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Reifendruck Straße - Schotter - Fels - Schlamm

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raido
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1. disco4 sdv6 2012
BeitragVerfasst am: 21.04.2017 15:58:51    Titel:
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Gorli hat folgendes geschrieben:
Wenn Du mir ne Angabe gibst von wegen: Copper Leon ZT 285/60 R18 -15% weiss ich eigentlich mal gar nix....
Schreibst Du da stattdessen: 2,2 bar kann ich was mit anfangen...

Nun ja, von diesem Reifen habe ich schon mal nichts geschrieben und was weißt Du dann mehr? Es gibt noch viele weitere Parameter und der Wichtigste ist die Erfahrung und die Einschätzung/Gefühl des Fahrers für die Gesamtsituation - Wagen/Gelände

Gorli hat folgendes geschrieben:
Ich habe bis jetzt keinen Autoreifen auf 3,2 bar raufgeknallt.... mein niedrigster Luftdruck im Gelaende war hier in Norwegen 285/75 R16 BFG AT mit 1 bar. Und das konnte mich nicht wirklich ueberzeugen und hier hats auch Fels...

Dann hattest Du auch noch nicht das Gefühl, Du müsstest dies tun - und wahrscheinlich wird es auch nicht dazu kommen.

Mein hoher Druck war dem: "gebranntes Kind scheut das Feuer" geschuldet. Der Platzer kam über die Flanke, mit anschließendem größeren Problem und 1 Tag Totalausfall. So habe ich mich dafür entschieden und meine Beifahrerin hat nach sichtbaren Gefahren für die Lauffläche geschaut, mit entsprechendem Tempo kann man ohne große Bremsungen und Lenkungen dann vorbei fahren.

Gorli hat folgendes geschrieben:
Reifen zu wenig Luftdruck machste Dir uU die Flanken kaputt, Reifen zuviel Luftdruck machste Dir uU die Laufflaeche kaputt.
Siehe Video was verlinkt wurde....


Siehe Antwort zuvor, ich wollte meine Flanken noch mehr schützen und es ist ja auch alles gut gelaufen danch.

Gorli hat folgendes geschrieben:
Und die Angabe der Reifengroesse von 255er R19 gibt ja soviel an Informationen ueber die Flankenhoehe preis, ebenso wie diese Aussage: Anderer Disco mit Duratrac Wrangler keine Probleme mit 2.8 bar.


/55 habe ich im ersten Post doch tatsächlich nicht eingetragen, aber im zweiten. Der war um 15:31 und diese Antwort um 16:47. Also genug Zeit diese Info zu erhalten.

Gorli hat folgendes geschrieben:
und nun duerfen alle mal raten welche Reifengroessen mit welchem Luftdruck bei welcher Beladung gefahren wurden...
Nee, oder?


Nun auch das Gewicht geht aus dem ersten Post hervor. 3,2 Tonnen hatte ich geschrieben - kuckst Du?

Gorli hat folgendes geschrieben:
... Ich halte von zuviel Luftdruck einfach nix genausowenig von zuwenig. Und wenn man 2,8 bar auf die Karre pumpt weil die so beladen ist und man damit hohe Geschwindigkeit auf der Strasse fahren will, so finde ich, dass es zuviel fuers Gelaende ist, ganz zu schweigen von 3,2...


Auch habe ich nirgens geschrieben, dass ich mit dem hohen Druck ONROAD fuhr.

Wenn man es genau nimmt mit dem Luftdruck, müsste man alle Umstände einrechnen: Wetter, Sichtverhältnis, Geländehöhe, Geländebeschaffenheit, Reifenbauart, Auto Bodenfreieheit, Beladung, Belastbarkeit der Mitfahrer, Zeitfenster.
Und dies kann nur der entsprechende Fahrer vor Ort entscheiden - aus seinem jeweiligen Gefühl heraus.

Also wenn schon genau, dann bitte auch ganz genau.
Oder einfach akzeptieren, dass für die globale Einschätzung, gerade für Frischlinge, Prozentuale Werte erst einmal hilfreicher sein können (ok, in der Tabelle fehlte noch die Erwähnung im Bezug auf Flankenhöhe, aber er hatte ja Felgen bei denen davon auszugehen ist, dass er entsprechende Flankenhöhe hat). Reale Werte aus eigenem Erleben können auch hilfreich sein, betreffen aber eher vergangenes, sind aber auch Erfahrungsbildend.

Die stärkste Erfahrung ist aber immer die, die man aus eigener Erfahrung/"Fehlern" gemacht hat - oder nicht?

Ganz liebe Grüße aus der Eifel nach Norwegen - will ich im Sommer besuchen ;-)
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Gorli
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1. ML 270CDi W163
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017 17:16:04    Titel:
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Ich verstehe Dich schon, missversteh das bitte nicht. Aber mal ehrlich, fast alle Welt laest im gelaende Luftdruck ab, die Norweger hier soweit, dass die sich des oefteren die Reifen von den Felgen ziehen. Das ssich jemand dabei die Flanke aufgeshcnitten hat habe ich dabei noch nicht mitbekommen. Selber bin ich hier ja auch im Fels rumgeklettert, mit Winterreifen. In Langenaltheim ebenfalls mit Winterreifen. Schnitte in den Profilbloecken, ja, aber nie soweit, dass die Karkasse verletzt wurde. Was ich geschafft habe ist, auf unserem Radlader zwischen abgeladenen Fellssteinen die Flanke aufzuschneiden, auf circa 15cm Laenge. Und das mit voller Beladung vorne auf der Gabel, da geht einem die Muffe.
Kann mir also sehr gut vorstellen wie ihr euch da gefuehlt habt.
Allerdings muss ich sagen, dass ist Pech, sowas kann immer passieren, damit muss man rechnen eigentlich immer wenn man in solches Gelaende faehrt. Deswegen habe ich zB bei der Wolfsroad Rena 2 Ersatzraeder mitgenommen.

Dass Dein Auto 3,2 to wog habe ich sehr wohl gelesen, Du beziehst Dich aber auch auf einen anderen Disco mit anderen Reifen die mit 2,8 bar durchgehalten haben. Desweiteren sagst Du, dass Du nicht mit dem hohen Luftdruck Onroad gefahren bist, ja wieviel hast Du dort benutzt?

Ich muss ehrlich sagen, wenn ich mit so nem schweren Disco durch felsiges Gelaende fahre, sind die Cooper Leon LTZ nicht die 1. Wahl. Das sind, wie die Falken Wildpeak AT welche ich auf meinem ML in 285/60 R18 fahre ATs fuer weichere Untergruende. Ebenfalls sind 19 Zoll-Felgen eine sehr gewagte Groesse. Mit 275/75 R19 sicher machbar, die Flanke ist dann passend hoch, aber die passen sicher nicht aufn Disco...
Ehrlicherweise... wuerde ich fuer solche Strecken versuchen an 16 ZollStahlfelgen zu kommen, 6x16 am besten und dann BFG AT oder MT oder Vergleichbare stabile Reifen in 235/85 R16 drauftun, ganz extrem sogar in 7.50 R16. Mit den 16 Zollfelgen kann einem aber die modernere Bremsanlage eventuell nen Strich durch die Rechnung machen da die 16er Felgen schon zu klein sind.


Wie auch immer und welche Methode euch nun eher zusagt, bar-Angaben oder Prozentangaben. Womit ihr am besten klarkommt werdet ihr selber feststellen. Ich gehe davon aus, egal ob ich nen G, Defender, Pajero oder was weiss ich fahre, wenn nen Fahrzeug etwa dasselbe Gewicht hat als auch etwa dieselbe Reifengroesse so hilft auch eine Angabe in bar einfach und schnell weiter. Und seien wir mal ehrlich: die wenigsten sind mit nem Jimny auf Expeditionsreise, die meisten hier benutzen dazu 4Tuerer langer Radstand was heisst: circa 2,2-2,5 tonnen leergewicht (ja Cherokees reissen aus, die sind leichter...), 265/75 R16 (80 cm Durchmesser etwa) als gelaeufige Allgemeingroesse. Somit sind fuer die meisten Reisefahrer etwa gleiche Grundparameter vorhanden und bar-Angaben eigentlich leicht nachzuvollziehen.
Abweichungen ergeben sich dann aus exotischeren Reifengroessen.

Am Ende: Ich sehe das was Dir passiert ist als Pech an und nicht wirklich abhaengig von den 2,8 bar. Mit nem anderen Reifen und weniger Luftdruck waere vielleicht nichts passiert oder etwas andere Fahrspur mit Deinen Reifen... sowas weiss man nicht und man kann es hinterher auch nicht genau beurteilen, was auch egal ist. Nur voreilige Schluesse wuerde ich da nicht ziehen. Auf 3,2 bar zu gehen war Deine Entscheidung mit der Du Dich sicher gefuehlt hast, es ist gut gegangen, das zaehlt dann.



Was waere gewesen Du haettest Dir bei 3,2 bar auch nen Reifen kaputt gemacht? Diese Frage aus ehrlicher Neugier!

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raido
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1. disco4 sdv6 2012
BeitragVerfasst am: 21.04.2017 20:21:56    Titel:
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Gorli hat folgendes geschrieben:
Ich verstehe Dich schon, missversteh das bitte nicht. Aber mal ehrlich, fast alle Welt laest im gelaende Luftdruck ab, die Norweger hier soweit, dass die sich des oefteren die Reifen von den Felgen ziehen. Das ssich jemand dabei die Flanke aufgeshcnitten hat habe ich dabei noch nicht mitbekommen. ...

...Am Ende: Ich sehe das was Dir passiert ist als Pech an und nicht wirklich abhaengig von den 2,8 bar. Mit nem anderen Reifen und weniger Luftdruck waere vielleicht nichts passiert oder etwas andere Fahrspur mit Deinen Reifen... sowas weiss man nicht und man kann es hinterher auch nicht genau beurteilen, was auch egal ist. Nur voreilige Schluesse wuerde ich da nicht ziehen. Auf 3,2 bar zu gehen war Deine Entscheidung mit der Du Dich sicher gefuehlt hast, es ist gut gegangen, das zaehlt dann.


Das mit dem Pech sehe ich genauso. War bis dahin auf duratrac unterwegs, echt gut und haltbar, nur Matsch war in gänze ohne Seitenführung, daher hatte ich mir die cooper auf Empfehlung aufgezogen, zum Testen. Ich bin mir sicher, der Reifen-/hersteller war nicht schlecht, aber im Zweifel würde ich den duratrac wieder nehmen. Obwohl es inzwischen sogar ein MT gibt in der Größe.Auf die 255/55R19 kommen jetzt Winterreifen.
Wage den teuren Eintrag von R18ern und da gibt es nur bestimmte Felgen die gehen -> Bremse. Da wird es wohl was mit 50/50 oder so.

Gorli hat folgendes geschrieben:

Was waere gewesen Du haettest Dir bei 3,2 bar auch nen Reifen kaputt gemacht? Diese Frage aus ehrlicher Neugier!


In den Ar... gebissen, denn erstens habe ich nur 1 Reserverad und das war ja schon in Benutzung und zweitens gibt es in Italien kein AT Reifen in meiner Größe. Selbst Land Rover Italien hätte 7 Tage gebraucht, da fährt man ja schneller in die Schweiz zurück und kauft da welche. Dann hätte ich wohl keine Wahl mehr gehabt:
Ein freundlicher Gomista bot mir für 600€ plus Montage zwei Sommerreifen an, da ich in Italien nicht mit 2 unterschiedlichen Reifen auf einer Achse fahren dürfe, habst aber so durchgezogen. In D bezahlst du für die Reifen 400€ mit Montage - er lächelte auch so komisch, als er sagte ich brauche sie.

Auf einen gescheiten Heckträger für ein zweites Reserverad warte ich noch.
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Skipper
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017 21:03:23    Titel:
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raido hat folgendes geschrieben:
Skipper hat folgendes geschrieben:
Die Diskussion über Reifendruck im Gelände hat nur dann Sinn, wenn man Reifen fährt bei denen niedrigerer Reifendruck etwas bringt.


Jawohl. Natürlich muss sich der Fahrer für einen konkreten Luftdruck entscheiden, habe noch keinen digitalkompressor gefunden, bei dem ich die Herstellervorgabe, Anzahl der Lagen, Wagengewicht, etc. und dann noch Prozente rauf oder runter eintragen kann.

Die Prozente sind doch Werte die Leute praktisch erfahren haben und bilden somit einen Schnitt. So kann man doch aus fremder - v.a. wenn man noch nicht viel Erfahrung hat - und aus eigener Erfahrung und seinem entsprechendem Gefühl den Luftdruck einstellen. Es stellt sich ja auch noch die Frage, welches OFFROAD man fährt. Im Sinne BAJA, GORM, oder Karpaten Camping oder Pyrenäen/Alpenoffroad oder am Ende WüstenCamping. Die gefahrenen Tempi und eingegangen Risiken sind da schon differnt. Hier war es doch die Frage nach Offroad Pyrenäen und ich denke Familie und Camping.

Und nur mal so, in den Alpen kann eine Truppe mit mächtig tollen Offroadern auf Campingtour von 4x4 Pandas mit Straßenpneus gejagt werden. Und die machen sich bestimmt keine Gedanken um den Luftdruck.

Wer nicht wirklich OFFROADet fährt doch meist mehr psychologisch als z.B. Indiana Jones oder sonstwie durch das Gelände.
Dazu zähle ich mich auch, und es macht mir Spaß. Allerdings hätte ich auch alles mit einen bully 4x4 fahren können.

Trotzdem gibt es noch R18er für meinen D4 - Ich will mich ja auch freuen, wenn ich auf die Kiste zu gehe.

Skipper hat folgendes geschrieben:
Bei Flankenhöhen der Serien /70 und niedriger kann man das völlig vergessen, und /55er-Reifen haben im Gelände sowieso nichts mehr verloren.


Ja, im Richtigen Gelände schon - Gorm, BAJA etc. Allerdings gibt es Hersteller (Discovery4 große Bremse z.B.), die machen was anderes wie /55 schwer. Und es ist wirklich erstaunlich, was man mit Strassenreifen alles bewältigen kann und dann erst mit den ATlern und dem ersten MTler in dieser Größe.

Nur große Luftdruckspielereien sind Tabu - v.a. nach unten-


Sorry, aber da hast du in meine Antwort etwas reininterpretiert was ich so nicht stehen lassen möchte.

Ich bin kein Motorsportler. Und Baja & Co. interessieren mich einen feuchten Dreck. Meine Aussage bezog und bezieht sich auf das, was Otto Normaloffroadfahrer am WE und im Urlaub machen kann.
Und ist genau so gemeint wie ich es geschrieben habe.

Was man mit Strassenreifen ... klar. Und auf der ersten nassen Wiese, die ein wenig seitlich hängt, rutscht dir die Karre weg wie Butter in einer schrägen heissen Pfanne. Vergiss deine Sprüche, sorry. Ist nicht böse gemeint, ok? Aber du schreibst selbst du bist Anfänger, dann probier das erst mal aus. Aber bitte dort wo nichts weiter passieren kann, sonst hast du ganz schnell sündteuren Schrott.
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Gorli
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1. ML 270CDi W163
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BeitragVerfasst am: 21.04.2017 21:26:03    Titel:
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"Was man mit Strassenreifen ... klar. Und auf der ersten nassen Wiese, die ein wenig seitlich hängt, rutscht dir die Karre weg wie Butter in einer schrägen heissen Pfanne."

und da muss ich sorry sagen... eine der ersten Dinge unter Anderem die ich gelernt habe beim Offroaden ist: Egal was fuer einen verflcuht tauglichen Reifen die auf Deiner Karre hast, nasse Wiese generell mit Vorsicht zu geniessen und schraeg zum Hang mal absolut gar nicht. Auf nassem Grass rutscht Dir jeder MT und AT genauso weg, da braucht man nicht erst auf Strassenreifen gucken.

Ich fahre selber Falken Wildpeak AT in 285/60 R18. sieht aufm ML so aus:




Und ja die sind in der Groesse durchaus offroadtauglich... und ja, mit der Groesse wuerde ich auch solche Strassen wie im Thread angepeilt fahren, wuerde dann aber eher zu BFG tendieren. Manche hier koennen sich ja mal die Muehe machen und ihre Prozentrechnung wieder aufpolieren, wieviel Zentimeter Flankenhoehe so nen 285/60 hat und wieviel nen 265/75 R16 bzw 235/85 R16.
Da ist nicht soviel Unterschied uebrig. Und was frueher so als 205 R16 oder 215/80 R16 aufm G gefunden werden konnte... reden wir lieber nicht dadrueber.... Einige ueberschaetzen die Wichtigkeit der Flankenhoehe durchaus, wichtig wird die nur wenn man massiv Luftdruck ablassen will, ansonsten spielt die eher ne untergeordnete Rolle...

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raido
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1. disco4 sdv6 2012
BeitragVerfasst am: 22.04.2017 22:46:58    Titel:
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Skipper hat folgendes geschrieben:
.......

Sorry, aber da hast du in meine Antwort etwas reininterpretiert was ich so nicht stehen lassen möchte.

Ich bin kein Motorsportler. Und Baja & Co. interessieren mich einen feuchten Dreck. Meine Aussage bezog und bezieht sich auf das, was Otto Normaloffroadfahrer am WE und im Urlaub machen kann.
Und ist genau so gemeint wie ich es geschrieben habe.

Was man mit Strassenreifen ... klar. Und auf der ersten nassen Wiese, die ein wenig seitlich hängt, rutscht dir die Karre weg wie Butter in einer schrägen heissen Pfanne. Vergiss deine Sprüche, sorry. Ist nicht böse gemeint, ok? Aber du schreibst selbst du bist Anfänger, dann probier das erst mal aus. Aber bitte dort wo nichts weiter passieren kann, sonst hast du ganz schnell sündteuren Schrott.


Nun ja, mit dem interpretieren ist das so eine Sache. Wie kommst Du dann darauf, dass ich Anfänger bin. Hoffe ich habe dies nicht fälschlich geschrieben; ambitioniert würde ich sagen oder leicht Erfahren und lerne immer noch - wie auch alte Offroader immer noch was dazu lernen.

Sprüche habe ich auch keine geklopft. Als Otto Normaloffroader tut es ein Sommerreifen meist, ein AT 50/50 ON/Offroad alle mal. Die Nummer mit der Wiese, na ja, tendiert bei mir von der Häufigkeit gegen null (und wie gorli schon schrieb, für alle Reifen ein Problem), und würde versucht zu umfahren, zur Not auch weiträumig. Ich weiß sehr wohl wie sich gute 3 Tonnen mit hohem Aufbau seitlich in Bewegung setzen können.
Natürlich haben Sommerreifen Defizite, Fels/Steinreibung, Matsch/Schlamm im Vergleich zu AT oder sogar MT.
Aber das größte Problem ist halt die Machartder Sommerreifen; und daher Ihre Haltbarkeit. Deshalb fahre ich einen AT.

Um das zu dokumentieren empfehle ich mal wieder gerne Youtube. 255/55R19 AT im Offroadeinsatz.

4XOverland und baboon suchen. 4 Parts. Der erste erklärt Traction Control des Disco4. Part 2 bis 4 sind schon interessant. Ich glaube daher hatte ich auch die Idee mit dem hohen Luftdruck nach meinem Platzer, die Folge habe ich mehrmals gesehen. Dieser Disco4 hat 3 Modifikationen, ABER 255/55R19 Reifen!!!
1. AT Reifen Grabber AT kein Straßenreifen, der hätte diese Nummer wohl auch mit vorzeitigem Exitus quittiert
2. Schnorchel
3. Skidplate
kurz vor Ende des Part 4 gibt es noch eine interessante Nutzung der GoPro-Halterung, echt witzig finde ich.

Der von Dir als Unterkante /70 Vorgeschlagene Wert ist für mich nur für wirklich zorniges Offroad. Rumänien/Albanien, aber wirklich quer durch den Busch. Oder halt Gorm etc. Daher mein Gedanke, dass Du so unterwegs bis.
Denn mit der/55er R19 Sommerreifen fahre ich - außer Schlamm - wirklich mit dem Disco mit Dir durch jeden Park - Und jede Runde die wir erfolgeich bezwingen, kostet Dich ein Bier und Steak - OK?
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Skipper
Stehauf-Wattwurm
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Mit dabei seit Ende 2016


BeitragVerfasst am: 23.04.2017 00:09:46    Titel:
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raido hat folgendes geschrieben:
Skipper hat folgendes geschrieben:
.......

Sorry, aber da hast du in meine Antwort etwas reininterpretiert was ich so nicht stehen lassen möchte.

Ich bin kein Motorsportler. Und Baja & Co. interessieren mich einen feuchten Dreck. Meine Aussage bezog und bezieht sich auf das, was Otto Normaloffroadfahrer am WE und im Urlaub machen kann.
Und ist genau so gemeint wie ich es geschrieben habe.

Was man mit Strassenreifen ... klar. Und auf der ersten nassen Wiese, die ein wenig seitlich hängt, rutscht dir die Karre weg wie Butter in einer schrägen heissen Pfanne. Vergiss deine Sprüche, sorry. Ist nicht böse gemeint, ok? Aber du schreibst selbst du bist Anfänger, dann probier das erst mal aus. Aber bitte dort wo nichts weiter passieren kann, sonst hast du ganz schnell sündteuren Schrott.


Nun ja, mit dem interpretieren ist das so eine Sache. Wie kommst Du dann darauf, dass ich Anfänger bin. Hoffe ich habe dies nicht fälschlich geschrieben; ambitioniert würde ich sagen oder leicht Erfahren und lerne immer noch - wie auch alte Offroader immer noch was dazu lernen.

Sprüche habe ich auch keine geklopft. Als Otto Normaloffroader tut es ein Sommerreifen meist, ein AT 50/50 ON/Offroad alle mal. Die Nummer mit der Wiese, na ja, tendiert bei mir von der Häufigkeit gegen null (und wie gorli schon schrieb, für alle Reifen ein Problem), und würde versucht zu umfahren, zur Not auch weiträumig. Ich weiß sehr wohl wie sich gute 3 Tonnen mit hohem Aufbau seitlich in Bewegung setzen können.
Natürlich haben Sommerreifen Defizite, Fels/Steinreibung, Matsch/Schlamm im Vergleich zu AT oder sogar MT.
Aber das größte Problem ist halt die Machartder Sommerreifen; und daher Ihre Haltbarkeit. Deshalb fahre ich einen AT.

Um das zu dokumentieren empfehle ich mal wieder gerne Youtube. 255/55R19 AT im Offroadeinsatz.

4XOverland und baboon suchen. 4 Parts. Der erste erklärt Traction Control des Disco4. Part 2 bis 4 sind schon interessant. Ich glaube daher hatte ich auch die Idee mit dem hohen Luftdruck nach meinem Platzer, die Folge habe ich mehrmals gesehen. Dieser Disco4 hat 3 Modifikationen, ABER 255/55R19 Reifen!!!
1. AT Reifen Grabber AT kein Straßenreifen, der hätte diese Nummer wohl auch mit vorzeitigem Exitus quittiert
2. Schnorchel
3. Skidplate
kurz vor Ende des Part 4 gibt es noch eine interessante Nutzung der GoPro-Halterung, echt witzig finde ich.

Der von Dir als Unterkante /70 Vorgeschlagene Wert ist für mich nur für wirklich zorniges Offroad. Rumänien/Albanien, aber wirklich quer durch den Busch. Oder halt Gorm etc. Daher mein Gedanke, dass Du so unterwegs bis.
Denn mit der/55er R19 Sommerreifen fahre ich - außer Schlamm - wirklich mit dem Disco mit Dir durch jeden Park - Und jede Runde die wir erfolgeich bezwingen, kostet Dich ein Bier und Steak - OK?


Sorry, hatte ich so verstanden. Wenn ich das missverstanden habe, mein Fehler und tut mir leid. Und mit dem Lernen hast du recht, jeden Tag etwas Neues.

Vergiss das mit den Sprüchen, das war auch anders gemeint, aber egal.
Die Nummer mit der Wiese - naja, ein Mal ist immer das erste Mal. Und dann ist es gerne mal zu spät. Aber wenn du das weisst passt es sowieso.
Prima. Ich MT.

Die elektronischen Helferlein. Tja, so lange sie funktionieren ist alles easy. Aber wehe wenn da mal was aussetzt. Nach meiner Meinung muss man ohne die genauso gut im Gelände unterwegs sein können, bzw. ich z.B. habe und will die gar nicht.

/70 als Untergrenze ist zornig???
Das ist Mädchenkram!
Zornig fängt bei /85 an, mein Lieber.
Nee, da nehme ich dich mit deinen Sommerreifen mit in die Pampa - und ziehe dir zuvor alle Sicherungen für den E-Spielkram. Und dann geniesse ich gerne Steaks und Biere, mit Dir zusammen am Lagerfeuer. Wer am Schluss zahlt sehen wir ja dann. Grins
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Kini
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1. Opel Monterey 3,2l V6
BeitragVerfasst am: 23.04.2017 03:00:03    Titel:
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Leute, bei den Diskussionen, die Ihr hier führt, wunderts mich echt, wie es die Menschheit bisher geschafft hat, ohne zwingend vorgeschriebene Reifendruckregelanlage überhaupt einen Meter vonder Straße wegzukommen.

Ich fahre seit vielen Jahren mit 3 bar in den Rädern rum, Prbleme mit den Laufflächen hatte ich dabei nie.

Ich hab auch noch nie im Gelände Luft abgelassen. Das würde ich vielleicht (oder wahrscheinlich) machen, wenn ich wirklich nach Afrika fahren würde. Ich will nicht behaupten, daß es nix bringt. Meistens beendet das Vorankommen (besonders bei einem Anfänger) nicht der Luftdruck in den Reifen, sondern die Erfahrung des Fahrers.

Insofern halte ich persönlich die Diskussion sowohl über Absolut-, als auch über Prozentwerte an dieser Stelle für vollkommen deplaziert.

Meine Meinung.
Muß nicht zwangsweise stimmen.

Kini

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1. Jeep Wrangler Rubicon
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BeitragVerfasst am: 23.04.2017 11:31:14    Titel:
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Kini hat folgendes geschrieben:
Leute, bei den Diskussionen, die Ihr hier führt, wunderts mich echt, wie es die Menschheit bisher geschafft hat, ohne zwingend vorgeschriebene Reifendruckregelanlage überhaupt einen Meter vonder Straße wegzukommen.

Ich fahre seit vielen Jahren mit 3 bar in den Rädern rum, Prbleme mit den Laufflächen hatte ich dabei nie.

Ich hab auch noch nie im Gelände Luft abgelassen. Das würde ich vielleicht (oder wahrscheinlich) machen, wenn ich wirklich nach Afrika fahren würde. Ich will nicht behaupten, daß es nix bringt. Meistens beendet das Vorankommen (besonders bei einem Anfänger) nicht der Luftdruck in den Reifen, sondern die Erfahrung des Fahrers.

Insofern halte ich persönlich die Diskussion sowohl über Absolut-, als auch über Prozentwerte an dieser Stelle für vollkommen deplaziert.

Meine Meinung.
Muß nicht zwangsweise stimmen.

Kini


Meine Erfahrungen decken sich mit denen von Kini, wer vor der Fahrt im Gelände Teile seines Gehirn aktiviert, kann sich die ganze Diskussion um die Luft u.s.w. ersparen Obskur

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Skipper
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BeitragVerfasst am: 23.04.2017 11:53:01    Titel:
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Kini hat folgendes geschrieben:
Leute, bei den Diskussionen, die Ihr hier führt, wunderts mich echt, wie es die Menschheit bisher geschafft hat, ohne zwingend vorgeschriebene Reifendruckregelanlage überhaupt einen Meter vonder Straße wegzukommen.

Ich fahre seit vielen Jahren mit 3 bar in den Rädern rum, Prbleme mit den Laufflächen hatte ich dabei nie.

Ich hab auch noch nie im Gelände Luft abgelassen. Das würde ich vielleicht (oder wahrscheinlich) machen, wenn ich wirklich nach Afrika fahren würde. Ich will nicht behaupten, daß es nix bringt. Meistens beendet das Vorankommen (besonders bei einem Anfänger) nicht der Luftdruck in den Reifen, sondern die Erfahrung des Fahrers.

Insofern halte ich persönlich die Diskussion sowohl über Absolut-, als auch über Prozentwerte an dieser Stelle für vollkommen deplaziert.

Meine Meinung.
Muß nicht zwangsweise stimmen.

Kini


In grossen Teilen hast du da absolut recht, auch wenn 3 bar nun wirklich etwas übertrieben sind.

Aber was willst du denn, das ist die Forenwelt: da wird über jedes Haar aus des Kaisers Bart gestritten und ob und wie es rasiert werden muss - oder es stehen bleiben darf.

Und das ist doch genau das gleiche wie das Nachfahren von Roadbooks oder heute Tracks. Wer traut sich denn noch, alleine mit der Karte loszuziehen und sich seine Strecken selber zu suchen?

Lass das Forum doch leben. Grins
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makro|bln
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BeitragVerfasst am: 23.04.2017 12:59:53    Titel:
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das mit dem luftdruck kann ja jeder machen wie er will und die anderen alle für doof halten, weil die im gelände etwas druck ablassen um die traktion zu erhöhen.
fakt ist...es funktioniert und die reifen haben einen besseren grip. und fakt ist auch, sie haben weniger grip...auch auf asphalt, wenn du sie bis zum anschlag vollknallst, bloss um ein paar tropfen sprit zu sparen.

aber wie gesagt, kann ja jeder halten wie er will.
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Gorli
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1. ML 270CDi W163
2. Mountainbike
BeitragVerfasst am: 23.04.2017 14:31:51    Titel:
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Skipper hat folgendes geschrieben:


Die elektronischen Helferlein. Tja, so lange sie funktionieren ist alles easy. Aber wehe wenn da mal was aussetzt. Nach meiner Meinung muss man ohne die genauso gut im Gelände unterwegs sein können, bzw. ich z.B. habe und will die gar nicht.




wenn Dir das Angebot nen G Fahrer macht erzaehlste ihm auch erstmal: Ich deaktiviere Deine Diffsperren... Wenn Du nem GW die Diffsperren nimmst, oder er garkeine hat, is auch nicht alles "so easy". Wer mit dem Equip im Auto nicht umkann dem hilft es auch nicht viel... Egal ob das manuell funktioniert oder elektronisch. Und dass man lieber elektrische Helferlein einbaut als vollwertige Diffsperren ist auch nichts Neues mehr und sicher nicht die Schuld der Autokaeufer. Einfacher und billiger fuer den Hersteller paar Zeilen Programmcode zu bauen der mit eh vorhandener Hardware die Raeder abbremst wenn sie zu schnell drehen....

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markus.s
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BeitragVerfasst am: 08.08.2017 09:23:28    Titel:
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Wie ist denn die Empfehlung für Trailern in Kies? habe einen Suzuki Vitara, der empfohlene druck ist 1,6 bar, habe 225 reifen mit viel Profil drauf. beim rausziehen vom Boot im Kies immer mehr oder weniger Traktionsprobleme.

Soll ich es mal mit 1 bar probieren?
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Gorli
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BeitragVerfasst am: 08.08.2017 15:20:31    Titel:
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Kies ist IMMER ein Problem da der wie Kugellager funktioniert... Geh aber sicherheitshalber nicht unter 1 bar...

Hab beruflich mit Kies und Sand zu tun, verladen, fahren hinten drauf als Ladung als auch auf dem Kies fahren, lustig is was anderes...

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