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 Offroader


Mit dabei seit Ende 2008 Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. kleine Baronin TJ |
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Verfasst am: 31.07.2010 16:16:22 Titel: |
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geiles Foto
...und das GEfühl wenn man da grad drin sitzt, wahrscheinlich auch....  | |
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2008 Wohnort: Bundesautobahn Status: Offline
| Fahrzeuge 1. 900 Saab 2. 1113 Merceds |
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Verfasst am: 31.07.2010 19:03:05 Titel: |
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| Baronin hat folgendes geschrieben: | geiles Foto
...und das GEfühl wenn man da grad drin sitzt, wahrscheinlich auch....  |
hmm .. war auf jeden Fall so n Mini- Adrenalinkick da drin  | |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Landcruiser HZJ105  2. Volvo XC90  3. Mitsubishi Pajero V60 3.2DI-D 4. Opel Monty 3.5 V6 LPG  5. Air Patrol 2.0 Rallye  |
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Verfasst am: 31.07.2010 19:15:45 Titel: |
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Der Hang ansich war auch geil. Man kommt so fluffig nichtsahnend um die Ecke und vor einem türmt sich ne Wand auf. Da hoch...Aha
Und direkt dahinter ne obskure Passage mit seitenwechselnden Mulden / Verschränkungsparcours.  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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 Verdienter Held der Arbeit


Mit dabei seit Mitte 2007 Wohnort: Bruckmühl Status: Urlaub
...und hat diesen Thread vor 5824 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. rasender Campingstuhl mit Flügeln 2. Ovlov 3. Dnepr MT11 4. Honda Transalp 5. ½ Y60 6. ¼ DiscoIV8 |
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Verfasst am: 31.07.2010 19:22:01 Titel: |
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| flashman hat folgendes geschrieben: | Der Hang ansich war auch geil. Man kommt so fluffig nichtsahnend um die Ecke und vor einem türmt sich ne Wand auf. Da hoch...Aha
Und direkt dahinter ne obskure Passage mit seitenwechselnden Mulden / Verschränkungsparcours.  |
Ähm - sicher dass wir vom Gleichen reden?
Da gings die Auffahrt hoch, dann gleich wieder zwei Meter runter, 90° Kurve nach rechts, eng, nochmal Sandauffahrt ein paar Meter länger hoch, und oben war ein CP (Stefan - der mit dem Toyo aus GAP). | |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
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Verfasst am: 31.07.2010 19:27:33 Titel: |
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Jepp, exakt der. Da war doch direkt hinter der Kuppe nach der Kurve ne enge Gasse mit viel Verschränkung.  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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 Verdienter Held der Arbeit


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Verfasst am: 31.07.2010 19:34:18 Titel: |
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Ok, aber erst nach dem CP - fand das aber eigentlich garnicht so schlimm.  | |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


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Verfasst am: 31.07.2010 19:39:19 Titel: |
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| Matthias hat folgendes geschrieben: | Ok, aber erst nach dem CP - fand das aber eigentlich garnicht so schlimm.  |
Nein nicht schlimm, aber schön  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2007 Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. Toyota HZJ105L 2. Volvo PV544 3. R1200RT |
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Verfasst am: 31.07.2010 20:15:53 Titel: |
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OEHaaa das war ein schone stelle! Tolles bild Mit dein stories bekomm ich immer mehr breslau-fieber  | |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
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Verfasst am: 31.07.2010 20:18:49 Titel: |
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| nino hat folgendes geschrieben: | OEHaaa das war ein schone stelle! Tolles bild Mit dein stories bekomm ich immer mehr breslau-fieber  |
Lass uns zum ersten Advent drüber sprechen.  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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 Abenteurer


Mit dabei seit Ende 2007 Status: Verschollen
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Verfasst am: 31.07.2010 20:50:18 Titel: |
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| flashman hat folgendes geschrieben: | Lass uns zum ersten Advent drüber sprechen.  |
@Matthias; bist du auch dabei? | |
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 Verdienter Held der Arbeit


Mit dabei seit Mitte 2007 Wohnort: Bruckmühl Status: Urlaub
...und hat diesen Thread vor 5824 Tagen gestartet!
| Fahrzeuge 1. rasender Campingstuhl mit Flügeln 2. Ovlov 3. Dnepr MT11 4. Honda Transalp 5. ½ Y60 6. ¼ DiscoIV8 |
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Verfasst am: 31.07.2010 20:52:05 Titel: |
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Wenns Auto läuft - warum nicht....  | |
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 Verdienter Held der Arbeit


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...und hat diesen Thread vor 5824 Tagen gestartet!
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Verfasst am: 04.08.2010 12:35:19 Titel: |
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Tag 3: (Montag, 28. Juni 2010)
Nach einer kurzen Runde Schlaf gibts mehr oder weniger tolle Neuigkeiten - Richard und sein Vater Juri machten eigentlich Service für ihr Pinzgauerteam. Leider hatte deren Fahrzeug einen Motorschaden und schied damit aus dem Rennen aus, sie fuhren nach Haus. Richard und Juri haben aber noch keine Lust, nach Hause zu fahren, wollen lieber die Rallye noch ein wenig begleiten - und da haben wir Glück, sie schließen sich unserem Service an, wir haben damit ein 4 Mann starkes Serviceteam mit ausgezeichnetem Koch.
Dennoch, erstmal bekommt das Auto wieder Geländereifen, Startzeiten, Roadbookänderungen, tanken, und dann kurz nach elf zum Start, um dreiviertel auf die Strecke.
Geht erstmal mit Karacho grade vom Camp Recz weg,
nach 2-300 metern die erste Bodenwelle und der erste Sprung - so kanns losgehen.
Die Fahrweise von gestern soll ja noch etwas ausgebaut werden, die nächsten Wellen im Wald werden auch flott springend genommen, eine davon etwas arg flott und schräg, die Landung auf einem Vorderrad fühlt sich übel an - und seltsamerweise treten jetzt auch noch komische schlagende Geräusche auf.
Bei km 1,5 (von 200) findet sich eine Stelle zum Anhalten. Druntergelegt - aha, Blattfeder vorne rechts gebrochen, oberste Lage, direkt vorm hinteren Auge.
Glücklicherweise haben wir Reserveblätter dabei, also hurtig getauscht.
Noch dazu hat es wohl den Reifen auf die Felge durchgeschlagen, der Felgenrand ist an einer Stelle richtiggehend eingedrückt.
Zeitaufwand ca. ne Dreiviertelstunde, inzwischen ist das ganze Feld an uns vorbeigezogen - aber wir fahren auch wieder.
Keine zwei Kilometer weiter - ein Kompasskurs zeigt auf eine Stelle an einem Zaun, sollte laut Roadbook ein CP sein. etliche Autos suchen - wir probierens auch mal kurz, haben aber irgendwie keinen Bock auf Gestöpsel und fahren nach 10 Minuten weiter, das Roadbook passt nämlich auch im Anschluss ganz genau, flasch können wir eigentlich nicht sein.
Wie sich später raustellt, gab es den CP wohl nicht oder nicht mehr, wurde auch gestrichen. Also weiter, aber mit verhaltenerem Tempo, sooo haltbar ist das Fahrwerk dann doch nicht.
Das ein oder andere kleine Loch liegt auf dem Weg und will durchquert werden:
Wo es mit Vortrieb nicht mehr weitergeht, muss es die richten. Da der Vorsteuerdruck zu niedrig eingestellt ist, schaltet die Hydraulik leider bisweilen willkürlich zwischen den Gängen hin und her, und blockiert. Eine forcierte Schaltung in den ersten Gang bedeutet zwar nur halbes Tempo, aber das ist auch ausreichend, und läuft anstandslos.
Irgendwann - es ist schon Nachmittag, 16 Uhr, wir haben vielleicht ein Drittel der Strecke hinter uns - kracht es wieder im Gebälk.
Am Wegesrand kurzer Check - och nööö - zweite Blattfeder vorne gebrochen, gleiche Stelle.
Vorsichtig fahren wir weiter und suchen eine Stelle zum Anhalten, ist nämlich recht eng, währenddessen beratschlagen wir, was wir tun. Ich habe dummerweise nur eine Reserveblattfederlage für vorne und eine für hinten an Bord gepackt - Gewichtsparen. Die eine vordere ist schon verbaut. Martin ist körperlich fertig und lustlos, jammert was von Etappe abbrechen. Da habe ich aber eine Idee - wir haben ja noch die halbe Feder mitgenommen, die kurz nach dem Start brach.
Wir finden einen schönen Platz - ein Fußballfeld, über das quer ein Weg und damit auch die Strecke geht, lauschig, sonnig, warm und machen uns ans Reparieren.
Die kaputte Federhälfte wird am Ende noch etwas gekürzt (eingesägt und abgebrochen), und auf das kaputte Paket obendraufgesetzt - eine Lage lassen wir weg, damit die Federbridenlänge wieder passt. Haben dann halt vorne und hinten kleine Büchsen, aber es gäbe schlimmeres. Die Achse wird wieder an Ort und Stelle gehalten.
Da wir der Konstruktion nicht allzuviel Haltbarkeit zutrauen, beschließen wir, die Etappe im Zuckeltempo zu Ende zu fahren, Material zum reparieren haben wir nicht mehr wirklich.
Gleich danach wieder ein Loch, und dort beginnen wir, unsere neue Taktik, die dank unserer möglich ist, auszutesten - nicht die Stelle wählen, die einfach aussieht, und sich dann anstellen, sondern die Stelle, die frei ist und die Karre einfach durchzerren. Klappt eigentlich recht gut, und weiter gehts im Zuckeltempo.
Es kommen noch unzählige Löcher und Durchfahrten, mit unserer macht das allmählich richtig Spaß.
An einem ist unsere lieber Niels nebst Fototeam zugange:
Nachdem mal wieder eins gefahren ist, stehen da Chris und Tobi - wir halten an.
Ihre Spritpumpe zum umpumpen vom Reservetank in den Haupttank geht wohl nichtmehr, und jetzt wollen sie es per Schwerkraft machen - da fehlt aber noch ein Stück Schlauch, das wir ihnen leihen.
Martin hat ein richtiges Tief, jammert, will nach Hause, hat keinen Bock mehr - wir haben grade mal die Hälfte der Strecke hinter uns, es ist etwa 19 Uhr usw. usf. - eindeutig Schlafmangel. Glücklicherweise redeen ihm Tobi und Chris gut zu, dass wir gemeinsam fahren, und das Ding schon schaukeln - danke an dieser Stelle nochmal. Zwar nicht motiviert, aber wenigstens überredet.
Die Pause nutze ich, um auch gleich unseren Reservekanister in den Tank zu kippen - und ein Blick ins Roadbook und auf die Kilometer sagt mir, dass das ganzschön knapp werden könnte. Ich schnorre daher noch bei Chris etwas Sprit aus seinem Reservetank, und mach den Kanister nochmal voll.
Wir fahren gemeinsam, leider in unserem Zockeltempo - irgendwie bin ich Chris sehr dankbar, dass er da mitmacht.
Wieder eine Durchfahrt - die am Moor - rechts Wasserschlamm mit tiefen Lkw-Spurrillen, links Sumpf, in der Mitte ein schmaler fester Damm, mit Bäumen drauf.
Beide Durchfahrten sind von anderen Teilnehmern blockiert - kurzerhand fahren wir auf dem Damm soweit vor, bis ein Baum die Weiterfahrt verhindert, dann links runter in den Sumpf und mit der durchgewurschtelt. Ratzfatz erledigt, nicht im Stau gestanden.
Chris will die feuchtere Durchfahrt rechts nehmen, wartet kurz bis sie frei ist, und probiert es mit Anlauf und Karacho, was auch in etwa bis zur Mitte des Loches genügt, dann hängen sie.
Ich will mit der zu Hilfe kommen - aber bis ich an der schmalen Stelle hinterm Loch umgedreht habe, haben sie sich schon selbst rausgewincht.
Hinterm Loch wollen sie aber unter der Motorhaube irgendwas richten - dummerweise hat das Haubenschloss mit dem Schlamm eine innige Vereinigung eingegangen und macht nichtmehr auf, wir versuchens mit dicken Ästen als Hebel, no Chance.
Aus Rücksicht auf unser eigen (vor allem meines Beifahrers) Wohl, trennen wir uns an dieser Stelle von unseren Weggefährten, die noch eine Weile weiterprobieren wollen.
Es wird spät, es wird dunkel, an viel kann ich mich nichtmehr erinnern - es kamen wohl noch einige Durchfahrten und Wasserquerungen.
8 km vor Schluss ist wieder großes Halali angesagt.
Eine Durchfahrt und viel Verkehr - das Team im Vitaform-Jimny bittet uns um ein paar Liter Benzin - klar, bekommen sie.
Martin erkundet derweil diese Bachdurchfahrt - leider kaum vernünftige Ankerpunkte für die da. Martin Heidrich steht in der Durchfahrt, kommt nach vorne nicht raus, weils nichts zum Anschlagen gibt, er fragt uns um Hilfe - klar, Suzuki vor nen Baum geparkt, angehängt, und dann Kapelle, der G fliegt förmlich rückwärts aus dem Loch, mitsamt sehr erstauntem Fahrer, dem ich noch kurz den Unterschied zwischen und Elektromotor mit Trommel dran erläutere.
Dafür hat sich zwischenzeitlich eine andere Spur geräumt, die mit etwas Karacho und Winkelzügen einfach fahrbar ist - durch, und dann noch die letzten Kilometer nach Hause, an bei Nacht äußerst ominös wirkenden Militärinstallationen vorbei.
Um dreiviertel zwölf durchs Ziel, was essen, durschen Service instruiert (Blattfedern vorne gegen Reservepakete tauschen, bitte) und ins Bett gefallen. Herrlich, wenn man sich da nicht mehr sorgen muss.  | |
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 Vertikalzeppelin, erdgebunden


Mit dabei seit Mitte 2005 Wohnort: Limbach-Oberfrohna Status: Offline
| Fahrzeuge 1. Landcruiser HZJ105  2. Volvo XC90  3. Mitsubishi Pajero V60 3.2DI-D 4. Opel Monty 3.5 V6 LPG  5. Air Patrol 2.0 Rallye  |
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Verfasst am: 04.08.2010 13:20:33 Titel: |
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Genial  | _________________ Leben ist draußen. Denn wer das Abenteuer sucht, darf den Luxus nicht fürchten.
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 Abenteurer


Mit dabei seit Anfang 2008 Wohnort: im großen freien Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. LR D130 TD5 '06  2. LR SIII 109 V8 '81  3. LR SIIa 88 '65  |
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Verfasst am: 04.08.2010 17:47:31 Titel: |
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bitte weiter....
 | _________________ b.130 - buchstaBIERer, LieferwagenKommandant, DIRT DEVIL & jetzt auch noch crazy gay
ich bin fan von http://www.fwd-ebner.de/
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loud tires save lives !! |
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 Offroader


Mit dabei seit Mitte 2010 Wohnort: Fußgönheim Status: Verschollen
| Fahrzeuge 1. MB V250, Samurai nur fürs Grobe |
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Verfasst am: 04.08.2010 20:04:37 Titel: |
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Sehr schöner Bericht Weiter So!!!!
Lg Chris!!! | |
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