Schäkel 2x2t 2x5t
- Seilwinde 12V 1,6t / 3t mit Umlenkungsrolle - 15m Stahlseil (Heck) inkl. Fernbedienung
- Seildämpfer
- Umlenkrolle 10t
- Handschuhe
- Spatenschaufel (ähnlich Pionierschaufel)
- 4x Ketten für die Reifen
- FarmJack 3to samt Unterstellholzdingens

Was mir noch unter den Nägeln brennt ist ein 800kg oder 1,6t Greifzug mit 20m Seil.
Doch da hält mich noch das Gewicht ab; wären noch weitere 15-20kg
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 07.10.2017 22:25:07    Titel:
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Nächste Anschaffungen für den SJ:

- Grobstollige Reifen
- Federpaket VA
- Dämpfer VA/HA Gasdruck


Beim Federpaket gefällt mir das vom Theo`s Landyshop / Blattfedern.de am besten. Ich will keine Trailmasterdingens mehr haben (50er und die 80er Höherlegung hatte ich schon früher...); genau wie der 410er keine höheren Reifen oder Bodylift bekommt. Wozu auch -> Trophy`s fahr ich damit eh keine mehr und Verschränkung bis der Arzt kommt heißt wieder viel Reparieren => kenn mich Smile
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 08.10.2017 11:35:35    Titel:
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Weiter ging es mit dem Stauraum.

Eine von außen zugängliche und wasserdichte Unterbringung des Bergezubehörs wollte ich haben. Die durfte jedoch nicht den "Gepäck-Bereich" der Trägers behindern. Zurrmöglichkeiten sollten weiterhin gegeben sein und auch mit Gepäck ein Zugriff erlauben. Also kam das Staufach unten dran. Der Abstand zum Ersatzrad ist so groß das ich den Deckel abnehmen kann und vollen zugriff auf den Inhalt habe.

Doch der Reihe nach.


An die MunKiste erst mal Verschlußlaschen angeschweißt. Damit kann ich Standardvorhängeschlösser nutzen.


Eine weitere 40x20x2mm Strebe angefertigt und eingeschweißt sowie 2 Laschen aus 3mm Winkelprofil (20x40) gefertigt und ebenfalls verschweißt.


Nach der Ermittlung und Anfertigungen der Bohrungen in die Kiste wurde vor der Montage Dichtmasse an den Bohrlöchern aufgebracht.


Deckel drauf und Schloß dran.


Der Winkel täscht etwas über den einfachen Zugriff; der ist in wirklichkeit besser.
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falke
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BeitragVerfasst am: 12.10.2017 20:33:51    Titel:
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Weitere Pakete sind gekommen:
2x VA-Blattfedern verstärkt
8x Kontrollleuchten
1x Arbeitsscheinwerfer LED
10m 1,5mm Litzenkabel rot
5m 1,5mm Litzenkabel schwarz
3x Kippschalter
2x Schutzkappen Kippschalter
3x Relais
1x 750x1000x2mm Blechtafel
1x 700x1000x1,5mm Blechtafel

Das gibt wieder was zu schrauben/fräsen/trenn und schweißen YES
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grubber
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2. Audi A4
BeitragVerfasst am: 13.10.2017 09:41:30    Titel:
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das macht Spaß zu lesen, weiter so! Winke Winke

Ich glaube aber nicht dass das kleine, feine Vorhängeschloß dort lange funktioniert. Paar mal Dreck drauf und du kommst an das Bergezeug nicht mehr dran...
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 13.10.2017 16:02:17    Titel:
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Schön so ne Rückmeldung. Deine Umbauten hab ich schon durchgelesen Respekt


Zu den Schlöschen: sobald es in die Wallapampa geht kommen die in`s Handschuhfach.

Gruß Alf
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falke
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1. Sj 410
2. Buggy
BeitragVerfasst am: 14.10.2017 14:46:45    Titel:
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Zusatzfernscheinwerfer


Hab von nem guten Arbeitskollegen 2 gebrauchte H1 Fernlichtzusatzscheinwerfer bekommen - er dachte das ich die gebrauchen könnte. Richtig YES

Also im "Nachbarforum" Hossa und Prost gesucht und den Schaltplan rausgesucht. Ist ja alles auf Masse geschaltet und ich konnte mich nicht mehr dran erinnern wie ich es an den Vorgängern gemacht hatte...

Zuerst jedoch wurden die Scheinwerfer in Form gebracht; d.h. neue Verkabelung sowie Lackarbeiten und neue Halter.


Äußerlicher Ur-Zustand mit bereits neuen 2x1,5mm Kabeln.

Beim Halter hatte ich mich für Vierkantmaterial 20x20x1mm entschieden.


Alles auf 60mm Länge gebracht und die vorher angezeichneten Bohrungen in 6 und 8mm eingebracht.
Mit einer Feile wurden anschließend noch die Kanten entschärft.


Die Scheinwerfer sind dann ausgeweidet worden und alle Metallteile erst gereinigt und darauf folgend mit Aceton entfettet. Jetzt war alles fertig für die Grundierung (Dose) sowie den 2-fachen Farbauftrag (auch Dose...).




Nach dem trocknen wurden die benötigten Bohrlöcher am SJ eingebracht. Befestigt ist alles mittels 25er und 20er M6 (8.8) Schrauben samt -Scheiben und selbstsichernden Muttern.


Verkabelung war schnell geschehen.


Ausgeschaltet...


Und alles in "Arbeit"



Ist derzeit alles rein über Relais geschaltet - ob ich da noch einen Schalter samt Kontrollleuchte für die Zusatzscheinwerfer einschleife weiß ich momentan noch nicht (Material wäre ja da Vertrau mir )
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